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	<title>Verbundenheit Archive - Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</title>
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	<description>Trauma­sensibles, körperorientiertes Coaching, ganzheitliche Massagen und Begegnungsräume für hochsensible und feinfühlige Menschen in Hamburg</description>
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		<title>Du bist nicht zu langsam. Dein Nervensystem hat sein eigenes Tempo.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 16:50:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In meinen Coachingsitzungen höre ich folgende Sätze immer wieder: „Ich komme viel zu langsam voran, obwohl ich schon so viel gemacht habe und mache. Warum dauert das ausgerechnet bei mir soooo lange?“ „Eigentlich müsste ich doch längst weiter sein in meinem Heilungsprozess. Ich habe echt das Gefühl, auf der Stelle zu treten.“ Und vielleicht kennst &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">In meinen Coachingsitzungen höre ich folgende Sätze immer wieder:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ich komme viel zu langsam voran, obwohl ich schon so viel gemacht habe und mache. Warum dauert das ausgerechnet bei mir soooo lange?“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Eigentlich müsste ich doch längst weiter sein in meinem Heilungsprozess. Ich habe echt das Gefühl, auf der Stelle zu treten.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht kennst du diese Gedanken auch?! Mir jedenfalls kommen sie ziemlich bekannt vor. Denn viele Jahre habe auch ich mich immer wieder gefragt, warum ich so lange Therapie gemacht, an Seminaren teilgenommen, Coachingfragen reflektiert, mich mit all meinen Themen auseinandergesetzt, gefühlt jeden Stein umgedreht habe – und trotzdem lange das Gefühl hatte, dass sich nichts bzw. sehr wenig verändert. Oder dass ich trotzdem immer wieder in alte Muster zurückfalle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir beginnen, uns mit uns selbst zu beschäftigen, alte Muster zu erkennen, Zusammenhänge zu verstehen, entsteht oft die Erwartung, dass sich nun auch schnell etwas verändert. Dass Erkenntnis automatisch zu Entwicklung führt und dass Heilung dann sichtbar und zügig vorangehen MUSS.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Doch unser Nervensystem funktioniert nicht über Effizienz, sondern über Sicherheit. Im Sinne von: „Bin ich sicher genug für den nächsten kleinen Schritt?“</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn frühe Erfahrungen wie Unsicherheit, Anpassung oder Überforderung in unserem System gespeichert sind, dann brauchen Entwicklung und Veränderung Zeit. Und zwar nicht, weil du versagst, sondern weil dein Nervensystem dich schützen möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was wir oft als „zu langsam“ bewerten, ist in Wahrheit Regulation, Integration und Stabilisierung.</strong>&nbsp;Und Heilung zeigt sich selten in großen Durchbrüchen, sondern in teilweise winzig kleinen, aber konstanten Schritten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wahrscheinlich bemerkst du die Schritte, die du bereits gegangen bist, wenn du bewusst zurückblickst, wie du vor mehreren Jahren, vor einem Jahr oder auch vor drei Monaten in gewissen Situationen noch reagiert hättest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht….</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>&#8230;bemerkst du heute früher, wenn dich etwas überfordert (und wärst früher einfach darüber hinweg gegangen)</li>



<li>&#8230;sagst ein vorsichtiges „Nein“, wo du früher automatisch „Ja“ gesagt hättest.</li>



<li>&#8230;gehst du schlafen, wenn du erschöpft bist, obwohl noch Dinge getan werden könnten</li>



<li>&#8230;atmest du einmal bewusst durch, bevor du antwortest, weil du weißt, dass du dir Zeit nehmen darfst</li>



<li>&#8230;</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">All das sind kleine Schritte deines Nervensystems, die Zeit brauchten und integriert werden wollten.&nbsp;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir leben in einer Welt, die Tempo belohnt, aber innere Entwicklung folgt einem anderen, einem organischen, manchmal zyklischen und immer wieder kaum sichtbaren Rhythmus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht magst du einmal kurz innehalten und dich fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wo bin ich in Wahrheit schon weiter, als ich mir zugestehe?</li>



<li>Welche kleinen Schritte habe ich in den letzten Monaten gemacht?</li>



<li>Was würde passieren, wenn ich mir mein eigenes Tempo erlaube, und zwar ohne mich mit anderen zu vergleichen?</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Das sind Schritte der Entlastung, der Selbstfürsorge und des Selbstmitgefühls. Und soo wichtig 🩷</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Daher möchte ich dir gerne zum Abschluss meiner Zeilen nochmals Folgendes mitgeben: Du bist nicht zu langsam, sondern du bist in deinem ganz eigenen und persönlichen Tempo unterwegs.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">In meinen <a href="https://myriamfilz.com/womit-ich-unterstuetze/">1:1-Begleitungen</a> und <a href="https://myriamfilz.com/workshop/">Gruppen</a>, arbeiten wir genau so: Nicht schneller, sondern sicherer. Dein Tempo ist willkommen. Deine Pausen. Und deine Zweifel ebenso.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dir Begleitung wünschst, die dein Nervensystem mitdenkt, findest du alle Informationen zu meinen Angeboten auf meiner Webseite:&nbsp;<a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fnewsletter.myriamfilz.com%2Fc%2F234%2F8966883%2F40%2F0%2F5479%2F1%2F191777%2Fee3ff9b742.html&amp;data=05%7C02%7C%7C5d3ef59f8efe4043dc4708de6c8055b6%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C639067495796181571%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=8c89wLvGEixT7WflTHDTaEu%2F6P7VDKep6yVkQydYWy4%3D&amp;reserved=0">myriamfilz.com/fokus/</a></p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Unlearn. Das sanfte Verlernen alter Muster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 16:53:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gruppencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahrnehmungsstärke]]></category>
		<category><![CDATA[Ankommen]]></category>
		<category><![CDATA[Burnoutprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Montag war ich wieder Singen, obwohl ich ehrlicherweise nicht besonders gut singen kann. Oder sagen wir so: ich bin nicht so gut darin, die gewünschten Töne zu treffen. Denn von Katharina von Bülow, Opernsängerin und Leiterin des heilsamen Singens, habe ich zwischenzeitlich gelernt, dass jeder Mensch singen kann, auch, wenn nicht alle Menschen Töne treffen &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am Montag war ich wieder Singen, obwohl ich ehrlicherweise nicht besonders gut singen kann. Oder sagen wir so: ich bin nicht so gut darin, die gewünschten Töne zu treffen. Denn von Katharina von Bülow, Opernsängerin und Leiterin des heilsamen Singens, habe ich zwischenzeitlich gelernt, dass <strong>jeder Mensch singen kann, auch, wenn nicht alle Menschen Töne treffen können</strong> 😊.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte viele Jahre eine&nbsp;<strong>große Sehnsucht zu singen</strong>, nicht nur allein und heimlich zuhause, sondern so, wie wir es früher auf Ferienfreizeiten und am Lagerfeuer an der Isar gemacht haben. Jemand spielte Gitarre, wir kannten die Lieder und stimmten ein,&nbsp;<strong>ohne darüber nachzudenken, ob wir singen können oder nicht</strong>. Und es war immer schön. Und&nbsp;<strong>fühlte sich verbunden an</strong>. Und dabei ins Feuer zu schauen, war wunderbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn wir lernen, etwas über uns zu glauben&#8230;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich erinnere tatsächlich auch das Singen im Kindergarten und die ersten Jahre in der Schule sehr gut, denn ich habe immer leidenschaftlich gern gesungen. Bis das mit der Bewertung anfing und ich lernte: ich kann nicht so richtig gut singen. Und das verinnerlicht habe. Es wurde zu einer Art Mantra, selbst, wenn auf Geburtstagsfeiern „Happy birthday“ gesungen wurde, habe ich nur den Mund bewegt ohne Töne zu machen. Lange Zeit dachte ich aber auch: gibt definitiv Wichtigeres als Singen zu können…</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über zwei oder drei Jahre hinweg ist mir immer wieder das Angebot von Katharina begegnet (<a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fnewsletter.myriamfilz.com%2Fc%2F234%2F8862629%2F40%2F0%2F5479%2F1%2F185102%2F74d7e7584f.html&amp;data=05%7C02%7C%7C72e529dd133e42724b4e08de42128eee%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C639020844815462246%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=DPM7ZBbyyDhZNNEOu%2B%2FB5weWlO3E5fK3Mc8gvGwMSSY%3D&amp;reserved=0">„Zeit für einen Mutausbruch- Heilsames Singen für Frauen“&nbsp;</a>und irgendwo stand sogar, dass man nicht unbedingt singen können muss) und immer sprach es mich an. Und doch gab es diese Stimme in mir, die sagte, dass ich auf keinen Fall dorthin gehen könne. Denn wo andere Menschen sind, da hören deren Ohren auch meine Stimme. Und die trifft keinen Ton. Ergo: da bin ich nicht richtig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unlearn – ein kleiner Schritt zurück zu mir</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Letzten Sommer war ich mit einer Freundin beim Kaffeetrinken, als sie mir erzählte, dass sie so gerne singen würde, mit anderen, vielleicht in einem Chor, aber irgendwie ohne Druck</strong>. Und ich erzählte ihr von dem Angebot, das ich schon lange beobachtete – und weil rein zufällig Montag war, also der Tag, an dem das Singen stattfindet, beschlossen wir, es gemeinsam einfach auszuprobieren. Und was soll ich sagen:&nbsp;<strong>seither gehen wir so oft es uns möglich ist, montags zum Singen</strong>. Wir müssen keine Noten lesen können, nicht abliefern, nicht mal unbedingt Töne treffen, sondern uns einfach der Musik und unseren Stimmen hingeben.&nbsp;<strong>Ich schließe die Augen, während Katharina auf ihrem Flügel spielt, bewege mich sanft zur Musik und singe mal lauter, mal leiser im Kreis der anderen Frauen. Und es tut soooo gut und ist tatsächlich heilsam.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und kürzlich, auf einer Geburtstagsfeier, als wir unserer Freundin Melanie ein Geburtstagslied sangen, traute ich mich das erste Mal seit Jahren, laut und deutlich mitzusingen…</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die letzten Tage habe ich darüber nachgedacht,&nbsp;<strong>was sich in den vergangenen Monaten für mich verändert hat, was schön war, was hilfreich, was heilsam.</strong>&nbsp;Und diesem Wunsch nach Gesang und Verbundenheit zu folgen,&nbsp;<strong>war ein kleiner und doch so hilfreicher Teil meines Weges</strong>. Mir wieder zu erlauben, mit anderen zu singen, hat auch irgendwie mit&nbsp;<strong>Freiheit</strong>&nbsp;zu tun. Und einem&nbsp;<strong>Gefühl von Selbstermächtigung</strong>. Mir zurückzuholen, was ich mir lange versagt habe, weil mir im Außen gesagt wurde, dass ich etwas nicht kann,&nbsp;<strong>was jedoch tief in meinem Inneren schlummerte und Gehör finden wollte</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir streben so oft nach weitreichenden Veränderungen, dass wir übersehen, dass es die vielen, oft&nbsp;<strong>kleinen Zwischenschritte sind, die das große Ganze verändern</strong>. Und wenn wir uns einmal wirklich Zeit nehmen&nbsp;<strong>zurückzublicken, auch die kleinen Dinge wahrzunehmen</strong>, dann erkennen wir oft, dass uns jedes noch so winzige Detail hierher, an diese Stelle, an der wir jetzt stehen, gebracht hat&nbsp;🩷.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Räume, die tragen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich wünsche mir – für uns alle – noch mehr echte und tiefe Begegnung.<br>Mehr Räume, in denen wir nicht funktionieren müssen, sondern ganz sanft und zart mit uns sein dürfen.<br>Mehr Verbundenheit, Zuhören, Mitschwingen.<br>Mehr Orte, an denen unsere Nervensysteme zur Ruhe kommen dürfen und wir uns gesehen fühlen.<br></strong><br>Neben meiner individuellen 1:1-Begleitung richte ich den Fokus wieder stärker auf <strong>Begegnungsräume für hochsensible Menschen</strong>.<br><br><a href="https://myriamfilz.com/begegnungsraum-fur-hochsensible-frauen-in-hamburg/">RUHE &#8211; AUSTAUSCH &#8211; VERBUNDENHEIT</a> ist einer dieser Räume. <br>oder<br><a href="https://myriamfilz.com/ein-sicherer-ort-kunstlerisch-korpertherapeutischer-nachmittag-in-hamburg/">MEIN SICHERER ORT &#8211; ART &amp; BODY FLOW</a><br>oder<br><a href="https://myriamfilz.com/hsp-resonanzrunde/">DIE IDEENWERKTSTATT FÜR HSP</a><br><br>Und es gibt zwei Halbjahresgruppen in gleichbleibender &#8222;Besetzung&#8220;:<br><strong><a href="https://myriamfilz.com/in-verbundenheit-heilen/">„Empowering Women – In Verbundenheit heilen“</a></strong> und<br><strong><a href="https://myriamfilz.com/mut-zur-veraenderung/">„Mut zur Veränderung – Werden, wofür wir bestimmt sind“</a></strong><br>finden jeweils einmal monatlich über sechs Monate statt. Beide Gruppen finden künftig <strong>samstags</strong> statt, sodass auch diejenigen unter euch, die etwas weiter entfernt wohnen, gut und entspannt teilnehmen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unser Nervensystem liebt Vorhersehbarkeit.</strong><br>Je vertrauter der Rahmen, desto weniger müssen wir in Alarm oder Anpassung gehen – und umso leichter fällt es uns, zu fühlen, loszulassen und neue Erfahrungen wirklich zu integrieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du spürst, dass dir ein solcher Raum guttun könnte, melde dich sehr gerne schon an.<br>Alle aktuellen Angebote findest du hier:<br><strong><a href="https://myriamfilz.com/aktuelles/">myriamfilz.com/aktuelles/</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich von Herzen auf unsere Begegnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles Liebe<br><strong>Myriam</strong></p>
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		<title>Überwintern</title>
		<link>https://myriamfilz.com/ueberwintern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 17:17:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Wir können uns unsere Winter nicht aussuchen. Aber wie wir überwintern schon.&#8222; Diesen Satz hatte ich mir vor einigen Jahren, während einer depressiven Episode, notiert. Als meine Kinder auszogen, beschloss ich, die Winter nicht mehr in Deutschland zu verbringen. Ich suchte mir Jobs, die ich auch unterwegs auf Reisen ausüben konnte. Und während ich in &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">&#8222;<strong>Wir können uns unsere Winter nicht aussuchen. Aber wie wir überwintern schon.</strong>&#8222;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diesen Satz hatte ich mir vor einigen Jahren, während einer depressiven Episode, notiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als meine Kinder auszogen, beschloss ich, die Winter nicht mehr in Deutschland zu verbringen. Ich suchte mir Jobs, die ich auch unterwegs auf Reisen ausüben konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und während ich in der Sonne an paradiesischen Stränden lag, weinte ich trotzdem. Denn meinen Winter hatte ich mitgenommen.</p>



<figure class="wp-block-pullquote has-tertiary-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-25d38fe5dbab4f2985833832da75805d"><blockquote><p><em>„Jeder durchlebt irgendwann mal einen Winter&#8230;<br><br>Winter ist nicht nur einfach eine kalte Jahreszeit. Auch im Leben kann es Phasen geben, die sich wie Winter anfühlen. Karge Phasen, in denen man sich ausgesondert, ausgeschlossen und ausgebremst fühlt, in eine Außenseiterrolle gedrängt. Das kann die Folge einer Erkrankung sein oder eines Lebensereignisses…; aber auch das einer Demütigung oder eines Scheiterns. Man kann sich in einem Umbruch befinden und vorübergehend zwischen zwei Welten schweben.<br><br>Manche derartigen winterlichen Phasen schleichen sich langsam an uns heran, manchmal begleiten sie das langsame Sterben einer Beziehung oder die schrittweise Zunahme der Zuständigkeiten für unsere alternden Eltern oder ganz allgemein den tröpfchenweisen Verlust von Zuversicht. Manche Winter brechen schlagartig ein, wenn man begreift, dass die eigenen Fähigkeiten nicht mehr benötigt werden, dass die Firma, für die man arbeitet, pleite ist oder sich die/der Partner:in in jemand anderen verliebt hat. Doch ganz gleich, wie sanft oder unsanft sich der Winter auf uns legt: In der Regel haben wir nicht darum gebeten, und er ist mit einem Gefühl von Einsamkeit und großem Schmerz verbunden.<br><br>Aber er lässt sich nicht abwenden. Wir stellen uns das Leben immer so gerne als einen wunderbaren, endlosen Sommer vor und glauben, wir hätten als Menschen versagt, wenn es das nicht ist. Wir träumen von einem äquatorialen Dasein, stets nah an der Sonne, von einer einzigen, immer gleichen, warmen Jahreszeit. Aber so ist das Leben nicht. Allein unser Gefühlsleben durchläuft immer wieder stickige Sommer und dunkle Winter, macht Temperaturstürze mit, ist mal viel Licht ausgesetzt, mal viel Schatten. Selbst wenn es uns aufgrund einer gehörigen Portion Selbstdisziplin und schieren Glücks gelänge, ein ganzes Leben lang gesund und glücklich zu bleiben, so können wir dem Winter doch nicht vollkommen entgehen: Unsere Eltern werden älter und sterben. Freundschaften zerbrechen. Ganz allgemein richten sich so einige Machenschaften des Lebens gegen uns. Und irgendwie, irgendwo, irgendwann versemmeln wir eben doch auch mal irgendwas. Und schon pirscht sich der Winter an.“</em></p><cite>Aus &#8222;Überwintern&#8220; von Katherine May, www.insel-verlag.de</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Zeilen stammen aus dem Buch&nbsp;<strong>“Überwintern“ von Katherine May</strong>, und ich empfinde sie als so unglaublich<strong>&nbsp;tröstlich</strong>. Wie das gesamte Buch übrigens.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Leben hält manchmal inne, aus unterschiedlichsten Gründen. Das ist in diesen Momenten und Phasen schwer auszuhalten, denn es fühlt sich an, als würde es nie wieder ganz hell werden. Als gäbe es keinen nächsten Sommer, keine Wärme, keine Sonne, keine Zuversicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und für viele Frauen (und ein paar Männer), die zu mir kommen, fühlt sich das Leben auch gerade genauso an, nach Winter:<br>&#8211; Beziehungen und Freundschaften, die zerbrechen.<br>&#8211; Gesundheit, die ins Wanken geraten ist.<br>&#8211; Jobs, die nicht mehr passen.<br>&#8211; Kündigungen.<br>&#8211; Zukunftsängste angesichts des politischen Rechtsrucks.<br>&#8211; Totale Erschöpfung und Überforderung.<br>&#8211; Ein dysreguliertes Nervensystem.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und so schmerzhaft dieser Winter auch gerade sein mag, vielleicht steckt in ihm zugleich eine Einladung?!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Einladung, innezuhalten und hinzuhören:&nbsp;<strong><em>Was brauche ich gerade? Was tut mir gut? Was kann mich unterstützen?</em></strong><br>Eine Einladung, l<strong>iebevoller mit mir zu sein</strong>.<br>Eine Einladung,&nbsp;<strong>auf meinen Körper zu hören</strong>. Wirklich&nbsp;<strong>hinzuspüren</strong>. Mir endlich wieder&nbsp;<strong>Zeit für mich zu nehmen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich empfand während solcher kalter Winterphasen <strong>wohlig-warme Räume</strong> in Form von <strong>Begleitung</strong> besonders <strong>wohltuend und hilfreich</strong>. Orte, an denen ich <strong>ankommen und sein </strong>durfte, ohne etwas leisten zu müssen. Räume, die mir ein <strong>Gefühl von Vertrauen, Nähe und Verbundenheit</strong> schenkten. In denen ich lernte, <strong>mich mit meinem Körper zu verbinden</strong>, mich aber mit meiner Trauer, meiner Verletzlichkeit und meinen aktuellen Herausforderungen zeigen durfte. Und in denen ich <strong>Impulse</strong> und manchmal <strong>konkrete Anleitung für Veränderung</strong> erhielt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe für mich erkannt, dass ich meinem inneren Winter nicht durch Vermeidung der kalten Jahreszeit hier in Deutschland entfliehen kann (obwohl ich gerade durchaus bereit wäre, in wärmere Gefilde zu reisen – Grüsse gehen raus an meinen <a href="https://www.instagram.com/solvados.wav/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sohn Benjamin</a> in Thailand 😉), sondern durch Auseinandersetzung mit meinen Themen. Dann&nbsp;<strong>ordnet sich vieles neu</strong>,&nbsp;<strong>manches verabschiedet sich</strong>, anderes&nbsp;<strong>wächst heran</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser&nbsp;<strong>Zeit der Wandlung</strong>&nbsp;lade ich dich ein,&nbsp;<strong>hinzuspüren, mitzuwachsen und neue Wege zu entdecken</strong>. Veränderungen fordern uns, und&nbsp;<strong>öffnen gleichzeitig Raum für Orientierung, Klarheit und neue Impulse</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht ist&nbsp;<strong>meine 1:1-Begleitung</strong>&nbsp;oder einer der kommenden&nbsp;<strong>Begegnungräume</strong>&nbsp;genauso ein Ort für dich. Vielleicht täte dir auch einfach gerade&nbsp;<strong>Berührung in Form von Massage</strong>&nbsp;gut, um dich zu&nbsp;<strong>spüren, zu erden und zu erholen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du spürst, dass es für dich Zeit ist, nicht mehr alleine durch diese Wintermonate zu gehen, dann bist du in meinen Angeboten von Herzen willkommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht dürfen die kommenden Tage eine kleine&nbsp;<strong>Einladung sein, hinzulauschen, was dir gut tut.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wünsche dir&nbsp;<strong>Sanftheit mit dir selbst</strong>,&nbsp;<strong>liebevolle Worte, die dich tragen</strong>, und&nbsp;<strong>Menschen, denen du dich verbunden fühlst</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn du magst,&nbsp;<strong>begleite ich dich gerne ein Stück deines Weges</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles Liebe zu dir, hab es schön kuschelig<br>Myriam</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der folgenden Seite findest du alle meine aktuellen Angeboten in Form von Begegnungsräumen, 1:1-Begleitung und Massage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du spürst, dass dein&nbsp;<strong>Nervensystem nach Entlastung, Wärme, Berührung und Verbundenheit</strong>&nbsp;ruft, dann mag vielleicht einer meiner Räume ein solcher Ort für dich sein.</p>



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<div class="wp-block-button is-style-outline is-style-outline--2"><a class="wp-block-button__link has-white-background-color has-background wp-element-button" href="https://myriamfilz.com/aktuelles/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Begegnungsräume, 1:1-Begleitung und Berührung</a></div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein sicherer Ort &#8211; künstlerisch-körpertherapeutischer Nachmittag</title>
		<link>https://myriamfilz.com/mein-sicherer-ort-kunstlerisch-korpertherapeutischer-nachmittag-in-hamburg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 10:54:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gruppencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmungsstärke]]></category>
		<category><![CDATA[Burnoutprävention]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Nachmittag für Dich – mit Farben, Körperarbeit und innerer Sicherheit Vielleicht spürst Du schon länger den Wunsch, kreativ zu werden – mit Farben, Formen, Materialien zu gestalten. Und vielleicht kennst Du auch das Gefühl, dass etwas Dich daran hindert: alte Erfahrungen, Gedanken, Unsicherheiten. An diesem Nachmittag darfst Du Dich in einem sicheren Raum erleben: &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Ein Nachmittag für Dich – mit Farben, Körperarbeit und innerer Sicherheit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht spürst Du schon länger den Wunsch, kreativ zu werden – mit Farben, Formen, Materialien zu gestalten. Und vielleicht kennst Du auch das Gefühl, dass etwas Dich daran hindert: alte Erfahrungen, Gedanken, Unsicherheiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An diesem Nachmittag darfst Du Dich in einem sicheren Raum erleben: gehalten und eingeladen, wieder Kontakt zu Dir selbst aufzunehmen.<br><br>Wir erforschen gemeinsam, was Sicherheit eigentlich bedeutet:<br>&#8211; Wann fühlst Du Dich wirklich geborgen in Dir und im Außen?<br>&#8211; Wie zeigt Dein Nervensystem, dass es sich sicher fühlt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über sanfte Körperübungen, achtsame Aktivierung und Fantasiereisen kommst Du Schritt für Schritt in einen Zustand, in dem Kreativität, innere Bilder und tiefer Ausdruck wieder möglich werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="300" src="https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2025/10/Ein-sicherer-Ort-kuenstlerisch-koerpertherapeutischer-Nachmittag-2-300x300.png" alt="" class="wp-image-2574" srcset="https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2025/10/Ein-sicherer-Ort-kuenstlerisch-koerpertherapeutischer-Nachmittag-2-300x300.png 300w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2025/10/Ein-sicherer-Ort-kuenstlerisch-koerpertherapeutischer-Nachmittag-2-1024x1024.png 1024w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2025/10/Ein-sicherer-Ort-kuenstlerisch-koerpertherapeutischer-Nachmittag-2-150x150.png 150w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2025/10/Ein-sicherer-Ort-kuenstlerisch-koerpertherapeutischer-Nachmittag-2.png 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Dein kreativer Raum</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du erhältst hochwertiges Material, um Deinen inneren Bildern, Emotionen und Symbolen Gestalt zu verleihen.<br>Im Dialog mit Deinem Kunstwerk begegnest Du Räumen in Dir, die sichtbar werden dürfen – manchmal zart, manchmal kraftvoll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du möchtest, teilen wir in der Runde, was entstanden ist. In einer Atmosphäre von Vertrauen und Zugewandtheit darf das Gesehene Worte finden, Resonanz erfahren, gewürdigt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wertschätzendes Feedback aus der Gruppe begleitet diesen Prozess – liebevoll und achtsam.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sicherheit und Ausdruck</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sich sicher zu fühlen bedeutet, im eigenen Körper ankommen zu dürfen.<br>Gerade für feinfühlige oder hochsensible Menschen ist das oft eine neue Erfahrung: zu spüren, wann das Nervensystem Entspannung zulässt, wann Kontakt gut tut, wann Rückzug.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über Körperwahrnehmung, Atmung und sanfte Bewegung entsteht Raum im Inneren und im Außen.<br>Von hier aus darf Kreativität fließen, frei von Bewertung, getragen von Verbundenheit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ablauf &amp; Material</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn nehmen wir uns Zeit, wirklich anzukommen – im Raum, im Körper und in der Gruppe. <br>Über sanftes Erden, Spüren und Atem findest <strong>Du</strong> ins Hier und Jetzt und darfst Dich verankern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach tauschen wir uns zum Thema <strong>Sicherheit</strong> aus:<br>Wie zeigt sie sich in Deinem Körper? Wann fühlst <strong>Du</strong> Dich geborgen?<br>Auf Wunsch kann auch das Thema <strong>Hochsensibilität</strong> Raum bekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer kleinen Pause leiten wir eine Meditation zum Thema <em>„Mein sicherer Ort“</em> an – als Einladung, tiefer in Verbindung mit Dir selbst zu gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus dieser Ruhe heraus öffnet sich der <strong>künstlerische Teil</strong>:<br>Mit  wasservermalbaren Wachspastellkreiden lässt Du entstehen, was in Dir Gestalt finden möchte.<br>Alles, was Du brauchst, stellen wir Dir zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du brauchst nichts „können“, nur bereit sein, Dich einzulassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was Du mitnehmen darfst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende nimmst Du ein Kunstwerk mit nach Hause, das vielleicht nicht „perfekt“ ist, aber tief echt, ehrlich, berührend.<br>Ein Ausdruck Deines inneren Prozesses und ein sichtbares Zeichen Deiner Begegnung mit Dir selbst.<br>Oft tragen diese Werke etwas in sich, das bleibt: eine Erinnerung an Verbundenheit, an innere Ruhe, an Dich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bitte mitbringen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Offenheit und Neugier</li>



<li>Bequeme, farbfreundliche Kleidung</li>



<li>Ein Getränk oder kleiner Snack, wenn Du magst</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Diese Arbeit kann Dich unterstützen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn Emotionen blockiert sind oder Du Dich abgeschnitten fühlst</li>



<li>Bei Erschöpfung oder Burnout-Gefahr</li>



<li>In Zeiten der Neuorientierung oder Veränderung</li>



<li>Beim Verarbeiten von Verlust und Abschied</li>



<li>Zum Wiederentdecken verschütteter Kraftquellen</li>



<li>Zur Selbstfürsorge und Persönlichkeitsentwicklung</li>



<li>Oder einfach als liebevolle <strong>Me-Time</strong></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Eckdaten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">📅 <strong>Samstag, 8. November 2025</strong> von 14:00 &#8211; 19:00 Uhr ODER 📅 <strong>Samstag, 31. Januar 2026</strong> von 14:00 &#8211; 19:00 Uhr <br>📍 <strong>Rutschbahn 29, 20146 Hamburg</strong><br>🕊️ <strong>Leitung:</strong> Katharina von Rohden (Kunsttherapeutin) &amp; Myriam Filz (traumasensible Begleitung)<br>💫 <strong>Kosten:</strong> 59.- + individuell kleiner Materialbetrag<br>💌 <strong>Anmeldung</strong>: <a href="https://myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/kunst-koerpertherapie" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/kunst-koerpertherapie</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schreib uns gerne, falls Du noch Fragen hast<a href="https://myriamfilz.com/kontakt-stressbewaeltigung-und-mentale-gesundheit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> &#8211; hier findest Du die Kontaktdaten</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>People-Pleasing – Wenn es schwerfällt, nein zu sagen</title>
		<link>https://myriamfilz.com/people-pleasing-wenn-es-schwerfaellt-nein-zu-sagen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 08:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout vermeiden]]></category>
		<category><![CDATA[Burnoutprävention]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Resonanz-Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bist du auch ein:e People-Pleaser:in? Bemühst du dich, vor allem die Wünsche anderer zu erfüllen? Sagst du eher ja, obwohl du eigentlich lieber nein sagen würdest? Fällt es dir schwer, Grenzen zu setzen – besonders, wenn du spürst, dass jemand enttäuscht sein könnte? Und hast du oft das Gefühl, für Harmonie verantwortlich zu sein? Oder &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Bist du auch ein:e People-Pleaser:in? Bemühst du dich, vor allem die Wünsche anderer zu erfüllen? Sagst du eher ja, obwohl du eigentlich lieber nein sagen würdest?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fällt es dir schwer, Grenzen zu setzen – besonders, wenn du spürst, dass jemand enttäuscht sein könnte? Und hast du oft das Gefühl, für Harmonie verantwortlich zu sein? Oder ertappst dich dabei, deine eigenen Bedürfnisse zurückzustellen, um niemanden zu verärgern?&nbsp;<strong>Dann herzlich willkommen im Club der People-Pleaser&#8230; 😊</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kenne das selbst sehr gut und mache es immer noch „gerne“ anderen Menschen recht, obwohl ich mich seit längerem bemühe, auch meine eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu berücksichtigen, mich klar(er) abzugrenzen und das mittlerweile ganz passabel gelingt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und trotzdem fühlt es sich immer wieder beunruhigend oder gar beängstigend an, wenn ich für mich einstehe, meine Meinung vertrete (und spüre, dass diese Meinung nicht konform mit der Meinung meines Gegenübers ist) und/oder meine Bedürfnisse klar benenne. Unweigerlich schwingt eine tiefsitzende Angst mit, mein Gegenüber könnte sauer oder wütend auf mich werden, sich vorübergehend abwenden oder gar den Kontakt komplett abbrechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe dieses Muster früh verinnerlicht: in meiner Familie wurden Konflikte nicht ausdiskutiert, sondern ich wurde durch tagelanges Schweigen gestraft, bis nach einigen Tagen plötzlich alles wieder „normal“ war. Nie wusste ich, wann es so weit sein würde und warum es so war. So habe ich eine tiefe Verunsicherung erlebt, die auch heute nicht ganz einfach abzuschütteln ist. Auch, wenn ich nun, als erwachsene Frau weiß, woher diese frühkindlichen Ängste rühren und dass sie heute mit großer Wahrscheinlichkeit unbegründet sind, sitzen sie dennoch tief.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist People-Pleasing eigentlich?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>People Pleasing beschreibt ein Verhaltensmuster, bei dem Menschen die Bedürfnisse, Wünsche oder Erwartungen anderer meist über ihre eigenen stellen. Oft einem Wunsch nach Harmonie, Anerkennung oder der Vermeidung von Konflikten folgend, sagen sie „ja“, auch wenn sie lieber „nein“ sagen würden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das führt zwar kurzfristig zu positiven Reaktionen des Gegenübers, erschöpft jedoch langfristig die es-allen-recht-machend-wollende Person, führt zu Unzufriedenheit, Frust und dem Gefühl nicht selbstbestimmt und authentisch zu leben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In der Psychologie gibt es für dieses Verhalten auch einen Fachbegriff:&nbsp;<strong>die Fawn Response</strong>. </h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der Psychologie gibt es für dieses Verhalten auch einen Fachbegriff:&nbsp;<strong>die Fawn Response</strong>. Neben den bekannten Stressreaktionen „Fight“ (Kampf), „Flight“ (Flucht) und „Freeze“ (Erstarrung) wird in der Traumaforschung eine vierte Reaktion beschrieben: die Fawn Response. Sie bedeutet, dass Menschen in als belastend oder bedrohlich empfundenen Situationen versuchen, durch übermäßige Anpassung und Gefallen-Wollen Sicherheit herzustellen. Anstatt Grenzen zu setzen oder die eigenen Bedürfnisse zu äußern, richten sie ihr Verhalten danach aus, Erwartungen anderer zu erfüllen. Dieses Muster kann sich aus frühen &nbsp;Erfahrungen entwickeln, in denen Zustimmung oder Harmonie notwendig waren, um Nähe, Schutz oder Anerkennung zu bekommen. Heute zeigt es sich oft im „People Pleasing“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„People Pleasing“ hat seine Wurzeln also oft in frühen Lebenserfahrungen und Beziehungs- bzw. Bindungsmustern:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kindheit und Erziehung:</strong>&nbsp;Wenn du gelernt hast, dass Zuwendung, Liebe und Anerkennung an Bedingungen geknüpft ist („Ich werde nur geliebt / gelobt / anerkannt, wenn ich unkompliziert und angepasst bin“), hast du vielleicht ein starkes Bedürfnis entwickelt, es anderen recht zu machen.</li>



<li><strong>Angst vor Ablehnung oder Konflikten:</strong>&nbsp;Wenn du Zurückweisung oder Streit als bedrohlich erlebt hast, versuchst du wahrscheinlich, Spannungen vorzubeugen, indem du die Erwartungen anderer erfüllst.</li>



<li><strong>Geringes Selbstwertgefühl:</strong>&nbsp;Wenn dein eigenes Selbstbild unsicher ist, erscheint es dir oftmals naheliegender, dir Bestätigung von anderen, also im Außen zu suchen.</li>



<li><strong>Gesellschaftliche oder kulturelle Prägungen:</strong>&nbsp;In manchem Umfeld wird Anpassung, Höflichkeit und Selbstlosigkeit stärker akzeptiert oder belohnt als Eigenständigkeit.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Im traumasensiblen Kontext versuchen wir daher, trotz der Reaktion des People-Pleasing, mitfühlend und verständnisvoll mit uns zu sein; und anzuerkennen, dass dieses Verhalten einmal eine hilfreiche Strategie war, um Sicherheit herzustellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><a href="https://myriamfilz.com/coaching-beruehrung-hamburg/">Coaching &amp; Berührung in Hamburg Eimsbüttel</a></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dieses Thema tiefer erforschen möchtest, kann ein Coaching hilfreich sein, um Verständnis, Mitgefühl und neue Wege zum Umgang mit „People Pleasing“ zu finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freu mich auf dich&nbsp;❤<br><a href="https://myriamfilz.com/coaching-beruehrung-hamburg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.com/coaching-beruehrung-hamburg/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen weiteren Artikel zum Thema Abgrenzung kannst du hier lesen:<br><a href="https://myriamfilz.com/abgrenzung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.com/abgrenzung/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Artikel rund um das Thema Nervensystem, Traumaintegration und Selbstregulation findest du hier:<br><a href="https://myriamfilz.com/blog/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.com/blog/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://myriamfilz.com/people-pleasing-wenn-es-schwerfaellt-nein-zu-sagen/">People-Pleasing – Wenn es schwerfällt, nein zu sagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://myriamfilz.com">Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nährender Begegnungstag für Frauen in Hamburg&#8230;</title>
		<link>https://myriamfilz.com/begegnungsraum_frauen_hamburg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2025 13:41:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ankommen]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout vermeiden]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuellen Zeiten empfinde ich als echt herausfordernd &#8211; vielleicht geht es dir ähnlich &#8211; , und daher spüre ich immer mehr und vielleicht immer intensiver,&#160;wie schön, wohltuend und nährend es ist, wenn ich mich mit anderen achtsamen Menschen verbinde.&#160;Wie&#160;gestärkt ich mich fühle nach ein paar gemeinsamen Stunden des Austauschs und Hinspürens. Aus dem tiefen &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://myriamfilz.com/begegnungsraum_frauen_hamburg/" class="more-link">Mehr <span class="screen-reader-text">über "Nährender Begegnungstag für Frauen in Hamburg&#8230;" </span>Lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://myriamfilz.com/begegnungsraum_frauen_hamburg/">Nährender Begegnungstag für Frauen in Hamburg&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://myriamfilz.com">Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die aktuellen Zeiten empfinde ich als echt herausfordernd &#8211; vielleicht geht es dir ähnlich &#8211; , und daher spüre ich immer mehr und vielleicht immer intensiver,&nbsp;<strong>wie schön, wohltuend und nährend es ist, wenn ich mich mit anderen achtsamen Menschen verbinde.</strong>&nbsp;Wie&nbsp;<strong>gestärkt ich mich fühle nach ein paar gemeinsamen Stunden des Austauschs und Hinspürens</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus dem tiefen Wunsch heraus,&nbsp;<strong>Frauen miteinander zu verbinden</strong>, möchte ich im Herbst einen besonderen Tag veranstalten – einen&nbsp;<strong>Tag voller Verbundenheit, Wärme, Wertschätzung, Austausch und gegenseitiger Inspiration</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Raum, in dem wir uns gegenseitig beschenken – durch&nbsp;<strong>Zugewandtheit und Präsenz, Impulse, unsere Erfahrung und die Dinge, die wir in die Welt bringen möchten</strong>. Ganz ohne Druck, sondern lediglich mit dem&nbsp;<strong>Wunsch, füreinander da zu sein</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich stelle mir einen Tag vor, an dem diejenigen unter uns, die darauf Lust haben, etwas&nbsp;<strong>beitragen aus ihrem eigenen Repertoire</strong>… das könnte z.B. sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Achtsamkeitübungen, Meditation, Yoga, Tanz, jede Art von Bewegung</li>



<li>Nervensystemregulation, Soundbath, Körperarbeit, Breathwork</li>



<li>Kreative Methoden wie Kunst, Schreiben etc.</li>



<li>Berührung</li>



<li>…und was auch immer du teilen möchtest.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Und für Frauen, die im Moment lieber empfangen als geben möchten, soll dieser Tag ebenso Raum bieten –&nbsp;<strong>als wohltuender Rückzugsort und Quelle der Stärkung</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es konkret?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich plane dieses Begegnungsraum am 11. Oktober 2025  in einem wunderschönen, großzügigen und ruhigen Raum in der Nähe meiner Praxis in Hamburg-Grindel.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir werden uns&nbsp;<strong>kennenlernen, austauschen, spüren und uns gegenseitig unterstützen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es wird viel Raum geben für&nbsp;<strong>Persönliches, Verbundenheit, sowie für kreatives und körperliches Erleben</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Yogamatten und Sitzkissen sind vor Ort – bequeme Kleidung ist also sehr willkommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Mittagszeit wird es eine lange Pause (ca. 1,5 h) für Austausch geben – mit einem Mitbring-Buffet, zu dem jede etwas beiträgt. Wer lieber rausgehen möchte, ist auch hierzu herzlich eingeladen. Es gibt verschieden Parks und viele tolle Cafés und Restaurants in der Nähe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kosten:</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich möchte gerne die Raummiete decken, die für einen Tag ca. 300,- Euro betragen wird.<br>Frauen, die kein eigenes Angebot einbringen, zahlen einen Beitrag von 49 € für den ganzen Tag.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und jetzt meine Frage an dich:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Möchtest du gern dabei sein?</li>



<li>Möchtest du etwas anbieten – einen Impuls, ein Format, eine Übung, eine Methode?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Dann freue ich mich riesig, wenn du mir kurz antwortest:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Spricht dich dieses Format an? Hast du Lust dabei zu sein?</li>



<li>Möchtest du ggf. etwas anbieten? Falls ja, was? Und wieviel Zeit benötigst du dafür?</li>



<li>Welche Anliegen oder Fragen bringst du vielleicht selbst mit?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wünsche mir, dass wir an diesem Tag&nbsp;<strong>ein lebendiges Feld aus gegenseitiger Unterstützung und Wertschätzung schaffen</strong>&nbsp;– mit Raum für dein Sein, deine Expertise, deine Themen, Vernetzung und allem voran für dein&nbsp;<strong>Wohlbefinden</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich bin gespannt, ob du Lust hast, Teil davon zu sein!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald ich eure Rückmeldungen gesammelt habe und ein Gefühl dafür bekomme, ob dieses Format auf Interesse stößt, gehe ich in die konkrete Planung – lege den Termin fest, buche den Raum und erstelle einen Ablaufplan.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb freue ich mich sehr über&nbsp;<strong>verbindliche Rückmeldungen</strong>, damit ich weiß, mit wem ich planen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für alle, die etwas anbieten möchten, werde ich anschließend einen separaten Verteiler einrichten, über den wir uns gezielt austauschen und koordinieren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle weiteren Infos – insbesondere für Teilnehmerinnen ohne eigenes Angebot – verschicke ich dann wie gewohnt über meinen Newsletter.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und: Wenn sich zeigt, dass dieses Format viele Frauen anspricht, kann ich mir sehr gut vorstellen, solche Tage auch zukünftig regelmäßig anzubieten. 💛</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freu mich sehr auf eure Antworten per Mail an <a href="mailto:kontakt@myriamfilz.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kontakt@myriamfilz.com</a> !</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://myriamfilz.com/begegnungsraum_frauen_hamburg/">Nährender Begegnungstag für Frauen in Hamburg&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://myriamfilz.com">Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</a>.</p>
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		<title>Ich fülle Gold in die Wunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 21:11:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen bin ich beim Herumstöbern in einem meiner Hamburger Lieblingsläden, der Prana Station in Eimsbüttel, auf eine Karte gestossen: &#8222;Ich fülle Gold in die Wunde&#8220; stand auf dieser. Daneben einige wunderschöne und unterschiedlichst geformte und polierte Kristalle, sogenannte Trommelsteine. Der Golden Healer. Ich mag es sehr, Steine in Form von Handschmeichlern zu berühren &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Vor einigen Wochen bin ich beim Herumstöbern in einem meiner Hamburger Lieblingsläden, <a href="https://www.pranastation.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">der Prana Station in Eimsbüttel</a>, auf eine Karte gestossen: &#8222;Ich fülle Gold in die Wunde&#8220; stand auf dieser. Daneben einige wunderschöne und unterschiedlichst geformte und polierte Kristalle, sogenannte Trommelsteine. Der Golden Healer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich mag es sehr, Steine in Form von Handschmeichlern zu berühren und hinzuspüren, ob sie in meiner Hand warm werden. Vor einigen Jahren, in einem Schmuckkurs, erzählte uns die Kursleiterin, dass die Steine nicht die &#8222;Richtigen&#8220; für uns seien, wenn sie kalt blieben. Das ist mir seither in Erinnerung geblieben. Und auch, wenn ich mich gar nicht so sehr mit Steinen beschäftige und noch viel weniger auskenne, finde ich es schön zu spüren, wie Steine, die mir intuitiv gefallen, sich meiner Körpertemperatur anpassen und in meiner Hand erwärmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der &#8222;Golden Healer&#8220; ist ein Bergkristall, in dessen Risse Limonith eingedrungen ist, wodurch die Risse quasi geheilt wurden und nun golden im glasklaren Kristall schimmern. Der Stein steht unter anderem für Heilung &amp; Selbstheilung, Liebe &amp; Vergebung, sowie Hingabe an das Leben. Das gefällt mir. Die Themen fühlen sich stimmig an für das noch junge Jahr 2025. All dies braucht die Welt so dringend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und auch ich möchte Gold in Wunden füllen &#8211; meine eigenen und die der Menschen, die zu mir in die Praxis kommen. Mein Gold sind sanfte Verbundenheit, Zuhören, Mitgefühl, Ermutigung, Klarheit und Berührung. Und ich wünsche mir, dass ich auch ein wenig Gold in Deine Wunde füllen darf, so dass sie sanft von Innen heraus beginnt zu heilen&#8230;</p>



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		<title>Rückblick &#038; Ausrichtung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 15:34:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2024 war für mich ein unglaublich vielfältiges, buntes und auch immer wieder herausforderndes Jahr – wenn ich darauf zurückblicke (obwohl fast noch der ganze Dezember vor mir liegt und das Jahr somit noch gar nicht vorüber ist), bin ich erstaunt, ob all der Eindrücke, Erkenntnisse, Emotionen, Lernfelder und Begegnungen. Und ich spüre den Wunsch, all &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">2024 war für mich ein unglaublich <strong>vielfältiges, buntes und auch immer wieder herausforderndes Jahr </strong>– wenn ich darauf zurückblicke (obwohl fast noch der ganze Dezember vor mir liegt und das Jahr somit noch gar nicht vorüber ist), bin ich erstaunt, ob all der <strong>Eindrücke, Erkenntnisse, Emotionen, Lernfelder und Begegnungen</strong>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ich spüre den Wunsch, all diese Erfahrungen einmal <strong>in Ruhe zu sortieren, zu reflektieren, den roten Faden zu erkennen</strong>, um mich anschließend auf das vor mir liegende Jahr auszurichten. Was war gut, was hat mich eigentlich herausgefordert? Was möchte ich verändern, was beibehalten? Was braucht einfach nur ein bisschen „nachjustieren“?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine wertvollsten Erkenntnisse im persönlichen, aber auch beruflichen Kontext waren in diesem Jahr mein <strong>Wunsch nach Sicherheit</strong> und wie wichtig es ist, <strong>den Körper auf dem eigenen Heilungsweg zu berücksichtigen</strong> und wirklich einzubeziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mir fast mein ganzes Leben lang wenig Gedanken um das Thema Sicherheit gemacht, war eher ein bisschen stolz darauf, wenig ängstlich zu sein, wenig Sicherheitsbedürfnis zu verspüren – und habe deshalb die Signale meines Körpers, wenn ich mich unsicher gefühlt habe, nicht wahrgenommen bzw. ignoriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unser Nervensystem reagiert jedoch ständig auf äußere und innere Reize</strong> – es bewertet, ob wir in Gefahr sind oder uns sicher fühlen können. Erst in <strong>einem Zustand von Sicherheit können wir entspannen, klar denken, kreativ sein und zwischenmenschliche Verbindungen genießen</strong>. Ohne Sicherheit schaltet der Körper in einen Stress- oder Überlebensmodus, was auf Dauer unsere mentale und körperliche Gesundheit beeinträchtigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sicherheit ist daher nicht nur eines unserer Grundbedürfnisse, sondern essenziell für unser Wohlbefinden und unsere Lebensqualität.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dadurch ist mir in diesem Jahr nochmals so viel bewusster geworden, dass <strong>Heilung nicht nur im Kopf geschieht, sondern auch unser Körper eine zentrale Rolle spielt.</strong> Emotionen und Stress werden im Körper gespeichert, und unser Nervensystem reagiert auf diese Erfahrungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch rein kognitive Arbeit in Therapie, Coaching oder im Rahmen von Selbstreflexion erreichen wir zwar Einsicht, können jedoch tieferliegende Spannungen oder dysregulierte Zustände im Nervensystem nicht vollständig lösen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Körper als Träger unserer Erfahrungen muss deshalb aktiv in den Heilungsprozess einbezogen werden</strong>, um <strong>Entspannung, Regulation und ein Gefühl von Sicherheit zu fördern</strong>. <strong>Nur wenn Körper und Geist zusammenarbeiten, kann ganzheitliche Heilung stattfinden und sich nachhaltiges Wohlbefinden einstellen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wissen darum hatte ich natürlich schon länger, habe es aber erst im Laufe des letzten Jahres wirklich selbst verinnerlicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Auseinandersetzung mit dem Nervensystem und seiner Funktionsweise ist mir auch klar geworden, wie wichtig Verbundenheit für uns Menschen ist. <strong>Verbundenheit ist ein Grundpfeiler unseres Wohlbefindens</strong>, denn <strong>unser Nervensystem ist darauf ausgerichtet, sich in sicheren und vertrauensvollen Beziehungen zu regulieren</strong>. In <strong>Momenten echter Verbundenheit fühlen wir uns gesehen, gehört und akzeptiert – das wiederum signalisiert unserem Nervensystem Sicherheit und fördert Entspannung, Freude und Resilienz.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Verbundenheit schafft Raum für Heilung, Wachstum und ein tiefes Gefühl innerer Stabilität</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mein großes Anliegen ist es, <strong>hochsensible Menschen zu stärken und miteinander zu verbinden</strong>, <strong>Räume zu öffnen</strong>, in denen wir uns&nbsp;<strong>verstanden und getragen fühlen</strong>&nbsp;für <strong>Verbundenheit</strong>, die uns <strong>nährt und stärkt</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Räume, in denen wir uns wohlfühlen, sicher und unser Nervensystem aus dem Überlebensmodus in einen regulierten Zustand gelangen kann. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir ist bewusst, dass es für manche introvertierte und hochsensible Menschen Mut erfodert, sich auf einen solchen Rahmen einzulassen. Aber <strong>hier darfst Du sein, wie Du bist</strong>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Fühl Dich <strong>eingeladen, neue und korrigierende Erfahrungen zu machen</strong> mit Menschen, die Dir <strong>wohlgesonnen und wohlwollend</strong> sind. <strong>Du darfst Dich in der Gruppe geborgen fühlen. </strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><a href="https://myriamfilz.com/visionboard/">Ich möchte Dich einladen, Deine Wünsche, Ziele, Pläne und Visionen für das nächste Jahr verbunden zu gestalten – in meinem Visionboard-Workshop.</a></h2>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://myriamfilz.com/visionboard/"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2022/07/AdobeStock_281516763-1024x683.jpeg" alt="" class="wp-image-294 size-full" srcset="https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2022/07/AdobeStock_281516763-1024x683.jpeg 1024w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2022/07/AdobeStock_281516763-300x200.jpeg 300w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2022/07/AdobeStock_281516763-768x513.jpeg 768w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2022/07/AdobeStock_281516763-1536x1025.jpeg 1536w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2022/07/AdobeStock_281516763-2048x1367.jpeg 2048w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2022/07/AdobeStock_281516763-610x407.jpeg 610w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2022/07/AdobeStock_281516763-90x60.jpeg 90w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2022/07/AdobeStock_281516763-370x247.jpeg 370w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2022/07/AdobeStock_281516763-776x517.jpeg 776w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was sind Deine Wünsche, Ziele, Pläne und Visionen für die nächsten 12 Monate? Was wird Dein Jahresmotto?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam wollen wir in einem wohlwollenden Kreis hochsensibler Frauen innehalten, das Jahr Revue passieren lassen und reflektieren:<br><br>&#8211; Welche Momente haben mich im letzten Jahr besonders bewegt?<br>&#8211; Welche Lektionen hat mir dieses Jahr geschenkt?<br>&#8211; Wann habe ich mich besonders glücklich, erfüllt oder frei gefühlt? Und was davon möchte ich mit ins neue Jahr nehmen?</p>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ablauf des Visionboard-Workshops</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gemütliches Ankommen und Kennenlernen in einem vertrauensvollen Rahmen in kleiner Gruppe</li>



<li>Dein Innerer Kraftort &#8211; Wünsche für das vor Dir liegende Jahr</li>



<li>Lasse los, was Du im vor Dir liegenden Jahr abgeben möchtest</li>



<li>Dann ist Deine Kreativität gefragt: Kreiere Dein Visionboard für das 2025 in entspannter Atmosphäre mit Tee, kleinen Snacks, entspannter Musik, Austausch</li>



<li>Entdeckt Dein Jahresmotto</li>



<li>Teilen Deiner Visionen fürs nächste Jahr (wenn Du diese mit der Gruppe teilen möchtest)</li>



<li>Impulse für die Umsetzung Deiner Ideen, falls gewünscht</li>



<li>Abschlussmeditation, um die entstandene Vision zu verankern</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Nimm Dir die Zeit für Dich. Zeit, um Deine Visionen zu spüren, sie sichtbar zu machen und Dich auf all das auszurichten, was Dich wirklich erfüllt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich sehr, wenn Du dabei bist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kosten liegen bei 39,- Euro inkl. Material, Getränken und Snacks. Bring gerne auch eigenes Material wie Zeitschriften, Stifte etc. mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zieh Dir etwas Bequemes an, es wird gemütlich! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du noch Fragen hast, schreib mir gerne &#8211; meine Kontaktdaten findest Du <a href="https://myriamfilz.com/kontakt-stressbewaeltigung-und-mentale-gesundheit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HIER!</a></p>



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</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Vom Wunsch, gehört werden&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Oct 2024 07:14:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wunsch, gehört zu werden, ist einer unserer tiefsten menschlichen Sehnsüchte. Dabei geht es nicht nur um das reine Hören der von uns gesprochenen Worte, sondern um das Gefühl, in unserer Essenz wahrgenommen und anerkannt zu werden von einem Gegenüber, das uns Raum gibt, zuhört, interessiert ist, nachfragt – all dies, ohne zu urteilen oder &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Wunsch, gehört zu werden, ist einer <strong>unserer tiefsten menschlichen Sehnsüchte</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei geht es nicht nur um das reine Hören der von uns gesprochenen Worte, sondern um <strong>das Gefühl, in unserer Essenz wahrgenommen</strong> und <strong>anerkannt zu werden</strong> von einem Gegenüber, das uns <strong>Raum gibt, zuhört, interessiert ist, nachfragt</strong> – all dies, ohne zu urteilen oder zu werten, so dass wir uns eingeladen fühlen, <strong>wahrhaft wir selbst zu sein</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn der Wunsch, gehört zu werden, auf ein Gegenüber trifft, das wirklich zuhört, entsteht ein Dialog, der beide Seiten bereichert. Der Sprechende fühlt sich <strong>gesehen und verbunden</strong>, der Zuhörende <strong>erhält Einblicke in das Wesen des anderen</strong> &#8211; dieses Zusammenspiel schafft eine <strong>Atmosphäre des Vertrauens</strong>, in der beide wachsen und sich wahrhaftig begegnen können mit <strong>tiefem Mitgefühl und offener Präsenz</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir alle haben schon Gespräche geführt, in denen wir gespürt haben, dass unser Gegenüber gar nicht richtig wahrnimmt, was wir gerade sagen, sondern lediglich darauf wartet, sich endlich selbst mitteilen zu dürfen und somit nicht auf unsere Worte eingeht. Es entsteht kein Dialog, sondern eher eine Art Aneinanderreihung einzelner Monologe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich möchte nur noch Dialoge führen</strong> – das bedeutet natürlich trotzdem, dass ich in einem Gespräch mit einem nahestehenden Menschen, den gerade ein Thema sehr beschäftigt, einfach nur <strong>aufmerksame Zuhörerin </strong>sein darf und somit einen geringeren Redeanteil habe. Aber dass ich <strong>wahrhaft zuhöre, auf die Worte eingehe, Rückfragen stelle, eben in einen Dialog gehe</strong>. Weil ich weiß, dass ich, wenn mich etwas bewegt oder herausfordert, diesen Raum auch für mich beanspruchen darf und gehört werde. Ein Geben und Nehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zuhören als heilender Prozess</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders für hochsensible Menschen, die sich oft missverstanden fühlen oder in ihrem Leben zu wenig <strong>Raum für ihr authentisches Selbst </strong>erleben, kann das <strong>wahrhaftige Zuhören eine heilende Erfahrung</strong> sein, ein Anker, der <strong>Sicherheit und Stabilität schenkt,</strong> und uns zeigt: „<strong>Du bist wichtig. Deine Gedanken und Gefühle sind wertvoll</strong>.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dieses Geschenk des Zuhörens kann Wunden zu heilen</strong>, die durch Überhört- und Missverstandenwerden entstanden sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau darin liegt der Schlüssel zur Heilung: <strong>uns selbst in einem geschützten Rahmen zu zeigen</strong> und die Erfahrung zu machen, dass <strong>unsere Worte auf offene, wohlwollende Ohren treffen</strong>. Und daher öffnen wir den Raum für dieses Gehört-Werden in unserer Workshop-Reihe „Traumasensibles Embodiment &amp; Gespräche, die verbinden“ zum Thema „Vom Wunsch, gehört zu werden“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">📅 <strong>Wann:</strong> Dienstag, 29. Oktober 2024 um 18:00 Uhr<br>📍 <strong>Wo:</strong> Praxis für Resonanz-Coaching, Bornstr. 14, 20146 Hamburg<br>🔗 <strong>Anmeldung unter:</strong> <a href="https://myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/traumasensibles-embodiment" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/traumasensibles-embodiment</a><br>Mehr Infos findest Du hier: <a href="https://myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In diesem Workshop wirst Du auch erleben, wie der Körper uns in diesem Prozess unterstützen kann</strong>. Unsere Körper tragen viele der unausgesprochenen Gefühle und Bedürfnisse, die oft nicht leicht in Worte zu fassen sind. Das „Embodiment“ – also die <strong>bewusste Wahrnehmung unseres Körpers</strong> – hilft uns, diese <strong>inneren Bedürfnisse besser zu verstehen</strong> und sanft zum Ausdruck zu bringen. Durch kleine Übungen und Reflexionen unterstützen wir Dich dabei, <strong>Deine Stimme in deinem eigenen Tempo zu finden und zu stärken</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lass uns gemeinsam auf eine Entdeckungsreise gehen, auf der Du lernen darfst, <strong>Dich zu öffnen und gehört zu werden</strong>, ohne Dich verstellen zu müssen. Hier darfst Du <strong>in einem sicheren Raum</strong> erkunden, wie Du <strong>Deine Bedürfnisse, Deine Emotionen und Deine innere Wahrheit ausdrücken</strong> kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Regina und ich freuen uns sehr darauf, Dich in diesem Prozess zu begleiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://myriamfilz.com/gehoert-werden/">Vom Wunsch, gehört werden&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://myriamfilz.com">Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</a>.</p>
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		<title>Meine Verletzlichkeit feiern</title>
		<link>https://myriamfilz.com/meine-verletzlichkeit-feiern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 19:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Woche war ich mit meinen Kindern und einer guten Freundin in Berlin auf der Lesung meines Lieblingsschriftstellers Benedict Wells. Ich finde nicht nur&#160;seine Bücher wunderbar&#160;(„Vom Ende der Einsamkeit“ empfehle ich aus tiefstem Herzen), sondern auch ihn: die Art, wie er über&#160;seine Introvertiertheit und seine Schwächen spricht, wie er sich&#160;durch seine Texte und Geschichte auf der &#8230; </p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://myriamfilz.com/meine-verletzlichkeit-feiern/">Meine Verletzlichkeit feiern</a> erschien zuerst auf <a href="https://myriamfilz.com">Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Diese Woche war ich mit meinen Kindern und einer guten Freundin in Berlin auf der<strong> Lesung meines Lieblingsschriftstellers <a href="https://benedictwells.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Benedict Wells</a>.</strong></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Ich finde nicht nur&nbsp;<strong>seine Bücher wunderbar</strong>&nbsp;(„Vom Ende der Einsamkeit“ empfehle ich aus tiefstem Herzen), sondern auch ihn: die Art, wie er über<strong>&nbsp;seine Introvertiertheit und seine Schwächen spricht</strong>, wie er sich&nbsp;<strong>durch seine Texte und Geschichte auf der Bühne ganz zart und verletzlich zeigt</strong>, wie dieser Hauch von<strong>&nbsp;Melancholie</strong>&nbsp;ihn umgibt,&nbsp;<strong>während er der Musik seines Freundes Jacob Brass lauscht</strong>, der ihn musikalisch begleitet…</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Ein paar Mal&nbsp;<strong>kullern mir Tränen übers Gesicht</strong>, weil ich&nbsp;<strong>seine Worte, die Musik, dieses besondere Format so schön finde</strong>; und berührt bin davon, wie&nbsp;<strong>authentisch</strong>&nbsp;er ist, und wie er sich und uns zeigt,&nbsp;<strong>dass es okay ist, verletzlich zu sein</strong>. Ich denke kurz daran, dass dies als Mann in unserer Gesellschaft vielleicht sogar noch ein bisschen schwerer ist als für uns&nbsp;<strong>Frauen, die wir zumindest hin und wieder emotional sein &#8222;dürfen&#8220;</strong>&nbsp;in Gegenwart anderer.</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Als ich das Theater verlasse, fühlt es sich an, als sei der Abend<strong>&nbsp;eine kleine Vorbereitung auf unseren nächsten Workshop &#8218;Traumasensibles Embodiment &amp; Gespräche, die verbinden&#8216; zum Thema „Meine Verletzlichkeit feiern“</strong>&nbsp;gewesen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-left"><strong>Verletzlichkeit</strong>&nbsp;wird nach wie vor oft mit Schwäche in Verbindung gebracht, obwohl sie&nbsp;<strong>in Wahrheit eine große Stärke ist</strong>&nbsp;– besonders für uns&nbsp;<strong>hochsensible Menschen</strong>.</h2>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Die amerikanische Professorin <strong>Brené Brown hat in ihrem wunderbaren TED-Talk über Verletzlichkeit und Scham</strong> genau das aufgezeigt: <strong>Verletzlichkeit macht stark</strong>. Sie beschreibt darin, wie Menschen, die <strong>ihre eigene Verletzlichkeit anerkennen, tiefer mit sich und anderen verbunden sind und dadurch ein erfüllteres Leben führen können</strong>.</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Brené Brown fand in ihrer Forschung heraus, dass vor allem jene Menschen, die sich als&nbsp;<strong>liebenswert und wertvoll empfinden</strong>, den<strong>&nbsp;Mut haben</strong>, sich verletzlich zu zeigen. Diese Menschen sind&nbsp;<strong>authentisch und offen</strong>, sie erleben&nbsp;<strong>Verletzlichkeit als eine Kraft</strong>, die ihre&nbsp;<strong>Beziehungen vertieft&nbsp;</strong>und sie mit ihren&nbsp;<strong>wahren Gefühlen in Kontakt bringt</strong>.</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Falls Du Deine Hochsensibilität und Verletzlichkeit manchmal als Schwäche empfindest, dann <strong>sieh Dir unbedingt Brené Browns TED-Talk an – er zeigt auf, wie wertvoll es ist, sich selbst anzunehmen und die eigene Verletzlichkeit zu feiern</strong>: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=iCvmsMzlF7o" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.youtube.com/watch?v=iCvm</a><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7852792%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F112163%2F2bc47920f5.html&amp;data=05%7C02%7C%7Cfe21061e926f487c9c3a08dcef371bdb%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638648267179363057%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=5tFZj%2FsUT24tjg5%2B1Q8sNAmIyQ%2FgKFXxjtyjNYXMINw%3D&amp;reserved=0">sMzlF7o</a> (mit deutschen Untertiteln)</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Und genau darum geht es auch in&nbsp;<strong>unserem nächsten Workshop „Meine Verletzlichkeit feiern“ am kommenden Dienstag, den 22. Oktober 2024 um 18:00 Uhr.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-left">Was wäre, wenn Deine Verletzlichkeit keine Schwäche, sondern eine <strong>Quelle tiefster Stärke</strong> und <strong>Verbindung</strong> wäre? </h3>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Wie fühlt es sich an, Deine <strong>Verletzlichkeit als Stärke</strong> zu sehen? Und wie kannst Du im Alltag <strong>bewusster mit Deiner Verletzlichkeit umgehen</strong>?</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">In unserem<strong>&nbsp;Workshop „Meine Verletzlichkeit feiern“</strong>&nbsp;gestalten Regina Lange, Körpertherapeutin und angehende Yogalehrerin, und ich wieder einen&nbsp;<strong>sicheren Raum</strong>, in dem Du&nbsp;<strong>Deine Zartheit erkunden</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>annehmen</strong>&nbsp;darfst. Du tauchst ein in&nbsp;<strong>achtsame Körperübungen</strong>,<strong>&nbsp;gemeinsam setzen wir kreative Impulse</strong><strong>füreinander&nbsp;</strong>und tauschen uns zum Thema Verletzlichkeit aus, um zu&nbsp;<strong>erspüren, wie wir diese als kostbaren Teil unserer Selbst umarmen können.</strong></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">📅 Wann: Dienstag, 22. Oktober 2024 von 18:00 – 21:00 Uhr<br>📍 Wo: Praxis für Resonanz-Coaching, Bornstrasse 14, 20146 Hamburg<br>🔗 Mehr Infos &amp; Anmeldung: <a href="https://myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">m</a><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7852792%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F112154%2F72530ca470.html&amp;data=05%7C02%7C%7Cfe21061e926f487c9c3a08dcef371bdb%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638648267179380550%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=sxzCw2Xm74aPci2oBf7er%2FdzfJVPTVVuWpAOVHXxF%2Bw%3D&amp;reserved=0">yriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/</a></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Die letzten Abende dieser Workshop-Reihe waren jeweils so&nbsp;<strong>wunderbar</strong>, so&nbsp;<strong>tiefgehend</strong>, so&nbsp;<strong>verbindend</strong>&nbsp;und einfach&nbsp;<strong>schön, gemütlich und wohltuend</strong>. Wenn Du Dir&nbsp;<strong>Verbundenheit mit anderen feinfühligen Frauen wünschst</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Dir etwas wahrhaft Gutes tun möchtest</strong>,&nbsp;<strong>dann bist Du hier richtig und sehr herzlich willkommen</strong>.</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Von Herzen alles Liebe<br>Myriam</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">PS: Vielleicht magst Du auch an einem der nächsten Abende dabei sein, wenn Dich das Thema anspricht:</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Dienstag, 29.10.2024; 18:00 – 21:00 Uhr<br><strong>Thema „Vom Wunsch, gehört werden“</strong></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Dienstag, 05.11.2024; 18:00 – 21:00 Uhr<br><strong>Thema „Raus aus dem Kopf, rein in den Körper“</strong></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Dienstag, 12.11.2024; 18:00 –&nbsp;21:00 Uhr<br><strong>Thema „Bedürfnisse erkennen und Ressourcen sammeln“</strong></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Dienstag, 19.11.2024; 18:00 – 21:00 Uhr<br><strong>Thema „Zuhören, mir selbst und anderen“</strong></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Dienstag, 26.11.2024; 18:00 – 21:00 Uhr<br><strong>Thema „Abgrenzung 2.0 – für mich einstehen“</strong></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Dienstag, 03.12.2024; 18:00 – 21:00 Uhr<br><strong>Thema „Wohlwollen mir selbst gegenüber“</strong></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Dienstag, 10.12.2024; 18:00 –&nbsp;21:00 Uhr<br><strong>Thema „Berührung &#8211; im Innen und im Außen“</strong></p>



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