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	<title>Veränderung Archive - Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</title>
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	<description>Trauma­sensibles, körperorientiertes Coaching, ganzheitliche Massagen und Begegnungsräume für hochsensible und feinfühlige Menschen in Hamburg</description>
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		<title>Unlearn. Das sanfte Verlernen alter Muster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 16:53:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Montag war ich wieder Singen, obwohl ich ehrlicherweise nicht besonders gut singen kann. Oder sagen wir so: ich bin nicht so gut darin, die gewünschten Töne zu treffen. Denn von Katharina von Bülow, Opernsängerin und Leiterin des heilsamen Singens, habe ich zwischenzeitlich gelernt, dass jeder Mensch singen kann, auch, wenn nicht alle Menschen Töne treffen &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Am Montag war ich wieder Singen, obwohl ich ehrlicherweise nicht besonders gut singen kann. Oder sagen wir so: ich bin nicht so gut darin, die gewünschten Töne zu treffen. Denn von Katharina von Bülow, Opernsängerin und Leiterin des heilsamen Singens, habe ich zwischenzeitlich gelernt, dass <strong>jeder Mensch singen kann, auch, wenn nicht alle Menschen Töne treffen können</strong> 😊.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte viele Jahre eine&nbsp;<strong>große Sehnsucht zu singen</strong>, nicht nur allein und heimlich zuhause, sondern so, wie wir es früher auf Ferienfreizeiten und am Lagerfeuer an der Isar gemacht haben. Jemand spielte Gitarre, wir kannten die Lieder und stimmten ein,&nbsp;<strong>ohne darüber nachzudenken, ob wir singen können oder nicht</strong>. Und es war immer schön. Und&nbsp;<strong>fühlte sich verbunden an</strong>. Und dabei ins Feuer zu schauen, war wunderbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn wir lernen, etwas über uns zu glauben&#8230;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich erinnere tatsächlich auch das Singen im Kindergarten und die ersten Jahre in der Schule sehr gut, denn ich habe immer leidenschaftlich gern gesungen. Bis das mit der Bewertung anfing und ich lernte: ich kann nicht so richtig gut singen. Und das verinnerlicht habe. Es wurde zu einer Art Mantra, selbst, wenn auf Geburtstagsfeiern „Happy birthday“ gesungen wurde, habe ich nur den Mund bewegt ohne Töne zu machen. Lange Zeit dachte ich aber auch: gibt definitiv Wichtigeres als Singen zu können…</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über zwei oder drei Jahre hinweg ist mir immer wieder das Angebot von Katharina begegnet (<a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fnewsletter.myriamfilz.com%2Fc%2F234%2F8862629%2F40%2F0%2F5479%2F1%2F185102%2F74d7e7584f.html&amp;data=05%7C02%7C%7C72e529dd133e42724b4e08de42128eee%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C639020844815462246%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=DPM7ZBbyyDhZNNEOu%2B%2FB5weWlO3E5fK3Mc8gvGwMSSY%3D&amp;reserved=0">„Zeit für einen Mutausbruch- Heilsames Singen für Frauen“&nbsp;</a>und irgendwo stand sogar, dass man nicht unbedingt singen können muss) und immer sprach es mich an. Und doch gab es diese Stimme in mir, die sagte, dass ich auf keinen Fall dorthin gehen könne. Denn wo andere Menschen sind, da hören deren Ohren auch meine Stimme. Und die trifft keinen Ton. Ergo: da bin ich nicht richtig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unlearn – ein kleiner Schritt zurück zu mir</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Letzten Sommer war ich mit einer Freundin beim Kaffeetrinken, als sie mir erzählte, dass sie so gerne singen würde, mit anderen, vielleicht in einem Chor, aber irgendwie ohne Druck</strong>. Und ich erzählte ihr von dem Angebot, das ich schon lange beobachtete – und weil rein zufällig Montag war, also der Tag, an dem das Singen stattfindet, beschlossen wir, es gemeinsam einfach auszuprobieren. Und was soll ich sagen:&nbsp;<strong>seither gehen wir so oft es uns möglich ist, montags zum Singen</strong>. Wir müssen keine Noten lesen können, nicht abliefern, nicht mal unbedingt Töne treffen, sondern uns einfach der Musik und unseren Stimmen hingeben.&nbsp;<strong>Ich schließe die Augen, während Katharina auf ihrem Flügel spielt, bewege mich sanft zur Musik und singe mal lauter, mal leiser im Kreis der anderen Frauen. Und es tut soooo gut und ist tatsächlich heilsam.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und kürzlich, auf einer Geburtstagsfeier, als wir unserer Freundin Melanie ein Geburtstagslied sangen, traute ich mich das erste Mal seit Jahren, laut und deutlich mitzusingen…</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die letzten Tage habe ich darüber nachgedacht,&nbsp;<strong>was sich in den vergangenen Monaten für mich verändert hat, was schön war, was hilfreich, was heilsam.</strong>&nbsp;Und diesem Wunsch nach Gesang und Verbundenheit zu folgen,&nbsp;<strong>war ein kleiner und doch so hilfreicher Teil meines Weges</strong>. Mir wieder zu erlauben, mit anderen zu singen, hat auch irgendwie mit&nbsp;<strong>Freiheit</strong>&nbsp;zu tun. Und einem&nbsp;<strong>Gefühl von Selbstermächtigung</strong>. Mir zurückzuholen, was ich mir lange versagt habe, weil mir im Außen gesagt wurde, dass ich etwas nicht kann,&nbsp;<strong>was jedoch tief in meinem Inneren schlummerte und Gehör finden wollte</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir streben so oft nach weitreichenden Veränderungen, dass wir übersehen, dass es die vielen, oft&nbsp;<strong>kleinen Zwischenschritte sind, die das große Ganze verändern</strong>. Und wenn wir uns einmal wirklich Zeit nehmen&nbsp;<strong>zurückzublicken, auch die kleinen Dinge wahrzunehmen</strong>, dann erkennen wir oft, dass uns jedes noch so winzige Detail hierher, an diese Stelle, an der wir jetzt stehen, gebracht hat&nbsp;🩷.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Räume, die tragen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich wünsche mir – für uns alle – noch mehr echte und tiefe Begegnung.<br>Mehr Räume, in denen wir nicht funktionieren müssen, sondern ganz sanft und zart mit uns sein dürfen.<br>Mehr Verbundenheit, Zuhören, Mitschwingen.<br>Mehr Orte, an denen unsere Nervensysteme zur Ruhe kommen dürfen und wir uns gesehen fühlen.<br></strong><br>Neben meiner individuellen 1:1-Begleitung richte ich den Fokus wieder stärker auf <strong>Begegnungsräume für hochsensible Menschen</strong>.<br><br><a href="https://myriamfilz.com/begegnungsraum-fur-hochsensible-frauen-in-hamburg/">RUHE &#8211; AUSTAUSCH &#8211; VERBUNDENHEIT</a> ist einer dieser Räume. <br>oder<br><a href="https://myriamfilz.com/ein-sicherer-ort-kunstlerisch-korpertherapeutischer-nachmittag-in-hamburg/">MEIN SICHERER ORT &#8211; ART &amp; BODY FLOW</a><br>oder<br><a href="https://myriamfilz.com/hsp-resonanzrunde/">DIE IDEENWERKTSTATT FÜR HSP</a><br><br>Und es gibt zwei Halbjahresgruppen in gleichbleibender &#8222;Besetzung&#8220;:<br><strong><a href="https://myriamfilz.com/in-verbundenheit-heilen/">„Empowering Women – In Verbundenheit heilen“</a></strong> und<br><strong><a href="https://myriamfilz.com/mut-zur-veraenderung/">„Mut zur Veränderung – Werden, wofür wir bestimmt sind“</a></strong><br>finden jeweils einmal monatlich über sechs Monate statt. Beide Gruppen finden künftig <strong>samstags</strong> statt, sodass auch diejenigen unter euch, die etwas weiter entfernt wohnen, gut und entspannt teilnehmen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unser Nervensystem liebt Vorhersehbarkeit.</strong><br>Je vertrauter der Rahmen, desto weniger müssen wir in Alarm oder Anpassung gehen – und umso leichter fällt es uns, zu fühlen, loszulassen und neue Erfahrungen wirklich zu integrieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du spürst, dass dir ein solcher Raum guttun könnte, melde dich sehr gerne schon an.<br>Alle aktuellen Angebote findest du hier:<br><strong><a href="https://myriamfilz.com/aktuelles/">myriamfilz.com/aktuelles/</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich von Herzen auf unsere Begegnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles Liebe<br><strong>Myriam</strong></p>
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		<title>Ein sicherer Ort &#8211; künstlerisch-körpertherapeutischer Nachmittag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 10:54:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Nachmittag für Dich – mit Farben, Körperarbeit und innerer Sicherheit Vielleicht spürst Du schon länger den Wunsch, kreativ zu werden – mit Farben, Formen, Materialien zu gestalten. Und vielleicht kennst Du auch das Gefühl, dass etwas Dich daran hindert: alte Erfahrungen, Gedanken, Unsicherheiten. An diesem Nachmittag darfst Du Dich in einem sicheren Raum erleben: &#8230; </p>
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<h3 class="wp-block-heading">Ein Nachmittag für Dich – mit Farben, Körperarbeit und innerer Sicherheit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht spürst Du schon länger den Wunsch, kreativ zu werden – mit Farben, Formen, Materialien zu gestalten. Und vielleicht kennst Du auch das Gefühl, dass etwas Dich daran hindert: alte Erfahrungen, Gedanken, Unsicherheiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An diesem Nachmittag darfst Du Dich in einem sicheren Raum erleben: gehalten und eingeladen, wieder Kontakt zu Dir selbst aufzunehmen.<br><br>Wir erforschen gemeinsam, was Sicherheit eigentlich bedeutet:<br>&#8211; Wann fühlst Du Dich wirklich geborgen in Dir und im Außen?<br>&#8211; Wie zeigt Dein Nervensystem, dass es sich sicher fühlt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über sanfte Körperübungen, achtsame Aktivierung und Fantasiereisen kommst Du Schritt für Schritt in einen Zustand, in dem Kreativität, innere Bilder und tiefer Ausdruck wieder möglich werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="300" src="https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2025/10/Ein-sicherer-Ort-kuenstlerisch-koerpertherapeutischer-Nachmittag-2-300x300.png" alt="" class="wp-image-2574" srcset="https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2025/10/Ein-sicherer-Ort-kuenstlerisch-koerpertherapeutischer-Nachmittag-2-300x300.png 300w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2025/10/Ein-sicherer-Ort-kuenstlerisch-koerpertherapeutischer-Nachmittag-2-1024x1024.png 1024w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2025/10/Ein-sicherer-Ort-kuenstlerisch-koerpertherapeutischer-Nachmittag-2-150x150.png 150w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2025/10/Ein-sicherer-Ort-kuenstlerisch-koerpertherapeutischer-Nachmittag-2.png 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Dein kreativer Raum</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du erhältst hochwertiges Material, um Deinen inneren Bildern, Emotionen und Symbolen Gestalt zu verleihen.<br>Im Dialog mit Deinem Kunstwerk begegnest Du Räumen in Dir, die sichtbar werden dürfen – manchmal zart, manchmal kraftvoll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du möchtest, teilen wir in der Runde, was entstanden ist. In einer Atmosphäre von Vertrauen und Zugewandtheit darf das Gesehene Worte finden, Resonanz erfahren, gewürdigt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wertschätzendes Feedback aus der Gruppe begleitet diesen Prozess – liebevoll und achtsam.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sicherheit und Ausdruck</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sich sicher zu fühlen bedeutet, im eigenen Körper ankommen zu dürfen.<br>Gerade für feinfühlige oder hochsensible Menschen ist das oft eine neue Erfahrung: zu spüren, wann das Nervensystem Entspannung zulässt, wann Kontakt gut tut, wann Rückzug.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über Körperwahrnehmung, Atmung und sanfte Bewegung entsteht Raum im Inneren und im Außen.<br>Von hier aus darf Kreativität fließen, frei von Bewertung, getragen von Verbundenheit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ablauf &amp; Material</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn nehmen wir uns Zeit, wirklich anzukommen – im Raum, im Körper und in der Gruppe. <br>Über sanftes Erden, Spüren und Atem findest <strong>Du</strong> ins Hier und Jetzt und darfst Dich verankern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach tauschen wir uns zum Thema <strong>Sicherheit</strong> aus:<br>Wie zeigt sie sich in Deinem Körper? Wann fühlst <strong>Du</strong> Dich geborgen?<br>Auf Wunsch kann auch das Thema <strong>Hochsensibilität</strong> Raum bekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer kleinen Pause leiten wir eine Meditation zum Thema <em>„Mein sicherer Ort“</em> an – als Einladung, tiefer in Verbindung mit Dir selbst zu gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus dieser Ruhe heraus öffnet sich der <strong>künstlerische Teil</strong>:<br>Mit  wasservermalbaren Wachspastellkreiden lässt Du entstehen, was in Dir Gestalt finden möchte.<br>Alles, was Du brauchst, stellen wir Dir zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du brauchst nichts „können“, nur bereit sein, Dich einzulassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was Du mitnehmen darfst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende nimmst Du ein Kunstwerk mit nach Hause, das vielleicht nicht „perfekt“ ist, aber tief echt, ehrlich, berührend.<br>Ein Ausdruck Deines inneren Prozesses und ein sichtbares Zeichen Deiner Begegnung mit Dir selbst.<br>Oft tragen diese Werke etwas in sich, das bleibt: eine Erinnerung an Verbundenheit, an innere Ruhe, an Dich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bitte mitbringen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Offenheit und Neugier</li>



<li>Bequeme, farbfreundliche Kleidung</li>



<li>Ein Getränk oder kleiner Snack, wenn Du magst</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Diese Arbeit kann Dich unterstützen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn Emotionen blockiert sind oder Du Dich abgeschnitten fühlst</li>



<li>Bei Erschöpfung oder Burnout-Gefahr</li>



<li>In Zeiten der Neuorientierung oder Veränderung</li>



<li>Beim Verarbeiten von Verlust und Abschied</li>



<li>Zum Wiederentdecken verschütteter Kraftquellen</li>



<li>Zur Selbstfürsorge und Persönlichkeitsentwicklung</li>



<li>Oder einfach als liebevolle <strong>Me-Time</strong></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Eckdaten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">📅 <strong>Samstag, 8. November 2025</strong> von 14:00 &#8211; 19:00 Uhr ODER 📅 <strong>Samstag, 31. Januar 2026</strong> von 14:00 &#8211; 19:00 Uhr <br>📍 <strong>Rutschbahn 29, 20146 Hamburg</strong><br>🕊️ <strong>Leitung:</strong> Katharina von Rohden (Kunsttherapeutin) &amp; Myriam Filz (traumasensible Begleitung)<br>💫 <strong>Kosten:</strong> 59.- + individuell kleiner Materialbetrag<br>💌 <strong>Anmeldung</strong>: <a href="https://myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/kunst-koerpertherapie" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/kunst-koerpertherapie</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schreib uns gerne, falls Du noch Fragen hast<a href="https://myriamfilz.com/kontakt-stressbewaeltigung-und-mentale-gesundheit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> &#8211; hier findest Du die Kontaktdaten</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://myriamfilz.com/mein-sicherer-ort-kunstlerisch-korpertherapeutischer-nachmittag-in-hamburg/">Ein sicherer Ort &#8211; künstlerisch-körpertherapeutischer Nachmittag</a> erschien zuerst auf <a href="https://myriamfilz.com">Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</a>.</p>
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		<title>People-Pleasing – Wenn es schwerfällt, nein zu sagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 08:54:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bist du auch ein:e People-Pleaser:in? Bemühst du dich, vor allem die Wünsche anderer zu erfüllen? Sagst du eher ja, obwohl du eigentlich lieber nein sagen würdest? Fällt es dir schwer, Grenzen zu setzen – besonders, wenn du spürst, dass jemand enttäuscht sein könnte? Und hast du oft das Gefühl, für Harmonie verantwortlich zu sein? Oder &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://myriamfilz.com/people-pleasing-wenn-es-schwerfaellt-nein-zu-sagen/" class="more-link">Mehr <span class="screen-reader-text">über "People-Pleasing – Wenn es schwerfällt, nein zu sagen" </span>Lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://myriamfilz.com/people-pleasing-wenn-es-schwerfaellt-nein-zu-sagen/">People-Pleasing – Wenn es schwerfällt, nein zu sagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://myriamfilz.com">Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Bist du auch ein:e People-Pleaser:in? Bemühst du dich, vor allem die Wünsche anderer zu erfüllen? Sagst du eher ja, obwohl du eigentlich lieber nein sagen würdest?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fällt es dir schwer, Grenzen zu setzen – besonders, wenn du spürst, dass jemand enttäuscht sein könnte? Und hast du oft das Gefühl, für Harmonie verantwortlich zu sein? Oder ertappst dich dabei, deine eigenen Bedürfnisse zurückzustellen, um niemanden zu verärgern?&nbsp;<strong>Dann herzlich willkommen im Club der People-Pleaser&#8230; 😊</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kenne das selbst sehr gut und mache es immer noch „gerne“ anderen Menschen recht, obwohl ich mich seit längerem bemühe, auch meine eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu berücksichtigen, mich klar(er) abzugrenzen und das mittlerweile ganz passabel gelingt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und trotzdem fühlt es sich immer wieder beunruhigend oder gar beängstigend an, wenn ich für mich einstehe, meine Meinung vertrete (und spüre, dass diese Meinung nicht konform mit der Meinung meines Gegenübers ist) und/oder meine Bedürfnisse klar benenne. Unweigerlich schwingt eine tiefsitzende Angst mit, mein Gegenüber könnte sauer oder wütend auf mich werden, sich vorübergehend abwenden oder gar den Kontakt komplett abbrechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe dieses Muster früh verinnerlicht: in meiner Familie wurden Konflikte nicht ausdiskutiert, sondern ich wurde durch tagelanges Schweigen gestraft, bis nach einigen Tagen plötzlich alles wieder „normal“ war. Nie wusste ich, wann es so weit sein würde und warum es so war. So habe ich eine tiefe Verunsicherung erlebt, die auch heute nicht ganz einfach abzuschütteln ist. Auch, wenn ich nun, als erwachsene Frau weiß, woher diese frühkindlichen Ängste rühren und dass sie heute mit großer Wahrscheinlichkeit unbegründet sind, sitzen sie dennoch tief.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist People-Pleasing eigentlich?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>People Pleasing beschreibt ein Verhaltensmuster, bei dem Menschen die Bedürfnisse, Wünsche oder Erwartungen anderer meist über ihre eigenen stellen. Oft einem Wunsch nach Harmonie, Anerkennung oder der Vermeidung von Konflikten folgend, sagen sie „ja“, auch wenn sie lieber „nein“ sagen würden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das führt zwar kurzfristig zu positiven Reaktionen des Gegenübers, erschöpft jedoch langfristig die es-allen-recht-machend-wollende Person, führt zu Unzufriedenheit, Frust und dem Gefühl nicht selbstbestimmt und authentisch zu leben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In der Psychologie gibt es für dieses Verhalten auch einen Fachbegriff:&nbsp;<strong>die Fawn Response</strong>. </h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der Psychologie gibt es für dieses Verhalten auch einen Fachbegriff:&nbsp;<strong>die Fawn Response</strong>. Neben den bekannten Stressreaktionen „Fight“ (Kampf), „Flight“ (Flucht) und „Freeze“ (Erstarrung) wird in der Traumaforschung eine vierte Reaktion beschrieben: die Fawn Response. Sie bedeutet, dass Menschen in als belastend oder bedrohlich empfundenen Situationen versuchen, durch übermäßige Anpassung und Gefallen-Wollen Sicherheit herzustellen. Anstatt Grenzen zu setzen oder die eigenen Bedürfnisse zu äußern, richten sie ihr Verhalten danach aus, Erwartungen anderer zu erfüllen. Dieses Muster kann sich aus frühen &nbsp;Erfahrungen entwickeln, in denen Zustimmung oder Harmonie notwendig waren, um Nähe, Schutz oder Anerkennung zu bekommen. Heute zeigt es sich oft im „People Pleasing“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„People Pleasing“ hat seine Wurzeln also oft in frühen Lebenserfahrungen und Beziehungs- bzw. Bindungsmustern:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kindheit und Erziehung:</strong>&nbsp;Wenn du gelernt hast, dass Zuwendung, Liebe und Anerkennung an Bedingungen geknüpft ist („Ich werde nur geliebt / gelobt / anerkannt, wenn ich unkompliziert und angepasst bin“), hast du vielleicht ein starkes Bedürfnis entwickelt, es anderen recht zu machen.</li>



<li><strong>Angst vor Ablehnung oder Konflikten:</strong>&nbsp;Wenn du Zurückweisung oder Streit als bedrohlich erlebt hast, versuchst du wahrscheinlich, Spannungen vorzubeugen, indem du die Erwartungen anderer erfüllst.</li>



<li><strong>Geringes Selbstwertgefühl:</strong>&nbsp;Wenn dein eigenes Selbstbild unsicher ist, erscheint es dir oftmals naheliegender, dir Bestätigung von anderen, also im Außen zu suchen.</li>



<li><strong>Gesellschaftliche oder kulturelle Prägungen:</strong>&nbsp;In manchem Umfeld wird Anpassung, Höflichkeit und Selbstlosigkeit stärker akzeptiert oder belohnt als Eigenständigkeit.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Im traumasensiblen Kontext versuchen wir daher, trotz der Reaktion des People-Pleasing, mitfühlend und verständnisvoll mit uns zu sein; und anzuerkennen, dass dieses Verhalten einmal eine hilfreiche Strategie war, um Sicherheit herzustellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><a href="https://myriamfilz.com/coaching-beruehrung-hamburg/">Coaching &amp; Berührung in Hamburg Eimsbüttel</a></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dieses Thema tiefer erforschen möchtest, kann ein Coaching hilfreich sein, um Verständnis, Mitgefühl und neue Wege zum Umgang mit „People Pleasing“ zu finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freu mich auf dich&nbsp;❤<br><a href="https://myriamfilz.com/coaching-beruehrung-hamburg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.com/coaching-beruehrung-hamburg/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen weiteren Artikel zum Thema Abgrenzung kannst du hier lesen:<br><a href="https://myriamfilz.com/abgrenzung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.com/abgrenzung/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Artikel rund um das Thema Nervensystem, Traumaintegration und Selbstregulation findest du hier:<br><a href="https://myriamfilz.com/blog/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.com/blog/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Nährender Begegnungstag für Frauen in Hamburg&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2025 13:41:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ankommen]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout vermeiden]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuellen Zeiten empfinde ich als echt herausfordernd &#8211; vielleicht geht es dir ähnlich &#8211; , und daher spüre ich immer mehr und vielleicht immer intensiver,&#160;wie schön, wohltuend und nährend es ist, wenn ich mich mit anderen achtsamen Menschen verbinde.&#160;Wie&#160;gestärkt ich mich fühle nach ein paar gemeinsamen Stunden des Austauschs und Hinspürens. Aus dem tiefen &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die aktuellen Zeiten empfinde ich als echt herausfordernd &#8211; vielleicht geht es dir ähnlich &#8211; , und daher spüre ich immer mehr und vielleicht immer intensiver,&nbsp;<strong>wie schön, wohltuend und nährend es ist, wenn ich mich mit anderen achtsamen Menschen verbinde.</strong>&nbsp;Wie&nbsp;<strong>gestärkt ich mich fühle nach ein paar gemeinsamen Stunden des Austauschs und Hinspürens</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus dem tiefen Wunsch heraus,&nbsp;<strong>Frauen miteinander zu verbinden</strong>, möchte ich im Herbst einen besonderen Tag veranstalten – einen&nbsp;<strong>Tag voller Verbundenheit, Wärme, Wertschätzung, Austausch und gegenseitiger Inspiration</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Raum, in dem wir uns gegenseitig beschenken – durch&nbsp;<strong>Zugewandtheit und Präsenz, Impulse, unsere Erfahrung und die Dinge, die wir in die Welt bringen möchten</strong>. Ganz ohne Druck, sondern lediglich mit dem&nbsp;<strong>Wunsch, füreinander da zu sein</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich stelle mir einen Tag vor, an dem diejenigen unter uns, die darauf Lust haben, etwas&nbsp;<strong>beitragen aus ihrem eigenen Repertoire</strong>… das könnte z.B. sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Achtsamkeitübungen, Meditation, Yoga, Tanz, jede Art von Bewegung</li>



<li>Nervensystemregulation, Soundbath, Körperarbeit, Breathwork</li>



<li>Kreative Methoden wie Kunst, Schreiben etc.</li>



<li>Berührung</li>



<li>…und was auch immer du teilen möchtest.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Und für Frauen, die im Moment lieber empfangen als geben möchten, soll dieser Tag ebenso Raum bieten –&nbsp;<strong>als wohltuender Rückzugsort und Quelle der Stärkung</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es konkret?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich plane dieses Begegnungsraum am 11. Oktober 2025  in einem wunderschönen, großzügigen und ruhigen Raum in der Nähe meiner Praxis in Hamburg-Grindel.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir werden uns&nbsp;<strong>kennenlernen, austauschen, spüren und uns gegenseitig unterstützen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es wird viel Raum geben für&nbsp;<strong>Persönliches, Verbundenheit, sowie für kreatives und körperliches Erleben</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Yogamatten und Sitzkissen sind vor Ort – bequeme Kleidung ist also sehr willkommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Mittagszeit wird es eine lange Pause (ca. 1,5 h) für Austausch geben – mit einem Mitbring-Buffet, zu dem jede etwas beiträgt. Wer lieber rausgehen möchte, ist auch hierzu herzlich eingeladen. Es gibt verschieden Parks und viele tolle Cafés und Restaurants in der Nähe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kosten:</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich möchte gerne die Raummiete decken, die für einen Tag ca. 300,- Euro betragen wird.<br>Frauen, die kein eigenes Angebot einbringen, zahlen einen Beitrag von 49 € für den ganzen Tag.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und jetzt meine Frage an dich:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Möchtest du gern dabei sein?</li>



<li>Möchtest du etwas anbieten – einen Impuls, ein Format, eine Übung, eine Methode?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Dann freue ich mich riesig, wenn du mir kurz antwortest:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Spricht dich dieses Format an? Hast du Lust dabei zu sein?</li>



<li>Möchtest du ggf. etwas anbieten? Falls ja, was? Und wieviel Zeit benötigst du dafür?</li>



<li>Welche Anliegen oder Fragen bringst du vielleicht selbst mit?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wünsche mir, dass wir an diesem Tag&nbsp;<strong>ein lebendiges Feld aus gegenseitiger Unterstützung und Wertschätzung schaffen</strong>&nbsp;– mit Raum für dein Sein, deine Expertise, deine Themen, Vernetzung und allem voran für dein&nbsp;<strong>Wohlbefinden</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich bin gespannt, ob du Lust hast, Teil davon zu sein!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald ich eure Rückmeldungen gesammelt habe und ein Gefühl dafür bekomme, ob dieses Format auf Interesse stößt, gehe ich in die konkrete Planung – lege den Termin fest, buche den Raum und erstelle einen Ablaufplan.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb freue ich mich sehr über&nbsp;<strong>verbindliche Rückmeldungen</strong>, damit ich weiß, mit wem ich planen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für alle, die etwas anbieten möchten, werde ich anschließend einen separaten Verteiler einrichten, über den wir uns gezielt austauschen und koordinieren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle weiteren Infos – insbesondere für Teilnehmerinnen ohne eigenes Angebot – verschicke ich dann wie gewohnt über meinen Newsletter.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und: Wenn sich zeigt, dass dieses Format viele Frauen anspricht, kann ich mir sehr gut vorstellen, solche Tage auch zukünftig regelmäßig anzubieten. 💛</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freu mich sehr auf eure Antworten per Mail an <a href="mailto:kontakt@myriamfilz.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kontakt@myriamfilz.com</a> !</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Nervensystem und Verbundenheit</title>
		<link>https://myriamfilz.com/nervensystem-verbundenheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2025 22:29:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmungsstärke]]></category>
		<category><![CDATA[traumasensibel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Unser Nervensystem kann in Momenten der Verbindung und Sicherheit seine größte Kraft entfalten. Deshalb ist es so wichtig, auch während herausfordernder Zeiten Verbundenheit und Gemeinschaft zu suchen. Sie bieten uns den sicheren Boden, auf dem Wachstum möglich wird.&#8220; Diese Zeilen stammen aus dem aktuellen Buch von Verena König. Ich habe mich lange Zeit in (größeren) &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8222;Unser Nervensystem kann in Momenten der Verbindung und Sicherheit seine größte Kraft entfalten. Deshalb ist es so wichtig, auch während herausfordernder Zeiten Verbundenheit und Gemeinschaft zu suchen. Sie bieten uns den sicheren Boden, auf dem Wachstum möglich wird.&#8220;</em>  Diese Zeilen stammen aus dem aktuellen Buch von Verena König. <br><br>Ich habe mich lange Zeit in (größeren) Gruppensituationen unwohl gefühlt, unsicher und oftmals nicht zugehörig. Ich fragte mich in solchen Momenten, wie es (zumindest wirkte es so auf mich) den meisten anderen im Raum gelang, so souverän zu sein, so selbstsicher im Umgang mit fremden Menschen, lachend, offensichtlich vergnügt Smalltalk haltend.<br><br>Und auch, wenn ich gar nicht so schlecht darin war, eine Maske aufzusetzen und das Tosen in mir, meine Emotionen zu überspielen, fühlte ich mich doch oft ziemlich „alienated“ (das bedeutet, entfremdet von sich selbst, anderen Menschen oder der Umgebung zu sein. Es beschreibt einen Zustand des inneren Abstands, in dem man sich isoliert, unverstanden oder emotional getrennt fühlt).<br><br>Ich versuchte, vor allem während beruflicher Zusammentreffen, meinen Fluchtinstinkt und meine Körperreaktionen zu ignorieren, einfach, weil ich dachte, ich müsse in derartigen Situationen funktionieren (kleiner Reminder – und ich wünschte, ich hätte dies schon viel früher gewusst und zugelassen: Das musst Du nicht! Du darfst den Raum verlassen, draußen tief durchatmen, Dich bewegen, Dich vielleicht schütteln, etwas essen und trinken, all das tun, was Du gerade brauchst, damit Du aus der Starre oder Übererregung herausfindest – so dass Du regulierter zurückkehren kannst).<br><br>Heute verstehe ich, warum mein Nervensystem in solchen Momenten oft überreizt war und was ich hätte tun können, um mich zu regulieren, anstatt Tage zu benötigen, mich von derartigen Zusammenkünften zu erholen.<br><br>Und ich weiß auch, dass es vielen von euch feinfühligen, wahrnehmungsstarken und introvertierten Menschen ähnlich geht, weshalb wir oft versuchen, Gruppen und größere Veranstaltungen zu meiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und doch ist es genau so – in Momenten der Verbundenheit und Sicherheit kann unser Nervensystem seine größte Kraft entfalten.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu müssen wir uns jedoch <strong>sicher und verbunden mit unserem Gegenüber</strong> bzw. in einer Gruppe fühlen, <strong>das Gefühl haben, angenommen zu werden, wie wir sind, uns zeigen zu dürfen mit allem, was uns ausmacht.</strong><br><br>Denn unser Nervensystem scannt unsere Umgebung permanent auf Signale der Sicherheit und Verbindung ab. <strong>Ein aufmerksames Gespräch, ein freundlicher Blick, eine warme Geste – all das sendet dann Signale der Sicherheit an unser Nervensystem.</strong> Dann spüren wir<strong> Verbundenheit</strong> und wissen: wir sind nicht alleine, wir müssen nicht alles alleine tragen. <strong>In Momenten echter und wohlwollender Verbundenheit mit anderen Menschen, entfaltet unser Nervensystem somit seine wahre Kraft.</strong><br><br><strong>Verbundenheit ist eine essenzielle Grundlage</strong> für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Also lasst uns immer wieder solche Momente aufsuchen, die uns guttun. Lasst uns <strong>füreinander da sein</strong>, uns <strong>gegenseitig unterstützen</strong> und <strong>Kraft schenken</strong>. In Zeiten wie diesen empfinde ich Verbundenheit als noch viel essentieller als sowieso schon.<br><br>Ein gutes Übungsfeld für Dich können meine Begegnungsräume sein, um Kraft zu schöpfen und die Schale Deiner positiven Erfahrungen in Verbindung mit anderen Frauen zu füllen. 😊.  Falls Dich das interessiert, sieh Dich gerne mal hier um: <a href="https://myriamfilz.com/gruppencoaching/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">myriamfilz.com/gruppencoaching/</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was hilft Deinem hochsensiblen Nervensystem?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um Dein Nervensystem zu regulieren und in Balance zu bringen, sind achtsame Praktiken besonders hilfreich. Anbei einige Impulse, die Dich hoffentlich unterstützen können:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Pausen einplanen:</strong> Regelmäßige Momente der Ruhe helfen Dir, Reize zu verarbeiten und Dein Nervensystem zu entspannen. Selbst ein paar tiefe Atemzüge bewirken bereits viel.</li>



<li><strong>Reize reduzieren:</strong> Gestalte Dein Umfeld möglichst reizarm. Schaffe Rückzugsorte für Sicherheit, Erholung und Entspannung.</li>



<li><strong>Bewegung und Natur:</strong> Spaziergänge in der Natur, sanfte Bewegungsformen wie Yin-Yoga, Tanzen und Schütteln fördern die Regeneration Deines Nervensystems.</li>



<li><strong>Co-Regulation durch Verbindung:</strong> Suche Kontakt zu Menschen, die Dir guttun und Dir wohlwollend begegnen.</li>



<li><strong>Achtsamkeit und Selbstmitgefühl:</strong> Meditation, Journaling oder einfach das bewusste Wahrnehmen Deiner Gefühle helfen Dir, im Moment zu bleiben und Dein Nervensystem zu beruhigen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Versuche ganz grundsätzlich achtsam mit Dir selbst zu sein &#8211; und wenn es momentan noch nicht so gut gelingt, sei so mitfühlend wie möglich mir Dir ❤</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Ich fülle Gold in die Wunde</title>
		<link>https://myriamfilz.com/gold-in-die-wunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 21:11:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelcoaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Resonanz-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen bin ich beim Herumstöbern in einem meiner Hamburger Lieblingsläden, der Prana Station in Eimsbüttel, auf eine Karte gestossen: &#8222;Ich fülle Gold in die Wunde&#8220; stand auf dieser. Daneben einige wunderschöne und unterschiedlichst geformte und polierte Kristalle, sogenannte Trommelsteine. Der Golden Healer. Ich mag es sehr, Steine in Form von Handschmeichlern zu berühren &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Vor einigen Wochen bin ich beim Herumstöbern in einem meiner Hamburger Lieblingsläden, <a href="https://www.pranastation.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">der Prana Station in Eimsbüttel</a>, auf eine Karte gestossen: &#8222;Ich fülle Gold in die Wunde&#8220; stand auf dieser. Daneben einige wunderschöne und unterschiedlichst geformte und polierte Kristalle, sogenannte Trommelsteine. Der Golden Healer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich mag es sehr, Steine in Form von Handschmeichlern zu berühren und hinzuspüren, ob sie in meiner Hand warm werden. Vor einigen Jahren, in einem Schmuckkurs, erzählte uns die Kursleiterin, dass die Steine nicht die &#8222;Richtigen&#8220; für uns seien, wenn sie kalt blieben. Das ist mir seither in Erinnerung geblieben. Und auch, wenn ich mich gar nicht so sehr mit Steinen beschäftige und noch viel weniger auskenne, finde ich es schön zu spüren, wie Steine, die mir intuitiv gefallen, sich meiner Körpertemperatur anpassen und in meiner Hand erwärmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der &#8222;Golden Healer&#8220; ist ein Bergkristall, in dessen Risse Limonith eingedrungen ist, wodurch die Risse quasi geheilt wurden und nun golden im glasklaren Kristall schimmern. Der Stein steht unter anderem für Heilung &amp; Selbstheilung, Liebe &amp; Vergebung, sowie Hingabe an das Leben. Das gefällt mir. Die Themen fühlen sich stimmig an für das noch junge Jahr 2025. All dies braucht die Welt so dringend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und auch ich möchte Gold in Wunden füllen &#8211; meine eigenen und die der Menschen, die zu mir in die Praxis kommen. Mein Gold sind sanfte Verbundenheit, Zuhören, Mitgefühl, Ermutigung, Klarheit und Berührung. Und ich wünsche mir, dass ich auch ein wenig Gold in Deine Wunde füllen darf, so dass sie sanft von Innen heraus beginnt zu heilen&#8230;</p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Rückblick &#038; Ausrichtung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 15:34:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Visionswerkstatt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2024 war für mich ein unglaublich vielfältiges, buntes und auch immer wieder herausforderndes Jahr – wenn ich darauf zurückblicke (obwohl fast noch der ganze Dezember vor mir liegt und das Jahr somit noch gar nicht vorüber ist), bin ich erstaunt, ob all der Eindrücke, Erkenntnisse, Emotionen, Lernfelder und Begegnungen. Und ich spüre den Wunsch, all &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">2024 war für mich ein unglaublich <strong>vielfältiges, buntes und auch immer wieder herausforderndes Jahr </strong>– wenn ich darauf zurückblicke (obwohl fast noch der ganze Dezember vor mir liegt und das Jahr somit noch gar nicht vorüber ist), bin ich erstaunt, ob all der <strong>Eindrücke, Erkenntnisse, Emotionen, Lernfelder und Begegnungen</strong>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ich spüre den Wunsch, all diese Erfahrungen einmal <strong>in Ruhe zu sortieren, zu reflektieren, den roten Faden zu erkennen</strong>, um mich anschließend auf das vor mir liegende Jahr auszurichten. Was war gut, was hat mich eigentlich herausgefordert? Was möchte ich verändern, was beibehalten? Was braucht einfach nur ein bisschen „nachjustieren“?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine wertvollsten Erkenntnisse im persönlichen, aber auch beruflichen Kontext waren in diesem Jahr mein <strong>Wunsch nach Sicherheit</strong> und wie wichtig es ist, <strong>den Körper auf dem eigenen Heilungsweg zu berücksichtigen</strong> und wirklich einzubeziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mir fast mein ganzes Leben lang wenig Gedanken um das Thema Sicherheit gemacht, war eher ein bisschen stolz darauf, wenig ängstlich zu sein, wenig Sicherheitsbedürfnis zu verspüren – und habe deshalb die Signale meines Körpers, wenn ich mich unsicher gefühlt habe, nicht wahrgenommen bzw. ignoriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unser Nervensystem reagiert jedoch ständig auf äußere und innere Reize</strong> – es bewertet, ob wir in Gefahr sind oder uns sicher fühlen können. Erst in <strong>einem Zustand von Sicherheit können wir entspannen, klar denken, kreativ sein und zwischenmenschliche Verbindungen genießen</strong>. Ohne Sicherheit schaltet der Körper in einen Stress- oder Überlebensmodus, was auf Dauer unsere mentale und körperliche Gesundheit beeinträchtigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sicherheit ist daher nicht nur eines unserer Grundbedürfnisse, sondern essenziell für unser Wohlbefinden und unsere Lebensqualität.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dadurch ist mir in diesem Jahr nochmals so viel bewusster geworden, dass <strong>Heilung nicht nur im Kopf geschieht, sondern auch unser Körper eine zentrale Rolle spielt.</strong> Emotionen und Stress werden im Körper gespeichert, und unser Nervensystem reagiert auf diese Erfahrungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch rein kognitive Arbeit in Therapie, Coaching oder im Rahmen von Selbstreflexion erreichen wir zwar Einsicht, können jedoch tieferliegende Spannungen oder dysregulierte Zustände im Nervensystem nicht vollständig lösen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Körper als Träger unserer Erfahrungen muss deshalb aktiv in den Heilungsprozess einbezogen werden</strong>, um <strong>Entspannung, Regulation und ein Gefühl von Sicherheit zu fördern</strong>. <strong>Nur wenn Körper und Geist zusammenarbeiten, kann ganzheitliche Heilung stattfinden und sich nachhaltiges Wohlbefinden einstellen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wissen darum hatte ich natürlich schon länger, habe es aber erst im Laufe des letzten Jahres wirklich selbst verinnerlicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Auseinandersetzung mit dem Nervensystem und seiner Funktionsweise ist mir auch klar geworden, wie wichtig Verbundenheit für uns Menschen ist. <strong>Verbundenheit ist ein Grundpfeiler unseres Wohlbefindens</strong>, denn <strong>unser Nervensystem ist darauf ausgerichtet, sich in sicheren und vertrauensvollen Beziehungen zu regulieren</strong>. In <strong>Momenten echter Verbundenheit fühlen wir uns gesehen, gehört und akzeptiert – das wiederum signalisiert unserem Nervensystem Sicherheit und fördert Entspannung, Freude und Resilienz.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Verbundenheit schafft Raum für Heilung, Wachstum und ein tiefes Gefühl innerer Stabilität</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mein großes Anliegen ist es, <strong>hochsensible Menschen zu stärken und miteinander zu verbinden</strong>, <strong>Räume zu öffnen</strong>, in denen wir uns&nbsp;<strong>verstanden und getragen fühlen</strong>&nbsp;für <strong>Verbundenheit</strong>, die uns <strong>nährt und stärkt</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Räume, in denen wir uns wohlfühlen, sicher und unser Nervensystem aus dem Überlebensmodus in einen regulierten Zustand gelangen kann. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir ist bewusst, dass es für manche introvertierte und hochsensible Menschen Mut erfodert, sich auf einen solchen Rahmen einzulassen. Aber <strong>hier darfst Du sein, wie Du bist</strong>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Fühl Dich <strong>eingeladen, neue und korrigierende Erfahrungen zu machen</strong> mit Menschen, die Dir <strong>wohlgesonnen und wohlwollend</strong> sind. <strong>Du darfst Dich in der Gruppe geborgen fühlen. </strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><a href="https://myriamfilz.com/visionboard/">Ich möchte Dich einladen, Deine Wünsche, Ziele, Pläne und Visionen für das nächste Jahr verbunden zu gestalten – in meinem Visionboard-Workshop.</a></h2>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://myriamfilz.com/visionboard/"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2022/07/AdobeStock_281516763-1024x683.jpeg" alt="" class="wp-image-294 size-full" srcset="https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2022/07/AdobeStock_281516763-1024x683.jpeg 1024w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2022/07/AdobeStock_281516763-300x200.jpeg 300w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2022/07/AdobeStock_281516763-768x513.jpeg 768w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2022/07/AdobeStock_281516763-1536x1025.jpeg 1536w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2022/07/AdobeStock_281516763-2048x1367.jpeg 2048w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2022/07/AdobeStock_281516763-610x407.jpeg 610w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2022/07/AdobeStock_281516763-90x60.jpeg 90w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2022/07/AdobeStock_281516763-370x247.jpeg 370w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2022/07/AdobeStock_281516763-776x517.jpeg 776w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was sind Deine Wünsche, Ziele, Pläne und Visionen für die nächsten 12 Monate? Was wird Dein Jahresmotto?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam wollen wir in einem wohlwollenden Kreis hochsensibler Frauen innehalten, das Jahr Revue passieren lassen und reflektieren:<br><br>&#8211; Welche Momente haben mich im letzten Jahr besonders bewegt?<br>&#8211; Welche Lektionen hat mir dieses Jahr geschenkt?<br>&#8211; Wann habe ich mich besonders glücklich, erfüllt oder frei gefühlt? Und was davon möchte ich mit ins neue Jahr nehmen?</p>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ablauf des Visionboard-Workshops</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gemütliches Ankommen und Kennenlernen in einem vertrauensvollen Rahmen in kleiner Gruppe</li>



<li>Dein Innerer Kraftort &#8211; Wünsche für das vor Dir liegende Jahr</li>



<li>Lasse los, was Du im vor Dir liegenden Jahr abgeben möchtest</li>



<li>Dann ist Deine Kreativität gefragt: Kreiere Dein Visionboard für das 2025 in entspannter Atmosphäre mit Tee, kleinen Snacks, entspannter Musik, Austausch</li>



<li>Entdeckt Dein Jahresmotto</li>



<li>Teilen Deiner Visionen fürs nächste Jahr (wenn Du diese mit der Gruppe teilen möchtest)</li>



<li>Impulse für die Umsetzung Deiner Ideen, falls gewünscht</li>



<li>Abschlussmeditation, um die entstandene Vision zu verankern</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Nimm Dir die Zeit für Dich. Zeit, um Deine Visionen zu spüren, sie sichtbar zu machen und Dich auf all das auszurichten, was Dich wirklich erfüllt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich sehr, wenn Du dabei bist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kosten liegen bei 39,- Euro inkl. Material, Getränken und Snacks. Bring gerne auch eigenes Material wie Zeitschriften, Stifte etc. mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zieh Dir etwas Bequemes an, es wird gemütlich! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du noch Fragen hast, schreib mir gerne &#8211; meine Kontaktdaten findest Du <a href="https://myriamfilz.com/kontakt-stressbewaeltigung-und-mentale-gesundheit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HIER!</a></p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Meine Verletzlichkeit feiern</title>
		<link>https://myriamfilz.com/meine-verletzlichkeit-feiern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 19:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmungsstärke]]></category>
		<category><![CDATA[Ankommen]]></category>
		<category><![CDATA[Burnoutprävention]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Resonanz-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Woche war ich mit meinen Kindern und einer guten Freundin in Berlin auf der Lesung meines Lieblingsschriftstellers Benedict Wells. Ich finde nicht nur&#160;seine Bücher wunderbar&#160;(„Vom Ende der Einsamkeit“ empfehle ich aus tiefstem Herzen), sondern auch ihn: die Art, wie er über&#160;seine Introvertiertheit und seine Schwächen spricht, wie er sich&#160;durch seine Texte und Geschichte auf der &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Diese Woche war ich mit meinen Kindern und einer guten Freundin in Berlin auf der<strong> Lesung meines Lieblingsschriftstellers <a href="https://benedictwells.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Benedict Wells</a>.</strong></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Ich finde nicht nur&nbsp;<strong>seine Bücher wunderbar</strong>&nbsp;(„Vom Ende der Einsamkeit“ empfehle ich aus tiefstem Herzen), sondern auch ihn: die Art, wie er über<strong>&nbsp;seine Introvertiertheit und seine Schwächen spricht</strong>, wie er sich&nbsp;<strong>durch seine Texte und Geschichte auf der Bühne ganz zart und verletzlich zeigt</strong>, wie dieser Hauch von<strong>&nbsp;Melancholie</strong>&nbsp;ihn umgibt,&nbsp;<strong>während er der Musik seines Freundes Jacob Brass lauscht</strong>, der ihn musikalisch begleitet…</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Ein paar Mal&nbsp;<strong>kullern mir Tränen übers Gesicht</strong>, weil ich&nbsp;<strong>seine Worte, die Musik, dieses besondere Format so schön finde</strong>; und berührt bin davon, wie&nbsp;<strong>authentisch</strong>&nbsp;er ist, und wie er sich und uns zeigt,&nbsp;<strong>dass es okay ist, verletzlich zu sein</strong>. Ich denke kurz daran, dass dies als Mann in unserer Gesellschaft vielleicht sogar noch ein bisschen schwerer ist als für uns&nbsp;<strong>Frauen, die wir zumindest hin und wieder emotional sein &#8222;dürfen&#8220;</strong>&nbsp;in Gegenwart anderer.</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Als ich das Theater verlasse, fühlt es sich an, als sei der Abend<strong>&nbsp;eine kleine Vorbereitung auf unseren nächsten Workshop &#8218;Traumasensibles Embodiment &amp; Gespräche, die verbinden&#8216; zum Thema „Meine Verletzlichkeit feiern“</strong>&nbsp;gewesen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-left"><strong>Verletzlichkeit</strong>&nbsp;wird nach wie vor oft mit Schwäche in Verbindung gebracht, obwohl sie&nbsp;<strong>in Wahrheit eine große Stärke ist</strong>&nbsp;– besonders für uns&nbsp;<strong>hochsensible Menschen</strong>.</h2>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Die amerikanische Professorin <strong>Brené Brown hat in ihrem wunderbaren TED-Talk über Verletzlichkeit und Scham</strong> genau das aufgezeigt: <strong>Verletzlichkeit macht stark</strong>. Sie beschreibt darin, wie Menschen, die <strong>ihre eigene Verletzlichkeit anerkennen, tiefer mit sich und anderen verbunden sind und dadurch ein erfüllteres Leben führen können</strong>.</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Brené Brown fand in ihrer Forschung heraus, dass vor allem jene Menschen, die sich als&nbsp;<strong>liebenswert und wertvoll empfinden</strong>, den<strong>&nbsp;Mut haben</strong>, sich verletzlich zu zeigen. Diese Menschen sind&nbsp;<strong>authentisch und offen</strong>, sie erleben&nbsp;<strong>Verletzlichkeit als eine Kraft</strong>, die ihre&nbsp;<strong>Beziehungen vertieft&nbsp;</strong>und sie mit ihren&nbsp;<strong>wahren Gefühlen in Kontakt bringt</strong>.</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Falls Du Deine Hochsensibilität und Verletzlichkeit manchmal als Schwäche empfindest, dann <strong>sieh Dir unbedingt Brené Browns TED-Talk an – er zeigt auf, wie wertvoll es ist, sich selbst anzunehmen und die eigene Verletzlichkeit zu feiern</strong>: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=iCvmsMzlF7o" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.youtube.com/watch?v=iCvm</a><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7852792%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F112163%2F2bc47920f5.html&amp;data=05%7C02%7C%7Cfe21061e926f487c9c3a08dcef371bdb%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638648267179363057%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=5tFZj%2FsUT24tjg5%2B1Q8sNAmIyQ%2FgKFXxjtyjNYXMINw%3D&amp;reserved=0">sMzlF7o</a> (mit deutschen Untertiteln)</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Und genau darum geht es auch in&nbsp;<strong>unserem nächsten Workshop „Meine Verletzlichkeit feiern“ am kommenden Dienstag, den 22. Oktober 2024 um 18:00 Uhr.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-left">Was wäre, wenn Deine Verletzlichkeit keine Schwäche, sondern eine <strong>Quelle tiefster Stärke</strong> und <strong>Verbindung</strong> wäre? </h3>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Wie fühlt es sich an, Deine <strong>Verletzlichkeit als Stärke</strong> zu sehen? Und wie kannst Du im Alltag <strong>bewusster mit Deiner Verletzlichkeit umgehen</strong>?</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">In unserem<strong>&nbsp;Workshop „Meine Verletzlichkeit feiern“</strong>&nbsp;gestalten Regina Lange, Körpertherapeutin und angehende Yogalehrerin, und ich wieder einen&nbsp;<strong>sicheren Raum</strong>, in dem Du&nbsp;<strong>Deine Zartheit erkunden</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>annehmen</strong>&nbsp;darfst. Du tauchst ein in&nbsp;<strong>achtsame Körperübungen</strong>,<strong>&nbsp;gemeinsam setzen wir kreative Impulse</strong><strong>füreinander&nbsp;</strong>und tauschen uns zum Thema Verletzlichkeit aus, um zu&nbsp;<strong>erspüren, wie wir diese als kostbaren Teil unserer Selbst umarmen können.</strong></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">📅 Wann: Dienstag, 22. Oktober 2024 von 18:00 – 21:00 Uhr<br>📍 Wo: Praxis für Resonanz-Coaching, Bornstrasse 14, 20146 Hamburg<br>🔗 Mehr Infos &amp; Anmeldung: <a href="https://myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">m</a><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7852792%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F112154%2F72530ca470.html&amp;data=05%7C02%7C%7Cfe21061e926f487c9c3a08dcef371bdb%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638648267179380550%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=sxzCw2Xm74aPci2oBf7er%2FdzfJVPTVVuWpAOVHXxF%2Bw%3D&amp;reserved=0">yriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/</a></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Die letzten Abende dieser Workshop-Reihe waren jeweils so&nbsp;<strong>wunderbar</strong>, so&nbsp;<strong>tiefgehend</strong>, so&nbsp;<strong>verbindend</strong>&nbsp;und einfach&nbsp;<strong>schön, gemütlich und wohltuend</strong>. Wenn Du Dir&nbsp;<strong>Verbundenheit mit anderen feinfühligen Frauen wünschst</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Dir etwas wahrhaft Gutes tun möchtest</strong>,&nbsp;<strong>dann bist Du hier richtig und sehr herzlich willkommen</strong>.</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Von Herzen alles Liebe<br>Myriam</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">PS: Vielleicht magst Du auch an einem der nächsten Abende dabei sein, wenn Dich das Thema anspricht:</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Dienstag, 29.10.2024; 18:00 – 21:00 Uhr<br><strong>Thema „Vom Wunsch, gehört werden“</strong></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Dienstag, 05.11.2024; 18:00 – 21:00 Uhr<br><strong>Thema „Raus aus dem Kopf, rein in den Körper“</strong></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Dienstag, 12.11.2024; 18:00 –&nbsp;21:00 Uhr<br><strong>Thema „Bedürfnisse erkennen und Ressourcen sammeln“</strong></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Dienstag, 19.11.2024; 18:00 – 21:00 Uhr<br><strong>Thema „Zuhören, mir selbst und anderen“</strong></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Dienstag, 26.11.2024; 18:00 – 21:00 Uhr<br><strong>Thema „Abgrenzung 2.0 – für mich einstehen“</strong></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Dienstag, 03.12.2024; 18:00 – 21:00 Uhr<br><strong>Thema „Wohlwollen mir selbst gegenüber“</strong></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Dienstag, 10.12.2024; 18:00 –&nbsp;21:00 Uhr<br><strong>Thema „Berührung &#8211; im Innen und im Außen“</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Mut &#8211; Meinem eigenen Weg folgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 19:36:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
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		<category><![CDATA[HSP Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Traumasensibles Embodiment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Herbst ist eingekehrt&#160;und mit ihm die Zeit, es sich wieder vermehrt&#160;zuhause gemütlich zu machen, Tee zu trinken&#160;und sich endlich all der interessanten auf dem Nachttisch stapelnden&#160;Bücher&#160;anzunehmen. Ich liebe es, mit&#160;Wärmeflasche im Bett&#160;oder auf dem Sofa zu liegen, neben mir eine&#160;dampfende Tasse Tee oder Kakao&#160;und in andere (Lebens)Welten einzutauchen, durch Bücher oder auch schöne Filme. &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Herbst ist eingekehrt</strong>&nbsp;und mit ihm die Zeit, es sich wieder vermehrt&nbsp;<strong>zuhause gemütlich zu machen, Tee zu trinken</strong>&nbsp;und sich endlich all der interessanten auf dem Nachttisch stapelnden&nbsp;<strong>Bücher&nbsp;</strong>anzunehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich liebe es, mit&nbsp;<strong>Wärmeflasche im Bett&nbsp;</strong>oder auf dem Sofa zu liegen, neben mir eine&nbsp;<strong>dampfende Tasse Tee oder Kakao</strong>&nbsp;und in andere (Lebens)Welten einzutauchen, durch Bücher oder auch schöne Filme. Mir während trüber Tage&nbsp;<strong>Wärmendes und Nährendes zu kochen</strong>.&nbsp;<strong>Kerzen anzuzünden, beruhigende Musik zu hören</strong>&nbsp;(aktuell liebe ich meine Playlist&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/3Oa6bqRG0nYeFZrBeZzHNW?si=d42fa07d1a3241f5" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Leise“</a></strong>) – einfach Dinge zu tun, die&nbsp;<strong>wohltuend sind und mein Nervensystem beruhigen</strong>. Die mich für kürzere oder längere Momente&nbsp;<strong>aussteigen lassen aus Alltag, Trubel und Hektik</strong>, auch mal To-Dos vergessen oder zumindest ruhen zu lassen – einfach&nbsp;<strong>Momente purer Selbstfürsorge und absoluten Selbstmitgefühls</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als&nbsp;<strong>Ausgleich und Gegenpol zu Stille und Ruhe</strong>, liebe ich wiederum&nbsp;<strong>Aktivierendes wie Tanzen, Schütteln, Singen</strong>&nbsp;und auch&nbsp;<strong>Spaziergänge in der Natur</strong>….</p>



<h2 class="wp-block-heading">Denn wir brauchen immer beides,<strong>&nbsp;ein Pendeln zwischen Ruhe und Aktivität</strong>, um in&nbsp;<strong>Balance&nbsp;</strong>zu sein.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">🌀&nbsp;<strong>Was sind Deine Lieblings-Herbst-Rituale, die Dich zur Ruhe kommen lassen oder auch aktivieren?&nbsp;</strong>🌀</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weil am Dienstag, den 04.02.2025 der <strong>nächste Embodiment-Abend zum Thema „Mut – Meinem eigenen Weg folgen</strong>“ ansteht, habe ich mich die letzten Tage nochmal etwas mehr mit dem Thema beschäftigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte letzten Herbst schon einmal über&nbsp;<strong>Mut und &nbsp;meinen damaligen Mutausbruch</strong>&nbsp;(mit den entsprechenden Herausforderungen im Vorfeld) geschrieben,&nbsp;<strong>den Text findest Du&nbsp;<a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7821399%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F109954%2F92aacfe9de.html&amp;data=05%7C02%7C%7Cd6b8f77a400b4140aeb908dce5537049%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638637393731957152%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=KnN9Tt5XQD9DVwrgsLjkc9OAsyBw43TDK8Kf8zIgFBM%3D&amp;reserved=0">auf meinem Blog</a>, falls Du ihn lesen möchtest.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mut ist, wie ich finde, eine Art&nbsp;<strong>Kernkompetenz für ein freies und selbstbestimmtes Leben</strong>&nbsp;und lässt sich tatsächlich trainieren. Ich glaube, ich habe oft mutige Entscheidungen getroffen, weil ich ziemlich früh damit angefangen habe,&nbsp;<strong>meinen Mutmuskel zu trainieren</strong>. Das sehe ich jetzt im Rückblick.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit 18 Jahren habe ich ein paar Monate vor dem Abitur die Schule geschmissen, weil ich die Institution Schule furchtbar fand und außerdem eine&nbsp;<strong>große Sehnsucht hatte, in Irland zu leben</strong>&nbsp;– und bin dann ohne Unterstützung meiner Eltern (die naturgemäß ausgeflippt sind) nach Dublin gegangen.&nbsp;<strong>Diese zwei Jahre waren die schönste und lehrreichste Zeit meines jungen Erwachsenenlebens</strong>. Und ich habe danach trotzdem eine Ausbildung gemacht und studiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich habe durch diese erste frühe Entscheidung gelernt, meiner Intuition zu vertrauen, dass auch Dinge, die mir Angst machen oder die andere Menschen nicht nachvollziehen können, richtig sein können</strong>&nbsp;und vor allem, dass ich mich jederzeit wieder umentscheiden kann. Als ich nach knapp zwei Jahren in Irland spürte, dass ich zurück nach Deutschland möchte, bin ich nach Berlin gezogen und nach nur 3 Monaten dort wieder in meine Heimatstadt München zurückgekehrt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es f<strong>olgten noch einige andere Dinge, die wohl Mut erfordern</strong>: eine Hausgeburt;&nbsp;<strong>Jobs kündigen, die mir nicht gutgetan oder mich unglücklich gemacht haben</strong>; mich vom Vater meiner Kinder trennen; mit Mitte 40 einen&nbsp;<strong>neuen beruflichen Weg einschlagen</strong>;&nbsp;<strong>ans andere Ende Deutschlands ziehen</strong>; den Sprung in die&nbsp;<strong>Selbständigkeit&nbsp;</strong>wagen; wieder zurück in die&nbsp;<strong>Teilselbständigkeit&nbsp;</strong>gehen; dieses Jahr&nbsp;<strong>alleine für drei Monate in Asien reisen</strong>; alte Freundschaften&nbsp;<strong>ziehen lassen</strong>…</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt so viele Dinge im Leben,&nbsp;<strong>die Mut erfordern, weil sie uns ängstigen</strong>. Mir selbst kam es oft gar nicht so mutig, sondern&nbsp;<strong>einfach notwendig</strong>&nbsp;vor, so dass ich trotz der Angst, die meist da war, Dinge umgesetzt habe. Es war eher das Außen, dass mir sagte, ich sei mutig und diese Aussagen habe ich oft staunend zur Kenntnis genommen. &nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Unser Workshop: „Mut &#8211; Meinem eigenen Weg folgen“</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><br>🌀 Wie geht es Dir selbst mit dem Thema Mut?<br>🌀 Fällt es Dir schwer, etwas zu wagen, weil es außerhalb Deiner Komfortzone liegt?<br>🌀 Was bedeutet Mut für Dich persönlich?<br>🌀 Gibt es gerade etwas, das Mut erfordert, um Deinen eigenen Weg zu gehen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das sind nur einige der Fragen, die wir am kommenden Dienstag gerne miteinander teilen möchten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich liebe es, zu erfahren,&nbsp;<strong>was Mut für andere Frauen bedeutet</strong>,&nbsp;<strong>wovor sie Angst haben oder hatten und warum sie es trotzdem gewagt haben, sich diesen Ängsten zu stellen und Dinge umzusetzen, zu verändern, vielleicht trotz aller Widerstände im Innen und Außen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Erfahrungen und Geschichten&nbsp;<strong>ermutigen uns</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>lassen uns in Zukunft mehr wagen</strong>.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht geht es Dir auch so und&nbsp;<strong>Du hast Lust,&nbsp; Deine Erfahrungen, Deine Geschichte mit uns zu teilen</strong>. Vielleicht&nbsp;<strong>möchtest Du auch einfach nur lauschen</strong>, um&nbsp;<strong>Dich von uns anderen ermutigen zu lassen</strong>.&nbsp;<strong>Du bist willkommen, so wie Du bist</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du also das Gefühl hast, dass es an der Zeit ist, mutige Schritte zu gehen und dabei mehr mit Dir selbst in Verbindung zu kommen, laden wir Dich herzlich zu unserem Embodiment-Workshop am&nbsp;<strong>kommenden Dienstag, den 08. Oktober 2024 um 18:00 Uhr ein.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Regina Lange, Körpertherpeutin und angehende Yoga-Lehrerin</strong>,&nbsp;<strong>und ich verbinden „Traumasensibles Embodiment“ (also achtsame Bewegungseinheiten) mit tiefgehenden Gesprächen, die berühren und Verbundenheit schenken</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam begeben wir uns auf eine Reise,&nbsp;<strong>die Körper und Nervensystem einbezieht</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>uns durch Bewegungen in Einklang bringt</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Raum, der&nbsp;<strong>tiefes Verständnis</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>echte Begegnung</strong>&nbsp;ermöglicht – etwas, das uns&nbsp;<strong>hochsensible Frauen besonders stärkt</strong>. In diesem Raum&nbsp;<strong>darfst Du Dich in Deiner Feinfühligkeit aufgehoben und bestärkt fühlen</strong>.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um eine p<strong>ersönliche und gemütliche Atmosphäre</strong>&nbsp;zu schaffen, halten wir den<strong>&nbsp;Kreis klein</strong>. Das ermöglicht&nbsp;<strong>intensive und wertvolle Interaktionen in einem vertrauensvollen Rahmen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte ziehe&nbsp;<strong>bequeme Kleidung</strong>&nbsp;an und&nbsp;<strong>bringe ein Sitzkissen oder Meditationskissen</strong>, eine Decke sowie etwas zu trinken und einen kleinen Snack mit. Schreibmaterialien sind auch hilfreich, um Deine Gedanken und Erkenntnisse festzuhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du dabei sein möchtest, melde Dich gerne&nbsp;<a href="https://myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/traumasensibles-embodiment" target="_blank" rel="noreferrer noopener">H</a><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7821399%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F109956%2F0bf6820e9c.html&amp;data=05%7C02%7C%7Cd6b8f77a400b4140aeb908dce5537049%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638637393731972635%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=CSREDVpcS0xP5memKk6C4dNytgbv1RAZJ%2F9kRRu2r7c%3D&amp;reserved=0">IER</a>&nbsp;an, aktuell gibt es noch vier Plätze – weitere Details findest Du hier:&nbsp;<a href="https://myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn Du Fragen hast, weil Dir nicht klar ist, was Dich an diesem Abend genau erwartet, dann schreib mir gerne eine Mail an:&nbsp;<a href="mailto:kontakt@myriamfilz.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kontakt@myriamfilz.com</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Workshop gibt es ein schönes Begleitheft mit Fragen und Impulsen zum Thema Mut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns riesig auf Dich!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles Liebe, hab ein kuscheliges Wochenende<br>Myriam</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Abgrenzung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Aug 2024 16:16:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppencoaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmungsstärke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen habe ich mir ein Wohnprojekt angesehen und ein paar Tage dort verbracht. Auf dem Land! Und obwohl ich vor sechs Jahren das Landleben ziemlich fluchtartig hinter mir gelassen habe, um endlich wieder in einer Großstadt zu leben und all deren Vorteile zu genießen (damals vor allem öffentlich erreichbare Schulen, kein Auto mehr &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Vor einigen Wochen habe ich mir ein Wohnprojekt angesehen und ein paar Tage dort verbracht. <strong>Auf dem Land! </strong>Und obwohl ich vor sechs Jahren das Landleben ziemlich fluchtartig hinter mir gelassen habe, um endlich wieder in einer Großstadt zu leben und all deren Vorteile zu genießen (damals vor allem öffentlich erreichbare Schulen, kein Auto mehr haben zu müssen, Kunst, Kultur, Konzerte, gute Cafés und Restaurants etc.), zieht es mich seit einiger Zeit wieder mehr zurück in<strong> Stille und Natur.</strong> Zumindest zeitweise, denn eigentlich liebe ich Hamburg nach wie vor.<br><br>Angefangen hat es damit, dass ich begann, den früher direkt vor meiner Haustür liegenden Chiemsee schmerzlich zu vermissen, in den ich oft frühmorgens gesprungen war.<br><br><strong>Um 6 Uhr aufzustehen, barfuß über das taunasse Gras zu laufen, um dann in das ganz ruhig vor mir liegende Wasser zu hüpfen, war ein wundervoller Start in den Tag. Niemandem begegnen, meinen Körper spüren und ohne Gedanken an die Aufgaben des Tages durchs frische Wasser gleiten – Momente des Ganz-bei-mir-Seins</strong> während oft trubeliger Tage als alleinerziehende Mutter mit einem 35-Stunden-Job und einem „Nebenjob als Mama-Taxi“, den das Landleben zwangsläufig mit sich bringt.<br><br>Neben dem <strong>Wunsch, wieder mehr in der Natur zu sein</strong>, dachte ich in den letzten Jahren auch viel über andere Wohnformen nach. Während Ausbildung und Studium habe ich immer wieder in WGs gelebt, und trotz mancher Herausforderung, <strong>diese Zeit als sehr schön, bereichernd und verbunden wahrgenommen</strong>. Trotzdem hatte und habe ich jetzt natürlich alle möglichen Vorbehalte und Fragezeichen. „Werden die Leute im Alter nicht immer komplizierter und kompromissloser?“ war nur einer dieser Gedanken…</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Viele Menschen kommen auch mit diesem Thema ins Coaching: dem Wunsch, ihre Grenzen klarer zu kommunizieren, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, dass sie für sich und ihre Bedürfnisse einstehen.</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Doch dazu dürfen wir erst einmal <strong>lernen, unsere Bedürfnisse (wieder) zu erkennen</strong>, um dann unsere Grenzen zu ziehen. &nbsp;Erst dann können wir damit anfangen, zu üben, sie <strong>anderen gegenüber klar und respektvoll zu kommunizieren</strong>.<br><br>Nun begegnen wir allerdings hin und wieder Menschen – wie einer Dame in diesem Wohnprojekt &#8211; die quasi ständige Abgrenzung praktizieren. Nur für sich und ihre Bedürfnisse einstehen und diese lautstark kommunizieren. Offenbar ohne schlechtes Gewissen. Und ich frage mich, ist das purer Egoismus, Egozentrik oder einfach gesunde und sehr deutliche Abgrenzung, die ich mir insgeheim auch seit langem wünsche?<br><br>Mich irritiert ein solches Verhalten, es widerspricht <strong>meinen Werten eines achtsamen und wohlwollenden Miteinanders</strong>. Ich spüre aber auch die alte, nach wie vor in meinem System lauernde Angst, selbst egoistisch zu wirken, wenn ich mich abgrenze und für meine eigenen Bedürfnisse und Werte einstehe. <strong>Kennst Du diese Angst auch?</strong><br><br>Selbst, wenn ich entfernt von Perfektion bin, was das Thema Abgrenzung betrifft (aber mal ehrlich, wer will schon perfekt sein?), stehe ich meist gut für mich ein, auch, wenn solche Situationen meinen Puls in die Höhe schnellen lassen. Damit bin ich fein. <strong>Ich bin sensibel und mein Nervensystem ist somit etwas schneller dysreguliert: für solche Situationen habe ich mittlerweile gute Tools, um mich wieder zu regulieren und in Balance zu kommen.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><br>In einem Workshop vor einigen Jahren zum Thema Abgrenzung habe ich folgenden schönen Satz gehört:<strong> „Ein nein für andere ist vor allem ein ja für mich“.</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Und dieses nein kann <strong>wohlwollend, wertschätzend und freundlich</strong> zum Ausdruck gebracht werden, das können wir im Miteinander üben.<br><br><strong>Genau darum geht es im nächsten Embodiment-Workshop am Donnerstag, den 26. November 2024 um 18 Uhr  mit dem Thema „Abgrenzung 2.0 – selbstbewusst für mich einstehen“.</strong><br><br>·        Was ist die Wurzel meines Nein-Sagens?<br>·        Was sind meine Gründe, mich abgrenzen zu wollen?<br>·        Welche Werte liegen hinter meinem Wunsch nach Abgrenzung?<br>·        Was hält mich ab von einem kraftvollen „nein, das möchte ich nicht“?<br><br>Du erhältst ein <strong>schön gestaltetes Begleitheft</strong> zum Thema des Abends, in das Du Deine <strong>Gedanken und Erkenntnisse</strong> eintragen kannst und das Dir auch im Nachgang  zur Selbstreflexion Deiner Abgrenzung hilfreich sein wird.  <br><br>Und natürlich nehmen wir auch unseren Körper hinzu und begeben uns auf eine Reise, die unser Nervensystem einbezieht und uns durch sanfte Bewegungen in Einklang bringt.<br><br><strong>„Traumasensibles Embodiment &amp; Gespräche, die verbinden“ – denn es ist so unglaublich wohltuend und heilsam, Räume für echte, tiefe Begegnung zu schaffen, die wir als hochsensible, wahrnehmungsstarke und besonders feinfühlige Frauen so dringend brauchen.</strong><br><br>Regina und ich freuen uns auf Dich &#8211; erzähle gerne anderen hochsensiblen Frauen von unseren Abenden, für die diese ebenfalls bereichernd sein könnten ❤<br><br>Alle Informationen findest Du hier: <a href="https://myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/">m</a><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7723243%2F40%2F0%2F5479%2F100448%2Fac68e898cf.html%3Ftestmail%3Dyes&amp;data=05%7C02%7C%7Ca919392c99ab4a1266af08dcc51d80b4%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638601977705759917%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=Qb%2BIOIoMiBJCMGwD5G2XIp7sexOQJhiAkT7jCAfGVIc%3D&amp;reserved=0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">yriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/</a><br><br>Direkt anmelden kannst Du Dich über diese Seite: <a href="http://myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/traumasensibles-embodiment" target="_blank" rel="noreferrer noopener">myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/traumasensibles-embodiment</a><br><br>Von Herzen alles Liebe zu Dir<br>Myriam<br><br>PS: Von erwähntem Wohnprojekt habe ich übrigens abgesehen. Das Gefühl, ständig meine Grenzen wahren zu <strong>müssen</strong>, ist mir auf Dauer doch zu anstrengend. Aber ich halte die Augen weiter offen, denn die Idee, mit anderen Menschen einen Ort der Verbundenheit zu gestalten und gemeinsam zu leben, stelle ich mir nach wie vor sehr schön vor.<br>Falls Dich das auch interessiert, kann ich die Plattform Bring-Together empfehlen: <a href="http://www.bring-together.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.bring-together.de/</a></p>
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