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	<title>Wahrnehmungsstärke Archive - Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</title>
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	<description>Trauma­sensibles, körperorientiertes Coaching, ganzheitliche Massagen und Begegnungsräume für hochsensible und feinfühlige Menschen in Hamburg</description>
	<lastBuildDate>Wed, 18 Mar 2026 13:14:10 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Wahrnehmungsstärke Archive - Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</title>
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		<title>Du bist nicht zu langsam. Dein Nervensystem hat sein eigenes Tempo.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 16:50:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In meinen Coachingsitzungen höre ich folgende Sätze immer wieder: „Ich komme viel zu langsam voran, obwohl ich schon so viel gemacht habe und mache. Warum dauert das ausgerechnet bei mir soooo lange?“ „Eigentlich müsste ich doch längst weiter sein in meinem Heilungsprozess. Ich habe echt das Gefühl, auf der Stelle zu treten.“ Und vielleicht kennst &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In meinen Coachingsitzungen höre ich folgende Sätze immer wieder:</p>



<p><em>„Ich komme viel zu langsam voran, obwohl ich schon so viel gemacht habe und mache. Warum dauert das ausgerechnet bei mir soooo lange?“</em></p>



<p><em>„Eigentlich müsste ich doch längst weiter sein in meinem Heilungsprozess. Ich habe echt das Gefühl, auf der Stelle zu treten.“</em></p>



<p>Und vielleicht kennst du diese Gedanken auch?! Mir jedenfalls kommen sie ziemlich bekannt vor. Denn viele Jahre habe auch ich mich immer wieder gefragt, warum ich so lange Therapie gemacht, an Seminaren teilgenommen, Coachingfragen reflektiert, mich mit all meinen Themen auseinandergesetzt, gefühlt jeden Stein umgedreht habe – und trotzdem lange das Gefühl hatte, dass sich nichts bzw. sehr wenig verändert. Oder dass ich trotzdem immer wieder in alte Muster zurückfalle.</p>



<p>Wenn wir beginnen, uns mit uns selbst zu beschäftigen, alte Muster zu erkennen, Zusammenhänge zu verstehen, entsteht oft die Erwartung, dass sich nun auch schnell etwas verändert. Dass Erkenntnis automatisch zu Entwicklung führt und dass Heilung dann sichtbar und zügig vorangehen MUSS.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Doch unser Nervensystem funktioniert nicht über Effizienz, sondern über Sicherheit. Im Sinne von: „Bin ich sicher genug für den nächsten kleinen Schritt?“</h2>



<p>Wenn frühe Erfahrungen wie Unsicherheit, Anpassung oder Überforderung in unserem System gespeichert sind, dann brauchen Entwicklung und Veränderung Zeit. Und zwar nicht, weil du versagst, sondern weil dein Nervensystem dich schützen möchte.</p>



<p><strong>Was wir oft als „zu langsam“ bewerten, ist in Wahrheit Regulation, Integration und Stabilisierung.</strong>&nbsp;Und Heilung zeigt sich selten in großen Durchbrüchen, sondern in teilweise winzig kleinen, aber konstanten Schritten.</p>



<p>Und wahrscheinlich bemerkst du die Schritte, die du bereits gegangen bist, wenn du bewusst zurückblickst, wie du vor mehreren Jahren, vor einem Jahr oder auch vor drei Monaten in gewissen Situationen noch reagiert hättest.</p>



<p>Vielleicht….</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>&#8230;bemerkst du heute früher, wenn dich etwas überfordert (und wärst früher einfach darüber hinweg gegangen)</li>



<li>&#8230;sagst ein vorsichtiges „Nein“, wo du früher automatisch „Ja“ gesagt hättest.</li>



<li>&#8230;gehst du schlafen, wenn du erschöpft bist, obwohl noch Dinge getan werden könnten</li>



<li>&#8230;atmest du einmal bewusst durch, bevor du antwortest, weil du weißt, dass du dir Zeit nehmen darfst</li>



<li>&#8230;</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">All das sind kleine Schritte deines Nervensystems, die Zeit brauchten und integriert werden wollten.&nbsp;</h3>



<p>Wir leben in einer Welt, die Tempo belohnt, aber innere Entwicklung folgt einem anderen, einem organischen, manchmal zyklischen und immer wieder kaum sichtbaren Rhythmus.</p>



<p>Und vielleicht magst du einmal kurz innehalten und dich fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wo bin ich in Wahrheit schon weiter, als ich mir zugestehe?</li>



<li>Welche kleinen Schritte habe ich in den letzten Monaten gemacht?</li>



<li>Was würde passieren, wenn ich mir mein eigenes Tempo erlaube, und zwar ohne mich mit anderen zu vergleichen?</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Das sind Schritte der Entlastung, der Selbstfürsorge und des Selbstmitgefühls. Und soo wichtig 🩷</h4>



<p><strong>Daher möchte ich dir gerne zum Abschluss meiner Zeilen nochmals Folgendes mitgeben: Du bist nicht zu langsam, sondern du bist in deinem ganz eigenen und persönlichen Tempo unterwegs.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>In meinen <a href="https://myriamfilz.com/womit-ich-unterstuetze/">1:1-Begleitungen</a> und <a href="https://myriamfilz.com/workshop/">Gruppen</a>, arbeiten wir genau so: Nicht schneller, sondern sicherer. Dein Tempo ist willkommen. Deine Pausen. Und deine Zweifel ebenso.</p>



<p>Wenn du dir Begleitung wünschst, die dein Nervensystem mitdenkt, findest du alle Informationen zu meinen Angeboten auf meiner Webseite:&nbsp;<a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fnewsletter.myriamfilz.com%2Fc%2F234%2F8966883%2F40%2F0%2F5479%2F1%2F191777%2Fee3ff9b742.html&amp;data=05%7C02%7C%7C5d3ef59f8efe4043dc4708de6c8055b6%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C639067495796181571%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=8c89wLvGEixT7WflTHDTaEu%2F6P7VDKep6yVkQydYWy4%3D&amp;reserved=0">myriamfilz.com/fokus/</a></p>



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		<title>Hochsensibilität oder Trauma</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 13:55:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmungsstärke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hochsensibilität und traumabedingte Sensibilisierung Mir ist schon öfters die Aussage begegnet, dass Hochsensibilität grundsätzlich eine Folge von Trauma sei. Meiner Meinung nach ist es aber nicht ganz so einfach. Deshalb möchte ich mit diesen Zeilen gerne teilen, wie ich es in meiner Praxis wahrnehme. Aber wie bei vielem gibt es kein schwarz und weiß, sondern &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Hochsensibilität und traumabedingte Sensibilisierung</h2>



<p>Mir ist schon öfters die Aussage begegnet, dass Hochsensibilität grundsätzlich eine Folge von Trauma sei. Meiner Meinung nach ist es aber nicht ganz so einfach. Deshalb möchte ich mit diesen Zeilen gerne teilen, wie ich es in meiner Praxis wahrnehme. Aber wie bei vielem gibt es kein schwarz und weiß, sondern viele Grautöne&#8230; </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Was ich in meiner Arbeit beobachte</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Es gibt Hochsensible mit guter Selbstregulation</h3>



<p>Diese hochsensiblen Menschen haben ein grundsätzliches Interesse an Selbsterkenntnis und Erfahrungen; etwas, das für Hochsensibilität sehr typisch ist.<br>Sie sind mit ihrem Leben im Großen und Ganzen zufrieden, führen stabile Beziehungen und nutzen ihre Sensibilität bewusst als Ressource. </p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Es gibt Hochsensible mit ausbaufähiger Selbstregulation</h3>



<p>Dann gibt es die hochsensiblen Menschen mit etwas größeren Herausforderungen, etwa durch Reizüberflutung und Erschöpfung.<br>Mit Wissen, Selbstfürsorge und passenden Werkzeugen lassen sich diese jedoch gut bewältigen. Das Leben ist insgesamt stimmig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Es gibt Hochsensible mit Trauma – und traumatisierte Nicht-Hochsensible</h3>



<p>In dieser Gruppe ist der Leidensdruck deutlich höher.<br>Konflikte in Beziehungen oder im Beruf, Panik, depressive Zustände, Zwänge, anhaltende Angst oder Dissoziation gehören <strong>nicht</strong> zur Hochsensibilität an sich.<br>Hier liegt sehr wahrscheinlich eine Traumatisierung zugrunde; unabhängig davon, ob jemand hochsensibel ist oder nicht.</p>



<p>Manchmal werden die Folgen eines Traumas als Hochsensibilität interpretiert.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Zwei Formen erhöhter Sensibilität</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Angeborene Hochsensibilität</h3>



<p>Sie ist genetisch bedingt – ähnlich wie die Augenfarbe – und wurde in den 1990er-Jahren von <strong>Elaine Aron</strong> beschrieben.<br>Kennzeichen sind beispielsweise:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Intensive Sinnesverarbeitung</li>



<li>Hohe Empathiefähigkeit</li>



<li>Starkes soziales, ethisches und oft ökologisches Bewusstsein</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Traumabedingte Sensibilisierung (Hypervigilanz)</h3>



<p>Hier ist die erhöhte Reizempfindlichkeit eine <strong>Schutzreaktion des Nervensystems</strong>.<br>Wird das Trauma verarbeitet, normalisiert sich diese Überempfindlichkeit häufig wieder.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Wodurch lassen sich Hochsensibilität und Hypervigilanz grob unterscheiden?</h2>



<p><strong>Hochsensible Menschen</strong>&#8230;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Suchen bewusst Ruhe und genießen Alleinsein</li>



<li>Schlafen eher viel</li>



<li>Sind emotional präsent und empathisch</li>



<li>Haben ein feines Körpergefühl und ein gutes Bauchgefühl</li>



<li>Erinnern sich oft gut an ihre Kindheit</li>



<li>Lieben tiefe Beziehungen</li>



<li>Genießen positive Gefühle intensiv</li>



<li>Fühlen sich eher <em>anders</em> als <em>falsch</em></li>
</ul>



<p><strong>Traumatisierte Menschen</strong>&#8230;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sind häufig innerlich getrieben oder fallen in Erschöpfung</li>



<li>Leiden oft unter Schlafproblemen</li>



<li>Wirken nervös oder emotional abgeschnitten</li>



<li>Sind misstrauischer</li>



<li>Haben teilweise Erinnerungslücken</li>



<li>Fühlen sich auch in Gesellschaft oft einsam</li>



<li>Halten starke Gefühle – auch positive – schwer aus</li>



<li>Haben wenig Körperkontakt und neigen zu Selbstbetäubung</li>



<li>Empfinden sich häufig als <em>falsch</em></li>
</ul>



<p>Diese Merkmale sind keine Diagnosen, sondern <strong>Hinweise</strong>. </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn Hochsensibilität und Trauma zusammenkommen</h2>



<p>Traumatisierte hochsensible Menschen behalten viele ihrer sensiblen Eigenschaften:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Empathie</li>



<li>Tiefgang</li>



<li>Wertebewusstsein</li>
</ul>



<p>Gleichzeitig reagieren sie bei Überreizung sehr stark, beispielsweise mit emotionalem Explodieren oder innerem Kollabieren.</p>



<p>Viele Betroffene wissen lange nicht, dass sie traumatisiert sind, weil Trauma oft vor allem mit Schocktrauma assoziiert wird. </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Schocktrauma und Bindungs-/Entwicklungstrauma</h2>



<p><strong>Schocktrauma</strong><br>Ein einmaliges Ereignis (z. B. Unfall, Gewalt).<br>Nach Verarbeitung kehrt das Nervensystem meist zu seinem ursprünglichen Niveau zurück.</p>



<p><strong>Bindungs- oder Entwicklungstrauma</strong><br>Entsteht durch anhaltenden Stress in der frühen Kindheit, z. B. durch:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Emotionale oder körperliche Gewalt</li>



<li>Überbehütung oder extreme Kontrolle</li>



<li>Fehlendes Spiegeln von Gefühlen</li>



<li>Mangelnde Co-Regulation</li>



<li>Emotionale oder körperliche Vernachlässigung</li>
</ul>



<p>Hier passt sich das Nervensystem dauerhaft an Unsicherheit an.</p>



<p>Wichtig: Eltern handeln in aller Regel nicht aus Böswilligkeit, sondern aus ihren eigenen Prägungen und Möglichkeiten.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Zusammengefasst</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Es gibt hochsensible Menschen <strong>mit</strong> und <strong>ohne</strong> Trauma</li>



<li>Es gibt traumatisierte Menschen, die <strong>nicht</strong> hochsensibel sind</li>



<li>Starkes Leiden weist eher auf Trauma als auf Hochsensibilität hin</li>



<li>Traumabedingte Überempfindlichkeit heißt <strong>Hypervigilanz</strong></li>



<li>Traumaverarbeitung braucht <strong>kompetente therapeutische Begleitung</strong></li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Wenn du dich in diesen Zeilen wiedererkennst:<br><strong>Du bist nicht falsch. Dein Nervensystem hat gelernt, dich zu schützen.</strong><br>Und es gibt Wege, wieder mehr Sicherheit und Lebendigkeit zu finden</p>



<p>Hier findest du Informationen, wie ich dich unterstützen kann: <a href="https://myriamfilz.com/womit-ich-unterstuetze/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.com/womit-ich-unterstuetze/</a></p>
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		<title>Unlearn. Das sanfte Verlernen alter Muster</title>
		<link>https://myriamfilz.com/unlearn-das-sanfte-verlernen-alter-muster/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 16:53:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gruppencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Burnoutprävention]]></category>
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		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Resonanz-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Montag war ich wieder Singen, obwohl ich ehrlicherweise nicht besonders gut singen kann. Oder sagen wir so: ich bin nicht so gut darin, die gewünschten Töne zu treffen. Denn von Katharina von Bülow, Opernsängerin und Leiterin des heilsamen Singens, habe ich zwischenzeitlich gelernt, dass jeder Mensch singen kann, auch, wenn nicht alle Menschen Töne treffen &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://myriamfilz.com/unlearn-das-sanfte-verlernen-alter-muster/" class="more-link">Mehr <span class="screen-reader-text">über "Unlearn. Das sanfte Verlernen alter Muster" </span>Lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://myriamfilz.com/unlearn-das-sanfte-verlernen-alter-muster/">Unlearn. Das sanfte Verlernen alter Muster</a> erschien zuerst auf <a href="https://myriamfilz.com">Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Montag war ich wieder Singen, obwohl ich ehrlicherweise nicht besonders gut singen kann. Oder sagen wir so: ich bin nicht so gut darin, die gewünschten Töne zu treffen. Denn von Katharina von Bülow, Opernsängerin und Leiterin des heilsamen Singens, habe ich zwischenzeitlich gelernt, dass <strong>jeder Mensch singen kann, auch, wenn nicht alle Menschen Töne treffen können</strong> 😊.</p>



<p>Ich hatte viele Jahre eine&nbsp;<strong>große Sehnsucht zu singen</strong>, nicht nur allein und heimlich zuhause, sondern so, wie wir es früher auf Ferienfreizeiten und am Lagerfeuer an der Isar gemacht haben. Jemand spielte Gitarre, wir kannten die Lieder und stimmten ein,&nbsp;<strong>ohne darüber nachzudenken, ob wir singen können oder nicht</strong>. Und es war immer schön. Und&nbsp;<strong>fühlte sich verbunden an</strong>. Und dabei ins Feuer zu schauen, war wunderbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn wir lernen, etwas über uns zu glauben&#8230;</h3>



<p>Ich erinnere tatsächlich auch das Singen im Kindergarten und die ersten Jahre in der Schule sehr gut, denn ich habe immer leidenschaftlich gern gesungen. Bis das mit der Bewertung anfing und ich lernte: ich kann nicht so richtig gut singen. Und das verinnerlicht habe. Es wurde zu einer Art Mantra, selbst, wenn auf Geburtstagsfeiern „Happy birthday“ gesungen wurde, habe ich nur den Mund bewegt ohne Töne zu machen. Lange Zeit dachte ich aber auch: gibt definitiv Wichtigeres als Singen zu können…</p>



<p>Über zwei oder drei Jahre hinweg ist mir immer wieder das Angebot von Katharina begegnet (<a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fnewsletter.myriamfilz.com%2Fc%2F234%2F8862629%2F40%2F0%2F5479%2F1%2F185102%2F74d7e7584f.html&amp;data=05%7C02%7C%7C72e529dd133e42724b4e08de42128eee%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C639020844815462246%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=DPM7ZBbyyDhZNNEOu%2B%2FB5weWlO3E5fK3Mc8gvGwMSSY%3D&amp;reserved=0">„Zeit für einen Mutausbruch- Heilsames Singen für Frauen“&nbsp;</a>und irgendwo stand sogar, dass man nicht unbedingt singen können muss) und immer sprach es mich an. Und doch gab es diese Stimme in mir, die sagte, dass ich auf keinen Fall dorthin gehen könne. Denn wo andere Menschen sind, da hören deren Ohren auch meine Stimme. Und die trifft keinen Ton. Ergo: da bin ich nicht richtig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unlearn – ein kleiner Schritt zurück zu mir</h3>



<p><strong>Letzten Sommer war ich mit einer Freundin beim Kaffeetrinken, als sie mir erzählte, dass sie so gerne singen würde, mit anderen, vielleicht in einem Chor, aber irgendwie ohne Druck</strong>. Und ich erzählte ihr von dem Angebot, das ich schon lange beobachtete – und weil rein zufällig Montag war, also der Tag, an dem das Singen stattfindet, beschlossen wir, es gemeinsam einfach auszuprobieren. Und was soll ich sagen:&nbsp;<strong>seither gehen wir so oft es uns möglich ist, montags zum Singen</strong>. Wir müssen keine Noten lesen können, nicht abliefern, nicht mal unbedingt Töne treffen, sondern uns einfach der Musik und unseren Stimmen hingeben.&nbsp;<strong>Ich schließe die Augen, während Katharina auf ihrem Flügel spielt, bewege mich sanft zur Musik und singe mal lauter, mal leiser im Kreis der anderen Frauen. Und es tut soooo gut und ist tatsächlich heilsam.</strong></p>



<p>Und kürzlich, auf einer Geburtstagsfeier, als wir unserer Freundin Melanie ein Geburtstagslied sangen, traute ich mich das erste Mal seit Jahren, laut und deutlich mitzusingen…</p>



<p>Die letzten Tage habe ich darüber nachgedacht,&nbsp;<strong>was sich in den vergangenen Monaten für mich verändert hat, was schön war, was hilfreich, was heilsam.</strong>&nbsp;Und diesem Wunsch nach Gesang und Verbundenheit zu folgen,&nbsp;<strong>war ein kleiner und doch so hilfreicher Teil meines Weges</strong>. Mir wieder zu erlauben, mit anderen zu singen, hat auch irgendwie mit&nbsp;<strong>Freiheit</strong>&nbsp;zu tun. Und einem&nbsp;<strong>Gefühl von Selbstermächtigung</strong>. Mir zurückzuholen, was ich mir lange versagt habe, weil mir im Außen gesagt wurde, dass ich etwas nicht kann,&nbsp;<strong>was jedoch tief in meinem Inneren schlummerte und Gehör finden wollte</strong>.</p>



<p>Wir streben so oft nach weitreichenden Veränderungen, dass wir übersehen, dass es die vielen, oft&nbsp;<strong>kleinen Zwischenschritte sind, die das große Ganze verändern</strong>. Und wenn wir uns einmal wirklich Zeit nehmen&nbsp;<strong>zurückzublicken, auch die kleinen Dinge wahrzunehmen</strong>, dann erkennen wir oft, dass uns jedes noch so winzige Detail hierher, an diese Stelle, an der wir jetzt stehen, gebracht hat&nbsp;🩷.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Räume, die tragen</h2>



<p><strong>Ich wünsche mir – für uns alle – noch mehr echte und tiefe Begegnung.<br>Mehr Räume, in denen wir nicht funktionieren müssen, sondern ganz sanft und zart mit uns sein dürfen.<br>Mehr Verbundenheit, Zuhören, Mitschwingen.<br>Mehr Orte, an denen unsere Nervensysteme zur Ruhe kommen dürfen und wir uns gesehen fühlen.<br></strong><br>Neben meiner individuellen 1:1-Begleitung richte ich den Fokus wieder stärker auf <strong>Begegnungsräume für hochsensible Menschen</strong>.<br><br><a href="https://myriamfilz.com/begegnungsraum-fur-hochsensible-frauen-in-hamburg/">RUHE &#8211; AUSTAUSCH &#8211; VERBUNDENHEIT</a> ist einer dieser Räume. <br>oder<br><a href="https://myriamfilz.com/ein-sicherer-ort-kunstlerisch-korpertherapeutischer-nachmittag-in-hamburg/">MEIN SICHERER ORT &#8211; ART &amp; BODY FLOW</a><br>oder<br><a href="https://myriamfilz.com/hsp-resonanzrunde/">DIE IDEENWERKTSTATT FÜR HSP</a><br><br>Und es gibt zwei Halbjahresgruppen in gleichbleibender &#8222;Besetzung&#8220;:<br><strong><a href="https://myriamfilz.com/in-verbundenheit-heilen/">„Empowering Women – In Verbundenheit heilen“</a></strong> und<br><strong><a href="https://myriamfilz.com/mut-zur-veraenderung/">„Mut zur Veränderung – Werden, wofür wir bestimmt sind“</a></strong><br>finden jeweils einmal monatlich über sechs Monate statt. Beide Gruppen finden künftig <strong>samstags</strong> statt, sodass auch diejenigen unter euch, die etwas weiter entfernt wohnen, gut und entspannt teilnehmen können.</p>



<p><strong>Unser Nervensystem liebt Vorhersehbarkeit.</strong><br>Je vertrauter der Rahmen, desto weniger müssen wir in Alarm oder Anpassung gehen – und umso leichter fällt es uns, zu fühlen, loszulassen und neue Erfahrungen wirklich zu integrieren.</p>



<p>Wenn du spürst, dass dir ein solcher Raum guttun könnte, melde dich sehr gerne schon an.<br>Alle aktuellen Angebote findest du hier:<br><strong><a href="https://myriamfilz.com/aktuelles/">myriamfilz.com/aktuelles/</a></strong></p>



<p>Ich freue mich von Herzen auf unsere Begegnung.</p>



<p>Alles Liebe<br><strong>Myriam</strong></p>
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		<title>Ein sicherer Ort &#8211; künstlerisch-körpertherapeutischer Nachmittag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 10:54:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gruppencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Nachmittag für Dich – mit Farben, Körperarbeit und innerer Sicherheit Vielleicht spürst Du schon länger den Wunsch, kreativ zu werden – mit Farben, Formen, Materialien zu gestalten. Und vielleicht kennst Du auch das Gefühl, dass etwas Dich daran hindert: alte Erfahrungen, Gedanken, Unsicherheiten. An diesem Nachmittag darfst Du Dich in einem sicheren Raum erleben: &#8230; </p>
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<h3 class="wp-block-heading">Ein Nachmittag für Dich – mit Farben, Körperarbeit und innerer Sicherheit</h3>



<p>Vielleicht spürst Du schon länger den Wunsch, kreativ zu werden – mit Farben, Formen, Materialien zu gestalten. Und vielleicht kennst Du auch das Gefühl, dass etwas Dich daran hindert: alte Erfahrungen, Gedanken, Unsicherheiten.</p>



<p>An diesem Nachmittag darfst Du Dich in einem sicheren Raum erleben: gehalten und eingeladen, wieder Kontakt zu Dir selbst aufzunehmen.<br><br>Wir erforschen gemeinsam, was Sicherheit eigentlich bedeutet:<br>&#8211; Wann fühlst Du Dich wirklich geborgen in Dir und im Außen?<br>&#8211; Wie zeigt Dein Nervensystem, dass es sich sicher fühlt?</p>



<p>Über sanfte Körperübungen, achtsame Aktivierung und Fantasiereisen kommst Du Schritt für Schritt in einen Zustand, in dem Kreativität, innere Bilder und tiefer Ausdruck wieder möglich werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="300" src="https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2025/10/Ein-sicherer-Ort-kuenstlerisch-koerpertherapeutischer-Nachmittag-2-300x300.png" alt="" class="wp-image-2574" srcset="https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2025/10/Ein-sicherer-Ort-kuenstlerisch-koerpertherapeutischer-Nachmittag-2-300x300.png 300w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2025/10/Ein-sicherer-Ort-kuenstlerisch-koerpertherapeutischer-Nachmittag-2-1024x1024.png 1024w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2025/10/Ein-sicherer-Ort-kuenstlerisch-koerpertherapeutischer-Nachmittag-2-150x150.png 150w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2025/10/Ein-sicherer-Ort-kuenstlerisch-koerpertherapeutischer-Nachmittag-2.png 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Dein kreativer Raum</h3>



<p>Du erhältst hochwertiges Material, um Deinen inneren Bildern, Emotionen und Symbolen Gestalt zu verleihen.<br>Im Dialog mit Deinem Kunstwerk begegnest Du Räumen in Dir, die sichtbar werden dürfen – manchmal zart, manchmal kraftvoll.</p>



<p>Wenn Du möchtest, teilen wir in der Runde, was entstanden ist. In einer Atmosphäre von Vertrauen und Zugewandtheit darf das Gesehene Worte finden, Resonanz erfahren, gewürdigt werden.</p>



<p>Wertschätzendes Feedback aus der Gruppe begleitet diesen Prozess – liebevoll und achtsam.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sicherheit und Ausdruck</h3>



<p>Sich sicher zu fühlen bedeutet, im eigenen Körper ankommen zu dürfen.<br>Gerade für feinfühlige oder hochsensible Menschen ist das oft eine neue Erfahrung: zu spüren, wann das Nervensystem Entspannung zulässt, wann Kontakt gut tut, wann Rückzug.</p>



<p>Über Körperwahrnehmung, Atmung und sanfte Bewegung entsteht Raum im Inneren und im Außen.<br>Von hier aus darf Kreativität fließen, frei von Bewertung, getragen von Verbundenheit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ablauf &amp; Material</h3>



<p>Zu Beginn nehmen wir uns Zeit, wirklich anzukommen – im Raum, im Körper und in der Gruppe. <br>Über sanftes Erden, Spüren und Atem findest <strong>Du</strong> ins Hier und Jetzt und darfst Dich verankern.</p>



<p>Danach tauschen wir uns zum Thema <strong>Sicherheit</strong> aus:<br>Wie zeigt sie sich in Deinem Körper? Wann fühlst <strong>Du</strong> Dich geborgen?<br>Auf Wunsch kann auch das Thema <strong>Hochsensibilität</strong> Raum bekommen.</p>



<p>Nach einer kleinen Pause leiten wir eine Meditation zum Thema <em>„Mein sicherer Ort“</em> an – als Einladung, tiefer in Verbindung mit Dir selbst zu gehen.</p>



<p>Aus dieser Ruhe heraus öffnet sich der <strong>künstlerische Teil</strong>:<br>Mit  wasservermalbaren Wachspastellkreiden lässt Du entstehen, was in Dir Gestalt finden möchte.<br>Alles, was Du brauchst, stellen wir Dir zur Verfügung.</p>



<p>Du brauchst nichts „können“, nur bereit sein, Dich einzulassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was Du mitnehmen darfst</h3>



<p>Am Ende nimmst Du ein Kunstwerk mit nach Hause, das vielleicht nicht „perfekt“ ist, aber tief echt, ehrlich, berührend.<br>Ein Ausdruck Deines inneren Prozesses und ein sichtbares Zeichen Deiner Begegnung mit Dir selbst.<br>Oft tragen diese Werke etwas in sich, das bleibt: eine Erinnerung an Verbundenheit, an innere Ruhe, an Dich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bitte mitbringen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Offenheit und Neugier</li>



<li>Bequeme, farbfreundliche Kleidung</li>



<li>Ein Getränk oder kleiner Snack, wenn Du magst</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Diese Arbeit kann Dich unterstützen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn Emotionen blockiert sind oder Du Dich abgeschnitten fühlst</li>



<li>Bei Erschöpfung oder Burnout-Gefahr</li>



<li>In Zeiten der Neuorientierung oder Veränderung</li>



<li>Beim Verarbeiten von Verlust und Abschied</li>



<li>Zum Wiederentdecken verschütteter Kraftquellen</li>



<li>Zur Selbstfürsorge und Persönlichkeitsentwicklung</li>



<li>Oder einfach als liebevolle <strong>Me-Time</strong></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Eckdaten</h3>



<p>📅 <strong>Samstag, 8. November 2025</strong> von 14:00 &#8211; 19:00 Uhr ODER 📅 <strong>Samstag, 31. Januar 2026</strong> von 14:00 &#8211; 19:00 Uhr <br>📍 <strong>Rutschbahn 29, 20146 Hamburg</strong><br>🕊️ <strong>Leitung:</strong> Katharina von Rohden (Kunsttherapeutin) &amp; Myriam Filz (traumasensible Begleitung)<br>💫 <strong>Kosten:</strong> 59.- + individuell kleiner Materialbetrag<br>💌 <strong>Anmeldung</strong>: <a href="https://myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/kunst-koerpertherapie" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/kunst-koerpertherapie</a></p>



<p>Schreib uns gerne, falls Du noch Fragen hast<a href="https://myriamfilz.com/kontakt-stressbewaeltigung-und-mentale-gesundheit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> &#8211; hier findest Du die Kontaktdaten</a></p>



<p></p>
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		<title>Nervensystem und Verbundenheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2025 22:29:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
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		<category><![CDATA[HSP-Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Unser Nervensystem kann in Momenten der Verbindung und Sicherheit seine größte Kraft entfalten. Deshalb ist es so wichtig, auch während herausfordernder Zeiten Verbundenheit und Gemeinschaft zu suchen. Sie bieten uns den sicheren Boden, auf dem Wachstum möglich wird.&#8220; Diese Zeilen stammen aus dem aktuellen Buch von Verena König. Ich habe mich lange Zeit in (größeren) &#8230; </p>
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<p><em>&#8222;Unser Nervensystem kann in Momenten der Verbindung und Sicherheit seine größte Kraft entfalten. Deshalb ist es so wichtig, auch während herausfordernder Zeiten Verbundenheit und Gemeinschaft zu suchen. Sie bieten uns den sicheren Boden, auf dem Wachstum möglich wird.&#8220;</em>  Diese Zeilen stammen aus dem aktuellen Buch von Verena König. <br><br>Ich habe mich lange Zeit in (größeren) Gruppensituationen unwohl gefühlt, unsicher und oftmals nicht zugehörig. Ich fragte mich in solchen Momenten, wie es (zumindest wirkte es so auf mich) den meisten anderen im Raum gelang, so souverän zu sein, so selbstsicher im Umgang mit fremden Menschen, lachend, offensichtlich vergnügt Smalltalk haltend.<br><br>Und auch, wenn ich gar nicht so schlecht darin war, eine Maske aufzusetzen und das Tosen in mir, meine Emotionen zu überspielen, fühlte ich mich doch oft ziemlich „alienated“ (das bedeutet, entfremdet von sich selbst, anderen Menschen oder der Umgebung zu sein. Es beschreibt einen Zustand des inneren Abstands, in dem man sich isoliert, unverstanden oder emotional getrennt fühlt).<br><br>Ich versuchte, vor allem während beruflicher Zusammentreffen, meinen Fluchtinstinkt und meine Körperreaktionen zu ignorieren, einfach, weil ich dachte, ich müsse in derartigen Situationen funktionieren (kleiner Reminder – und ich wünschte, ich hätte dies schon viel früher gewusst und zugelassen: Das musst Du nicht! Du darfst den Raum verlassen, draußen tief durchatmen, Dich bewegen, Dich vielleicht schütteln, etwas essen und trinken, all das tun, was Du gerade brauchst, damit Du aus der Starre oder Übererregung herausfindest – so dass Du regulierter zurückkehren kannst).<br><br>Heute verstehe ich, warum mein Nervensystem in solchen Momenten oft überreizt war und was ich hätte tun können, um mich zu regulieren, anstatt Tage zu benötigen, mich von derartigen Zusammenkünften zu erholen.<br><br>Und ich weiß auch, dass es vielen von euch feinfühligen, wahrnehmungsstarken und introvertierten Menschen ähnlich geht, weshalb wir oft versuchen, Gruppen und größere Veranstaltungen zu meiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und doch ist es genau so – in Momenten der Verbundenheit und Sicherheit kann unser Nervensystem seine größte Kraft entfalten.</h2>



<p>Dazu müssen wir uns jedoch <strong>sicher und verbunden mit unserem Gegenüber</strong> bzw. in einer Gruppe fühlen, <strong>das Gefühl haben, angenommen zu werden, wie wir sind, uns zeigen zu dürfen mit allem, was uns ausmacht.</strong><br><br>Denn unser Nervensystem scannt unsere Umgebung permanent auf Signale der Sicherheit und Verbindung ab. <strong>Ein aufmerksames Gespräch, ein freundlicher Blick, eine warme Geste – all das sendet dann Signale der Sicherheit an unser Nervensystem.</strong> Dann spüren wir<strong> Verbundenheit</strong> und wissen: wir sind nicht alleine, wir müssen nicht alles alleine tragen. <strong>In Momenten echter und wohlwollender Verbundenheit mit anderen Menschen, entfaltet unser Nervensystem somit seine wahre Kraft.</strong><br><br><strong>Verbundenheit ist eine essenzielle Grundlage</strong> für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Also lasst uns immer wieder solche Momente aufsuchen, die uns guttun. Lasst uns <strong>füreinander da sein</strong>, uns <strong>gegenseitig unterstützen</strong> und <strong>Kraft schenken</strong>. In Zeiten wie diesen empfinde ich Verbundenheit als noch viel essentieller als sowieso schon.<br><br>Ein gutes Übungsfeld für Dich können meine Begegnungsräume sein, um Kraft zu schöpfen und die Schale Deiner positiven Erfahrungen in Verbindung mit anderen Frauen zu füllen. 😊.  Falls Dich das interessiert, sieh Dich gerne mal hier um: <a href="https://myriamfilz.com/gruppencoaching/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">myriamfilz.com/gruppencoaching/</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was hilft Deinem hochsensiblen Nervensystem?</h2>



<p>Um Dein Nervensystem zu regulieren und in Balance zu bringen, sind achtsame Praktiken besonders hilfreich. Anbei einige Impulse, die Dich hoffentlich unterstützen können:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Pausen einplanen:</strong> Regelmäßige Momente der Ruhe helfen Dir, Reize zu verarbeiten und Dein Nervensystem zu entspannen. Selbst ein paar tiefe Atemzüge bewirken bereits viel.</li>



<li><strong>Reize reduzieren:</strong> Gestalte Dein Umfeld möglichst reizarm. Schaffe Rückzugsorte für Sicherheit, Erholung und Entspannung.</li>



<li><strong>Bewegung und Natur:</strong> Spaziergänge in der Natur, sanfte Bewegungsformen wie Yin-Yoga, Tanzen und Schütteln fördern die Regeneration Deines Nervensystems.</li>



<li><strong>Co-Regulation durch Verbindung:</strong> Suche Kontakt zu Menschen, die Dir guttun und Dir wohlwollend begegnen.</li>



<li><strong>Achtsamkeit und Selbstmitgefühl:</strong> Meditation, Journaling oder einfach das bewusste Wahrnehmen Deiner Gefühle helfen Dir, im Moment zu bleiben und Dein Nervensystem zu beruhigen.</li>
</ul>



<p><strong>Versuche ganz grundsätzlich achtsam mit Dir selbst zu sein &#8211; und wenn es momentan noch nicht so gut gelingt, sei so mitfühlend wie möglich mir Dir ❤</strong></p>



<p></p>
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		<title>Ich fülle Gold in die Wunde</title>
		<link>https://myriamfilz.com/gold-in-die-wunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 21:11:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen bin ich beim Herumstöbern in einem meiner Hamburger Lieblingsläden, der Prana Station in Eimsbüttel, auf eine Karte gestossen: &#8222;Ich fülle Gold in die Wunde&#8220; stand auf dieser. Daneben einige wunderschöne und unterschiedlichst geformte und polierte Kristalle, sogenannte Trommelsteine. Der Golden Healer. Ich mag es sehr, Steine in Form von Handschmeichlern zu berühren &#8230; </p>
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<p>Vor einigen Wochen bin ich beim Herumstöbern in einem meiner Hamburger Lieblingsläden, <a href="https://www.pranastation.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">der Prana Station in Eimsbüttel</a>, auf eine Karte gestossen: &#8222;Ich fülle Gold in die Wunde&#8220; stand auf dieser. Daneben einige wunderschöne und unterschiedlichst geformte und polierte Kristalle, sogenannte Trommelsteine. Der Golden Healer.</p>



<p>Ich mag es sehr, Steine in Form von Handschmeichlern zu berühren und hinzuspüren, ob sie in meiner Hand warm werden. Vor einigen Jahren, in einem Schmuckkurs, erzählte uns die Kursleiterin, dass die Steine nicht die &#8222;Richtigen&#8220; für uns seien, wenn sie kalt blieben. Das ist mir seither in Erinnerung geblieben. Und auch, wenn ich mich gar nicht so sehr mit Steinen beschäftige und noch viel weniger auskenne, finde ich es schön zu spüren, wie Steine, die mir intuitiv gefallen, sich meiner Körpertemperatur anpassen und in meiner Hand erwärmen.</p>



<p>Der &#8222;Golden Healer&#8220; ist ein Bergkristall, in dessen Risse Limonith eingedrungen ist, wodurch die Risse quasi geheilt wurden und nun golden im glasklaren Kristall schimmern. Der Stein steht unter anderem für Heilung &amp; Selbstheilung, Liebe &amp; Vergebung, sowie Hingabe an das Leben. Das gefällt mir. Die Themen fühlen sich stimmig an für das noch junge Jahr 2025. All dies braucht die Welt so dringend.</p>



<p>Und auch ich möchte Gold in Wunden füllen &#8211; meine eigenen und die der Menschen, die zu mir in die Praxis kommen. Mein Gold sind sanfte Verbundenheit, Zuhören, Mitgefühl, Ermutigung, Klarheit und Berührung. Und ich wünsche mir, dass ich auch ein wenig Gold in Deine Wunde füllen darf, so dass sie sanft von Innen heraus beginnt zu heilen&#8230;</p>



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<p></p>
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		<title>Die heilsame Kraft des Cocooning</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 07:56:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein letzter Newsletter liegt schon einige Wochen zurück – ich hatte mehrere Anläufe unternommen, etwas zu schreiben. Schließlich habe ich mir vorgenommen, mindestens einmal monatlich ein paar Zeilen zu meiner Coachingarbeit mit hilfreichen Impulsen zu verschicken, ein paar meiner Erlebnisse zu teilen, etwas über meine Angebote zu schreiben. Aber dann wurde mir bewusst, wie überfordert &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mein letzter Newsletter liegt schon einige Wochen zurück – ich hatte mehrere Anläufe unternommen, etwas zu schreiben. Schließlich habe ich mir vorgenommen, mindestens einmal monatlich ein paar Zeilen zu meiner Coachingarbeit mit hilfreichen Impulsen zu verschicken, ein paar meiner Erlebnisse zu teilen, etwas über meine Angebote zu schreiben. Aber dann wurde mir bewusst, wie überfordert ich mich gerade selbst von all den Newslettern, Informationen, Angeboten, Workshops, Impulsen fühle, die ich erhalte. Dabei habe ich gar nicht so viel abonniert und tatsächlich auch nur von Menschen und Unternehmen, die mich wirklich interessieren.<br><br>Es war trotzdem zu viel. Mein Kopf voll. Ich konnte dem Informationsfluss keinen Einhalt mehr bieten. Fühlte mich durchlässig. Und so habe ich versucht, mich dem Gefühl, überflutet zu sein, zuzuwenden. Dinge zu tun, die mich zur Ruhe kommen lassen. Malen. Lesen. Sanfter Musik lauschen. Massagen. Schlafen. Newsletter ungelesen löschen. Yinyoga. Ausruhen. Wohltuender Rückzug bzw. Coocooning …<br><br>Und vielleicht geht es Dir momentan ähnlich: Du fühlst Dich erschöpft und immer wieder überwältigt von all dem, was draußen in der Welt vor sich geht? Vielleicht spürst Du ebenfalls den Wunsch, Dich zurückzuziehen in Dein Nest, Dein Kokon, Dich zuhause warm einzukuscheln und die Welt für einen Moment außen vor zu lassen?<br><br>In dieser Welt, die uns mit Reizen, Erwartungen und Anforderungen überflutet, ist es so nachvollziehbar, dass wir uns nach Ruhe, Geborgenheit und Frieden sehnen. Besonders  als hochsensible Menschen spüren wir diese äußeren Belastungen intensiv und benötigen umso dringender Rückzugsorte, um uns zu erholen und aufzutanken.<br><br>Wenn auch Du all dies gerade spürst, und Dich im Rückzug befindest, möchte ich Dich wissen lassen: Es ist okay. Es ist sogar mehr als okay – es ist heilsam und notwendig für unser Seelenwohl.<br><br><strong>Warum Coocooning uns so gut tut?</strong><br><br>Cocooning ist ein bewusster Rückzug, um Dich selbst zu nähren und Deine Batterien wieder aufzuladen. Dir zu erlauben, das zu tun, was Dein Körper und Deine Seele gerade benötigen.<br>Cocooning ist kein Abwenden von der Welt (auch, wenn es sich manchmal so anfühlt)  – sondern ein Schritt hin zu Dir selbst. Und wenn Du Dir erlaubst, Dir diese Zeit zu geben, die Du jetzt gerade brauchst, wirst Du gestärkt zurückkehren.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schaffe Dir einen heilsamen Raum:</strong> Einen kuscheligen Ort mit Decken, Kerzen und Deinem Lieblingsbuch.</li>



<li><strong>Erlaube Dir, einfach mal gar nichts zu tun:</strong> Manchmal ist das Wohltuendste und Sinnvollste, einfach zu sein. Und zu atmen.</li>



<li><strong>Spüre in Dich hinein:</strong> Was brauchst Du gerade wirklich? Vielleicht Stille, Musik oder einen Spaziergang in der Natur. Oder etwas ganz anderes.</li>



<li><strong>Setze klare Grenzen: </strong>Sage liebevoll „Nein“ zu Dingen, die Dich erschöpfen. Dein Wohlbefinden darf Priorität haben.</li>
</ul>



<p><strong>Cocooning verbindet Dich auch mit anderen</strong><br><br>Es mag paradox klingen, aber wenn Du Dir (wieder) bewusst Zeit für Dich nimmst, stärkst Du auch die Qualität Deiner Beziehungen. Wenn Du gut für Dich sorgst, kannst Du auch für andere präsenter und authentischer da sein. Du darfst vertrauen, dass wahre Verbindung nicht verloren geht, sondern wächst, wenn Du mit Dir selbst im Einklang bist.<br><br>Gib Dir die Erlaubnis, Deinem Rückzugsbedürfnis nachzugeben. Es ist eine tiefe Form der Selbstfürsorge. Mit Liebe und Verständnis für Dich und Deine Bedürfnisse.<br><br>Und vielleicht hast Du gerade Lust, ein wenig zu reflektieren und schreiben, dann lasse ich Dir sehr gerne ein kleines Workbook mit Schreibimpulsen zukommen &#8211; <a href="https://t2e74108f.emailsys1a.net/234/40/522d8ea3f9/subscribe/form.html?_g=1733298278" target="_blank" rel="noreferrer noopener">melde Dich dafür gerne für meinen Newsletter an</a> und schreib mir eine Mail mit dem Betreff &#8222;Schreibimpulse&#8220;, so dass ich es Dir zusenden kann.</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Vom Wunsch, gehört werden&#8230;</title>
		<link>https://myriamfilz.com/gehoert-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Oct 2024 07:14:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wunsch, gehört zu werden, ist einer unserer tiefsten menschlichen Sehnsüchte. Dabei geht es nicht nur um das reine Hören der von uns gesprochenen Worte, sondern um das Gefühl, in unserer Essenz wahrgenommen und anerkannt zu werden von einem Gegenüber, das uns Raum gibt, zuhört, interessiert ist, nachfragt – all dies, ohne zu urteilen oder &#8230; </p>
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<p>Der Wunsch, gehört zu werden, ist einer <strong>unserer tiefsten menschlichen Sehnsüchte</strong>.</p>



<p>Dabei geht es nicht nur um das reine Hören der von uns gesprochenen Worte, sondern um <strong>das Gefühl, in unserer Essenz wahrgenommen</strong> und <strong>anerkannt zu werden</strong> von einem Gegenüber, das uns <strong>Raum gibt, zuhört, interessiert ist, nachfragt</strong> – all dies, ohne zu urteilen oder zu werten, so dass wir uns eingeladen fühlen, <strong>wahrhaft wir selbst zu sein</strong>.</p>



<p>Wenn der Wunsch, gehört zu werden, auf ein Gegenüber trifft, das wirklich zuhört, entsteht ein Dialog, der beide Seiten bereichert. Der Sprechende fühlt sich <strong>gesehen und verbunden</strong>, der Zuhörende <strong>erhält Einblicke in das Wesen des anderen</strong> &#8211; dieses Zusammenspiel schafft eine <strong>Atmosphäre des Vertrauens</strong>, in der beide wachsen und sich wahrhaftig begegnen können mit <strong>tiefem Mitgefühl und offener Präsenz</strong>.</p>



<p>Wir alle haben schon Gespräche geführt, in denen wir gespürt haben, dass unser Gegenüber gar nicht richtig wahrnimmt, was wir gerade sagen, sondern lediglich darauf wartet, sich endlich selbst mitteilen zu dürfen und somit nicht auf unsere Worte eingeht. Es entsteht kein Dialog, sondern eher eine Art Aneinanderreihung einzelner Monologe.</p>



<p><strong>Ich möchte nur noch Dialoge führen</strong> – das bedeutet natürlich trotzdem, dass ich in einem Gespräch mit einem nahestehenden Menschen, den gerade ein Thema sehr beschäftigt, einfach nur <strong>aufmerksame Zuhörerin </strong>sein darf und somit einen geringeren Redeanteil habe. Aber dass ich <strong>wahrhaft zuhöre, auf die Worte eingehe, Rückfragen stelle, eben in einen Dialog gehe</strong>. Weil ich weiß, dass ich, wenn mich etwas bewegt oder herausfordert, diesen Raum auch für mich beanspruchen darf und gehört werde. Ein Geben und Nehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zuhören als heilender Prozess</strong></h2>



<p>Besonders für hochsensible Menschen, die sich oft missverstanden fühlen oder in ihrem Leben zu wenig <strong>Raum für ihr authentisches Selbst </strong>erleben, kann das <strong>wahrhaftige Zuhören eine heilende Erfahrung</strong> sein, ein Anker, der <strong>Sicherheit und Stabilität schenkt,</strong> und uns zeigt: „<strong>Du bist wichtig. Deine Gedanken und Gefühle sind wertvoll</strong>.“</p>



<p><strong>Dieses Geschenk des Zuhörens kann Wunden zu heilen</strong>, die durch Überhört- und Missverstandenwerden entstanden sind.</p>



<p>Genau darin liegt der Schlüssel zur Heilung: <strong>uns selbst in einem geschützten Rahmen zu zeigen</strong> und die Erfahrung zu machen, dass <strong>unsere Worte auf offene, wohlwollende Ohren treffen</strong>. Und daher öffnen wir den Raum für dieses Gehört-Werden in unserer Workshop-Reihe „Traumasensibles Embodiment &amp; Gespräche, die verbinden“ zum Thema „Vom Wunsch, gehört zu werden“.</p>



<p>📅 <strong>Wann:</strong> Dienstag, 29. Oktober 2024 um 18:00 Uhr<br>📍 <strong>Wo:</strong> Praxis für Resonanz-Coaching, Bornstr. 14, 20146 Hamburg<br>🔗 <strong>Anmeldung unter:</strong> <a href="https://myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/traumasensibles-embodiment" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/traumasensibles-embodiment</a><br>Mehr Infos findest Du hier: <a href="https://myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/</a></p>



<p><strong>In diesem Workshop wirst Du auch erleben, wie der Körper uns in diesem Prozess unterstützen kann</strong>. Unsere Körper tragen viele der unausgesprochenen Gefühle und Bedürfnisse, die oft nicht leicht in Worte zu fassen sind. Das „Embodiment“ – also die <strong>bewusste Wahrnehmung unseres Körpers</strong> – hilft uns, diese <strong>inneren Bedürfnisse besser zu verstehen</strong> und sanft zum Ausdruck zu bringen. Durch kleine Übungen und Reflexionen unterstützen wir Dich dabei, <strong>Deine Stimme in deinem eigenen Tempo zu finden und zu stärken</strong>.</p>



<p>Lass uns gemeinsam auf eine Entdeckungsreise gehen, auf der Du lernen darfst, <strong>Dich zu öffnen und gehört zu werden</strong>, ohne Dich verstellen zu müssen. Hier darfst Du <strong>in einem sicheren Raum</strong> erkunden, wie Du <strong>Deine Bedürfnisse, Deine Emotionen und Deine innere Wahrheit ausdrücken</strong> kannst.</p>



<p>Regina und ich freuen uns sehr darauf, Dich in diesem Prozess zu begleiten.</p>



<p></p>
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		<title>Meine Verletzlichkeit feiern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 19:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Seminare]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahrnehmungsstärke]]></category>
		<category><![CDATA[Ankommen]]></category>
		<category><![CDATA[Burnoutprävention]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Resonanz-Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Woche war ich mit meinen Kindern und einer guten Freundin in Berlin auf der Lesung meines Lieblingsschriftstellers Benedict Wells. Ich finde nicht nur&#160;seine Bücher wunderbar&#160;(„Vom Ende der Einsamkeit“ empfehle ich aus tiefstem Herzen), sondern auch ihn: die Art, wie er über&#160;seine Introvertiertheit und seine Schwächen spricht, wie er sich&#160;durch seine Texte und Geschichte auf der &#8230; </p>
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<p class="has-text-align-left">Diese Woche war ich mit meinen Kindern und einer guten Freundin in Berlin auf der<strong> Lesung meines Lieblingsschriftstellers <a href="https://benedictwells.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Benedict Wells</a>.</strong></p>



<p class="has-text-align-left">Ich finde nicht nur&nbsp;<strong>seine Bücher wunderbar</strong>&nbsp;(„Vom Ende der Einsamkeit“ empfehle ich aus tiefstem Herzen), sondern auch ihn: die Art, wie er über<strong>&nbsp;seine Introvertiertheit und seine Schwächen spricht</strong>, wie er sich&nbsp;<strong>durch seine Texte und Geschichte auf der Bühne ganz zart und verletzlich zeigt</strong>, wie dieser Hauch von<strong>&nbsp;Melancholie</strong>&nbsp;ihn umgibt,&nbsp;<strong>während er der Musik seines Freundes Jacob Brass lauscht</strong>, der ihn musikalisch begleitet…</p>



<p class="has-text-align-left">Ein paar Mal&nbsp;<strong>kullern mir Tränen übers Gesicht</strong>, weil ich&nbsp;<strong>seine Worte, die Musik, dieses besondere Format so schön finde</strong>; und berührt bin davon, wie&nbsp;<strong>authentisch</strong>&nbsp;er ist, und wie er sich und uns zeigt,&nbsp;<strong>dass es okay ist, verletzlich zu sein</strong>. Ich denke kurz daran, dass dies als Mann in unserer Gesellschaft vielleicht sogar noch ein bisschen schwerer ist als für uns&nbsp;<strong>Frauen, die wir zumindest hin und wieder emotional sein &#8222;dürfen&#8220;</strong>&nbsp;in Gegenwart anderer.</p>



<p class="has-text-align-left">Als ich das Theater verlasse, fühlt es sich an, als sei der Abend<strong>&nbsp;eine kleine Vorbereitung auf unseren nächsten Workshop &#8218;Traumasensibles Embodiment &amp; Gespräche, die verbinden&#8216; zum Thema „Meine Verletzlichkeit feiern“</strong>&nbsp;gewesen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-left"><strong>Verletzlichkeit</strong>&nbsp;wird nach wie vor oft mit Schwäche in Verbindung gebracht, obwohl sie&nbsp;<strong>in Wahrheit eine große Stärke ist</strong>&nbsp;– besonders für uns&nbsp;<strong>hochsensible Menschen</strong>.</h2>



<p class="has-text-align-left">Die amerikanische Professorin <strong>Brené Brown hat in ihrem wunderbaren TED-Talk über Verletzlichkeit und Scham</strong> genau das aufgezeigt: <strong>Verletzlichkeit macht stark</strong>. Sie beschreibt darin, wie Menschen, die <strong>ihre eigene Verletzlichkeit anerkennen, tiefer mit sich und anderen verbunden sind und dadurch ein erfüllteres Leben führen können</strong>.</p>



<p class="has-text-align-left">Brené Brown fand in ihrer Forschung heraus, dass vor allem jene Menschen, die sich als&nbsp;<strong>liebenswert und wertvoll empfinden</strong>, den<strong>&nbsp;Mut haben</strong>, sich verletzlich zu zeigen. Diese Menschen sind&nbsp;<strong>authentisch und offen</strong>, sie erleben&nbsp;<strong>Verletzlichkeit als eine Kraft</strong>, die ihre&nbsp;<strong>Beziehungen vertieft&nbsp;</strong>und sie mit ihren&nbsp;<strong>wahren Gefühlen in Kontakt bringt</strong>.</p>



<p class="has-text-align-left">Falls Du Deine Hochsensibilität und Verletzlichkeit manchmal als Schwäche empfindest, dann <strong>sieh Dir unbedingt Brené Browns TED-Talk an – er zeigt auf, wie wertvoll es ist, sich selbst anzunehmen und die eigene Verletzlichkeit zu feiern</strong>: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=iCvmsMzlF7o" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.youtube.com/watch?v=iCvm</a><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7852792%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F112163%2F2bc47920f5.html&amp;data=05%7C02%7C%7Cfe21061e926f487c9c3a08dcef371bdb%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638648267179363057%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=5tFZj%2FsUT24tjg5%2B1Q8sNAmIyQ%2FgKFXxjtyjNYXMINw%3D&amp;reserved=0">sMzlF7o</a> (mit deutschen Untertiteln)</p>



<p class="has-text-align-left">Und genau darum geht es auch in&nbsp;<strong>unserem nächsten Workshop „Meine Verletzlichkeit feiern“ am kommenden Dienstag, den 22. Oktober 2024 um 18:00 Uhr.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-left">Was wäre, wenn Deine Verletzlichkeit keine Schwäche, sondern eine <strong>Quelle tiefster Stärke</strong> und <strong>Verbindung</strong> wäre? </h3>



<p class="has-text-align-left">Wie fühlt es sich an, Deine <strong>Verletzlichkeit als Stärke</strong> zu sehen? Und wie kannst Du im Alltag <strong>bewusster mit Deiner Verletzlichkeit umgehen</strong>?</p>



<p class="has-text-align-left">In unserem<strong>&nbsp;Workshop „Meine Verletzlichkeit feiern“</strong>&nbsp;gestalten Regina Lange, Körpertherapeutin und angehende Yogalehrerin, und ich wieder einen&nbsp;<strong>sicheren Raum</strong>, in dem Du&nbsp;<strong>Deine Zartheit erkunden</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>annehmen</strong>&nbsp;darfst. Du tauchst ein in&nbsp;<strong>achtsame Körperübungen</strong>,<strong>&nbsp;gemeinsam setzen wir kreative Impulse</strong><strong>füreinander&nbsp;</strong>und tauschen uns zum Thema Verletzlichkeit aus, um zu&nbsp;<strong>erspüren, wie wir diese als kostbaren Teil unserer Selbst umarmen können.</strong></p>



<p class="has-text-align-left">📅 Wann: Dienstag, 22. Oktober 2024 von 18:00 – 21:00 Uhr<br>📍 Wo: Praxis für Resonanz-Coaching, Bornstrasse 14, 20146 Hamburg<br>🔗 Mehr Infos &amp; Anmeldung: <a href="https://myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">m</a><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7852792%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F112154%2F72530ca470.html&amp;data=05%7C02%7C%7Cfe21061e926f487c9c3a08dcef371bdb%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638648267179380550%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=sxzCw2Xm74aPci2oBf7er%2FdzfJVPTVVuWpAOVHXxF%2Bw%3D&amp;reserved=0">yriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/</a></p>



<p class="has-text-align-left">Die letzten Abende dieser Workshop-Reihe waren jeweils so&nbsp;<strong>wunderbar</strong>, so&nbsp;<strong>tiefgehend</strong>, so&nbsp;<strong>verbindend</strong>&nbsp;und einfach&nbsp;<strong>schön, gemütlich und wohltuend</strong>. Wenn Du Dir&nbsp;<strong>Verbundenheit mit anderen feinfühligen Frauen wünschst</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Dir etwas wahrhaft Gutes tun möchtest</strong>,&nbsp;<strong>dann bist Du hier richtig und sehr herzlich willkommen</strong>.</p>



<p class="has-text-align-left">Von Herzen alles Liebe<br>Myriam</p>



<p class="has-text-align-left">PS: Vielleicht magst Du auch an einem der nächsten Abende dabei sein, wenn Dich das Thema anspricht:</p>



<p class="has-text-align-left">Dienstag, 29.10.2024; 18:00 – 21:00 Uhr<br><strong>Thema „Vom Wunsch, gehört werden“</strong></p>



<p class="has-text-align-left">Dienstag, 05.11.2024; 18:00 – 21:00 Uhr<br><strong>Thema „Raus aus dem Kopf, rein in den Körper“</strong></p>



<p class="has-text-align-left">Dienstag, 12.11.2024; 18:00 –&nbsp;21:00 Uhr<br><strong>Thema „Bedürfnisse erkennen und Ressourcen sammeln“</strong></p>



<p class="has-text-align-left">Dienstag, 19.11.2024; 18:00 – 21:00 Uhr<br><strong>Thema „Zuhören, mir selbst und anderen“</strong></p>



<p class="has-text-align-left">Dienstag, 26.11.2024; 18:00 – 21:00 Uhr<br><strong>Thema „Abgrenzung 2.0 – für mich einstehen“</strong></p>



<p class="has-text-align-left">Dienstag, 03.12.2024; 18:00 – 21:00 Uhr<br><strong>Thema „Wohlwollen mir selbst gegenüber“</strong></p>



<p class="has-text-align-left">Dienstag, 10.12.2024; 18:00 –&nbsp;21:00 Uhr<br><strong>Thema „Berührung &#8211; im Innen und im Außen“</strong></p>



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<p></p>
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		<title>Mut &#8211; Meinem eigenen Weg folgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 19:36:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmungsstärke]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibel Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[HSP Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Frauenkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Traumasensibles Embodiment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Herbst ist eingekehrt&#160;und mit ihm die Zeit, es sich wieder vermehrt&#160;zuhause gemütlich zu machen, Tee zu trinken&#160;und sich endlich all der interessanten auf dem Nachttisch stapelnden&#160;Bücher&#160;anzunehmen. Ich liebe es, mit&#160;Wärmeflasche im Bett&#160;oder auf dem Sofa zu liegen, neben mir eine&#160;dampfende Tasse Tee oder Kakao&#160;und in andere (Lebens)Welten einzutauchen, durch Bücher oder auch schöne Filme. &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://myriamfilz.com/mut-meinem-eigenen-weg-folgen/" class="more-link">Mehr <span class="screen-reader-text">über "Mut &#8211; Meinem eigenen Weg folgen" </span>Lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://myriamfilz.com/mut-meinem-eigenen-weg-folgen/">Mut &#8211; Meinem eigenen Weg folgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://myriamfilz.com">Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Herbst ist eingekehrt</strong>&nbsp;und mit ihm die Zeit, es sich wieder vermehrt&nbsp;<strong>zuhause gemütlich zu machen, Tee zu trinken</strong>&nbsp;und sich endlich all der interessanten auf dem Nachttisch stapelnden&nbsp;<strong>Bücher&nbsp;</strong>anzunehmen.</p>



<p>Ich liebe es, mit&nbsp;<strong>Wärmeflasche im Bett&nbsp;</strong>oder auf dem Sofa zu liegen, neben mir eine&nbsp;<strong>dampfende Tasse Tee oder Kakao</strong>&nbsp;und in andere (Lebens)Welten einzutauchen, durch Bücher oder auch schöne Filme. Mir während trüber Tage&nbsp;<strong>Wärmendes und Nährendes zu kochen</strong>.&nbsp;<strong>Kerzen anzuzünden, beruhigende Musik zu hören</strong>&nbsp;(aktuell liebe ich meine Playlist&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/3Oa6bqRG0nYeFZrBeZzHNW?si=d42fa07d1a3241f5" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Leise“</a></strong>) – einfach Dinge zu tun, die&nbsp;<strong>wohltuend sind und mein Nervensystem beruhigen</strong>. Die mich für kürzere oder längere Momente&nbsp;<strong>aussteigen lassen aus Alltag, Trubel und Hektik</strong>, auch mal To-Dos vergessen oder zumindest ruhen zu lassen – einfach&nbsp;<strong>Momente purer Selbstfürsorge und absoluten Selbstmitgefühls</strong>.</p>



<p>Als&nbsp;<strong>Ausgleich und Gegenpol zu Stille und Ruhe</strong>, liebe ich wiederum&nbsp;<strong>Aktivierendes wie Tanzen, Schütteln, Singen</strong>&nbsp;und auch&nbsp;<strong>Spaziergänge in der Natur</strong>….</p>



<h2 class="wp-block-heading">Denn wir brauchen immer beides,<strong>&nbsp;ein Pendeln zwischen Ruhe und Aktivität</strong>, um in&nbsp;<strong>Balance&nbsp;</strong>zu sein.</h2>



<p>🌀&nbsp;<strong>Was sind Deine Lieblings-Herbst-Rituale, die Dich zur Ruhe kommen lassen oder auch aktivieren?&nbsp;</strong>🌀</p>



<p>Weil am Dienstag, den 04.02.2025 der <strong>nächste Embodiment-Abend zum Thema „Mut – Meinem eigenen Weg folgen</strong>“ ansteht, habe ich mich die letzten Tage nochmal etwas mehr mit dem Thema beschäftigt.</p>



<p>Ich hatte letzten Herbst schon einmal über&nbsp;<strong>Mut und &nbsp;meinen damaligen Mutausbruch</strong>&nbsp;(mit den entsprechenden Herausforderungen im Vorfeld) geschrieben,&nbsp;<strong>den Text findest Du&nbsp;<a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7821399%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F109954%2F92aacfe9de.html&amp;data=05%7C02%7C%7Cd6b8f77a400b4140aeb908dce5537049%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638637393731957152%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=KnN9Tt5XQD9DVwrgsLjkc9OAsyBw43TDK8Kf8zIgFBM%3D&amp;reserved=0">auf meinem Blog</a>, falls Du ihn lesen möchtest.&nbsp;</strong></p>



<p>Mut ist, wie ich finde, eine Art&nbsp;<strong>Kernkompetenz für ein freies und selbstbestimmtes Leben</strong>&nbsp;und lässt sich tatsächlich trainieren. Ich glaube, ich habe oft mutige Entscheidungen getroffen, weil ich ziemlich früh damit angefangen habe,&nbsp;<strong>meinen Mutmuskel zu trainieren</strong>. Das sehe ich jetzt im Rückblick.</p>



<p>Mit 18 Jahren habe ich ein paar Monate vor dem Abitur die Schule geschmissen, weil ich die Institution Schule furchtbar fand und außerdem eine&nbsp;<strong>große Sehnsucht hatte, in Irland zu leben</strong>&nbsp;– und bin dann ohne Unterstützung meiner Eltern (die naturgemäß ausgeflippt sind) nach Dublin gegangen.&nbsp;<strong>Diese zwei Jahre waren die schönste und lehrreichste Zeit meines jungen Erwachsenenlebens</strong>. Und ich habe danach trotzdem eine Ausbildung gemacht und studiert.</p>



<p><strong>Ich habe durch diese erste frühe Entscheidung gelernt, meiner Intuition zu vertrauen, dass auch Dinge, die mir Angst machen oder die andere Menschen nicht nachvollziehen können, richtig sein können</strong>&nbsp;und vor allem, dass ich mich jederzeit wieder umentscheiden kann. Als ich nach knapp zwei Jahren in Irland spürte, dass ich zurück nach Deutschland möchte, bin ich nach Berlin gezogen und nach nur 3 Monaten dort wieder in meine Heimatstadt München zurückgekehrt.</p>



<p>Es f<strong>olgten noch einige andere Dinge, die wohl Mut erfordern</strong>: eine Hausgeburt;&nbsp;<strong>Jobs kündigen, die mir nicht gutgetan oder mich unglücklich gemacht haben</strong>; mich vom Vater meiner Kinder trennen; mit Mitte 40 einen&nbsp;<strong>neuen beruflichen Weg einschlagen</strong>;&nbsp;<strong>ans andere Ende Deutschlands ziehen</strong>; den Sprung in die&nbsp;<strong>Selbständigkeit&nbsp;</strong>wagen; wieder zurück in die&nbsp;<strong>Teilselbständigkeit&nbsp;</strong>gehen; dieses Jahr&nbsp;<strong>alleine für drei Monate in Asien reisen</strong>; alte Freundschaften&nbsp;<strong>ziehen lassen</strong>…</p>



<p>Es gibt so viele Dinge im Leben,&nbsp;<strong>die Mut erfordern, weil sie uns ängstigen</strong>. Mir selbst kam es oft gar nicht so mutig, sondern&nbsp;<strong>einfach notwendig</strong>&nbsp;vor, so dass ich trotz der Angst, die meist da war, Dinge umgesetzt habe. Es war eher das Außen, dass mir sagte, ich sei mutig und diese Aussagen habe ich oft staunend zur Kenntnis genommen. &nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Unser Workshop: „Mut &#8211; Meinem eigenen Weg folgen“</strong></h2>



<p><br>🌀 Wie geht es Dir selbst mit dem Thema Mut?<br>🌀 Fällt es Dir schwer, etwas zu wagen, weil es außerhalb Deiner Komfortzone liegt?<br>🌀 Was bedeutet Mut für Dich persönlich?<br>🌀 Gibt es gerade etwas, das Mut erfordert, um Deinen eigenen Weg zu gehen?</p>



<p><strong>Das sind nur einige der Fragen, die wir am kommenden Dienstag gerne miteinander teilen möchten.</strong></p>



<p>Ich liebe es, zu erfahren,&nbsp;<strong>was Mut für andere Frauen bedeutet</strong>,&nbsp;<strong>wovor sie Angst haben oder hatten und warum sie es trotzdem gewagt haben, sich diesen Ängsten zu stellen und Dinge umzusetzen, zu verändern, vielleicht trotz aller Widerstände im Innen und Außen.</strong></p>



<p>Diese Erfahrungen und Geschichten&nbsp;<strong>ermutigen uns</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>lassen uns in Zukunft mehr wagen</strong>.&nbsp;</p>



<p>Vielleicht geht es Dir auch so und&nbsp;<strong>Du hast Lust,&nbsp; Deine Erfahrungen, Deine Geschichte mit uns zu teilen</strong>. Vielleicht&nbsp;<strong>möchtest Du auch einfach nur lauschen</strong>, um&nbsp;<strong>Dich von uns anderen ermutigen zu lassen</strong>.&nbsp;<strong>Du bist willkommen, so wie Du bist</strong>.</p>



<p>Wenn Du also das Gefühl hast, dass es an der Zeit ist, mutige Schritte zu gehen und dabei mehr mit Dir selbst in Verbindung zu kommen, laden wir Dich herzlich zu unserem Embodiment-Workshop am&nbsp;<strong>kommenden Dienstag, den 08. Oktober 2024 um 18:00 Uhr ein.</strong></p>



<p><strong>Regina Lange, Körpertherpeutin und angehende Yoga-Lehrerin</strong>,&nbsp;<strong>und ich verbinden „Traumasensibles Embodiment“ (also achtsame Bewegungseinheiten) mit tiefgehenden Gesprächen, die berühren und Verbundenheit schenken</strong>.</p>



<p>Gemeinsam begeben wir uns auf eine Reise,&nbsp;<strong>die Körper und Nervensystem einbezieht</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>uns durch Bewegungen in Einklang bringt</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Raum, der&nbsp;<strong>tiefes Verständnis</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>echte Begegnung</strong>&nbsp;ermöglicht – etwas, das uns&nbsp;<strong>hochsensible Frauen besonders stärkt</strong>. In diesem Raum&nbsp;<strong>darfst Du Dich in Deiner Feinfühligkeit aufgehoben und bestärkt fühlen</strong>.</h2>



<p>Um eine p<strong>ersönliche und gemütliche Atmosphäre</strong>&nbsp;zu schaffen, halten wir den<strong>&nbsp;Kreis klein</strong>. Das ermöglicht&nbsp;<strong>intensive und wertvolle Interaktionen in einem vertrauensvollen Rahmen</strong>.</p>



<p>Bitte ziehe&nbsp;<strong>bequeme Kleidung</strong>&nbsp;an und&nbsp;<strong>bringe ein Sitzkissen oder Meditationskissen</strong>, eine Decke sowie etwas zu trinken und einen kleinen Snack mit. Schreibmaterialien sind auch hilfreich, um Deine Gedanken und Erkenntnisse festzuhalten.</p>



<p>Wenn Du dabei sein möchtest, melde Dich gerne&nbsp;<a href="https://myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/traumasensibles-embodiment" target="_blank" rel="noreferrer noopener">H</a><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7821399%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F109956%2F0bf6820e9c.html&amp;data=05%7C02%7C%7Cd6b8f77a400b4140aeb908dce5537049%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638637393731972635%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=CSREDVpcS0xP5memKk6C4dNytgbv1RAZJ%2F9kRRu2r7c%3D&amp;reserved=0">IER</a>&nbsp;an, aktuell gibt es noch vier Plätze – weitere Details findest Du hier:&nbsp;<a href="https://myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/</a></p>



<p>Und wenn Du Fragen hast, weil Dir nicht klar ist, was Dich an diesem Abend genau erwartet, dann schreib mir gerne eine Mail an:&nbsp;<a href="mailto:kontakt@myriamfilz.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kontakt@myriamfilz.com</a></p>



<p>Zum Workshop gibt es ein schönes Begleitheft mit Fragen und Impulsen zum Thema Mut.</p>



<p>Wir freuen uns riesig auf Dich!</p>



<p>Alles Liebe, hab ein kuscheliges Wochenende<br>Myriam</p>



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