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	<title>Wahrnehmungsstärke Archive - Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</title>
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	<description>Trauma­sensibles, körperorientiertes Coaching, ganzheitliche Massagen und Begegnungsräume für hochsensible und feinfühlige Menschen in Hamburg</description>
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	<title>Wahrnehmungsstärke Archive - Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</title>
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		<title>Teile, was du wirklich brauchst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 16:02:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern bin ich vom ersten Modul meiner neuen Fortbildung zurückgekehrt: vier intensive Tage voller neuer Begegnungen mit ganz wunderbaren Menschen, spannender Impulse, tiefgehender Erfahrungen, berührender Verbundenheit, und auch ganz vieler unterschiedlicher Emotionen und Gedanken. Und ich habe endlich wieder Lust, euch zu schreiben. Seit ich vor einem Jahr in die komplette Selbständigkeit gegangen bin, verspüre &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Gestern bin ich vom ersten Modul meiner neuen Fortbildung zurückgekehrt: vier intensive Tage voller neuer Begegnungen mit ganz wunderbaren Menschen, spannender Impulse, tiefgehender Erfahrungen, berührender Verbundenheit, und auch ganz vieler unterschiedlicher Emotionen und Gedanken. Und ich habe endlich wieder Lust, euch zu schreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit ich vor einem Jahr in die komplette Selbständigkeit gegangen bin, verspüre ich mehr inneren Druck, Newsletter zu schreiben (weil ja mein Marketinginstrument) und mehr auf Social Media zu posten. Dieser innere Druck hat jedoch dazu geführt, dass ich euch nun seit zwei Monaten gar nicht mehr geschrieben habe (und auch superwenig auf Social Media unterwegs bin), weil es sich gerade nicht so richtig stimmig bzw. authentisch angefühlt hat. Und weil Druck bei mir seit jeher das Gegenteil dessen bewirkt, was es bewirken soll…</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem habe ich gerade oft das Gefühl überflutet zu werden mit Informationen, Texten und Newslettern. Selbst, wenn ich die Arbeit anderer wundervoll und inspirierend finde oder mich zu bestimmten Themen informieren möchte – sobald ein wöchentlicher (oder womöglich noch öfter verschickter) Newsletter eintrudelt, bin ich raus. Es ist eh so viel im Außen los, und ich sehne mich nach mehr Ruhe in meinem Inneren (Stichwort Gedankenkarussell) und Stille im Außen. Und so versuche ich trotz dieses gefühlten Marketing-Drucks, meiner Intuition &nbsp;und meinem eigenen inneren Rhythmus zu folgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zeitgleich sehne ich mich wieder nach mehr Begegnung mit euch, weil ich die letzten Monate ja eine kleine Pause eingelegt habe. Diesen Wunsch höre&nbsp; ich auch immer wieder in Einzelsessions und Massagen, lese es in euren Antworten: reale Begegnung mit anderen feinfühligen, sensiblen, viel wahrnehmenden Menschen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Räume, in denen sich Menschen begegnen können, selbst, wenn Gruppenkontexte vielleicht ängstigen oder Stress auslösen.</h2>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Diese Diskrepanz darf da sein:<br>Abwehr und Sehnsucht nach Verbundenheit mit anderen.<br>Angst vor und Wunsch nach Begegnung.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben auf dem Seminar, in dem es um Leitung von Gruppen geht, viel über Verdauungsräume und Heilungsbiotope gesprochen. Und ich glaube, das ist, was wir alle gerade mehr denn je brauchen in diesen herausfordernden Zeiten:</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Räume, in denen all die Themen und Dinge, die uns beschäftigen und umtreiben, in uns erst einmal in Ruhe verdaut werden dürfen. In denen wir nicht noch mehr aufnehmen müssen, sondern vielleicht sogar ein bisschen abgeben dürfen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade für fein fühlende Menschen scheint mir das besonders relevant zu sein, denn die mit besonderer Sensibilität oft einhergehende Wahrnehmungsstärke bedeutet ja unter anderem, dass Umweltreize intensiver oder differenzierter wahrgenommen und verarbeitet werden. Wenn also schon so viel von außen in unserem Inneren ankommt, ist der Wunsch nach Ruhe und Rückzug sehr verständlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dennoch bedeutet dieses Ruhebedürfnis nicht unbedingt Alleinsein oder Rückzug, sondern eine Form von Verbundenheit mit anderen Menschen, die uns nicht zusätzlich überflutet und anstrengt, sondern entlastet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mit Menschen, bei denen wir uns nicht erklären müssen</li>



<li>In Räumen, in denen auch Stille da sein darf</li>



<li>Durch Begegnungen, in denen wir nicht funktionieren müssen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Und was ich in diesem Kontext noch relevant finde, ist, dass wir lernen dürfen, wahrzunehmen, was wir im Moment wirklich brauchen und dies auch äußern zu dürfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal spüren wir nämlich gar nicht so genau, was wir gerade wirklich brauchen, und es braucht einen Moment, bis aus diesem diffusen Gefühl ein klares Bedürfnis wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und daher tun uns Räume gut, in denen wir auch unseren Körper wahrnehmen und neugierig hinspüren dürfen:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie geht es mir eigentlich gerade wirklich?</li>



<li>Was würde mir jetzt, in diesem Moment, wahrhaft guttun?</li>



<li>Brauche ich gerade eher Nähe oder etwas mehr Abstand?</li>



<li>Täte mir momentan Ruhe oder Austausch gut? Oder beides?&nbsp;</li>



<li>Möchte ich meinen Körper bewegen oder einfach sitzen und ausruhen?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Lasst uns gemeinsam in Ruhe lauschen und Antworten finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn genau dafür möchte ich in meinen Begegnungsräumen Raum geben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ich wünsche mir sehr, dass du dich in diesen Räumen wohlfühlst, dass du dich erholen und entspannen darfst, dir Gutes tun, dich austauschen, in Stille sein, hinfühlen darfst&#8230;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für all das ist Raum und Zeit&nbsp;🩷&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Begegnungsräume:</h2>



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</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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		<title>Weshalb Berührung Stresshormone senkt, Schmerzen lindert und Vertrauen stärkt</title>
		<link>https://myriamfilz.com/achtsame-beruehrung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 08:09:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann wurdest Du das letzte Mal wirklich bewusst und achtsam berührt? Und damit meine ich nicht die flüchtige Begrüßungsumarmung, das schnelle über die Wange streicheln (wobei auch das wunderbar ist), sondern die Berührung, für die sich Zeit und Raum genommen wird, und die Du mit voller Aufmerksamkeit Deines Gegenübers erhältst? In unserer schnelllebigen und oft &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wann wurdest Du das letzte Mal wirklich bewusst und achtsam berührt?<br><br>Und damit meine ich nicht die flüchtige Begrüßungsumarmung, das schnelle über die Wange streicheln (wobei auch das wunderbar ist), sondern die Berührung, für die sich Zeit und Raum genommen wird, und die Du mit voller Aufmerksamkeit Deines Gegenübers erhältst?<br><br>In unserer schnelllebigen und oft auch berührungsarmen Welt kommt diese Form der Begegnung häufig zu kurz. Dabei ist sie nicht nur wunderbar angenehm, sondern ein echtes Grundbedürfnis, denn bereits wenige Minuten achtsamer Berührung können in unserem Körper Erstaunliches bewirken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was achtsame Berührung in unserem Körper bewirken kann</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Stresshormone sinken</strong><br>Während einer wohltuenden Massage wird die Ausschüttung von Cortisol, unserem wichtigsten Stresshormon, reduziert.  Viele Menschen spüren das ganz unmittelbar: Ihr Atem wird ruhiger, die Schultern entspannen sich und werden weicher, und auch der Kopf wird endlich leiser.<br><br><strong>Schmerzen lassen nach</strong><br>Sanfte Berührung regt die Ausschüttung körpereigener Endorphine an. Diese wirken schmerzlindernd und können Verspannungen lösen. Gleichzeitig verbessert sich häufig die Durchblutung, sodass Muskeln und Gewebe besser versorgt werden.<br><br><strong>Selbstvertrauen und das Gefühl von Sicherheit wachsen</strong><br>Durch achtsame Berührung wird unter anderem Oxytocin ausgeschüttet, auch als Bindungs- oder Kuschelhormon bekannt. Es vermittelt unserem Nervensystem: Ich bin sicher. Genau dieses Gefühl von Sicherheit hilft uns dabei, wirklich loszulassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Ich erlebe in meinen Massagen fast immer, wie der Körper nach wenigen Minuten auf der Liege nach und nach beginnt zu entspannen, weich wird, sich der Atem verändert, manchmal der Bauch gluckert. All dies Anzeichen eines Nervensystems, das in den Regenerationsmodus wechselt und so gut tut.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und jedes Mal finde ich es aufs Neue wunderbar und faszinierend, dass Berührung so viel bewirken kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du magst, gönne Dir einen Moment nur für Dich zum Durchatmen und Auftanken. Hier kannst du dir eine Massage buchen: <a href="https://myriamfilz.com/massagen/">https://myriamfilz.com/massagen/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich, Dich bald wieder in meiner Praxis begrüßen zu dürfen oder, falls wir uns noch nicht kennen, Dich kennenzulernen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Liebste Grüße<br>Myriam</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Neue Räume für Begegnung, Verbundenheit und Nervensystemregulation</title>
		<link>https://myriamfilz.com/hsp-frauengruppen-hamburg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 17:42:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum wir mehr Begegnungsräume brauchen ❤️ In den letzten Wochen habe ich viel darüber nachgedacht, welche Räume ich eigentlich schaffen möchte. Nicht nur als Coachin, sondern auch als Mensch. Denn je länger ich Menschen begleite, desto bewusster wird mir: Unser Nervensystem entwickelt sich in Beziehung.Es lernt in Beziehung.Und oft heilt es auch dort. Gleichzeitig erlebe &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Warum wir mehr Begegnungsräume brauchen ❤️</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den letzten Wochen habe ich viel darüber nachgedacht, welche Räume ich eigentlich schaffen möchte. Nicht nur als Coachin, sondern auch als Mensch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn je länger ich Menschen begleite, desto bewusster wird mir:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unser Nervensystem entwickelt sich in Beziehung.<br>Es lernt in Beziehung.<br>Und oft heilt es auch dort.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig erlebe ich, wie viele Menschen sich einsam fühlen, erschöpft und überfordert von einer Welt, die oft laut und temporeich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele von uns haben gelernt, sich anzupassen, durchzuhalten und stark zu sein. Aber nur selten lernen wir, wie es sich anfühlt, einfach da sein zu dürfen, mit dem, was gerade ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht ist das einer der Gründe, warum mir Begegnungsräume so sehr am Herzen liegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Räume, in denen wir uns nicht erklären müssen.<br>Räume, in denen wir durchatmen dürfen.<br>Räume, in denen wir erleben, dass andere Menschen ähnlich fühlen, denken und wahrnehmen wie wir.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb habe ich meine Gruppenangebote in den letzten Wochen noch einmal neu sortiert und vereinfacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch habe ich neue, wunderschöne Räume gefunden, die viel mehr Platz für Bewegung, Austausch und gemeinsames Erleben bieten als bisher.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Entstanden sind drei Formate, die sich wunderbar ergänzen und jeweils einen eigenen Schwerpunkt haben:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">🌿 <strong><a href="https://myriamfilz.com/begegnungsraum-fur-hochsensible-frauen-in-hamburg/">Online-Begegnungsraum für hochsensible Frauen / Flinta</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein ruhiger und niedrigschwelliger Online-Abend für Austausch, Verbundenheit und die Erfahrung, mit dem eigenen Erleben nicht allein zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für alle, die sich Begegnung wünschen, ohne dafür das Haus verlassen zu müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">🌿 <strong><a href="https://myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/">Embodiment &amp; Begegnung</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehrmals im Jahr treffen wir uns im <a href="https://raum-fuer-meditation-und-bewegung.de/">wunderschönen Raum für Meditation und Bewegung im Grindel</a>, um gemeinsam zur Ruhe zu kommen, unser Nervensystem zu regulieren, uns zu bewegen, zu spüren und miteinander in Kontakt zu kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Abend für Körper, Begegnung und das bewusste Ankommen im Hier und Jetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">🌿 <strong><a href="https://myriamfilz.com/in-verbundenheit-heilen/">Empowering Women – In Verbundenheit heilen</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine feste Halbjahresgruppe für Frauen, die sich kontinuierliche Begleitung, persönliches Wachstum und eine vertrauensvolle Gemeinschaft wünschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sechs Monate. Dieselben Frauen. Ein sicherer Rahmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn Vertrauen braucht Zeit und manches darf sich langsam entfalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Je nach Gruppengröße findet dieser Raum entweder im <a href="https://share.google/3TZZqrKMtzvzQn4mm">wunderbaren MUTE Space im Grindel </a>oder <a href="https://www.escapadahealth.com/untervermietung">im Escapada Health Studio</a>&nbsp;in Harvestehude (gleich bei der U-Bahn Hallerstrasse) statt – beides Orte, die sofort zum Durchatmen einladen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://myriamfilz.com/aktuelles/"><em>Alle Informationen und Termine findest du auf meiner Webseite.</em></a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Eine kleine Bitte habe ich noch:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Damit ich diese Räume gut planen und langfristig anbieten kann, freue ich mich sehr über frühzeitige und verbindliche Anmeldungen. Gerade die Anmietung der Räume bedeutet für mich inzwischen einen deutlich größeren organisatorischen und finanziellen Rahmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und falls dir beim Lesen jemand einfällt, dem diese Angebote guttun könnten, freue ich mich sehr, wenn du <a href="https://myriamfilz.com/kontakt-stressbewaeltigung-und-mentale-gesundheit/">meine Angebote weiterleitest</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn ich glaube wirklich, dass wir mehr Orte brauchen, an denen Menschen sich begegnen dürfen. Nicht perfekter, leistungsfähiger oder optimierter, <strong>sondern menschlicher.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Und noch etwas liegt mir am Herzen:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wünsche mir, dass <em>meine Angebote für möglichst viele Menschen zugänglich bleiben</em>. Deshalb arbeite ich bei den meisten Gruppen künftig mit einem gestaffelten Preismodell.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem regulären Preis gibt es einen Solidarpreis für Menschen mit geringerem finanziellen Spielraum sowie einen Unterstützer:innenpreis für diejenigen, die etwas mehr geben können und damit gleichzeitig dazu beitragen, dass die Plätze insgesamt zugänglich bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Modell entspricht sehr meinem Verständnis von Gemeinschaft, gegenseitiger Unterstützung und Miteinander.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du unsicher bist, welcher Preis für dich passend ist, darfst du einfach ehrlich nach deinem aktuellen finanziellen Rahmen entscheiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und für &#8222;Empowering Women &#8211; In Verbundenheit heilen&#8220; gibt es bis zum 31.7.26 einen Frühbucher:innen-Rabatt&nbsp;❤️</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Gruppen starten ab September, aber anmelden könnt ihr euch jetzt schon.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Herzen<br>Myriam ❤️</p>
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		<title>Du bist nicht zu langsam. Dein Nervensystem hat sein eigenes Tempo.</title>
		<link>https://myriamfilz.com/du-bist-nicht-zu-langsam-auf-deinem-heilungsweg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 16:50:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmungsstärke]]></category>
		<category><![CDATA[Burnoutprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In meinen Coachingsitzungen höre ich folgende Sätze immer wieder: „Ich komme viel zu langsam voran, obwohl ich schon so viel gemacht habe und mache. Warum dauert das ausgerechnet bei mir soooo lange?“ „Eigentlich müsste ich doch längst weiter sein in meinem Heilungsprozess. Ich habe echt das Gefühl, auf der Stelle zu treten.“ Und vielleicht kennst &#8230; </p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://myriamfilz.com/du-bist-nicht-zu-langsam-auf-deinem-heilungsweg/">Du bist nicht zu langsam. Dein Nervensystem hat sein eigenes Tempo.</a> erschien zuerst auf <a href="https://myriamfilz.com">Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In meinen Coachingsitzungen höre ich folgende Sätze immer wieder:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ich komme viel zu langsam voran, obwohl ich schon so viel gemacht habe und mache. Warum dauert das ausgerechnet bei mir soooo lange?“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Eigentlich müsste ich doch längst weiter sein in meinem Heilungsprozess. Ich habe echt das Gefühl, auf der Stelle zu treten.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht kennst du diese Gedanken auch?! Mir jedenfalls kommen sie ziemlich bekannt vor. Denn viele Jahre habe auch ich mich immer wieder gefragt, warum ich so lange Therapie gemacht, an Seminaren teilgenommen, Coachingfragen reflektiert, mich mit all meinen Themen auseinandergesetzt, gefühlt jeden Stein umgedreht habe – und trotzdem lange das Gefühl hatte, dass sich nichts bzw. sehr wenig verändert. Oder dass ich trotzdem immer wieder in alte Muster zurückfalle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir beginnen, uns mit uns selbst zu beschäftigen, alte Muster zu erkennen, Zusammenhänge zu verstehen, entsteht oft die Erwartung, dass sich nun auch schnell etwas verändert. Dass Erkenntnis automatisch zu Entwicklung führt und dass Heilung dann sichtbar und zügig vorangehen MUSS.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Doch unser Nervensystem funktioniert nicht über Effizienz, sondern über Sicherheit. Im Sinne von: „Bin ich sicher genug für den nächsten kleinen Schritt?“</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn frühe Erfahrungen wie Unsicherheit, Anpassung oder Überforderung in unserem System gespeichert sind, dann brauchen Entwicklung und Veränderung Zeit. Und zwar nicht, weil du versagst, sondern weil dein Nervensystem dich schützen möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was wir oft als „zu langsam“ bewerten, ist in Wahrheit Regulation, Integration und Stabilisierung.</strong>&nbsp;Und Heilung zeigt sich selten in großen Durchbrüchen, sondern in teilweise winzig kleinen, aber konstanten Schritten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wahrscheinlich bemerkst du die Schritte, die du bereits gegangen bist, wenn du bewusst zurückblickst, wie du vor mehreren Jahren, vor einem Jahr oder auch vor drei Monaten in gewissen Situationen noch reagiert hättest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht….</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>&#8230;bemerkst du heute früher, wenn dich etwas überfordert (und wärst früher einfach darüber hinweg gegangen)</li>



<li>&#8230;sagst ein vorsichtiges „Nein“, wo du früher automatisch „Ja“ gesagt hättest.</li>



<li>&#8230;gehst du schlafen, wenn du erschöpft bist, obwohl noch Dinge getan werden könnten</li>



<li>&#8230;atmest du einmal bewusst durch, bevor du antwortest, weil du weißt, dass du dir Zeit nehmen darfst</li>



<li>&#8230;</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">All das sind kleine Schritte deines Nervensystems, die Zeit brauchten und integriert werden wollten.&nbsp;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir leben in einer Welt, die Tempo belohnt, aber innere Entwicklung folgt einem anderen, einem organischen, manchmal zyklischen und immer wieder kaum sichtbaren Rhythmus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht magst du einmal kurz innehalten und dich fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wo bin ich in Wahrheit schon weiter, als ich mir zugestehe?</li>



<li>Welche kleinen Schritte habe ich in den letzten Monaten gemacht?</li>



<li>Was würde passieren, wenn ich mir mein eigenes Tempo erlaube, und zwar ohne mich mit anderen zu vergleichen?</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Das sind Schritte der Entlastung, der Selbstfürsorge und des Selbstmitgefühls. Und soo wichtig 🩷</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Daher möchte ich dir gerne zum Abschluss meiner Zeilen nochmals Folgendes mitgeben: Du bist nicht zu langsam, sondern du bist in deinem ganz eigenen und persönlichen Tempo unterwegs.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">In meinen <a href="https://myriamfilz.com/womit-ich-unterstuetze/">1:1-Begleitungen</a> und <a href="https://myriamfilz.com/workshop/">Gruppen</a>, arbeiten wir genau so: Nicht schneller, sondern sicherer. Dein Tempo ist willkommen. Deine Pausen. Und deine Zweifel ebenso.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dir Begleitung wünschst, die dein Nervensystem mitdenkt, findest du alle Informationen zu meinen Angeboten auf meiner Webseite:&nbsp;<a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fnewsletter.myriamfilz.com%2Fc%2F234%2F8966883%2F40%2F0%2F5479%2F1%2F191777%2Fee3ff9b742.html&amp;data=05%7C02%7C%7C5d3ef59f8efe4043dc4708de6c8055b6%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C639067495796181571%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=8c89wLvGEixT7WflTHDTaEu%2F6P7VDKep6yVkQydYWy4%3D&amp;reserved=0">myriamfilz.com/fokus/</a></p>



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		<title>Hochsensibilität oder Trauma</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 13:55:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmungsstärke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hochsensibilität und traumabedingte Sensibilisierung Mir ist schon öfters die Aussage begegnet, dass Hochsensibilität grundsätzlich eine Folge von Trauma sei. Meiner Meinung nach ist es aber nicht ganz so einfach. Deshalb möchte ich mit diesen Zeilen gerne teilen, wie ich es in meiner Praxis wahrnehme. Aber wie bei vielem gibt es kein schwarz und weiß, sondern &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Hochsensibilität und traumabedingte Sensibilisierung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mir ist schon öfters die Aussage begegnet, dass Hochsensibilität grundsätzlich eine Folge von Trauma sei. Meiner Meinung nach ist es aber nicht ganz so einfach. Deshalb möchte ich mit diesen Zeilen gerne teilen, wie ich es in meiner Praxis wahrnehme. Aber wie bei vielem gibt es kein schwarz und weiß, sondern viele Grautöne&#8230; </p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwei Formen erhöhter Sensibilität</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Angeborene Hochsensibilität</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sie ist genetisch bedingt – ähnlich wie die Augenfarbe – und wurde in den 1990er-Jahren von <strong>Elaine Aron</strong> beschrieben.<br>Kennzeichen sind beispielsweise:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Intensive Sinnesverarbeitung</li>



<li>Hohe Empathiefähigkeit</li>



<li>Starkes soziales, ethisches und oft ökologisches Bewusstsein</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Traumabedingte Sensibilisierung (Hypervigilanz)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hier ist die erhöhte Reizempfindlichkeit eine <strong>Schutzreaktion des Nervensystems</strong>.<br>Wird das Trauma verarbeitet, normalisiert sich diese Überempfindlichkeit häufig wieder.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Wodurch lassen sich Hochsensibilität und Hypervigilanz grob unterscheiden?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hochsensible Menschen</strong>&#8230;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Suchen bewusst Ruhe und genießen Alleinsein</li>



<li>Schlafen eher viel</li>



<li>Sind emotional präsent und empathisch</li>



<li>Haben ein feines Körpergefühl und ein gutes Bauchgefühl</li>



<li>Erinnern sich oft gut an ihre Kindheit</li>



<li>Lieben tiefe Beziehungen</li>



<li>Genießen positive Gefühle intensiv</li>



<li>Fühlen sich eher <em>anders</em> als <em>falsch</em></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Traumatisierte Menschen</strong>&#8230;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sind häufig innerlich getrieben oder fallen in Erschöpfung</li>



<li>Leiden oft unter Schlafproblemen</li>



<li>Wirken nervös oder emotional abgeschnitten</li>



<li>Sind misstrauischer</li>



<li>Haben teilweise Erinnerungslücken</li>



<li>Fühlen sich auch in Gesellschaft oft einsam</li>



<li>Halten starke Gefühle – auch positive – schwer aus</li>



<li>Haben wenig Körperkontakt und neigen zu Selbstbetäubung</li>



<li>Empfinden sich häufig als <em>falsch</em></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Merkmale sind keine Diagnosen, sondern <strong>Hinweise</strong>. </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn Hochsensibilität und Trauma zusammenkommen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Traumatisierte hochsensible Menschen behalten viele ihrer sensiblen Eigenschaften:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Empathie</li>



<li>Tiefgang</li>



<li>Wertebewusstsein</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig reagieren sie bei Überreizung sehr stark, beispielsweise mit emotionalem Explodieren oder innerem Kollabieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Betroffene wissen lange nicht, dass sie traumatisiert sind, weil Trauma oft vor allem mit Schocktrauma assoziiert wird. </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Schocktrauma und Bindungs-/Entwicklungstrauma</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schocktrauma</strong><br>Ein einmaliges Ereignis (z. B. Unfall, Gewalt).<br>Nach Verarbeitung kehrt das Nervensystem meist zu seinem ursprünglichen Niveau zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bindungs- oder Entwicklungstrauma</strong><br>Entsteht durch anhaltenden Stress in der frühen Kindheit, z. B. durch:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Emotionale oder körperliche Gewalt</li>



<li>Überbehütung oder extreme Kontrolle</li>



<li>Fehlendes Spiegeln von Gefühlen</li>



<li>Mangelnde Co-Regulation</li>



<li>Emotionale oder körperliche Vernachlässigung</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Hier passt sich das Nervensystem dauerhaft an Unsicherheit an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig: Eltern handeln in aller Regel nicht aus Böswilligkeit, sondern aus ihren eigenen Prägungen und Möglichkeiten.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Was ich in meiner Arbeit beobachte</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Es gibt Hochsensible mit guter Selbstregulation</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Diese hochsensiblen Menschen haben ein grundsätzliches Interesse an Selbsterkenntnis und Erfahrungen; etwas, das für Hochsensibilität sehr typisch ist.<br>Sie sind mit ihrem Leben im Großen und Ganzen zufrieden, führen stabile Beziehungen und nutzen ihre Sensibilität bewusst als Ressource. </p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Es gibt Hochsensible mit ausbaufähiger Selbstregulation</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dann gibt es die hochsensiblen Menschen mit etwas größeren Herausforderungen, etwa durch Reizüberflutung und Erschöpfung.<br>Mit Wissen, Selbstfürsorge und passenden Werkzeugen lassen sich diese jedoch gut bewältigen. Das Leben ist insgesamt stimmig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Es gibt Hochsensible mit Trauma – und traumatisierte Nicht-Hochsensible</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Gruppe ist der Leidensdruck deutlich höher.<br>Konflikte in Beziehungen oder im Beruf, Panik, depressive Zustände, Zwänge, anhaltende Angst oder Dissoziation gehören <strong>nicht</strong> zur Hochsensibilität an sich.<br>Hier liegt sehr wahrscheinlich eine Traumatisierung zugrunde; unabhängig davon, ob jemand hochsensibel ist oder nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal werden die Folgen eines Traumas als Hochsensibilität interpretiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zusammengefasst</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Es gibt hochsensible Menschen <strong>mit</strong> und <strong>ohne</strong> Trauma</li>



<li>Es gibt traumatisierte Menschen, die <strong>nicht</strong> hochsensibel sind</li>



<li>Starkes Leiden weist eher auf Trauma als auf Hochsensibilität hin</li>



<li>Traumabedingte Überempfindlichkeit heißt <strong>Hypervigilanz</strong></li>



<li>Traumaverarbeitung braucht <strong>kompetente therapeutische Begleitung</strong></li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dich in diesen Zeilen wiedererkennst:<br><strong>Du bist nicht falsch. Dein Nervensystem hat gelernt, dich zu schützen.</strong><br>Und es gibt Wege, wieder mehr Sicherheit und Lebendigkeit zu finden</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier findest du Informationen, wie und wobei ich dich unterstütze: <a href="https://myriamfilz.com/coaching-beruehrung-hamburg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.com/coaching-beruehrung-hamburg/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Unlearn. Das sanfte Verlernen alter Muster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 16:53:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gruppencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmungsstärke]]></category>
		<category><![CDATA[Ankommen]]></category>
		<category><![CDATA[Burnoutprävention]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Resonanz-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Montag war ich wieder Singen, obwohl ich ehrlicherweise nicht besonders gut singen kann. Oder sagen wir so: ich bin nicht so gut darin, die gewünschten Töne zu treffen. Denn von Katharina von Bülow, Opernsängerin und Leiterin des heilsamen Singens, habe ich zwischenzeitlich gelernt, dass jeder Mensch singen kann, auch, wenn nicht alle Menschen Töne treffen &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am Montag war ich wieder Singen, obwohl ich ehrlicherweise nicht besonders gut singen kann. Oder sagen wir so: ich bin nicht so gut darin, die gewünschten Töne zu treffen. Denn von Katharina von Bülow, Opernsängerin und Leiterin des heilsamen Singens, habe ich zwischenzeitlich gelernt, dass <strong>jeder Mensch singen kann, auch, wenn nicht alle Menschen Töne treffen können</strong> 😊.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte viele Jahre eine&nbsp;<strong>große Sehnsucht zu singen</strong>, nicht nur allein und heimlich zuhause, sondern so, wie wir es früher auf Ferienfreizeiten und am Lagerfeuer an der Isar gemacht haben. Jemand spielte Gitarre, wir kannten die Lieder und stimmten ein,&nbsp;<strong>ohne darüber nachzudenken, ob wir singen können oder nicht</strong>. Und es war immer schön. Und&nbsp;<strong>fühlte sich verbunden an</strong>. Und dabei ins Feuer zu schauen, war wunderbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn wir lernen, etwas über uns zu glauben&#8230;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich erinnere tatsächlich auch das Singen im Kindergarten und die ersten Jahre in der Schule sehr gut, denn ich habe immer leidenschaftlich gern gesungen. Bis das mit der Bewertung anfing und ich lernte: ich kann nicht so richtig gut singen. Und das verinnerlicht habe. Es wurde zu einer Art Mantra, selbst, wenn auf Geburtstagsfeiern „Happy birthday“ gesungen wurde, habe ich nur den Mund bewegt ohne Töne zu machen. Lange Zeit dachte ich aber auch: gibt definitiv Wichtigeres als Singen zu können…</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über zwei oder drei Jahre hinweg ist mir immer wieder das Angebot von Katharina begegnet (<a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fnewsletter.myriamfilz.com%2Fc%2F234%2F8862629%2F40%2F0%2F5479%2F1%2F185102%2F74d7e7584f.html&amp;data=05%7C02%7C%7C72e529dd133e42724b4e08de42128eee%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C639020844815462246%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=DPM7ZBbyyDhZNNEOu%2B%2FB5weWlO3E5fK3Mc8gvGwMSSY%3D&amp;reserved=0">„Zeit für einen Mutausbruch- Heilsames Singen für Frauen“&nbsp;</a>und irgendwo stand sogar, dass man nicht unbedingt singen können muss) und immer sprach es mich an. Und doch gab es diese Stimme in mir, die sagte, dass ich auf keinen Fall dorthin gehen könne. Denn wo andere Menschen sind, da hören deren Ohren auch meine Stimme. Und die trifft keinen Ton. Ergo: da bin ich nicht richtig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unlearn – ein kleiner Schritt zurück zu mir</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Letzten Sommer war ich mit einer Freundin beim Kaffeetrinken, als sie mir erzählte, dass sie so gerne singen würde, mit anderen, vielleicht in einem Chor, aber irgendwie ohne Druck</strong>. Und ich erzählte ihr von dem Angebot, das ich schon lange beobachtete – und weil rein zufällig Montag war, also der Tag, an dem das Singen stattfindet, beschlossen wir, es gemeinsam einfach auszuprobieren. Und was soll ich sagen:&nbsp;<strong>seither gehen wir so oft es uns möglich ist, montags zum Singen</strong>. Wir müssen keine Noten lesen können, nicht abliefern, nicht mal unbedingt Töne treffen, sondern uns einfach der Musik und unseren Stimmen hingeben.&nbsp;<strong>Ich schließe die Augen, während Katharina auf ihrem Flügel spielt, bewege mich sanft zur Musik und singe mal lauter, mal leiser im Kreis der anderen Frauen. Und es tut soooo gut und ist tatsächlich heilsam.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und kürzlich, auf einer Geburtstagsfeier, als wir unserer Freundin Melanie ein Geburtstagslied sangen, traute ich mich das erste Mal seit Jahren, laut und deutlich mitzusingen…</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die letzten Tage habe ich darüber nachgedacht,&nbsp;<strong>was sich in den vergangenen Monaten für mich verändert hat, was schön war, was hilfreich, was heilsam.</strong>&nbsp;Und diesem Wunsch nach Gesang und Verbundenheit zu folgen,&nbsp;<strong>war ein kleiner und doch so hilfreicher Teil meines Weges</strong>. Mir wieder zu erlauben, mit anderen zu singen, hat auch irgendwie mit&nbsp;<strong>Freiheit</strong>&nbsp;zu tun. Und einem&nbsp;<strong>Gefühl von Selbstermächtigung</strong>. Mir zurückzuholen, was ich mir lange versagt habe, weil mir im Außen gesagt wurde, dass ich etwas nicht kann,&nbsp;<strong>was jedoch tief in meinem Inneren schlummerte und Gehör finden wollte</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir streben so oft nach weitreichenden Veränderungen, dass wir übersehen, dass es die vielen, oft&nbsp;<strong>kleinen Zwischenschritte sind, die das große Ganze verändern</strong>. Und wenn wir uns einmal wirklich Zeit nehmen&nbsp;<strong>zurückzublicken, auch die kleinen Dinge wahrzunehmen</strong>, dann erkennen wir oft, dass uns jedes noch so winzige Detail hierher, an diese Stelle, an der wir jetzt stehen, gebracht hat&nbsp;🩷.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Räume, die tragen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich wünsche mir – für uns alle – noch mehr echte und tiefe Begegnung.<br>Mehr Räume, in denen wir nicht funktionieren müssen, sondern ganz sanft und zart mit uns sein dürfen.<br>Mehr Verbundenheit, Zuhören, Mitschwingen.<br>Mehr Orte, an denen unsere Nervensysteme zur Ruhe kommen dürfen und wir uns gesehen fühlen.<br></strong><br>Neben meiner individuellen 1:1-Begleitung richte ich den Fokus wieder stärker auf <strong>Begegnungsräume für hochsensible Menschen</strong>.<br><br><a href="https://myriamfilz.com/begegnungsraum-fur-hochsensible-frauen-in-hamburg/">RUHE &#8211; AUSTAUSCH &#8211; VERBUNDENHEIT</a> ist einer dieser Räume. <br>oder<br><a href="https://myriamfilz.com/ein-sicherer-ort-kunstlerisch-korpertherapeutischer-nachmittag-in-hamburg/">MEIN SICHERER ORT &#8211; ART &amp; BODY FLOW</a><br>oder<br><a href="https://myriamfilz.com/hsp-resonanzrunde/">DIE IDEENWERKTSTATT FÜR HSP</a><br><br>Und es gibt zwei Halbjahresgruppen in gleichbleibender &#8222;Besetzung&#8220;:<br><strong><a href="https://myriamfilz.com/in-verbundenheit-heilen/">„Empowering Women – In Verbundenheit heilen“</a></strong> und<br><strong><a href="https://myriamfilz.com/mut-zur-veraenderung/">„Mut zur Veränderung – Werden, wofür wir bestimmt sind“</a></strong><br>finden jeweils einmal monatlich über sechs Monate statt. Beide Gruppen finden künftig <strong>samstags</strong> statt, sodass auch diejenigen unter euch, die etwas weiter entfernt wohnen, gut und entspannt teilnehmen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unser Nervensystem liebt Vorhersehbarkeit.</strong><br>Je vertrauter der Rahmen, desto weniger müssen wir in Alarm oder Anpassung gehen – und umso leichter fällt es uns, zu fühlen, loszulassen und neue Erfahrungen wirklich zu integrieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du spürst, dass dir ein solcher Raum guttun könnte, melde dich sehr gerne schon an.<br>Alle aktuellen Angebote findest du hier:<br><strong><a href="https://myriamfilz.com/aktuelles/">myriamfilz.com/aktuelles/</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich von Herzen auf unsere Begegnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles Liebe<br><strong>Myriam</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://myriamfilz.com/unlearn-das-sanfte-verlernen-alter-muster/">Unlearn. Das sanfte Verlernen alter Muster</a> erschien zuerst auf <a href="https://myriamfilz.com">Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</a>.</p>
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		<title>Ein sicherer Ort &#8211; künstlerisch-körpertherapeutischer Nachmittag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 10:54:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gruppencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmungsstärke]]></category>
		<category><![CDATA[Burnoutprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Nachmittag für Dich – mit Farben, Körperarbeit und innerer Sicherheit Vielleicht spürst Du schon länger den Wunsch, kreativ zu werden – mit Farben, Formen, Materialien zu gestalten. Und vielleicht kennst Du auch das Gefühl, dass etwas Dich daran hindert: alte Erfahrungen, Gedanken, Unsicherheiten. An diesem Nachmittag darfst Du Dich in einem sicheren Raum erleben: &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Ein Nachmittag für Dich – mit Farben, Körperarbeit und innerer Sicherheit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht spürst Du schon länger den Wunsch, kreativ zu werden – mit Farben, Formen, Materialien zu gestalten. Und vielleicht kennst Du auch das Gefühl, dass etwas Dich daran hindert: alte Erfahrungen, Gedanken, Unsicherheiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An diesem Nachmittag darfst Du Dich in einem sicheren Raum erleben: gehalten und eingeladen, wieder Kontakt zu Dir selbst aufzunehmen.<br><br>Wir erforschen gemeinsam, was Sicherheit eigentlich bedeutet:<br>&#8211; Wann fühlst Du Dich wirklich geborgen in Dir und im Außen?<br>&#8211; Wie zeigt Dein Nervensystem, dass es sich sicher fühlt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über sanfte Körperübungen, achtsame Aktivierung und Fantasiereisen kommst Du Schritt für Schritt in einen Zustand, in dem Kreativität, innere Bilder und tiefer Ausdruck wieder möglich werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="300" src="https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2025/10/Ein-sicherer-Ort-kuenstlerisch-koerpertherapeutischer-Nachmittag-2-300x300.png" alt="" class="wp-image-2574" srcset="https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2025/10/Ein-sicherer-Ort-kuenstlerisch-koerpertherapeutischer-Nachmittag-2-300x300.png 300w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2025/10/Ein-sicherer-Ort-kuenstlerisch-koerpertherapeutischer-Nachmittag-2-1024x1024.png 1024w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2025/10/Ein-sicherer-Ort-kuenstlerisch-koerpertherapeutischer-Nachmittag-2-150x150.png 150w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2025/10/Ein-sicherer-Ort-kuenstlerisch-koerpertherapeutischer-Nachmittag-2.png 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Dein kreativer Raum</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du erhältst hochwertiges Material, um Deinen inneren Bildern, Emotionen und Symbolen Gestalt zu verleihen.<br>Im Dialog mit Deinem Kunstwerk begegnest Du Räumen in Dir, die sichtbar werden dürfen – manchmal zart, manchmal kraftvoll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du möchtest, teilen wir in der Runde, was entstanden ist. In einer Atmosphäre von Vertrauen und Zugewandtheit darf das Gesehene Worte finden, Resonanz erfahren, gewürdigt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wertschätzendes Feedback aus der Gruppe begleitet diesen Prozess – liebevoll und achtsam.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sicherheit und Ausdruck</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sich sicher zu fühlen bedeutet, im eigenen Körper ankommen zu dürfen.<br>Gerade für feinfühlige oder hochsensible Menschen ist das oft eine neue Erfahrung: zu spüren, wann das Nervensystem Entspannung zulässt, wann Kontakt gut tut, wann Rückzug.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über Körperwahrnehmung, Atmung und sanfte Bewegung entsteht Raum im Inneren und im Außen.<br>Von hier aus darf Kreativität fließen, frei von Bewertung, getragen von Verbundenheit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ablauf &amp; Material</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn nehmen wir uns Zeit, wirklich anzukommen – im Raum, im Körper und in der Gruppe. <br>Über sanftes Erden, Spüren und Atem findest <strong>Du</strong> ins Hier und Jetzt und darfst Dich verankern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach tauschen wir uns zum Thema <strong>Sicherheit</strong> aus:<br>Wie zeigt sie sich in Deinem Körper? Wann fühlst <strong>Du</strong> Dich geborgen?<br>Auf Wunsch kann auch das Thema <strong>Hochsensibilität</strong> Raum bekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer kleinen Pause leiten wir eine Meditation zum Thema <em>„Mein sicherer Ort“</em> an – als Einladung, tiefer in Verbindung mit Dir selbst zu gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus dieser Ruhe heraus öffnet sich der <strong>künstlerische Teil</strong>:<br>Mit  wasservermalbaren Wachspastellkreiden lässt Du entstehen, was in Dir Gestalt finden möchte.<br>Alles, was Du brauchst, stellen wir Dir zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du brauchst nichts „können“, nur bereit sein, Dich einzulassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was Du mitnehmen darfst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende nimmst Du ein Kunstwerk mit nach Hause, das vielleicht nicht „perfekt“ ist, aber tief echt, ehrlich, berührend.<br>Ein Ausdruck Deines inneren Prozesses und ein sichtbares Zeichen Deiner Begegnung mit Dir selbst.<br>Oft tragen diese Werke etwas in sich, das bleibt: eine Erinnerung an Verbundenheit, an innere Ruhe, an Dich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bitte mitbringen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Offenheit und Neugier</li>



<li>Bequeme, farbfreundliche Kleidung</li>



<li>Ein Getränk oder kleiner Snack, wenn Du magst</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Diese Arbeit kann Dich unterstützen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn Emotionen blockiert sind oder Du Dich abgeschnitten fühlst</li>



<li>Bei Erschöpfung oder Burnout-Gefahr</li>



<li>In Zeiten der Neuorientierung oder Veränderung</li>



<li>Beim Verarbeiten von Verlust und Abschied</li>



<li>Zum Wiederentdecken verschütteter Kraftquellen</li>



<li>Zur Selbstfürsorge und Persönlichkeitsentwicklung</li>



<li>Oder einfach als liebevolle <strong>Me-Time</strong></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Eckdaten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">📅 <strong>Samstag, 8. November 2025</strong> von 14:00 &#8211; 19:00 Uhr ODER 📅 <strong>Samstag, 31. Januar 2026</strong> von 14:00 &#8211; 19:00 Uhr <br>📍 <strong>Rutschbahn 29, 20146 Hamburg</strong><br>🕊️ <strong>Leitung:</strong> Katharina von Rohden (Kunsttherapeutin) &amp; Myriam Filz (traumasensible Begleitung)<br>💫 <strong>Kosten:</strong> 59.- + individuell kleiner Materialbetrag<br>💌 <strong>Anmeldung</strong>: <a href="https://myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/kunst-koerpertherapie" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/kunst-koerpertherapie</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schreib uns gerne, falls Du noch Fragen hast<a href="https://myriamfilz.com/kontakt-stressbewaeltigung-und-mentale-gesundheit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> &#8211; hier findest Du die Kontaktdaten</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Nervensystem und Verbundenheit</title>
		<link>https://myriamfilz.com/nervensystem-verbundenheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2025 22:29:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Unser Nervensystem kann in Momenten der Verbindung und Sicherheit seine größte Kraft entfalten. Deshalb ist es so wichtig, auch während herausfordernder Zeiten Verbundenheit und Gemeinschaft zu suchen. Sie bieten uns den sicheren Boden, auf dem Wachstum möglich wird.&#8220; Diese Zeilen stammen aus dem aktuellen Buch von Verena König. Ich habe mich lange Zeit in (größeren) &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8222;Unser Nervensystem kann in Momenten der Verbindung und Sicherheit seine größte Kraft entfalten. Deshalb ist es so wichtig, auch während herausfordernder Zeiten Verbundenheit und Gemeinschaft zu suchen. Sie bieten uns den sicheren Boden, auf dem Wachstum möglich wird.&#8220;</em>  Diese Zeilen stammen aus dem aktuellen Buch von Verena König. <br><br>Ich habe mich lange Zeit in (größeren) Gruppensituationen unwohl gefühlt, unsicher und oftmals nicht zugehörig. Ich fragte mich in solchen Momenten, wie es (zumindest wirkte es so auf mich) den meisten anderen im Raum gelang, so souverän zu sein, so selbstsicher im Umgang mit fremden Menschen, lachend, offensichtlich vergnügt Smalltalk haltend.<br><br>Und auch, wenn ich gar nicht so schlecht darin war, eine Maske aufzusetzen und das Tosen in mir, meine Emotionen zu überspielen, fühlte ich mich doch oft ziemlich „alienated“ (das bedeutet, entfremdet von sich selbst, anderen Menschen oder der Umgebung zu sein. Es beschreibt einen Zustand des inneren Abstands, in dem man sich isoliert, unverstanden oder emotional getrennt fühlt).<br><br>Ich versuchte, vor allem während beruflicher Zusammentreffen, meinen Fluchtinstinkt und meine Körperreaktionen zu ignorieren, einfach, weil ich dachte, ich müsse in derartigen Situationen funktionieren (kleiner Reminder – und ich wünschte, ich hätte dies schon viel früher gewusst und zugelassen: Das musst Du nicht! Du darfst den Raum verlassen, draußen tief durchatmen, Dich bewegen, Dich vielleicht schütteln, etwas essen und trinken, all das tun, was Du gerade brauchst, damit Du aus der Starre oder Übererregung herausfindest – so dass Du regulierter zurückkehren kannst).<br><br>Heute verstehe ich, warum mein Nervensystem in solchen Momenten oft überreizt war und was ich hätte tun können, um mich zu regulieren, anstatt Tage zu benötigen, mich von derartigen Zusammenkünften zu erholen.<br><br>Und ich weiß auch, dass es vielen von euch feinfühligen, wahrnehmungsstarken und introvertierten Menschen ähnlich geht, weshalb wir oft versuchen, Gruppen und größere Veranstaltungen zu meiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und doch ist es genau so – in Momenten der Verbundenheit und Sicherheit kann unser Nervensystem seine größte Kraft entfalten.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu müssen wir uns jedoch <strong>sicher und verbunden mit unserem Gegenüber</strong> bzw. in einer Gruppe fühlen, <strong>das Gefühl haben, angenommen zu werden, wie wir sind, uns zeigen zu dürfen mit allem, was uns ausmacht.</strong><br><br>Denn unser Nervensystem scannt unsere Umgebung permanent auf Signale der Sicherheit und Verbindung ab. <strong>Ein aufmerksames Gespräch, ein freundlicher Blick, eine warme Geste – all das sendet dann Signale der Sicherheit an unser Nervensystem.</strong> Dann spüren wir<strong> Verbundenheit</strong> und wissen: wir sind nicht alleine, wir müssen nicht alles alleine tragen. <strong>In Momenten echter und wohlwollender Verbundenheit mit anderen Menschen, entfaltet unser Nervensystem somit seine wahre Kraft.</strong><br><br><strong>Verbundenheit ist eine essenzielle Grundlage</strong> für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Also lasst uns immer wieder solche Momente aufsuchen, die uns guttun. Lasst uns <strong>füreinander da sein</strong>, uns <strong>gegenseitig unterstützen</strong> und <strong>Kraft schenken</strong>. In Zeiten wie diesen empfinde ich Verbundenheit als noch viel essentieller als sowieso schon.<br><br>Ein gutes Übungsfeld für Dich können meine Begegnungsräume sein, um Kraft zu schöpfen und die Schale Deiner positiven Erfahrungen in Verbindung mit anderen Frauen zu füllen. 😊.  Falls Dich das interessiert, sieh Dich gerne mal hier um: <a href="https://myriamfilz.com/gruppencoaching/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">myriamfilz.com/gruppencoaching/</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was hilft Deinem hochsensiblen Nervensystem?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um Dein Nervensystem zu regulieren und in Balance zu bringen, sind achtsame Praktiken besonders hilfreich. Anbei einige Impulse, die Dich hoffentlich unterstützen können:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Pausen einplanen:</strong> Regelmäßige Momente der Ruhe helfen Dir, Reize zu verarbeiten und Dein Nervensystem zu entspannen. Selbst ein paar tiefe Atemzüge bewirken bereits viel.</li>



<li><strong>Reize reduzieren:</strong> Gestalte Dein Umfeld möglichst reizarm. Schaffe Rückzugsorte für Sicherheit, Erholung und Entspannung.</li>



<li><strong>Bewegung und Natur:</strong> Spaziergänge in der Natur, sanfte Bewegungsformen wie Yin-Yoga, Tanzen und Schütteln fördern die Regeneration Deines Nervensystems.</li>



<li><strong>Co-Regulation durch Verbindung:</strong> Suche Kontakt zu Menschen, die Dir guttun und Dir wohlwollend begegnen.</li>



<li><strong>Achtsamkeit und Selbstmitgefühl:</strong> Meditation, Journaling oder einfach das bewusste Wahrnehmen Deiner Gefühle helfen Dir, im Moment zu bleiben und Dein Nervensystem zu beruhigen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Versuche ganz grundsätzlich achtsam mit Dir selbst zu sein &#8211; und wenn es momentan noch nicht so gut gelingt, sei so mitfühlend wie möglich mir Dir ❤</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Ich fülle Gold in die Wunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 21:11:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen bin ich beim Herumstöbern in einem meiner Hamburger Lieblingsläden, der Prana Station in Eimsbüttel, auf eine Karte gestossen: &#8222;Ich fülle Gold in die Wunde&#8220; stand auf dieser. Daneben einige wunderschöne und unterschiedlichst geformte und polierte Kristalle, sogenannte Trommelsteine. Der Golden Healer. Ich mag es sehr, Steine in Form von Handschmeichlern zu berühren &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Vor einigen Wochen bin ich beim Herumstöbern in einem meiner Hamburger Lieblingsläden, <a href="https://www.pranastation.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">der Prana Station in Eimsbüttel</a>, auf eine Karte gestossen: &#8222;Ich fülle Gold in die Wunde&#8220; stand auf dieser. Daneben einige wunderschöne und unterschiedlichst geformte und polierte Kristalle, sogenannte Trommelsteine. Der Golden Healer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich mag es sehr, Steine in Form von Handschmeichlern zu berühren und hinzuspüren, ob sie in meiner Hand warm werden. Vor einigen Jahren, in einem Schmuckkurs, erzählte uns die Kursleiterin, dass die Steine nicht die &#8222;Richtigen&#8220; für uns seien, wenn sie kalt blieben. Das ist mir seither in Erinnerung geblieben. Und auch, wenn ich mich gar nicht so sehr mit Steinen beschäftige und noch viel weniger auskenne, finde ich es schön zu spüren, wie Steine, die mir intuitiv gefallen, sich meiner Körpertemperatur anpassen und in meiner Hand erwärmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der &#8222;Golden Healer&#8220; ist ein Bergkristall, in dessen Risse Limonith eingedrungen ist, wodurch die Risse quasi geheilt wurden und nun golden im glasklaren Kristall schimmern. Der Stein steht unter anderem für Heilung &amp; Selbstheilung, Liebe &amp; Vergebung, sowie Hingabe an das Leben. Das gefällt mir. Die Themen fühlen sich stimmig an für das noch junge Jahr 2025. All dies braucht die Welt so dringend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und auch ich möchte Gold in Wunden füllen &#8211; meine eigenen und die der Menschen, die zu mir in die Praxis kommen. Mein Gold sind sanfte Verbundenheit, Zuhören, Mitgefühl, Ermutigung, Klarheit und Berührung. Und ich wünsche mir, dass ich auch ein wenig Gold in Deine Wunde füllen darf, so dass sie sanft von Innen heraus beginnt zu heilen&#8230;</p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Die heilsame Kraft des Cocooning</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 07:56:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein letzter Newsletter liegt schon einige Wochen zurück – ich hatte mehrere Anläufe unternommen, etwas zu schreiben. Schließlich habe ich mir vorgenommen, mindestens einmal monatlich ein paar Zeilen zu meiner Coachingarbeit mit hilfreichen Impulsen zu verschicken, ein paar meiner Erlebnisse zu teilen, etwas über meine Angebote zu schreiben. Aber dann wurde mir bewusst, wie überfordert &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mein letzter Newsletter liegt schon einige Wochen zurück – ich hatte mehrere Anläufe unternommen, etwas zu schreiben. Schließlich habe ich mir vorgenommen, mindestens einmal monatlich ein paar Zeilen zu meiner Coachingarbeit mit hilfreichen Impulsen zu verschicken, ein paar meiner Erlebnisse zu teilen, etwas über meine Angebote zu schreiben. Aber dann wurde mir bewusst, wie überfordert ich mich gerade selbst von all den Newslettern, Informationen, Angeboten, Workshops, Impulsen fühle, die ich erhalte. Dabei habe ich gar nicht so viel abonniert und tatsächlich auch nur von Menschen und Unternehmen, die mich wirklich interessieren.<br><br>Es war trotzdem zu viel. Mein Kopf voll. Ich konnte dem Informationsfluss keinen Einhalt mehr bieten. Fühlte mich durchlässig. Und so habe ich versucht, mich dem Gefühl, überflutet zu sein, zuzuwenden. Dinge zu tun, die mich zur Ruhe kommen lassen. Malen. Lesen. Sanfter Musik lauschen. Massagen. Schlafen. Newsletter ungelesen löschen. Yinyoga. Ausruhen. Wohltuender Rückzug bzw. Coocooning …<br><br>Und vielleicht geht es Dir momentan ähnlich: Du fühlst Dich erschöpft und immer wieder überwältigt von all dem, was draußen in der Welt vor sich geht? Vielleicht spürst Du ebenfalls den Wunsch, Dich zurückzuziehen in Dein Nest, Dein Kokon, Dich zuhause warm einzukuscheln und die Welt für einen Moment außen vor zu lassen?<br><br>In dieser Welt, die uns mit Reizen, Erwartungen und Anforderungen überflutet, ist es so nachvollziehbar, dass wir uns nach Ruhe, Geborgenheit und Frieden sehnen. Besonders  als hochsensible Menschen spüren wir diese äußeren Belastungen intensiv und benötigen umso dringender Rückzugsorte, um uns zu erholen und aufzutanken.<br><br>Wenn auch Du all dies gerade spürst, und Dich im Rückzug befindest, möchte ich Dich wissen lassen: Es ist okay. Es ist sogar mehr als okay – es ist heilsam und notwendig für unser Seelenwohl.<br><br><strong>Warum Coocooning uns so gut tut?</strong><br><br>Cocooning ist ein bewusster Rückzug, um Dich selbst zu nähren und Deine Batterien wieder aufzuladen. Dir zu erlauben, das zu tun, was Dein Körper und Deine Seele gerade benötigen.<br>Cocooning ist kein Abwenden von der Welt (auch, wenn es sich manchmal so anfühlt)  – sondern ein Schritt hin zu Dir selbst. Und wenn Du Dir erlaubst, Dir diese Zeit zu geben, die Du jetzt gerade brauchst, wirst Du gestärkt zurückkehren.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schaffe Dir einen heilsamen Raum:</strong> Einen kuscheligen Ort mit Decken, Kerzen und Deinem Lieblingsbuch.</li>



<li><strong>Erlaube Dir, einfach mal gar nichts zu tun:</strong> Manchmal ist das Wohltuendste und Sinnvollste, einfach zu sein. Und zu atmen.</li>



<li><strong>Spüre in Dich hinein:</strong> Was brauchst Du gerade wirklich? Vielleicht Stille, Musik oder einen Spaziergang in der Natur. Oder etwas ganz anderes.</li>



<li><strong>Setze klare Grenzen: </strong>Sage liebevoll „Nein“ zu Dingen, die Dich erschöpfen. Dein Wohlbefinden darf Priorität haben.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Cocooning verbindet Dich auch mit anderen</strong><br><br>Es mag paradox klingen, aber wenn Du Dir (wieder) bewusst Zeit für Dich nimmst, stärkst Du auch die Qualität Deiner Beziehungen. Wenn Du gut für Dich sorgst, kannst Du auch für andere präsenter und authentischer da sein. Du darfst vertrauen, dass wahre Verbindung nicht verloren geht, sondern wächst, wenn Du mit Dir selbst im Einklang bist.<br><br>Gib Dir die Erlaubnis, Deinem Rückzugsbedürfnis nachzugeben. Es ist eine tiefe Form der Selbstfürsorge. Mit Liebe und Verständnis für Dich und Deine Bedürfnisse.<br><br>Und vielleicht hast Du gerade Lust, ein wenig zu reflektieren und schreiben, dann lasse ich Dir sehr gerne ein kleines Workbook mit Schreibimpulsen zukommen &#8211; <a href="https://t2e74108f.emailsys1a.net/234/40/522d8ea3f9/subscribe/form.html?_g=1733298278" target="_blank" rel="noreferrer noopener">melde Dich dafür gerne für meinen Newsletter an</a> und schreib mir eine Mail mit dem Betreff &#8222;Schreibimpulse&#8220;, so dass ich es Dir zusenden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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