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	<title>Burnout vermeiden Archive - Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</title>
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	<description>Trauma­sensibles, körperorientiertes Coaching, ganzheitliche Massagen und Begegnungsräume für hochsensible und feinfühlige Menschen in Hamburg</description>
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	<title>Burnout vermeiden Archive - Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</title>
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		<title>Neue Räume für Begegnung, Verbundenheit und Nervensystemregulation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 17:42:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum wir mehr Begegnungsräume brauchen ❤️ In den letzten Wochen habe ich viel darüber nachgedacht, welche Räume ich eigentlich schaffen möchte. Nicht nur als Coachin, sondern auch als Mensch. Denn je länger ich Menschen begleite, desto bewusster wird mir: Unser Nervensystem entwickelt sich in Beziehung.Es lernt in Beziehung.Und oft heilt es auch dort. Gleichzeitig erlebe &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Warum wir mehr Begegnungsräume brauchen ❤️</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den letzten Wochen habe ich viel darüber nachgedacht, welche Räume ich eigentlich schaffen möchte. Nicht nur als Coachin, sondern auch als Mensch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn je länger ich Menschen begleite, desto bewusster wird mir:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unser Nervensystem entwickelt sich in Beziehung.<br>Es lernt in Beziehung.<br>Und oft heilt es auch dort.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig erlebe ich, wie viele Menschen sich einsam fühlen, erschöpft und überfordert von einer Welt, die oft laut und temporeich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele von uns haben gelernt, sich anzupassen, durchzuhalten und stark zu sein. Aber nur selten lernen wir, wie es sich anfühlt, einfach da sein zu dürfen, mit dem, was gerade ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht ist das einer der Gründe, warum mir Begegnungsräume so sehr am Herzen liegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Räume, in denen wir uns nicht erklären müssen.<br>Räume, in denen wir durchatmen dürfen.<br>Räume, in denen wir erleben, dass andere Menschen ähnlich fühlen, denken und wahrnehmen wie wir.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb habe ich meine Gruppenangebote in den letzten Wochen noch einmal neu sortiert und vereinfacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch habe ich neue, wunderschöne Räume gefunden, die viel mehr Platz für Bewegung, Austausch und gemeinsames Erleben bieten als bisher.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Entstanden sind drei Formate, die sich wunderbar ergänzen und jeweils einen eigenen Schwerpunkt haben:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">🌿 <strong><a href="https://myriamfilz.com/begegnungsraum-fur-hochsensible-frauen-in-hamburg/">Online-Begegnungsraum für hochsensible Frauen / Flinta</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein ruhiger und niedrigschwelliger Online-Abend für Austausch, Verbundenheit und die Erfahrung, mit dem eigenen Erleben nicht allein zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für alle, die sich Begegnung wünschen, ohne dafür das Haus verlassen zu müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">🌿 <strong><a href="https://myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/">Embodiment &amp; Begegnung</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehrmals im Jahr treffen wir uns im <a href="https://raum-fuer-meditation-und-bewegung.de/">wunderschönen Raum für Meditation und Bewegung im Grindel</a>, um gemeinsam zur Ruhe zu kommen, unser Nervensystem zu regulieren, uns zu bewegen, zu spüren und miteinander in Kontakt zu kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Abend für Körper, Begegnung und das bewusste Ankommen im Hier und Jetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">🌿 <strong><a href="https://myriamfilz.com/in-verbundenheit-heilen/">Empowering Women – In Verbundenheit heilen</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine feste Halbjahresgruppe für Frauen, die sich kontinuierliche Begleitung, persönliches Wachstum und eine vertrauensvolle Gemeinschaft wünschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sechs Monate. Dieselben Frauen. Ein sicherer Rahmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn Vertrauen braucht Zeit und manches darf sich langsam entfalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Je nach Gruppengröße findet dieser Raum entweder im <a href="https://share.google/3TZZqrKMtzvzQn4mm">wunderbaren MUTE Space im Grindel </a>oder <a href="https://www.escapadahealth.com/untervermietung">im Escapada Health Studio</a>&nbsp;in Harvestehude (gleich bei der U-Bahn Hallerstrasse) statt – beides Orte, die sofort zum Durchatmen einladen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://myriamfilz.com/aktuelles/"><em>Alle Informationen und Termine findest du auf meiner Webseite.</em></a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Eine kleine Bitte habe ich noch:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Damit ich diese Räume gut planen und langfristig anbieten kann, freue ich mich sehr über frühzeitige und verbindliche Anmeldungen. Gerade die Anmietung der Räume bedeutet für mich inzwischen einen deutlich größeren organisatorischen und finanziellen Rahmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und falls dir beim Lesen jemand einfällt, dem diese Angebote guttun könnten, freue ich mich sehr, wenn du <a href="https://myriamfilz.com/kontakt-stressbewaeltigung-und-mentale-gesundheit/">meine Angebote weiterleitest</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn ich glaube wirklich, dass wir mehr Orte brauchen, an denen Menschen sich begegnen dürfen. Nicht perfekter, leistungsfähiger oder optimierter, <strong>sondern menschlicher.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Und noch etwas liegt mir am Herzen:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wünsche mir, dass <em>meine Angebote für möglichst viele Menschen zugänglich bleiben</em>. Deshalb arbeite ich bei den meisten Gruppen künftig mit einem gestaffelten Preismodell.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem regulären Preis gibt es einen Solidarpreis für Menschen mit geringerem finanziellen Spielraum sowie einen Unterstützer:innenpreis für diejenigen, die etwas mehr geben können und damit gleichzeitig dazu beitragen, dass die Plätze insgesamt zugänglich bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Modell entspricht sehr meinem Verständnis von Gemeinschaft, gegenseitiger Unterstützung und Miteinander.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du unsicher bist, welcher Preis für dich passend ist, darfst du einfach ehrlich nach deinem aktuellen finanziellen Rahmen entscheiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und für &#8222;Empowering Women &#8211; In Verbundenheit heilen&#8220; gibt es bis zum 31.7.26 einen Frühbucher:innen-Rabatt&nbsp;❤️</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Gruppen starten ab September, aber anmelden könnt ihr euch jetzt schon.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Herzen<br>Myriam ❤️</p>
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		<title>Innere Anteile verstehen: Warum so viele Stimmen in uns wirken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 11:58:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeit mit inneren Anteilen findet sich heute in vielen psychologischen und therapeutischen Ansätzen wieder. Und auch ich nutze sie sehr gerne in meiner Coachingarbeit, weil sie kreativ ist und unglaublich viel Potential für Erkenntnisse bereithält. Auch der Kommunikationspsychologe Friedemann Schulz von Thun beschreibt mit seinem Modell des „Inneren Teams“, dass in uns viele unterschiedliche &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Arbeit mit inneren Anteilen findet sich heute in vielen psychologischen und therapeutischen Ansätzen wieder. Und auch ich nutze sie sehr gerne in meiner Coachingarbeit, weil sie kreativ ist und unglaublich viel Potential für Erkenntnisse bereithält.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der Kommunikationspsychologe Friedemann Schulz von Thun beschreibt mit seinem Modell des „Inneren Teams“, dass in uns viele unterschiedliche Stimmen wirken, die je nach Situation unterschiedlich stark in Erscheinung treten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ein Teil in dir möchte Ruhe, während ein anderer funktionieren will</li>



<li>Ein Teil möchte sich zeigen, ein anderer zieht sich lieber zurück</li>



<li>Ein Anteil macht Mut, ein anderer zweifelt oder kritisiert</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Diese inneren Stimmen beeinflussen nicht nur unser Selbstbild, sondern auch unsere Beziehungen, Entscheidungen und unsere Kommunikation mit anderen Menschen.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich finde in diesem Kontext folgendes Bild sehr schön:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir können uns unsere inneren Anteile wie ein Orchester vorstellen. Jeder Anteil hat seine eigene Stimme, seinen eigenen Klang und seine eigene Aufgabe. Manche Instrumente spielen sehr laut, während andere eher leise im Hintergrund Teil des Orchesters sind. <strong>Und wir selbst dürfen lernen, mehr und mehr die Rolle der Dirigentin einzunehmen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das bedeutet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wir sind nicht unsere einzelnen Anteile.</li>



<li>Wir dürfen lernen, unsere inneren Stimmen / Anteile wahr-zunehmen, zu verstehen und bewusster mit ihnen umzugehen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres schönes Bild kann auch das einer Theaterbühne sein: Dort gibt es unterschiedliche Rollen und Schauspieler:innen, und gleichzeitig eine Regie, die den Überblick behält.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beide Bilder machen deutlich: Alle inneren Anteile dürfen da sein.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Denn selbst Anteile, die uns heute unter Druck setzen oder erschöpfen, verfolgen eine positive Absicht. In aller Regel wollen sie uns schützen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vor Ablehnung</li>



<li>Vor Überforderung</li>



<li>Vor Schmerz</li>



<li>Davor, nicht dazuzugehören etc.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Viele dieser inneren Muster sind im Laufe unseres Lebens entstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch unser Nervensystem speichert Erfahrungen ab und bildet daraus bestimmte neuronale Verbindungen und Reaktionsweisen. Deshalb reagieren wir manchmal heute noch auf Situationen mit alten Schutzstrategien, obwohl wir sie vielleicht gar nicht mehr in derselben Form benötigen. Das bedeutet nicht, dass mit uns etwas falsch ist, sondern, dass manche innere Anteile lange versucht haben, uns bestmöglich durchs Leben zu begleiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wichtiger Schritt besteht darin, diese Anteile nicht zu bekämpfen, sondern sie bewusster wahrzunehmen und neue Erfahrungen zu ermöglichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alle inneren Anteile sind willkommen, weil sie eine positive Absicht verfolgen! Und Veränderung wird dort möglich, wo Verständnis und Mitgefühl entstehen.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Persönlichkeit besteht also nicht nur aus einem einzigen „Ich“, sondern aus vielen unterschiedliche inneren Anteile, die sich – je nach Situation – bemerkbar machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manche machen uns Mut, manche zweifeln. Andere möchten uns schützen, kontrollieren oder anpassen. Und wieder andere sehnen sich nach Ruhe, Freiheit, Verbindung oder Lebendigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es kann in uns also folgende (und weitere oder andere) Stimmen / Anteile geben:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Kritikerin</li>



<li>Die Antreiberin</li>



<li>Die Vorsichtige</li>



<li>Die Harmoniebedürftige</li>



<li>Die Erschöpfte</li>



<li>Die Mutige</li>



<li>Die Sehnsüchtige</li>



<li>Die Funktionierende</li>



<li>Die Unabhängige</li>



<li>…</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Oft entsteht unser innerer Stress dadurch, dass diese verschiedenen Anteile ganz unterschiedliche Bedürfnisse haben, so dass wir versuchen dürfen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sie besser zu verstehen</li>



<li>Ihre Absichten wahrzunehmen</li>



<li>Einen freundlicheren Umgang mit uns selbst zu entwickeln</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Welche inneren Stimmen kennst du?</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche inneren Stimmen begleiten dich besonders häufig?</li>



<li>Welche davon sind eher laut?</li>



<li>Welche eher leise?</li>



<li>Welche Stimmen setzen dich unter Druck?</li>



<li>Welche versuchen vielleicht, dich zu schützen?</li>



<li>Welche Anteile wünschst du dir stärker in deinem Leben?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du das Gefühl hast, deine inneren Stimmen besser verstehen zu wollen, dir mehr innere Klarheit, Selbstmitgefühl oder Orientierung wünschst, begleite ich dich sehr gerne dabei. In meinen traumasensiblen Coachings schaffen wir gemeinsam einen sicheren Raum, in dem all deine Anteile da sein dürfen mit allem, was sie fühlen, schützen oder ausdrücken möchten</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier kannst du dir einen Termin buchen: <a href="https://myriamfilz.com/terminvereinbarung/">https://myriamfilz.com/terminvereinbarung/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Überwintern</title>
		<link>https://myriamfilz.com/ueberwintern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 17:17:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Wir können uns unsere Winter nicht aussuchen. Aber wie wir überwintern schon.&#8222; Diesen Satz hatte ich mir vor einigen Jahren, während einer depressiven Episode, notiert. Als meine Kinder auszogen, beschloss ich, die Winter nicht mehr in Deutschland zu verbringen. Ich suchte mir Jobs, die ich auch unterwegs auf Reisen ausüben konnte. Und während ich in &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">&#8222;<strong>Wir können uns unsere Winter nicht aussuchen. Aber wie wir überwintern schon.</strong>&#8222;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diesen Satz hatte ich mir vor einigen Jahren, während einer depressiven Episode, notiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als meine Kinder auszogen, beschloss ich, die Winter nicht mehr in Deutschland zu verbringen. Ich suchte mir Jobs, die ich auch unterwegs auf Reisen ausüben konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und während ich in der Sonne an paradiesischen Stränden lag, weinte ich trotzdem. Denn meinen Winter hatte ich mitgenommen.</p>



<figure class="wp-block-pullquote has-tertiary-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-25d38fe5dbab4f2985833832da75805d"><blockquote><p><em>„Jeder durchlebt irgendwann mal einen Winter&#8230;<br><br>Winter ist nicht nur einfach eine kalte Jahreszeit. Auch im Leben kann es Phasen geben, die sich wie Winter anfühlen. Karge Phasen, in denen man sich ausgesondert, ausgeschlossen und ausgebremst fühlt, in eine Außenseiterrolle gedrängt. Das kann die Folge einer Erkrankung sein oder eines Lebensereignisses…; aber auch das einer Demütigung oder eines Scheiterns. Man kann sich in einem Umbruch befinden und vorübergehend zwischen zwei Welten schweben.<br><br>Manche derartigen winterlichen Phasen schleichen sich langsam an uns heran, manchmal begleiten sie das langsame Sterben einer Beziehung oder die schrittweise Zunahme der Zuständigkeiten für unsere alternden Eltern oder ganz allgemein den tröpfchenweisen Verlust von Zuversicht. Manche Winter brechen schlagartig ein, wenn man begreift, dass die eigenen Fähigkeiten nicht mehr benötigt werden, dass die Firma, für die man arbeitet, pleite ist oder sich die/der Partner:in in jemand anderen verliebt hat. Doch ganz gleich, wie sanft oder unsanft sich der Winter auf uns legt: In der Regel haben wir nicht darum gebeten, und er ist mit einem Gefühl von Einsamkeit und großem Schmerz verbunden.<br><br>Aber er lässt sich nicht abwenden. Wir stellen uns das Leben immer so gerne als einen wunderbaren, endlosen Sommer vor und glauben, wir hätten als Menschen versagt, wenn es das nicht ist. Wir träumen von einem äquatorialen Dasein, stets nah an der Sonne, von einer einzigen, immer gleichen, warmen Jahreszeit. Aber so ist das Leben nicht. Allein unser Gefühlsleben durchläuft immer wieder stickige Sommer und dunkle Winter, macht Temperaturstürze mit, ist mal viel Licht ausgesetzt, mal viel Schatten. Selbst wenn es uns aufgrund einer gehörigen Portion Selbstdisziplin und schieren Glücks gelänge, ein ganzes Leben lang gesund und glücklich zu bleiben, so können wir dem Winter doch nicht vollkommen entgehen: Unsere Eltern werden älter und sterben. Freundschaften zerbrechen. Ganz allgemein richten sich so einige Machenschaften des Lebens gegen uns. Und irgendwie, irgendwo, irgendwann versemmeln wir eben doch auch mal irgendwas. Und schon pirscht sich der Winter an.“</em></p><cite>Aus &#8222;Überwintern&#8220; von Katherine May, www.insel-verlag.de</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Zeilen stammen aus dem Buch&nbsp;<strong>“Überwintern“ von Katherine May</strong>, und ich empfinde sie als so unglaublich<strong>&nbsp;tröstlich</strong>. Wie das gesamte Buch übrigens.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Leben hält manchmal inne, aus unterschiedlichsten Gründen. Das ist in diesen Momenten und Phasen schwer auszuhalten, denn es fühlt sich an, als würde es nie wieder ganz hell werden. Als gäbe es keinen nächsten Sommer, keine Wärme, keine Sonne, keine Zuversicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und für viele Frauen (und ein paar Männer), die zu mir kommen, fühlt sich das Leben auch gerade genauso an, nach Winter:<br>&#8211; Beziehungen und Freundschaften, die zerbrechen.<br>&#8211; Gesundheit, die ins Wanken geraten ist.<br>&#8211; Jobs, die nicht mehr passen.<br>&#8211; Kündigungen.<br>&#8211; Zukunftsängste angesichts des politischen Rechtsrucks.<br>&#8211; Totale Erschöpfung und Überforderung.<br>&#8211; Ein dysreguliertes Nervensystem.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und so schmerzhaft dieser Winter auch gerade sein mag, vielleicht steckt in ihm zugleich eine Einladung?!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Einladung, innezuhalten und hinzuhören:&nbsp;<strong><em>Was brauche ich gerade? Was tut mir gut? Was kann mich unterstützen?</em></strong><br>Eine Einladung, l<strong>iebevoller mit mir zu sein</strong>.<br>Eine Einladung,&nbsp;<strong>auf meinen Körper zu hören</strong>. Wirklich&nbsp;<strong>hinzuspüren</strong>. Mir endlich wieder&nbsp;<strong>Zeit für mich zu nehmen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich empfand während solcher kalter Winterphasen <strong>wohlig-warme Räume</strong> in Form von <strong>Begleitung</strong> besonders <strong>wohltuend und hilfreich</strong>. Orte, an denen ich <strong>ankommen und sein </strong>durfte, ohne etwas leisten zu müssen. Räume, die mir ein <strong>Gefühl von Vertrauen, Nähe und Verbundenheit</strong> schenkten. In denen ich lernte, <strong>mich mit meinem Körper zu verbinden</strong>, mich aber mit meiner Trauer, meiner Verletzlichkeit und meinen aktuellen Herausforderungen zeigen durfte. Und in denen ich <strong>Impulse</strong> und manchmal <strong>konkrete Anleitung für Veränderung</strong> erhielt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe für mich erkannt, dass ich meinem inneren Winter nicht durch Vermeidung der kalten Jahreszeit hier in Deutschland entfliehen kann (obwohl ich gerade durchaus bereit wäre, in wärmere Gefilde zu reisen – Grüsse gehen raus an meinen <a href="https://www.instagram.com/solvados.wav/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sohn Benjamin</a> in Thailand 😉), sondern durch Auseinandersetzung mit meinen Themen. Dann&nbsp;<strong>ordnet sich vieles neu</strong>,&nbsp;<strong>manches verabschiedet sich</strong>, anderes&nbsp;<strong>wächst heran</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser&nbsp;<strong>Zeit der Wandlung</strong>&nbsp;lade ich dich ein,&nbsp;<strong>hinzuspüren, mitzuwachsen und neue Wege zu entdecken</strong>. Veränderungen fordern uns, und&nbsp;<strong>öffnen gleichzeitig Raum für Orientierung, Klarheit und neue Impulse</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht ist&nbsp;<strong>meine 1:1-Begleitung</strong>&nbsp;oder einer der kommenden&nbsp;<strong>Begegnungräume</strong>&nbsp;genauso ein Ort für dich. Vielleicht täte dir auch einfach gerade&nbsp;<strong>Berührung in Form von Massage</strong>&nbsp;gut, um dich zu&nbsp;<strong>spüren, zu erden und zu erholen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du spürst, dass es für dich Zeit ist, nicht mehr alleine durch diese Wintermonate zu gehen, dann bist du in meinen Angeboten von Herzen willkommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht dürfen die kommenden Tage eine kleine&nbsp;<strong>Einladung sein, hinzulauschen, was dir gut tut.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wünsche dir&nbsp;<strong>Sanftheit mit dir selbst</strong>,&nbsp;<strong>liebevolle Worte, die dich tragen</strong>, und&nbsp;<strong>Menschen, denen du dich verbunden fühlst</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn du magst,&nbsp;<strong>begleite ich dich gerne ein Stück deines Weges</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles Liebe zu dir, hab es schön kuschelig<br>Myriam</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der folgenden Seite findest du alle meine aktuellen Angeboten in Form von Begegnungsräumen, 1:1-Begleitung und Massage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du spürst, dass dein&nbsp;<strong>Nervensystem nach Entlastung, Wärme, Berührung und Verbundenheit</strong>&nbsp;ruft, dann mag vielleicht einer meiner Räume ein solcher Ort für dich sein.</p>



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<div class="wp-block-button is-style-outline is-style-outline--1"><a class="wp-block-button__link has-white-background-color has-background wp-element-button" href="https://myriamfilz.com/aktuelles/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Begegnungsräume, 1:1-Begleitung und Berührung</a></div>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>People-Pleasing – Wenn es schwerfällt, nein zu sagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 08:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppencoaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bist du auch ein:e People-Pleaser:in? Bemühst du dich, vor allem die Wünsche anderer zu erfüllen? Sagst du eher ja, obwohl du eigentlich lieber nein sagen würdest? Fällt es dir schwer, Grenzen zu setzen – besonders, wenn du spürst, dass jemand enttäuscht sein könnte? Und hast du oft das Gefühl, für Harmonie verantwortlich zu sein? Oder &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Bist du auch ein:e People-Pleaser:in? Bemühst du dich, vor allem die Wünsche anderer zu erfüllen? Sagst du eher ja, obwohl du eigentlich lieber nein sagen würdest?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fällt es dir schwer, Grenzen zu setzen – besonders, wenn du spürst, dass jemand enttäuscht sein könnte? Und hast du oft das Gefühl, für Harmonie verantwortlich zu sein? Oder ertappst dich dabei, deine eigenen Bedürfnisse zurückzustellen, um niemanden zu verärgern?&nbsp;<strong>Dann herzlich willkommen im Club der People-Pleaser&#8230; 😊</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kenne das selbst sehr gut und mache es immer noch „gerne“ anderen Menschen recht, obwohl ich mich seit längerem bemühe, auch meine eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu berücksichtigen, mich klar(er) abzugrenzen und das mittlerweile ganz passabel gelingt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und trotzdem fühlt es sich immer wieder beunruhigend oder gar beängstigend an, wenn ich für mich einstehe, meine Meinung vertrete (und spüre, dass diese Meinung nicht konform mit der Meinung meines Gegenübers ist) und/oder meine Bedürfnisse klar benenne. Unweigerlich schwingt eine tiefsitzende Angst mit, mein Gegenüber könnte sauer oder wütend auf mich werden, sich vorübergehend abwenden oder gar den Kontakt komplett abbrechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe dieses Muster früh verinnerlicht: in meiner Familie wurden Konflikte nicht ausdiskutiert, sondern ich wurde durch tagelanges Schweigen gestraft, bis nach einigen Tagen plötzlich alles wieder „normal“ war. Nie wusste ich, wann es so weit sein würde und warum es so war. So habe ich eine tiefe Verunsicherung erlebt, die auch heute nicht ganz einfach abzuschütteln ist. Auch, wenn ich nun, als erwachsene Frau weiß, woher diese frühkindlichen Ängste rühren und dass sie heute mit großer Wahrscheinlichkeit unbegründet sind, sitzen sie dennoch tief.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist People-Pleasing eigentlich?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>People Pleasing beschreibt ein Verhaltensmuster, bei dem Menschen die Bedürfnisse, Wünsche oder Erwartungen anderer meist über ihre eigenen stellen. Oft einem Wunsch nach Harmonie, Anerkennung oder der Vermeidung von Konflikten folgend, sagen sie „ja“, auch wenn sie lieber „nein“ sagen würden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das führt zwar kurzfristig zu positiven Reaktionen des Gegenübers, erschöpft jedoch langfristig die es-allen-recht-machend-wollende Person, führt zu Unzufriedenheit, Frust und dem Gefühl nicht selbstbestimmt und authentisch zu leben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In der Psychologie gibt es für dieses Verhalten auch einen Fachbegriff:&nbsp;<strong>die Fawn Response</strong>. </h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der Psychologie gibt es für dieses Verhalten auch einen Fachbegriff:&nbsp;<strong>die Fawn Response</strong>. Neben den bekannten Stressreaktionen „Fight“ (Kampf), „Flight“ (Flucht) und „Freeze“ (Erstarrung) wird in der Traumaforschung eine vierte Reaktion beschrieben: die Fawn Response. Sie bedeutet, dass Menschen in als belastend oder bedrohlich empfundenen Situationen versuchen, durch übermäßige Anpassung und Gefallen-Wollen Sicherheit herzustellen. Anstatt Grenzen zu setzen oder die eigenen Bedürfnisse zu äußern, richten sie ihr Verhalten danach aus, Erwartungen anderer zu erfüllen. Dieses Muster kann sich aus frühen &nbsp;Erfahrungen entwickeln, in denen Zustimmung oder Harmonie notwendig waren, um Nähe, Schutz oder Anerkennung zu bekommen. Heute zeigt es sich oft im „People Pleasing“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„People Pleasing“ hat seine Wurzeln also oft in frühen Lebenserfahrungen und Beziehungs- bzw. Bindungsmustern:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kindheit und Erziehung:</strong>&nbsp;Wenn du gelernt hast, dass Zuwendung, Liebe und Anerkennung an Bedingungen geknüpft ist („Ich werde nur geliebt / gelobt / anerkannt, wenn ich unkompliziert und angepasst bin“), hast du vielleicht ein starkes Bedürfnis entwickelt, es anderen recht zu machen.</li>



<li><strong>Angst vor Ablehnung oder Konflikten:</strong>&nbsp;Wenn du Zurückweisung oder Streit als bedrohlich erlebt hast, versuchst du wahrscheinlich, Spannungen vorzubeugen, indem du die Erwartungen anderer erfüllst.</li>



<li><strong>Geringes Selbstwertgefühl:</strong>&nbsp;Wenn dein eigenes Selbstbild unsicher ist, erscheint es dir oftmals naheliegender, dir Bestätigung von anderen, also im Außen zu suchen.</li>



<li><strong>Gesellschaftliche oder kulturelle Prägungen:</strong>&nbsp;In manchem Umfeld wird Anpassung, Höflichkeit und Selbstlosigkeit stärker akzeptiert oder belohnt als Eigenständigkeit.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Im traumasensiblen Kontext versuchen wir daher, trotz der Reaktion des People-Pleasing, mitfühlend und verständnisvoll mit uns zu sein; und anzuerkennen, dass dieses Verhalten einmal eine hilfreiche Strategie war, um Sicherheit herzustellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><a href="https://myriamfilz.com/coaching-beruehrung-hamburg/">Coaching &amp; Berührung in Hamburg Eimsbüttel</a></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dieses Thema tiefer erforschen möchtest, kann ein Coaching hilfreich sein, um Verständnis, Mitgefühl und neue Wege zum Umgang mit „People Pleasing“ zu finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freu mich auf dich&nbsp;❤<br><a href="https://myriamfilz.com/coaching-beruehrung-hamburg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.com/coaching-beruehrung-hamburg/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen weiteren Artikel zum Thema Abgrenzung kannst du hier lesen:<br><a href="https://myriamfilz.com/abgrenzung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.com/abgrenzung/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Artikel rund um das Thema Nervensystem, Traumaintegration und Selbstregulation findest du hier:<br><a href="https://myriamfilz.com/blog/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.com/blog/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Gelassenheit, Mut und die Frage nach erfüllender Arbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2025 14:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Burnoutprävention]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Coaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Resonanz-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Therapeutin hatte mir vor einigen Jahren einmal ein Zitat mitgegeben (ich erinnere, dass sie erwähnte, es würde während der Treffen der Anonymen Alkoholiker zu Beginn der Sitzungen vorgelesen), als ich wieder einmal über meine „ausweglose“ Situation in meinem damaligen Angestelltenjob jammerte: zu wenig Gesehen-Werden, zu wenig Wertschätzung, zu viel Kontrolle, zu wenig Tiefe und &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Meine Therapeutin hatte mir vor einigen Jahren einmal ein Zitat mitgegeben (ich erinnere, dass sie erwähnte, es würde während der Treffen der Anonymen Alkoholiker zu Beginn der Sitzungen vorgelesen), als ich wieder einmal über meine „ausweglose“ Situation in meinem damaligen Angestelltenjob jammerte: zu wenig Gesehen-Werden, zu wenig Wertschätzung, zu viel Kontrolle, zu wenig Tiefe und Zeit in der Bearbeitung von Projekten etc.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie las es mir vor und ich notierte den Text:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>„Gib mir die Gelassenheit,<br>Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.<br>Den Mut, Dinge zu ändern,<br>die ich ändern kann.<br>Und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“</em><br>— Reinhold Niebuhr</p>
</blockquote>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wir sprachen darüber, wie ich es schaffen könne, die Dinge, die ich nun mal nicht ändern könne, gelassen(er) hinzunehmen.</li>



<li>Wie ich mich stattdessen mehr auf meinen Mut fokussiere könne, um die Dinge zu ändern, die veränderbar seien.</li>



<li>Und darüber, wie ich das eine vom anderen unterscheiden könne.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ach, wenn Gelassenheit und Akzeptanz doch einfacher wären. Ich übe mich darin. Immer wieder. Denn auch das Erlernen von Gelassenheit und Akzeptanz ist ein Prozess.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den damaligen Job, über den ich so gejammert habe, habe ich irgendwann gekündigt. Weil es Dinge gibt, die nicht akzeptabel sind. Und ich mich auf meinen Mut und mögliche Veränderung konzentrieren wollte. Und wie es oft im Leben ist: schließt sich eine Tür, öffnet sich eine andere.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kürzlich fiel der Zettel, auf dem ich das Zitat notiert hatte, aus meinem Notizbuch. Im passenden Moment. Denn in meinem aktuellen Noch-Angestelltenjob sind auch viele meiner Bedürfnisse als hochsensible Frau nicht erfüllt worden, während ich in meiner selbständigen Arbeit fast all die wunderbaren Qualitäten erlebe, die ich brauche, um glücklich und zufrieden zu sein – und weil ich liebe, was ich tue. Und trotzdem habe ich mich jetzt lange (noch) nicht (wieder) in die komplette Selbständigkeit getraut &#8211; bis ich vor wenigen Tagen entlassen wurde&#8230; </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es fühlte sich die letzten Wochen wie eine dieser Zwischenphasen an, denen wir uns im Leben immer wieder gegenübersehen. Noch nicht angekommen dort, wo wir hinwollen. Aber auf dem Weg dorthin. Und das ist manchmal schwer auszuhalten. Kommt dir das auch bekannt vor?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hochsensibilität und Beruf: ein Spannungsfeld</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In den letzten Wochen habe ich (wieder einmal) viel darüber nachgedacht, wie sehr unser Beruf unser Wohlbefinden beeinflusst – gerade, wenn wir hochsensibel bzw. neurodivergent sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht kennst du das auch: dieses Spannungsfeld zwischen der (meist finanziellen) Sicherheit durch einen Job auf der einen, und dem tiefen Wunsch nach Erfüllung und Authentizität auf der anderen Seite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die meisten feinfühligen Menschen sind wertschätzende Beziehungen auf Augenhöhe, Klarheit und Struktur, ein ruhiger Rahmen ohne ständige Unterbrechungen, klare Absprachen, Wertschätzung für unsere Sensibilität und das Vertrauen, unsere Arbeit selbstbestimmt gestalten zu dürfen, enorm wichtig – und wenn einer oder mehrere dieser Aspekte fehlen, kostet uns das unglaublich viel Energie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn all diese Qualitäten sind Voraussetzungen dafür, dass wir unser Potenzial entfalten können – ohne uns dabei zu erschöpfen und in eine (oder vielleicht sogar die nächste) Erschöpfungsdepression zu rauschen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die acht Beziehungsbedürfnisse nach Richard G. Erskine</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der amerikanische Psychologie-Professor und Transaktionsanalytiker Richard G. Erskine hat acht Beziehungsbedürfnisse definiert, die aus seiner Sicht entscheidend für die Lebensqualität und das Bewusstsein für den eigenen Wert in beruflichen, letztendlich aber auch in persönlichen Beziehungen sind:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Sicherheit</strong><br>Angenommen zu sein, zu wissen woran ich bin. Vor allem, so sein zu dürfen, wie ich bin. Ohne Angst haben zu müssen, beschämt zu werden.</li>



<li><strong>Wertschätzung</strong><br>Mich mit all meinen Gefühlen, Bedürfnissen und Wahrnehmungen verstanden, respektiert und bedeutsam zu fühlen.</li>



<li><strong>Schutz</strong><br>Mich anvertrauen zu können. Zusammen den Weg durch schwierige Zeiten zu finden und dabei Ermutigung, Orientierung und Führung zu erfahren.</li>



<li><strong>Bestätigung der Erfahrungen</strong><br>Meine eigenen Erfahrungen werden von anderen geteilt oder nachvollzogen.</li>



<li><strong>Selbstdefinition</strong><br>Meine persönliche Einzigartigkeit zu erkennen und auszudrücken und dafür Anerkennung und Annahme zu erfahren.</li>



<li><strong>Einflussnahme</strong><br>Bei anderen etwas auslösen und verändern zu können und mich dadurch als wirksam und bedeutsam zu erleben.</li>



<li><strong>Initiative der anderen</strong><br>Erleben, dass andere die Initiative ergreifen und aktiv auf mich zukommen und Anregung vermitteln. Dadurch werden Beziehungen bedeutsamer und intensiver.</li>



<li><strong>Liebe ausdrücken</strong><br>Anderen gegenüber Sympathie, Liebe, Fürsorge, Dankbarkeit oder Zuneigung zeigen und aussprechen. Ohne die Resonanz des anderen kann „in Beziehung sein“ nicht schwingen.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Fragen zur Selbstreflexion</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht magst du dir diese Fragen stellen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du ehrlich in dich hineinhorchst: Welche Aspekte in deinem aktuellen Job kosten dich am meisten Energie?</li>



<li>Welche deiner Bedürfnisse werden dort erfüllt – und welche nicht?</li>



<li>Wo spürst du, dass Gelassenheit hilfreich wäre? Und wo braucht es Mut zur Veränderung?</li>



<li>Welche Rahmenbedingungen würdest du dir wünschen, damit du als hochsensible Person sicher, klar und kraftvoll arbeiten kannst?</li>



<li>In welchem Bereich deines Lebens fühlst du dich schon jetzt erfüllt und authentisch?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Denn es ist so hilfreich, immer wieder aus dem eigenen Gedankenkarussell auszusteigen, in die Reflexion zu gehen – und zu erkennen: <strong>du bist nicht allein mit diesen Fragen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Teile gerne deine Gedanken mit uns in den Kommentaren!<br>Hier geht&#8217;s zu einem ähnlichen Artikel zum Thema<a href="https://myriamfilz.com/mut-meinem-eigenen-weg-folgen/"> &#8222;Mut &#8211; Meinem eigenen Weg folgen&#8220; </a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn du dir Begleitung wünschst, schreib mir gerne: <a href="https://myriamfilz.com/kontakt-stressbewaeltigung-und-mentale-gesundheit/">https://myriamfilz.com/kontakt-stressbewaeltigung-und-mentale-gesundheit/</a> </p>
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		<title>Nährender Begegnungstag für Frauen in Hamburg&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2025 13:41:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ankommen]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout vermeiden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuellen Zeiten empfinde ich als echt herausfordernd &#8211; vielleicht geht es dir ähnlich &#8211; , und daher spüre ich immer mehr und vielleicht immer intensiver,&#160;wie schön, wohltuend und nährend es ist, wenn ich mich mit anderen achtsamen Menschen verbinde.&#160;Wie&#160;gestärkt ich mich fühle nach ein paar gemeinsamen Stunden des Austauschs und Hinspürens. Aus dem tiefen &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://myriamfilz.com/begegnungsraum_frauen_hamburg/" class="more-link">Mehr <span class="screen-reader-text">über "Nährender Begegnungstag für Frauen in Hamburg&#8230;" </span>Lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://myriamfilz.com/begegnungsraum_frauen_hamburg/">Nährender Begegnungstag für Frauen in Hamburg&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://myriamfilz.com">Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die aktuellen Zeiten empfinde ich als echt herausfordernd &#8211; vielleicht geht es dir ähnlich &#8211; , und daher spüre ich immer mehr und vielleicht immer intensiver,&nbsp;<strong>wie schön, wohltuend und nährend es ist, wenn ich mich mit anderen achtsamen Menschen verbinde.</strong>&nbsp;Wie&nbsp;<strong>gestärkt ich mich fühle nach ein paar gemeinsamen Stunden des Austauschs und Hinspürens</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus dem tiefen Wunsch heraus,&nbsp;<strong>Frauen miteinander zu verbinden</strong>, möchte ich im Herbst einen besonderen Tag veranstalten – einen&nbsp;<strong>Tag voller Verbundenheit, Wärme, Wertschätzung, Austausch und gegenseitiger Inspiration</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Raum, in dem wir uns gegenseitig beschenken – durch&nbsp;<strong>Zugewandtheit und Präsenz, Impulse, unsere Erfahrung und die Dinge, die wir in die Welt bringen möchten</strong>. Ganz ohne Druck, sondern lediglich mit dem&nbsp;<strong>Wunsch, füreinander da zu sein</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich stelle mir einen Tag vor, an dem diejenigen unter uns, die darauf Lust haben, etwas&nbsp;<strong>beitragen aus ihrem eigenen Repertoire</strong>… das könnte z.B. sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Achtsamkeitübungen, Meditation, Yoga, Tanz, jede Art von Bewegung</li>



<li>Nervensystemregulation, Soundbath, Körperarbeit, Breathwork</li>



<li>Kreative Methoden wie Kunst, Schreiben etc.</li>



<li>Berührung</li>



<li>…und was auch immer du teilen möchtest.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Und für Frauen, die im Moment lieber empfangen als geben möchten, soll dieser Tag ebenso Raum bieten –&nbsp;<strong>als wohltuender Rückzugsort und Quelle der Stärkung</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es konkret?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich plane dieses Begegnungsraum am 11. Oktober 2025  in einem wunderschönen, großzügigen und ruhigen Raum in der Nähe meiner Praxis in Hamburg-Grindel.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir werden uns&nbsp;<strong>kennenlernen, austauschen, spüren und uns gegenseitig unterstützen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es wird viel Raum geben für&nbsp;<strong>Persönliches, Verbundenheit, sowie für kreatives und körperliches Erleben</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Yogamatten und Sitzkissen sind vor Ort – bequeme Kleidung ist also sehr willkommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Mittagszeit wird es eine lange Pause (ca. 1,5 h) für Austausch geben – mit einem Mitbring-Buffet, zu dem jede etwas beiträgt. Wer lieber rausgehen möchte, ist auch hierzu herzlich eingeladen. Es gibt verschieden Parks und viele tolle Cafés und Restaurants in der Nähe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kosten:</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich möchte gerne die Raummiete decken, die für einen Tag ca. 300,- Euro betragen wird.<br>Frauen, die kein eigenes Angebot einbringen, zahlen einen Beitrag von 49 € für den ganzen Tag.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und jetzt meine Frage an dich:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Möchtest du gern dabei sein?</li>



<li>Möchtest du etwas anbieten – einen Impuls, ein Format, eine Übung, eine Methode?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Dann freue ich mich riesig, wenn du mir kurz antwortest:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Spricht dich dieses Format an? Hast du Lust dabei zu sein?</li>



<li>Möchtest du ggf. etwas anbieten? Falls ja, was? Und wieviel Zeit benötigst du dafür?</li>



<li>Welche Anliegen oder Fragen bringst du vielleicht selbst mit?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wünsche mir, dass wir an diesem Tag&nbsp;<strong>ein lebendiges Feld aus gegenseitiger Unterstützung und Wertschätzung schaffen</strong>&nbsp;– mit Raum für dein Sein, deine Expertise, deine Themen, Vernetzung und allem voran für dein&nbsp;<strong>Wohlbefinden</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich bin gespannt, ob du Lust hast, Teil davon zu sein!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald ich eure Rückmeldungen gesammelt habe und ein Gefühl dafür bekomme, ob dieses Format auf Interesse stößt, gehe ich in die konkrete Planung – lege den Termin fest, buche den Raum und erstelle einen Ablaufplan.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb freue ich mich sehr über&nbsp;<strong>verbindliche Rückmeldungen</strong>, damit ich weiß, mit wem ich planen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für alle, die etwas anbieten möchten, werde ich anschließend einen separaten Verteiler einrichten, über den wir uns gezielt austauschen und koordinieren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle weiteren Infos – insbesondere für Teilnehmerinnen ohne eigenes Angebot – verschicke ich dann wie gewohnt über meinen Newsletter.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und: Wenn sich zeigt, dass dieses Format viele Frauen anspricht, kann ich mir sehr gut vorstellen, solche Tage auch zukünftig regelmäßig anzubieten. 💛</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freu mich sehr auf eure Antworten per Mail an <a href="mailto:kontakt@myriamfilz.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kontakt@myriamfilz.com</a> !</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Die heilsame Kraft des Cocooning</title>
		<link>https://myriamfilz.com/cocooning/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 07:56:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmungsstärke]]></category>
		<category><![CDATA[Ankommen]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout vermeiden]]></category>
		<category><![CDATA[Burnoutprävention]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein letzter Newsletter liegt schon einige Wochen zurück – ich hatte mehrere Anläufe unternommen, etwas zu schreiben. Schließlich habe ich mir vorgenommen, mindestens einmal monatlich ein paar Zeilen zu meiner Coachingarbeit mit hilfreichen Impulsen zu verschicken, ein paar meiner Erlebnisse zu teilen, etwas über meine Angebote zu schreiben. Aber dann wurde mir bewusst, wie überfordert &#8230; </p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://myriamfilz.com/cocooning/">Die heilsame Kraft des Cocooning</a> erschien zuerst auf <a href="https://myriamfilz.com">Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mein letzter Newsletter liegt schon einige Wochen zurück – ich hatte mehrere Anläufe unternommen, etwas zu schreiben. Schließlich habe ich mir vorgenommen, mindestens einmal monatlich ein paar Zeilen zu meiner Coachingarbeit mit hilfreichen Impulsen zu verschicken, ein paar meiner Erlebnisse zu teilen, etwas über meine Angebote zu schreiben. Aber dann wurde mir bewusst, wie überfordert ich mich gerade selbst von all den Newslettern, Informationen, Angeboten, Workshops, Impulsen fühle, die ich erhalte. Dabei habe ich gar nicht so viel abonniert und tatsächlich auch nur von Menschen und Unternehmen, die mich wirklich interessieren.<br><br>Es war trotzdem zu viel. Mein Kopf voll. Ich konnte dem Informationsfluss keinen Einhalt mehr bieten. Fühlte mich durchlässig. Und so habe ich versucht, mich dem Gefühl, überflutet zu sein, zuzuwenden. Dinge zu tun, die mich zur Ruhe kommen lassen. Malen. Lesen. Sanfter Musik lauschen. Massagen. Schlafen. Newsletter ungelesen löschen. Yinyoga. Ausruhen. Wohltuender Rückzug bzw. Coocooning …<br><br>Und vielleicht geht es Dir momentan ähnlich: Du fühlst Dich erschöpft und immer wieder überwältigt von all dem, was draußen in der Welt vor sich geht? Vielleicht spürst Du ebenfalls den Wunsch, Dich zurückzuziehen in Dein Nest, Dein Kokon, Dich zuhause warm einzukuscheln und die Welt für einen Moment außen vor zu lassen?<br><br>In dieser Welt, die uns mit Reizen, Erwartungen und Anforderungen überflutet, ist es so nachvollziehbar, dass wir uns nach Ruhe, Geborgenheit und Frieden sehnen. Besonders  als hochsensible Menschen spüren wir diese äußeren Belastungen intensiv und benötigen umso dringender Rückzugsorte, um uns zu erholen und aufzutanken.<br><br>Wenn auch Du all dies gerade spürst, und Dich im Rückzug befindest, möchte ich Dich wissen lassen: Es ist okay. Es ist sogar mehr als okay – es ist heilsam und notwendig für unser Seelenwohl.<br><br><strong>Warum Coocooning uns so gut tut?</strong><br><br>Cocooning ist ein bewusster Rückzug, um Dich selbst zu nähren und Deine Batterien wieder aufzuladen. Dir zu erlauben, das zu tun, was Dein Körper und Deine Seele gerade benötigen.<br>Cocooning ist kein Abwenden von der Welt (auch, wenn es sich manchmal so anfühlt)  – sondern ein Schritt hin zu Dir selbst. Und wenn Du Dir erlaubst, Dir diese Zeit zu geben, die Du jetzt gerade brauchst, wirst Du gestärkt zurückkehren.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schaffe Dir einen heilsamen Raum:</strong> Einen kuscheligen Ort mit Decken, Kerzen und Deinem Lieblingsbuch.</li>



<li><strong>Erlaube Dir, einfach mal gar nichts zu tun:</strong> Manchmal ist das Wohltuendste und Sinnvollste, einfach zu sein. Und zu atmen.</li>



<li><strong>Spüre in Dich hinein:</strong> Was brauchst Du gerade wirklich? Vielleicht Stille, Musik oder einen Spaziergang in der Natur. Oder etwas ganz anderes.</li>



<li><strong>Setze klare Grenzen: </strong>Sage liebevoll „Nein“ zu Dingen, die Dich erschöpfen. Dein Wohlbefinden darf Priorität haben.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Cocooning verbindet Dich auch mit anderen</strong><br><br>Es mag paradox klingen, aber wenn Du Dir (wieder) bewusst Zeit für Dich nimmst, stärkst Du auch die Qualität Deiner Beziehungen. Wenn Du gut für Dich sorgst, kannst Du auch für andere präsenter und authentischer da sein. Du darfst vertrauen, dass wahre Verbindung nicht verloren geht, sondern wächst, wenn Du mit Dir selbst im Einklang bist.<br><br>Gib Dir die Erlaubnis, Deinem Rückzugsbedürfnis nachzugeben. Es ist eine tiefe Form der Selbstfürsorge. Mit Liebe und Verständnis für Dich und Deine Bedürfnisse.<br><br>Und vielleicht hast Du gerade Lust, ein wenig zu reflektieren und schreiben, dann lasse ich Dir sehr gerne ein kleines Workbook mit Schreibimpulsen zukommen &#8211; <a href="https://t2e74108f.emailsys1a.net/234/40/522d8ea3f9/subscribe/form.html?_g=1733298278" target="_blank" rel="noreferrer noopener">melde Dich dafür gerne für meinen Newsletter an</a> und schreib mir eine Mail mit dem Betreff &#8222;Schreibimpulse&#8220;, so dass ich es Dir zusenden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Good News &#8211; Den Fokus auf Positives richten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 09:46:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen ging ich zum Bäcker um die Ecke und während ich dort in der Schlange stand, fiel mein Blick auf einen Hauseingang und zwei dort liegende Magazine. GOOD NEWS MAGAZIN stand darauf, jemand hatte sie dort hingelegt mit einer kleinen Notiz „zu verschenken“. Ich nahm sie mit und las bereits während meines Frühstücks &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Vor einigen Tagen ging ich zum Bäcker um die Ecke und während ich dort in der Schlange stand, fiel mein Blick auf einen Hauseingang und zwei dort liegende Magazine. <a href="https://goodnews-magazin.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GOOD NEWS MAGAZIN</a> stand darauf, jemand hatte sie dort hingelegt mit einer kleinen Notiz „zu verschenken“. Ich nahm sie mit und las bereits während meines Frühstücks darin (ja, ja, ich weiß, das ist nicht besonders achtsam, aber ich war so gespannt auf den Inhalt und außerdem saß ich allein am Frühstückstisch).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Magazin hat sich auf gut recherchierte, positive Nachrichten fokussiert, möchte dabei dramafrei und lösungsorientiert informieren, sowie einen Lichtblick in der negativen Nachrichtenflut darstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich mag diesen Ansatz – denn den Fokus gezielt aufs Positive zu legen bedeutet meiner Meinung nach nicht, die Realität zu ignorieren oder Probleme zu verleugnen. Es bedeutet lediglich, bewusst auch die schönen und positiven Aspekte des Lebens wahrzunehmen, anstatt sich vom Negativen dieser Welt überwältigen zu lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Aber warum neigen wir überhaupt dazu, so viel Negatives zu sehen?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Gehirn ist seit jeher darauf programmiert, Gefahren zu erkennen und schnell auf diese zu reagieren, weshalb uns auch heute noch negative Erlebnisse und Nachrichten eher in Erinnerung bleiben als schöne Erfahrungen. In früheren Zeiten war dies überlebenswichtig, aber in unserer heutigen Welt führt dies sehr oft zu Angst und Erschöpfung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie beeinflusst das unseren mentalen Zustand?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders für hochsensible und wahrnehmungsstarke Frauen, vor allem jene, die bereits Erfahrung mit Burnout oder Depression gemacht haben, kann der Fokus auf Negatives sehr belastend sein. Das ständige Fokussieren auf Probleme und Sorgen beeinträchtigt unser mentales Wohlbefinden, denn es verstärkt Gefühle der Überforderung, der Hoffnungs- und Sinnlosigkeit, und kann eine Spirale von Stress und Erschöpfung in Gang setzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ein paar Impulse, um den Fokus eher aufs Positive zu richten</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Positives Denken hat einige Vorteile für unsere mentale Gesundheit: Es reduziert Stress, stärkt unsere Resilienz und hilft uns dabei, mit Herausforderungen besser umzugehen. Daher möchte ich Dir gerne einige Impulse mitgeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und falls Du jetzt denkst: „die kenne ich doch alle schon, und schaffe es trotzdem nicht, sie regelmäßig anzuwenden“, dann sei liebevoll &nbsp;zu Dir selbst, fange einfach wieder an und wenn Du rausfällst aus der Routine, beginne mit den Dingen, die Dir gut tun, einfach wieder von vorne:</p>



<ol class="wp-block-list" start="1">
<li><strong>Dankbarkeit:</strong> Schreibe jeden Tag drei Dinge auf, für die Du dankbar bist. Diese Übung unterstützt Dich dabei, (wieder) zu lernen, Dich auf das Gute in Deinem Leben zu konzentrieren. Das kannst Du beispielsweise auch in einer WhatsApp-Gruppe mit anderen tun, so dass ihr euch gegenseitig motiviert und dran bleibt.</li>



<li><strong>Umgib Dich mit Positivität:</strong> Verbringe Zeit mit Menschen, die Dir wohlgesonnen sind und mit denen Du Dich wohl fühlst. Und die nicht ständig über Negatives sprechen. Lies schöne Bücher oder schaue berührende Filme mit einer positiven Botschaft.</li>



<li><strong>Achtsamkeit und Meditation:</strong> Beides hilft Dir, im Hier und Jetzt zu sein und negative Gedanken loszulassen.</li>



<li><strong>Feiere Dich und Deine Erfolge, auch, wenn sie klitzeklein sind:</strong> Erkenne an, was Du bereits geschafft hast, egal wie klein diese Schritte Dir auch erscheinen mögen. Jede positive Veränderung ist ein Schritt nach vorne.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Den Fokus finden, auch in schweren Zeiten</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich weiß, dass es besonders in schwierigen Phasen nicht einfach ist, das Positive zu sehen. Und deshalb ist es wichtig, dass Du geduldig und liebevoll mit Dir selbst bist. Erlaube Dir, um Hilfe zu bitten und Dir Zeit zu nehmen, um zu heilen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn Du Dich hilflos angesichts überwältigender Nachrichten fühlst: frage Dich, was Du gerade – allerdings nur, wenn Du Dich mental stabil genug dafür fühlst &#8211; konkret tun kannst, um einen positiven Beitrag zu leisten. Zuhause in negativen Gedankenschleifen zu hängen, bringt weder Dir noch der Welt etwas. Wenn wir aktiv beitragen, sieht unsere Welt gleich viel heller aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und denk daran: es gibt so viele Menschen, die tolle Dinge auf und für unsere Welt bewegen, sich umeinander kümmern, Neues erschaffen, sich für positive Veränderung, Frieden und Demokratie einsetzen, Erfindungen in die Welt bringen, von denen wir alle profitieren…</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stay positive ❤ &#8211; und wenn du Dir Unterstützung wünschst, melde Dich sehr gerne bei mir. Wie ich unterstütze, findest Du hier: <a href="https://myriamfilz.com/womit-ich-unterstuetze/">https://myriamfilz.com/womit-ich-unterstuetze/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles Liebe zu Dir<br>Deine Myriam</p>
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		<title>Alte Denkmuster verlassen…</title>
		<link>https://myriamfilz.com/alte-denkmuster-verlassen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 16:49:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Burnoutprävention]]></category>
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		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Resonanz-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Visionswerkstatt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während ich mich die ersten beiden Wochen nach meiner Rückkehr aus Sri Lanka sogar ein wenig über Regen und Kälte gefreut habe, fällt es mir gerade ziemlich schwer, mich wieder an das etwas eigensinnige Wetter in Hamburg zu gewöhnen. Ich zehre jedoch sehr von den Monaten in der Sonne und am Wasser. Und auch, wenn &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Während ich mich die ersten beiden Wochen nach meiner Rückkehr aus Sri Lanka sogar ein wenig über Regen und Kälte gefreut habe, fällt es mir gerade ziemlich schwer, mich wieder an das etwas eigensinnige Wetter in Hamburg zu gewöhnen. Ich zehre jedoch sehr von den Monaten in der Sonne und am Wasser. Und auch, wenn die Reise in vielerlei Hinsicht herausfordernd war, blicke ich nun mit etwas Abstand auf diese unglaublich intensive Zeit zurück und bin glücklich, dass ich mutig genug war, dieses Abenteuer anzugehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ich habe so viel gelernt, über mich und die Welt. Und über Annahmen, die mein Leben prägen.</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Denn ich glaube, fast alle von uns gehen mit negativen Annahmen durchs Leben; mit Gedanken, die oft unserer Kindheit und Jugend entspringen, einer Zeit, in der wir immer wieder unschöne, verwirrende, beängstigende und tief in unserem Innersten abgespeicherte Erfahrungen gemacht haben. Die sich in uns eingebrannt haben, weil wir sie damals nicht einordnen und vielleicht auch nicht darüber sprechen konnten.<br><br>Erinnerungen, die uns heute noch prägen, und aufgrund derer wir nach wie vor schlussfolgern, nicht gut (genug) zu sein und die uns immer wieder Reaktionen abverlangen, die nicht dem entsprechen, wie wir eigentlich reagieren und sein wollen.<br><br><strong>Diese Gedanken und unsere Reaktion darauf, verraten uns viel über unsere Vergangenheit.</strong><br><br>Und weil wir oft heute noch in diesen alten Denkmustern unterwegs sind, bestimmen sie auch jetzt noch unsere Zukunft.<br><br>Ich kann selbst ein Lied davon singen bezüglich meines Perfektionismus: gesehen, wertgeschätzt und gelobt wurde ich als Kind vor allem, wenn ich sehr gute Leistung erbrachte. Alles andere schien gar nicht aufzufallen oder der Rede wert zu sein. Ich verknüpfte deshalb (und falle auch heute immer mal wieder in dieses alte Muster zurück – daher seid milde mit Euch auf Eurem Heilungsweg!) Liebe und Zugewandtheit mit Leistung. Wenn ich nicht perfekt bin oder extrem gute Arbeit leiste, bin ich nicht liebenswert und somit wertlos.<br><br><strong>Vielleicht kennst Du das ebenfalls? Oder Dir kommen folgende Gedanken und Reaktionen bekannt vor?</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erfahrung/Gedanke: Wenn ich etwas falsch mache, werde ich geschimpft, angeschrien und als unfähig hingestellt.<br>Reaktion: Deshalb darf ich Fehler keinesfalls zugeben.</li>



<li>Erfahrung/Gedanke: Wenn ich jemandem vertraue, werde ich hintergangen und ausgenutzt.<br>Reaktion: Deshalb öffne ich mich besser niemandem.</li>



<li>Erfahrung/Gedanke: Wenn ich emotional werde, führt das bei anderen zu Irritation und Ablehnung.<br>Reaktion: Deshalb bleibe ich besser kontrolliert und distanziert.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Was in der Vergangenheit passiert ist, muss sich jedoch nicht wiederholen. Wichtig ist aber, dass wir verstehen, was ursprünglich geschehen ist und warum wir reagieren, wie wir reagieren.<br><br>Damit wir beginnen können, unsere Vergangenheit zu reflektieren, in gewisser Weise hinter uns zu lassen und zu spüren, dass das, was wir als Reaktion erwarten, nicht unbedingt der Realität entspricht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daher dürfen Deine Antworten lauten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ja, ich habe einen Fehler gemacht, aber deshalb muss ich nicht im Anschluss zur Schnecke gemacht werden. Ich kann den Fehler beheben und sogar daraus lernen.</li>



<li>Wenn ich mich öffne und auf andere Menschen einlasse, entstehen wunderbare, tiefe und wohlwollende Verbindungen. Meine Einsamkeit schwindet. Und trotzdem darf die Angst vor Verletzung da sein, denn sie möchte mich schützen, aber ich höre nicht mehr ausschließlich auf diese Angst.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Selbst, wenn meine Emotionalität andere irritiert, weil sie es nicht gewohnt sind, dass beispielsweise jemand vor ihnen weint oder über Gefühle spricht, darf ich ich selbst sein und meine Emotionen zeigen. Ich bin nicht verantwortlich für die Reaktion anderer Menschen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Coachingprogramm &#8222;In Verbundenheit heilen&#8220;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du den Impuls verspürst, das Thema „Negative Denkmuster aufbrechen“ genauer zu beleuchten, sei herzlich eingeladen, <strong>ab Dienstag, den 7. Mai 2024 um 18:30 acht tiefgehende Abende in wunderbarer Frauenrunde zu verbringen</strong> (ich habe den Beginn der Gruppe etwas nach hinten verschoben &#8211; war doch etwas zu kurzfristig geplant nach meiner Rückkehr).<br><br>Wir werden in folgende weitere Themen eintauchen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Deine Gefühlswelt erforschen – Wie Du Gefühle zulässt</li>



<li>Deine Selbstwertschätzung – Wie Du sie erreichst</li>



<li>Dein Selbstbild – Wie Du beginnst, Dich zu lieben</li>



<li>Gute Gewohnheiten etablieren – Wie Du sie integrierst</li>



<li>Dein Innerer Kritiker – Wie Du ihn zähmst</li>



<li>Deine Werte und Leitsätze – Wie sie Dich leiten und Du ihnen folgst</li>



<li>Deine Biografie – Was Du bereits erreicht hast</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wohltuende Übungen, Meditationen, tiefgehender Austausch und ein „Workbook“ unterstützen Dich in Deinem Prozess, gewonnene Einsichten auf Deine eigene Themen zu übertragen, so dass Du Veränderungsziele entwickeln und erreichen kannst.<br><br>Fülle die Schale Deiner positiven Erfahrungen in Verbindung mit anderen Frauen auf, um daraus Kraft zu schöpfen und gewinne tiefe Einblicke in Dein Denken und Fühlen.<br><br>Mehr Details findest Du hier:<br><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7430649%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F72278%2F118ede2b4c.html&amp;data=05%7C02%7C%7C3b8245aef47743dde0b608dc5979e6fc%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638483627303685910%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=lB8a767UrghWPP%2F416xuJZkpBDoVBwoDnM6fYILW1Ss%3D&amp;reserved=0">myriamfilz.com/in-verbundenheit</a><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7430649%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F72278%2F118ede2b4c.html&amp;data=05%7C02%7C%7C3b8245aef47743dde0b608dc5979e6fc%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638483627303685910%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=lB8a767UrghWPP%2F416xuJZkpBDoVBwoDnM6fYILW1Ss%3D&amp;reserved=0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8211;</a><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7430649%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F72278%2F118ede2b4c.html&amp;data=05%7C02%7C%7C3b8245aef47743dde0b608dc5979e6fc%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638483627303685910%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=lB8a767UrghWPP%2F416xuJZkpBDoVBwoDnM6fYILW1Ss%3D&amp;reserved=0">heilen/</a><br><br>Direkt anmelden kannst Du Dich hier: <a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7430649%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F72343%2F5a41b64a3e.html&amp;data=05%7C02%7C%7C3b8245aef47743dde0b608dc5979e6fc%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638483627303691054%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=aMaaYaxqcTdpUQDGEqvqAXNKBgAl5t2WegnT1O28AUI%3D&amp;reserved=0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/verbundenheit</a><br><br>Und wenn Du Frauen kennst, für die dieser Frauenkreis oder mein Newsletter ebenfalls bereichernd sein könnte, freue ich mich sehr, wenn Du diesen Newsletter oder den <a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7430649%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F72329%2F92919ae9b9.html&amp;data=05%7C02%7C%7C3b8245aef47743dde0b608dc5979e6fc%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638483627303696360%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=JqmJge6a7BfkfVYeoOSGbBiaVXPfvwk1KF4k%2BmdT1Ks%3D&amp;reserved=0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Anmeldelink</a> weiterreichst. Hab herzlichen Dank dafür ❤<br><br>Alles Liebe zu Dir und bis ganz bald<br>Deine Myriam</p>
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		<title>Vielleicht magst Du mit dem Wissen in die Feiertage und in das neue Jahr starten, dass Du jederzeit alles ändern darfst ❤</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2023 11:23:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ankommen]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout vermeiden]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich hoffe, es geht Dir gut und Du bist nicht zu sehr im Stressmodus, in den viele Menschen in der Vorweihnachtszeit und zum Ende des Jahres geraten, weil es (vermeintlich) noch so viel zu tun gibt, das nicht ins nächste Jahr verschoben werden darf. Ich hoffe, Du kannst stattdessen milde mit Dir sein, wenn Du &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://myriamfilz.com/weihnachtszeit-freundschaft-und-einsamkeit/" class="more-link">Mehr <span class="screen-reader-text">über "Vielleicht magst Du mit dem Wissen in die Feiertage und in das neue Jahr starten, dass Du jederzeit alles ändern darfst ❤" </span>Lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://myriamfilz.com/weihnachtszeit-freundschaft-und-einsamkeit/">Vielleicht magst Du mit dem Wissen in die Feiertage und in das neue Jahr starten, dass Du jederzeit alles ändern darfst ❤</a> erschien zuerst auf <a href="https://myriamfilz.com">Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ich hoffe, es geht Dir gut und Du bist nicht zu sehr im Stressmodus, in den viele Menschen in der Vorweihnachtszeit und zum Ende des Jahres geraten, weil es (vermeintlich) noch so viel zu tun gibt, das nicht ins nächste Jahr verschoben werden darf. Ich hoffe, Du kannst stattdessen milde mit Dir sein, wenn Du nicht alles schaffst oder geschafft hast, was Du Dir vorgenommen hast, Dir schöne Momente der Ruhe gönnen und diese Zeit des Jahres, die eigentlich der Einkehr und der Stille dienen soll, genießen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="536" src="https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_293508832-1024x536.jpeg" alt="" class="wp-image-1689" srcset="https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_293508832-1024x536.jpeg 1024w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_293508832-300x157.jpeg 300w, https://myriamfilz.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_293508832-2000x1047.jpeg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hoffe, vor Dir liegen nun entspannte und erholsame Feiertage, die Du verbunden mit Deinen Liebsten verbringst, mit gutem Essen, wohltuenden Gesprächen, innigen Momenten der Freude und schönen Unternehmungen. Vielleicht verbringst Du die Feiertage auch weitestgehend mit Dir und genießt die Zeit für Dich allein mit schöner Musik, einem guten Buch, Spaziergängen in der Natur und was immer Du gerne tust… Wenn Du dich einsam fühlst, wie übrigens viele Menschen während dieser Zeit, sei Dir bewusst, dass Du damit nicht allein bist. Und dass Du jederzeit wieder in Verbindung mit anderen Menschen gehen kannst. Und zwar mit Menschen, die Dir guttun, mit Gleichgesinnten, die ähnlich ticken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Erkenntnisse&#8230;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich an das das Jahr 2023 denke, war eine große Erkenntnis für mich:  wie gut es mir tut, mich mit Menschen zu verbinden, die mir in gewisser Weise ähnlich sind (auch hinsichtlich ihrer Wahrnehmungsstärke und Hochsensibiliät), ähnliche Werte leben, die tief tauchen in Gesprächen, wahrhaftes Interesse aneinander haben. Wie wundervoll es ist, Verbindungen und Freundschaften zu pflegen, in denen es um wohlwollendes Miteinander geht, um gemeinsames Wachsen, voneinander Lernen und gegenseitige Unterstützung. Und dass ich Menschen loslassen darf, wenn wir uns nicht guttun oder ich nicht die Wertschätzung erhalte, die ich mir in einer Freundschaft wünsche.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vielleicht magst Du mit dem Wissen in die Feiertage und in das neue Jahr starten, dass Du jederzeit alles ändern darfst ❤</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du im kommenden Jahr den Fokus weiter auf Deine Persönlichkeitsentwicklung richten und etwas bewegen und / oder verändern möchtest, dann schau Dir einmal die Gruppen an, die ich anbiete. Vielleicht ist etwas für Dich dabei, wenn Du Dir Begleitung in wohlwollender Gemeinschaft für Deine Veränderungsprozesse wünschst. Vielleicht magst Du Dir einfach selbst ein Geschenk machen?!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://myriamfilz.com/gruppencoaching/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.com/gruppencoaching/</a> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und natürlich können wir auch jederzeit zu zweit auf Deine Themen schauen – hier kannst Du Dir einen Termin buchen: <a href="https://myriamfilz.tucalendi.com/kalendermyriamfilz/impulscoaching" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.tucalendi.com/kalendermyriamfilz/impulscoaching</a></p>
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