Zu Beginn eines Coachingprozesses höre ich immer wieder: „Ich kenne meine Themen, verstehe auch Zusammenhänge, aber irgendwie fühlt es sich immer noch so an, als hätte sich bisher wenig verändert“.
Und vielleicht kennst du das auch. Du hast viel über deine Herausforderungen nachgedacht und gesprochen, sie reflektiert, deine Muster erkannt. Du weißt vielleicht sogar ziemlich genau, woher bestimmte Strategien kommen, die du anwendest. Und trotzdem zeigen sich weiterhin Anspannung, Traurigkeit, Unruhe, Gedankenkreisen…
Und das hat ganz viel damit zu tun, dass unsere Erfahrungen nicht nur in unseren Gedanken gespeichert sind, sondern auch in unserem Nervensystem und im Körper.
Wir können intellektuell sehr viel verstanden haben, aber unser Körper braucht (auch) etwas anderes als Worte. Und hier kann achtsame Berührung etwas sehr Tiefgehendes bewirken.
Eine Massage, eine Hand, die eine andere Hand hält oder eine liebevolle Umarmung können unserem Nervensystem signalisieren:
✨ Du bist sicher.
✨ Du bist nicht allein.
✨ Du darfst loslassen und entspannen.
Wenn wir uns sicher fühlen, beginnt unser Körper sich zu regulieren durch vertieften Atem, entspanntere Muskeln und Gefühle, die vielleicht lange zur Seite geschoben wurden, und sich endlich zeigen dürfen, wahrgenommen werden.
Deshalb erlebe ich in meiner Arbeit immer wieder, wie kraftvoll es ist, Gespräch und Körperarbeit miteinander zu verbinden.
Im Coaching können wir verstehen, reflektieren und neue Perspektiven entwickeln.
Durch achtsame Berührung erfährt dein Körper, dass er nicht mehr kämpfen oder sich schützen muss.
Heilung geschieht nicht nur im Kopf.
Sie geschieht auch im Körper.
Und sehr oft in Beziehung mit einem anderen Menschen.
Genau deshalb verbinde ich in meiner Arbeit Gespräche, Nervensystemarbeit und achtsame Berührung – weil sie sich auf eine Weise ergänzen, die viele Menschen als tief entlastend und heilsam erleben.
Hier erfährst du mehr über mein Angebot „Coaching & Berührung“
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