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	<title>Burnout Archive - Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</title>
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	<description>Trauma­sensibles, körperorientiertes Coaching, ganzheitliche Massagen und Begegnungsräume für hochsensible und feinfühlige Menschen in Hamburg</description>
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	<title>Burnout Archive - Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</title>
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		<title>Überwintern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 17:17:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Wir können uns unsere Winter nicht aussuchen. Aber wie wir überwintern schon.&#8222; Diesen Satz hatte ich mir vor einigen Jahren, während einer depressiven Episode, notiert. Als meine Kinder auszogen, beschloss ich, die Winter nicht mehr in Deutschland zu verbringen. Ich suchte mir Jobs, die ich auch unterwegs auf Reisen ausüben konnte. Und während ich in &#8230; </p>
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<p>&#8222;<strong>Wir können uns unsere Winter nicht aussuchen. Aber wie wir überwintern schon.</strong>&#8222;</p>



<p>Diesen Satz hatte ich mir vor einigen Jahren, während einer depressiven Episode, notiert.</p>



<p>Als meine Kinder auszogen, beschloss ich, die Winter nicht mehr in Deutschland zu verbringen. Ich suchte mir Jobs, die ich auch unterwegs auf Reisen ausüben konnte.</p>



<p>Und während ich in der Sonne an paradiesischen Stränden lag, weinte ich trotzdem. Denn meinen Winter hatte ich mitgenommen.</p>



<figure class="wp-block-pullquote has-tertiary-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-25d38fe5dbab4f2985833832da75805d"><blockquote><p><em>„Jeder durchlebt irgendwann mal einen Winter&#8230;<br><br>Winter ist nicht nur einfach eine kalte Jahreszeit. Auch im Leben kann es Phasen geben, die sich wie Winter anfühlen. Karge Phasen, in denen man sich ausgesondert, ausgeschlossen und ausgebremst fühlt, in eine Außenseiterrolle gedrängt. Das kann die Folge einer Erkrankung sein oder eines Lebensereignisses…; aber auch das einer Demütigung oder eines Scheiterns. Man kann sich in einem Umbruch befinden und vorübergehend zwischen zwei Welten schweben.<br><br>Manche derartigen winterlichen Phasen schleichen sich langsam an uns heran, manchmal begleiten sie das langsame Sterben einer Beziehung oder die schrittweise Zunahme der Zuständigkeiten für unsere alternden Eltern oder ganz allgemein den tröpfchenweisen Verlust von Zuversicht. Manche Winter brechen schlagartig ein, wenn man begreift, dass die eigenen Fähigkeiten nicht mehr benötigt werden, dass die Firma, für die man arbeitet, pleite ist oder sich die/der Partner:in in jemand anderen verliebt hat. Doch ganz gleich, wie sanft oder unsanft sich der Winter auf uns legt: In der Regel haben wir nicht darum gebeten, und er ist mit einem Gefühl von Einsamkeit und großem Schmerz verbunden.<br><br>Aber er lässt sich nicht abwenden. Wir stellen uns das Leben immer so gerne als einen wunderbaren, endlosen Sommer vor und glauben, wir hätten als Menschen versagt, wenn es das nicht ist. Wir träumen von einem äquatorialen Dasein, stets nah an der Sonne, von einer einzigen, immer gleichen, warmen Jahreszeit. Aber so ist das Leben nicht. Allein unser Gefühlsleben durchläuft immer wieder stickige Sommer und dunkle Winter, macht Temperaturstürze mit, ist mal viel Licht ausgesetzt, mal viel Schatten. Selbst wenn es uns aufgrund einer gehörigen Portion Selbstdisziplin und schieren Glücks gelänge, ein ganzes Leben lang gesund und glücklich zu bleiben, so können wir dem Winter doch nicht vollkommen entgehen: Unsere Eltern werden älter und sterben. Freundschaften zerbrechen. Ganz allgemein richten sich so einige Machenschaften des Lebens gegen uns. Und irgendwie, irgendwo, irgendwann versemmeln wir eben doch auch mal irgendwas. Und schon pirscht sich der Winter an.“</em></p><cite>Aus &#8222;Überwintern&#8220; von Katherine May, www.insel-verlag.de</cite></blockquote></figure>



<p>Diese Zeilen stammen aus dem Buch&nbsp;<strong>“Überwintern“ von Katherine May</strong>, und ich empfinde sie als so unglaublich<strong>&nbsp;tröstlich</strong>. Wie das gesamte Buch übrigens.</p>



<p>Das Leben hält manchmal inne, aus unterschiedlichsten Gründen. Das ist in diesen Momenten und Phasen schwer auszuhalten, denn es fühlt sich an, als würde es nie wieder ganz hell werden. Als gäbe es keinen nächsten Sommer, keine Wärme, keine Sonne, keine Zuversicht.</p>



<p>Und für viele Frauen (und ein paar Männer), die zu mir kommen, fühlt sich das Leben auch gerade genauso an, nach Winter:<br>&#8211; Beziehungen und Freundschaften, die zerbrechen.<br>&#8211; Gesundheit, die ins Wanken geraten ist.<br>&#8211; Jobs, die nicht mehr passen.<br>&#8211; Kündigungen.<br>&#8211; Zukunftsängste angesichts des politischen Rechtsrucks.<br>&#8211; Totale Erschöpfung und Überforderung.<br>&#8211; Ein dysreguliertes Nervensystem.</p>



<p><strong>Und so schmerzhaft dieser Winter auch gerade sein mag, vielleicht steckt in ihm zugleich eine Einladung?!</strong></p>



<p>Eine Einladung, innezuhalten und hinzuhören:&nbsp;<strong><em>Was brauche ich gerade? Was tut mir gut? Was kann mich unterstützen?</em></strong><br>Eine Einladung, l<strong>iebevoller mit mir zu sein</strong>.<br>Eine Einladung,&nbsp;<strong>auf meinen Körper zu hören</strong>. Wirklich&nbsp;<strong>hinzuspüren</strong>. Mir endlich wieder&nbsp;<strong>Zeit für mich zu nehmen</strong>.</p>



<p>Ich empfand während solcher kalter Winterphasen <strong>wohlig-warme Räume</strong> in Form von <strong>Begleitung</strong> besonders <strong>wohltuend und hilfreich</strong>. Orte, an denen ich <strong>ankommen und sein </strong>durfte, ohne etwas leisten zu müssen. Räume, die mir ein <strong>Gefühl von Vertrauen, Nähe und Verbundenheit</strong> schenkten. In denen ich lernte, <strong>mich mit meinem Körper zu verbinden</strong>, mich aber mit meiner Trauer, meiner Verletzlichkeit und meinen aktuellen Herausforderungen zeigen durfte. Und in denen ich <strong>Impulse</strong> und manchmal <strong>konkrete Anleitung für Veränderung</strong> erhielt.</p>



<p>Ich habe für mich erkannt, dass ich meinem inneren Winter nicht durch Vermeidung der kalten Jahreszeit hier in Deutschland entfliehen kann (obwohl ich gerade durchaus bereit wäre, in wärmere Gefilde zu reisen – Grüsse gehen raus an meinen <a href="https://www.instagram.com/solvados.wav/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sohn Benjamin</a> in Thailand 😉), sondern durch Auseinandersetzung mit meinen Themen. Dann&nbsp;<strong>ordnet sich vieles neu</strong>,&nbsp;<strong>manches verabschiedet sich</strong>, anderes&nbsp;<strong>wächst heran</strong>.</p>



<p>In dieser&nbsp;<strong>Zeit der Wandlung</strong>&nbsp;lade ich dich ein,&nbsp;<strong>hinzuspüren, mitzuwachsen und neue Wege zu entdecken</strong>. Veränderungen fordern uns, und&nbsp;<strong>öffnen gleichzeitig Raum für Orientierung, Klarheit und neue Impulse</strong>.</p>



<p>Vielleicht ist&nbsp;<strong>meine 1:1-Begleitung</strong>&nbsp;oder einer der kommenden&nbsp;<strong>Begegnungräume</strong>&nbsp;genauso ein Ort für dich. Vielleicht täte dir auch einfach gerade&nbsp;<strong>Berührung in Form von Massage</strong>&nbsp;gut, um dich zu&nbsp;<strong>spüren, zu erden und zu erholen</strong>.</p>



<p>Wenn du spürst, dass es für dich Zeit ist, nicht mehr alleine durch diese Wintermonate zu gehen, dann bist du in meinen Angeboten von Herzen willkommen.</p>



<p>Vielleicht dürfen die kommenden Tage eine kleine&nbsp;<strong>Einladung sein, hinzulauschen, was dir gut tut.&nbsp;</strong></p>



<p>Ich wünsche dir&nbsp;<strong>Sanftheit mit dir selbst</strong>,&nbsp;<strong>liebevolle Worte, die dich tragen</strong>, und&nbsp;<strong>Menschen, denen du dich verbunden fühlst</strong>.</p>



<p>Und wenn du magst,&nbsp;<strong>begleite ich dich gerne ein Stück deines Weges</strong>.</p>



<p>Alles Liebe zu dir, hab es schön kuschelig<br>Myriam</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Auf der folgenden Seite findest du alle meine aktuellen Angeboten in Form von Begegnungsräumen, 1:1-Begleitung und Massage.</p>



<p>Wenn du spürst, dass dein&nbsp;<strong>Nervensystem nach Entlastung, Wärme, Berührung und Verbundenheit</strong>&nbsp;ruft, dann mag vielleicht einer meiner Räume ein solcher Ort für dich sein.</p>



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<div class="wp-block-button is-style-outline is-style-outline--1"><a class="wp-block-button__link has-white-background-color has-background wp-element-button" href="https://myriamfilz.com/aktuelles/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Begegnungsräume, 1:1-Begleitung und Berührung</a></div>
</div>



<p></p>
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		<title>Gelassenheit, Mut und die Frage nach erfüllender Arbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2025 14:22:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Therapeutin hatte mir vor einigen Jahren einmal ein Zitat mitgegeben (ich erinnere, dass sie erwähnte, es würde während der Treffen der Anonymen Alkoholiker zu Beginn der Sitzungen vorgelesen), als ich wieder einmal über meine „ausweglose“ Situation in meinem damaligen Angestelltenjob jammerte: zu wenig Gesehen-Werden, zu wenig Wertschätzung, zu viel Kontrolle, zu wenig Tiefe und &#8230; </p>
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<p>Meine Therapeutin hatte mir vor einigen Jahren einmal ein Zitat mitgegeben (ich erinnere, dass sie erwähnte, es würde während der Treffen der Anonymen Alkoholiker zu Beginn der Sitzungen vorgelesen), als ich wieder einmal über meine „ausweglose“ Situation in meinem damaligen Angestelltenjob jammerte: zu wenig Gesehen-Werden, zu wenig Wertschätzung, zu viel Kontrolle, zu wenig Tiefe und Zeit in der Bearbeitung von Projekten etc.</p>



<p>Sie las es mir vor und ich notierte den Text:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>„Gib mir die Gelassenheit,<br>Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.<br>Den Mut, Dinge zu ändern,<br>die ich ändern kann.<br>Und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“</em><br>— Reinhold Niebuhr</p>
</blockquote>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wir sprachen darüber, wie ich es schaffen könne, die Dinge, die ich nun mal nicht ändern könne, gelassen(er) hinzunehmen.</li>



<li>Wie ich mich stattdessen mehr auf meinen Mut fokussiere könne, um die Dinge zu ändern, die veränderbar seien.</li>



<li>Und darüber, wie ich das eine vom anderen unterscheiden könne.</li>
</ul>



<p>Ach, wenn Gelassenheit und Akzeptanz doch einfacher wären. Ich übe mich darin. Immer wieder. Denn auch das Erlernen von Gelassenheit und Akzeptanz ist ein Prozess.</p>



<p>Den damaligen Job, über den ich so gejammert habe, habe ich irgendwann gekündigt. Weil es Dinge gibt, die nicht akzeptabel sind. Und ich mich auf meinen Mut und mögliche Veränderung konzentrieren wollte. Und wie es oft im Leben ist: schließt sich eine Tür, öffnet sich eine andere.</p>



<p>Kürzlich fiel der Zettel, auf dem ich das Zitat notiert hatte, aus meinem Notizbuch. Im passenden Moment. Denn in meinem aktuellen Noch-Angestelltenjob sind auch viele meiner Bedürfnisse als hochsensible Frau nicht erfüllt worden, während ich in meiner selbständigen Arbeit fast all die wunderbaren Qualitäten erlebe, die ich brauche, um glücklich und zufrieden zu sein – und weil ich liebe, was ich tue. Und trotzdem habe ich mich jetzt lange (noch) nicht (wieder) in die komplette Selbständigkeit getraut &#8211; bis ich vor wenigen Tagen entlassen wurde&#8230; </p>



<p>Es fühlte sich die letzten Wochen wie eine dieser Zwischenphasen an, denen wir uns im Leben immer wieder gegenübersehen. Noch nicht angekommen dort, wo wir hinwollen. Aber auf dem Weg dorthin. Und das ist manchmal schwer auszuhalten. Kommt dir das auch bekannt vor?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hochsensibilität und Beruf: ein Spannungsfeld</h2>



<p>In den letzten Wochen habe ich (wieder einmal) viel darüber nachgedacht, wie sehr unser Beruf unser Wohlbefinden beeinflusst – gerade, wenn wir hochsensibel bzw. neurodivergent sind.</p>



<p>Vielleicht kennst du das auch: dieses Spannungsfeld zwischen der (meist finanziellen) Sicherheit durch einen Job auf der einen, und dem tiefen Wunsch nach Erfüllung und Authentizität auf der anderen Seite.</p>



<p>Für die meisten feinfühligen Menschen sind wertschätzende Beziehungen auf Augenhöhe, Klarheit und Struktur, ein ruhiger Rahmen ohne ständige Unterbrechungen, klare Absprachen, Wertschätzung für unsere Sensibilität und das Vertrauen, unsere Arbeit selbstbestimmt gestalten zu dürfen, enorm wichtig – und wenn einer oder mehrere dieser Aspekte fehlen, kostet uns das unglaublich viel Energie.</p>



<p>Denn all diese Qualitäten sind Voraussetzungen dafür, dass wir unser Potenzial entfalten können – ohne uns dabei zu erschöpfen und in eine (oder vielleicht sogar die nächste) Erschöpfungsdepression zu rauschen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die acht Beziehungsbedürfnisse nach Richard G. Erskine</h2>



<p>Der amerikanische Psychologie-Professor und Transaktionsanalytiker Richard G. Erskine hat acht Beziehungsbedürfnisse definiert, die aus seiner Sicht entscheidend für die Lebensqualität und das Bewusstsein für den eigenen Wert in beruflichen, letztendlich aber auch in persönlichen Beziehungen sind:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Sicherheit</strong><br>Angenommen zu sein, zu wissen woran ich bin. Vor allem, so sein zu dürfen, wie ich bin. Ohne Angst haben zu müssen, beschämt zu werden.</li>



<li><strong>Wertschätzung</strong><br>Mich mit all meinen Gefühlen, Bedürfnissen und Wahrnehmungen verstanden, respektiert und bedeutsam zu fühlen.</li>



<li><strong>Schutz</strong><br>Mich anvertrauen zu können. Zusammen den Weg durch schwierige Zeiten zu finden und dabei Ermutigung, Orientierung und Führung zu erfahren.</li>



<li><strong>Bestätigung der Erfahrungen</strong><br>Meine eigenen Erfahrungen werden von anderen geteilt oder nachvollzogen.</li>



<li><strong>Selbstdefinition</strong><br>Meine persönliche Einzigartigkeit zu erkennen und auszudrücken und dafür Anerkennung und Annahme zu erfahren.</li>



<li><strong>Einflussnahme</strong><br>Bei anderen etwas auslösen und verändern zu können und mich dadurch als wirksam und bedeutsam zu erleben.</li>



<li><strong>Initiative der anderen</strong><br>Erleben, dass andere die Initiative ergreifen und aktiv auf mich zukommen und Anregung vermitteln. Dadurch werden Beziehungen bedeutsamer und intensiver.</li>



<li><strong>Liebe ausdrücken</strong><br>Anderen gegenüber Sympathie, Liebe, Fürsorge, Dankbarkeit oder Zuneigung zeigen und aussprechen. Ohne die Resonanz des anderen kann „in Beziehung sein“ nicht schwingen.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Fragen zur Selbstreflexion</h2>



<p>Vielleicht magst du dir diese Fragen stellen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du ehrlich in dich hineinhorchst: Welche Aspekte in deinem aktuellen Job kosten dich am meisten Energie?</li>



<li>Welche deiner Bedürfnisse werden dort erfüllt – und welche nicht?</li>



<li>Wo spürst du, dass Gelassenheit hilfreich wäre? Und wo braucht es Mut zur Veränderung?</li>



<li>Welche Rahmenbedingungen würdest du dir wünschen, damit du als hochsensible Person sicher, klar und kraftvoll arbeiten kannst?</li>



<li>In welchem Bereich deines Lebens fühlst du dich schon jetzt erfüllt und authentisch?</li>
</ul>



<p>Denn es ist so hilfreich, immer wieder aus dem eigenen Gedankenkarussell auszusteigen, in die Reflexion zu gehen – und zu erkennen: <strong>du bist nicht allein mit diesen Fragen.</strong></p>



<p>Teile gerne deine Gedanken mit uns in den Kommentaren!<br>Hier geht&#8217;s zu einem ähnlichen Artikel zum Thema<a href="https://myriamfilz.com/mut-meinem-eigenen-weg-folgen/"> &#8222;Mut &#8211; Meinem eigenen Weg folgen&#8220; </a></p>



<p>Und wenn du dir Begleitung wünschst, schreib mir gerne: <a href="https://myriamfilz.com/kontakt-stressbewaeltigung-und-mentale-gesundheit/">https://myriamfilz.com/kontakt-stressbewaeltigung-und-mentale-gesundheit/</a> </p>
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		<title>Ich fülle Gold in die Wunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 21:11:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen bin ich beim Herumstöbern in einem meiner Hamburger Lieblingsläden, der Prana Station in Eimsbüttel, auf eine Karte gestossen: &#8222;Ich fülle Gold in die Wunde&#8220; stand auf dieser. Daneben einige wunderschöne und unterschiedlichst geformte und polierte Kristalle, sogenannte Trommelsteine. Der Golden Healer. Ich mag es sehr, Steine in Form von Handschmeichlern zu berühren &#8230; </p>
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<p>Vor einigen Wochen bin ich beim Herumstöbern in einem meiner Hamburger Lieblingsläden, <a href="https://www.pranastation.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">der Prana Station in Eimsbüttel</a>, auf eine Karte gestossen: &#8222;Ich fülle Gold in die Wunde&#8220; stand auf dieser. Daneben einige wunderschöne und unterschiedlichst geformte und polierte Kristalle, sogenannte Trommelsteine. Der Golden Healer.</p>



<p>Ich mag es sehr, Steine in Form von Handschmeichlern zu berühren und hinzuspüren, ob sie in meiner Hand warm werden. Vor einigen Jahren, in einem Schmuckkurs, erzählte uns die Kursleiterin, dass die Steine nicht die &#8222;Richtigen&#8220; für uns seien, wenn sie kalt blieben. Das ist mir seither in Erinnerung geblieben. Und auch, wenn ich mich gar nicht so sehr mit Steinen beschäftige und noch viel weniger auskenne, finde ich es schön zu spüren, wie Steine, die mir intuitiv gefallen, sich meiner Körpertemperatur anpassen und in meiner Hand erwärmen.</p>



<p>Der &#8222;Golden Healer&#8220; ist ein Bergkristall, in dessen Risse Limonith eingedrungen ist, wodurch die Risse quasi geheilt wurden und nun golden im glasklaren Kristall schimmern. Der Stein steht unter anderem für Heilung &amp; Selbstheilung, Liebe &amp; Vergebung, sowie Hingabe an das Leben. Das gefällt mir. Die Themen fühlen sich stimmig an für das noch junge Jahr 2025. All dies braucht die Welt so dringend.</p>



<p>Und auch ich möchte Gold in Wunden füllen &#8211; meine eigenen und die der Menschen, die zu mir in die Praxis kommen. Mein Gold sind sanfte Verbundenheit, Zuhören, Mitgefühl, Ermutigung, Klarheit und Berührung. Und ich wünsche mir, dass ich auch ein wenig Gold in Deine Wunde füllen darf, so dass sie sanft von Innen heraus beginnt zu heilen&#8230;</p>



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<p></p>
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		<title>Abgrenzung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Aug 2024 16:16:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen habe ich mir ein Wohnprojekt angesehen und ein paar Tage dort verbracht. Auf dem Land! Und obwohl ich vor sechs Jahren das Landleben ziemlich fluchtartig hinter mir gelassen habe, um endlich wieder in einer Großstadt zu leben und all deren Vorteile zu genießen (damals vor allem öffentlich erreichbare Schulen, kein Auto mehr &#8230; </p>
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<p>Vor einigen Wochen habe ich mir ein Wohnprojekt angesehen und ein paar Tage dort verbracht. <strong>Auf dem Land! </strong>Und obwohl ich vor sechs Jahren das Landleben ziemlich fluchtartig hinter mir gelassen habe, um endlich wieder in einer Großstadt zu leben und all deren Vorteile zu genießen (damals vor allem öffentlich erreichbare Schulen, kein Auto mehr haben zu müssen, Kunst, Kultur, Konzerte, gute Cafés und Restaurants etc.), zieht es mich seit einiger Zeit wieder mehr zurück in<strong> Stille und Natur.</strong> Zumindest zeitweise, denn eigentlich liebe ich Hamburg nach wie vor.<br><br>Angefangen hat es damit, dass ich begann, den früher direkt vor meiner Haustür liegenden Chiemsee schmerzlich zu vermissen, in den ich oft frühmorgens gesprungen war.<br><br><strong>Um 6 Uhr aufzustehen, barfuß über das taunasse Gras zu laufen, um dann in das ganz ruhig vor mir liegende Wasser zu hüpfen, war ein wundervoller Start in den Tag. Niemandem begegnen, meinen Körper spüren und ohne Gedanken an die Aufgaben des Tages durchs frische Wasser gleiten – Momente des Ganz-bei-mir-Seins</strong> während oft trubeliger Tage als alleinerziehende Mutter mit einem 35-Stunden-Job und einem „Nebenjob als Mama-Taxi“, den das Landleben zwangsläufig mit sich bringt.<br><br>Neben dem <strong>Wunsch, wieder mehr in der Natur zu sein</strong>, dachte ich in den letzten Jahren auch viel über andere Wohnformen nach. Während Ausbildung und Studium habe ich immer wieder in WGs gelebt, und trotz mancher Herausforderung, <strong>diese Zeit als sehr schön, bereichernd und verbunden wahrgenommen</strong>. Trotzdem hatte und habe ich jetzt natürlich alle möglichen Vorbehalte und Fragezeichen. „Werden die Leute im Alter nicht immer komplizierter und kompromissloser?“ war nur einer dieser Gedanken…</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Viele Menschen kommen auch mit diesem Thema ins Coaching: dem Wunsch, ihre Grenzen klarer zu kommunizieren, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, dass sie für sich und ihre Bedürfnisse einstehen.</strong></h3>



<p>Doch dazu dürfen wir erst einmal <strong>lernen, unsere Bedürfnisse (wieder) zu erkennen</strong>, um dann unsere Grenzen zu ziehen. &nbsp;Erst dann können wir damit anfangen, zu üben, sie <strong>anderen gegenüber klar und respektvoll zu kommunizieren</strong>.<br><br>Nun begegnen wir allerdings hin und wieder Menschen – wie einer Dame in diesem Wohnprojekt &#8211; die quasi ständige Abgrenzung praktizieren. Nur für sich und ihre Bedürfnisse einstehen und diese lautstark kommunizieren. Offenbar ohne schlechtes Gewissen. Und ich frage mich, ist das purer Egoismus, Egozentrik oder einfach gesunde und sehr deutliche Abgrenzung, die ich mir insgeheim auch seit langem wünsche?<br><br>Mich irritiert ein solches Verhalten, es widerspricht <strong>meinen Werten eines achtsamen und wohlwollenden Miteinanders</strong>. Ich spüre aber auch die alte, nach wie vor in meinem System lauernde Angst, selbst egoistisch zu wirken, wenn ich mich abgrenze und für meine eigenen Bedürfnisse und Werte einstehe. <strong>Kennst Du diese Angst auch?</strong><br><br>Selbst, wenn ich entfernt von Perfektion bin, was das Thema Abgrenzung betrifft (aber mal ehrlich, wer will schon perfekt sein?), stehe ich meist gut für mich ein, auch, wenn solche Situationen meinen Puls in die Höhe schnellen lassen. Damit bin ich fein. <strong>Ich bin sensibel und mein Nervensystem ist somit etwas schneller dysreguliert: für solche Situationen habe ich mittlerweile gute Tools, um mich wieder zu regulieren und in Balance zu kommen.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><br>In einem Workshop vor einigen Jahren zum Thema Abgrenzung habe ich folgenden schönen Satz gehört:<strong> „Ein nein für andere ist vor allem ein ja für mich“.</strong></h3>



<p><br>Und dieses nein kann <strong>wohlwollend, wertschätzend und freundlich</strong> zum Ausdruck gebracht werden, das können wir im Miteinander üben.<br><br><strong>Genau darum geht es im nächsten Embodiment-Workshop am Donnerstag, den 26. November 2024 um 18 Uhr  mit dem Thema „Abgrenzung 2.0 – selbstbewusst für mich einstehen“.</strong><br><br>·        Was ist die Wurzel meines Nein-Sagens?<br>·        Was sind meine Gründe, mich abgrenzen zu wollen?<br>·        Welche Werte liegen hinter meinem Wunsch nach Abgrenzung?<br>·        Was hält mich ab von einem kraftvollen „nein, das möchte ich nicht“?<br><br>Du erhältst ein <strong>schön gestaltetes Begleitheft</strong> zum Thema des Abends, in das Du Deine <strong>Gedanken und Erkenntnisse</strong> eintragen kannst und das Dir auch im Nachgang  zur Selbstreflexion Deiner Abgrenzung hilfreich sein wird.  <br><br>Und natürlich nehmen wir auch unseren Körper hinzu und begeben uns auf eine Reise, die unser Nervensystem einbezieht und uns durch sanfte Bewegungen in Einklang bringt.<br><br><strong>„Traumasensibles Embodiment &amp; Gespräche, die verbinden“ – denn es ist so unglaublich wohltuend und heilsam, Räume für echte, tiefe Begegnung zu schaffen, die wir als hochsensible, wahrnehmungsstarke und besonders feinfühlige Frauen so dringend brauchen.</strong><br><br>Regina und ich freuen uns auf Dich &#8211; erzähle gerne anderen hochsensiblen Frauen von unseren Abenden, für die diese ebenfalls bereichernd sein könnten ❤<br><br>Alle Informationen findest Du hier: <a href="https://myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/">m</a><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7723243%2F40%2F0%2F5479%2F100448%2Fac68e898cf.html%3Ftestmail%3Dyes&amp;data=05%7C02%7C%7Ca919392c99ab4a1266af08dcc51d80b4%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638601977705759917%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=Qb%2BIOIoMiBJCMGwD5G2XIp7sexOQJhiAkT7jCAfGVIc%3D&amp;reserved=0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">yriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/</a><br><br>Direkt anmelden kannst Du Dich über diese Seite: <a href="http://myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/traumasensibles-embodiment" target="_blank" rel="noreferrer noopener">myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/traumasensibles-embodiment</a><br><br>Von Herzen alles Liebe zu Dir<br>Myriam<br><br>PS: Von erwähntem Wohnprojekt habe ich übrigens abgesehen. Das Gefühl, ständig meine Grenzen wahren zu <strong>müssen</strong>, ist mir auf Dauer doch zu anstrengend. Aber ich halte die Augen weiter offen, denn die Idee, mit anderen Menschen einen Ort der Verbundenheit zu gestalten und gemeinsam zu leben, stelle ich mir nach wie vor sehr schön vor.<br>Falls Dich das auch interessiert, kann ich die Plattform Bring-Together empfehlen: <a href="http://www.bring-together.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.bring-together.de/</a></p>
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		<title>Good News &#8211; Den Fokus auf Positives richten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 09:46:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen ging ich zum Bäcker um die Ecke und während ich dort in der Schlange stand, fiel mein Blick auf einen Hauseingang und zwei dort liegende Magazine. GOOD NEWS MAGAZIN stand darauf, jemand hatte sie dort hingelegt mit einer kleinen Notiz „zu verschenken“. Ich nahm sie mit und las bereits während meines Frühstücks &#8230; </p>
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<p>Vor einigen Tagen ging ich zum Bäcker um die Ecke und während ich dort in der Schlange stand, fiel mein Blick auf einen Hauseingang und zwei dort liegende Magazine. <a href="https://goodnews-magazin.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GOOD NEWS MAGAZIN</a> stand darauf, jemand hatte sie dort hingelegt mit einer kleinen Notiz „zu verschenken“. Ich nahm sie mit und las bereits während meines Frühstücks darin (ja, ja, ich weiß, das ist nicht besonders achtsam, aber ich war so gespannt auf den Inhalt und außerdem saß ich allein am Frühstückstisch).</p>



<p>Das Magazin hat sich auf gut recherchierte, positive Nachrichten fokussiert, möchte dabei dramafrei und lösungsorientiert informieren, sowie einen Lichtblick in der negativen Nachrichtenflut darstellen.</p>



<p>Ich mag diesen Ansatz – denn den Fokus gezielt aufs Positive zu legen bedeutet meiner Meinung nach nicht, die Realität zu ignorieren oder Probleme zu verleugnen. Es bedeutet lediglich, bewusst auch die schönen und positiven Aspekte des Lebens wahrzunehmen, anstatt sich vom Negativen dieser Welt überwältigen zu lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Aber warum neigen wir überhaupt dazu, so viel Negatives zu sehen?</strong></h2>



<p>Unser Gehirn ist seit jeher darauf programmiert, Gefahren zu erkennen und schnell auf diese zu reagieren, weshalb uns auch heute noch negative Erlebnisse und Nachrichten eher in Erinnerung bleiben als schöne Erfahrungen. In früheren Zeiten war dies überlebenswichtig, aber in unserer heutigen Welt führt dies sehr oft zu Angst und Erschöpfung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie beeinflusst das unseren mentalen Zustand?</strong></h2>



<p>Besonders für hochsensible und wahrnehmungsstarke Frauen, vor allem jene, die bereits Erfahrung mit Burnout oder Depression gemacht haben, kann der Fokus auf Negatives sehr belastend sein. Das ständige Fokussieren auf Probleme und Sorgen beeinträchtigt unser mentales Wohlbefinden, denn es verstärkt Gefühle der Überforderung, der Hoffnungs- und Sinnlosigkeit, und kann eine Spirale von Stress und Erschöpfung in Gang setzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ein paar Impulse, um den Fokus eher aufs Positive zu richten</strong></h2>



<p>Positives Denken hat einige Vorteile für unsere mentale Gesundheit: Es reduziert Stress, stärkt unsere Resilienz und hilft uns dabei, mit Herausforderungen besser umzugehen. Daher möchte ich Dir gerne einige Impulse mitgeben.</p>



<p>Und falls Du jetzt denkst: „die kenne ich doch alle schon, und schaffe es trotzdem nicht, sie regelmäßig anzuwenden“, dann sei liebevoll &nbsp;zu Dir selbst, fange einfach wieder an und wenn Du rausfällst aus der Routine, beginne mit den Dingen, die Dir gut tun, einfach wieder von vorne:</p>



<ol class="wp-block-list" start="1">
<li><strong>Dankbarkeit:</strong> Schreibe jeden Tag drei Dinge auf, für die Du dankbar bist. Diese Übung unterstützt Dich dabei, (wieder) zu lernen, Dich auf das Gute in Deinem Leben zu konzentrieren. Das kannst Du beispielsweise auch in einer WhatsApp-Gruppe mit anderen tun, so dass ihr euch gegenseitig motiviert und dran bleibt.</li>



<li><strong>Umgib Dich mit Positivität:</strong> Verbringe Zeit mit Menschen, die Dir wohlgesonnen sind und mit denen Du Dich wohl fühlst. Und die nicht ständig über Negatives sprechen. Lies schöne Bücher oder schaue berührende Filme mit einer positiven Botschaft.</li>



<li><strong>Achtsamkeit und Meditation:</strong> Beides hilft Dir, im Hier und Jetzt zu sein und negative Gedanken loszulassen.</li>



<li><strong>Feiere Dich und Deine Erfolge, auch, wenn sie klitzeklein sind:</strong> Erkenne an, was Du bereits geschafft hast, egal wie klein diese Schritte Dir auch erscheinen mögen. Jede positive Veränderung ist ein Schritt nach vorne.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Den Fokus finden, auch in schweren Zeiten</strong></h2>



<p>Ich weiß, dass es besonders in schwierigen Phasen nicht einfach ist, das Positive zu sehen. Und deshalb ist es wichtig, dass Du geduldig und liebevoll mit Dir selbst bist. Erlaube Dir, um Hilfe zu bitten und Dir Zeit zu nehmen, um zu heilen.</p>



<p>Und wenn Du Dich hilflos angesichts überwältigender Nachrichten fühlst: frage Dich, was Du gerade – allerdings nur, wenn Du Dich mental stabil genug dafür fühlst &#8211; konkret tun kannst, um einen positiven Beitrag zu leisten. Zuhause in negativen Gedankenschleifen zu hängen, bringt weder Dir noch der Welt etwas. Wenn wir aktiv beitragen, sieht unsere Welt gleich viel heller aus.</p>



<p>Und denk daran: es gibt so viele Menschen, die tolle Dinge auf und für unsere Welt bewegen, sich umeinander kümmern, Neues erschaffen, sich für positive Veränderung, Frieden und Demokratie einsetzen, Erfindungen in die Welt bringen, von denen wir alle profitieren…</p>



<p>Stay positive ❤ &#8211; und wenn du Dir Unterstützung wünschst, melde Dich sehr gerne bei mir. Wie ich unterstütze, findest Du hier: <a href="https://myriamfilz.com/womit-ich-unterstuetze/">https://myriamfilz.com/womit-ich-unterstuetze/</a></p>



<p>Alles Liebe zu Dir<br>Deine Myriam</p>
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		<title>Alte Denkmuster verlassen…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 16:49:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Resonanz-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Visionswerkstatt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während ich mich die ersten beiden Wochen nach meiner Rückkehr aus Sri Lanka sogar ein wenig über Regen und Kälte gefreut habe, fällt es mir gerade ziemlich schwer, mich wieder an das etwas eigensinnige Wetter in Hamburg zu gewöhnen. Ich zehre jedoch sehr von den Monaten in der Sonne und am Wasser. Und auch, wenn &#8230; </p>
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<p>Während ich mich die ersten beiden Wochen nach meiner Rückkehr aus Sri Lanka sogar ein wenig über Regen und Kälte gefreut habe, fällt es mir gerade ziemlich schwer, mich wieder an das etwas eigensinnige Wetter in Hamburg zu gewöhnen. Ich zehre jedoch sehr von den Monaten in der Sonne und am Wasser. Und auch, wenn die Reise in vielerlei Hinsicht herausfordernd war, blicke ich nun mit etwas Abstand auf diese unglaublich intensive Zeit zurück und bin glücklich, dass ich mutig genug war, dieses Abenteuer anzugehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ich habe so viel gelernt, über mich und die Welt. Und über Annahmen, die mein Leben prägen.</h4>



<p>Denn ich glaube, fast alle von uns gehen mit negativen Annahmen durchs Leben; mit Gedanken, die oft unserer Kindheit und Jugend entspringen, einer Zeit, in der wir immer wieder unschöne, verwirrende, beängstigende und tief in unserem Innersten abgespeicherte Erfahrungen gemacht haben. Die sich in uns eingebrannt haben, weil wir sie damals nicht einordnen und vielleicht auch nicht darüber sprechen konnten.<br><br>Erinnerungen, die uns heute noch prägen, und aufgrund derer wir nach wie vor schlussfolgern, nicht gut (genug) zu sein und die uns immer wieder Reaktionen abverlangen, die nicht dem entsprechen, wie wir eigentlich reagieren und sein wollen.<br><br><strong>Diese Gedanken und unsere Reaktion darauf, verraten uns viel über unsere Vergangenheit.</strong><br><br>Und weil wir oft heute noch in diesen alten Denkmustern unterwegs sind, bestimmen sie auch jetzt noch unsere Zukunft.<br><br>Ich kann selbst ein Lied davon singen bezüglich meines Perfektionismus: gesehen, wertgeschätzt und gelobt wurde ich als Kind vor allem, wenn ich sehr gute Leistung erbrachte. Alles andere schien gar nicht aufzufallen oder der Rede wert zu sein. Ich verknüpfte deshalb (und falle auch heute immer mal wieder in dieses alte Muster zurück – daher seid milde mit Euch auf Eurem Heilungsweg!) Liebe und Zugewandtheit mit Leistung. Wenn ich nicht perfekt bin oder extrem gute Arbeit leiste, bin ich nicht liebenswert und somit wertlos.<br><br><strong>Vielleicht kennst Du das ebenfalls? Oder Dir kommen folgende Gedanken und Reaktionen bekannt vor?</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erfahrung/Gedanke: Wenn ich etwas falsch mache, werde ich geschimpft, angeschrien und als unfähig hingestellt.<br>Reaktion: Deshalb darf ich Fehler keinesfalls zugeben.</li>



<li>Erfahrung/Gedanke: Wenn ich jemandem vertraue, werde ich hintergangen und ausgenutzt.<br>Reaktion: Deshalb öffne ich mich besser niemandem.</li>



<li>Erfahrung/Gedanke: Wenn ich emotional werde, führt das bei anderen zu Irritation und Ablehnung.<br>Reaktion: Deshalb bleibe ich besser kontrolliert und distanziert.</li>
</ul>



<p>Was in der Vergangenheit passiert ist, muss sich jedoch nicht wiederholen. Wichtig ist aber, dass wir verstehen, was ursprünglich geschehen ist und warum wir reagieren, wie wir reagieren.<br><br>Damit wir beginnen können, unsere Vergangenheit zu reflektieren, in gewisser Weise hinter uns zu lassen und zu spüren, dass das, was wir als Reaktion erwarten, nicht unbedingt der Realität entspricht.</p>



<p>Daher dürfen Deine Antworten lauten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ja, ich habe einen Fehler gemacht, aber deshalb muss ich nicht im Anschluss zur Schnecke gemacht werden. Ich kann den Fehler beheben und sogar daraus lernen.</li>



<li>Wenn ich mich öffne und auf andere Menschen einlasse, entstehen wunderbare, tiefe und wohlwollende Verbindungen. Meine Einsamkeit schwindet. Und trotzdem darf die Angst vor Verletzung da sein, denn sie möchte mich schützen, aber ich höre nicht mehr ausschließlich auf diese Angst.</li>
</ul>



<p>Selbst, wenn meine Emotionalität andere irritiert, weil sie es nicht gewohnt sind, dass beispielsweise jemand vor ihnen weint oder über Gefühle spricht, darf ich ich selbst sein und meine Emotionen zeigen. Ich bin nicht verantwortlich für die Reaktion anderer Menschen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Coachingprogramm &#8222;In Verbundenheit heilen&#8220;</h2>



<p>Wenn Du den Impuls verspürst, das Thema „Negative Denkmuster aufbrechen“ genauer zu beleuchten, sei herzlich eingeladen, <strong>ab Dienstag, den 7. Mai 2024 um 18:30 acht tiefgehende Abende in wunderbarer Frauenrunde zu verbringen</strong> (ich habe den Beginn der Gruppe etwas nach hinten verschoben &#8211; war doch etwas zu kurzfristig geplant nach meiner Rückkehr).<br><br>Wir werden in folgende weitere Themen eintauchen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Deine Gefühlswelt erforschen – Wie Du Gefühle zulässt</li>



<li>Deine Selbstwertschätzung – Wie Du sie erreichst</li>



<li>Dein Selbstbild – Wie Du beginnst, Dich zu lieben</li>



<li>Gute Gewohnheiten etablieren – Wie Du sie integrierst</li>



<li>Dein Innerer Kritiker – Wie Du ihn zähmst</li>



<li>Deine Werte und Leitsätze – Wie sie Dich leiten und Du ihnen folgst</li>



<li>Deine Biografie – Was Du bereits erreicht hast</li>
</ul>



<p>Wohltuende Übungen, Meditationen, tiefgehender Austausch und ein „Workbook“ unterstützen Dich in Deinem Prozess, gewonnene Einsichten auf Deine eigene Themen zu übertragen, so dass Du Veränderungsziele entwickeln und erreichen kannst.<br><br>Fülle die Schale Deiner positiven Erfahrungen in Verbindung mit anderen Frauen auf, um daraus Kraft zu schöpfen und gewinne tiefe Einblicke in Dein Denken und Fühlen.<br><br>Mehr Details findest Du hier:<br><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7430649%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F72278%2F118ede2b4c.html&amp;data=05%7C02%7C%7C3b8245aef47743dde0b608dc5979e6fc%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638483627303685910%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=lB8a767UrghWPP%2F416xuJZkpBDoVBwoDnM6fYILW1Ss%3D&amp;reserved=0">myriamfilz.com/in-verbundenheit</a><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7430649%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F72278%2F118ede2b4c.html&amp;data=05%7C02%7C%7C3b8245aef47743dde0b608dc5979e6fc%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638483627303685910%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=lB8a767UrghWPP%2F416xuJZkpBDoVBwoDnM6fYILW1Ss%3D&amp;reserved=0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8211;</a><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7430649%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F72278%2F118ede2b4c.html&amp;data=05%7C02%7C%7C3b8245aef47743dde0b608dc5979e6fc%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638483627303685910%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=lB8a767UrghWPP%2F416xuJZkpBDoVBwoDnM6fYILW1Ss%3D&amp;reserved=0">heilen/</a><br><br>Direkt anmelden kannst Du Dich hier: <a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7430649%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F72343%2F5a41b64a3e.html&amp;data=05%7C02%7C%7C3b8245aef47743dde0b608dc5979e6fc%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638483627303691054%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=aMaaYaxqcTdpUQDGEqvqAXNKBgAl5t2WegnT1O28AUI%3D&amp;reserved=0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/verbundenheit</a><br><br>Und wenn Du Frauen kennst, für die dieser Frauenkreis oder mein Newsletter ebenfalls bereichernd sein könnte, freue ich mich sehr, wenn Du diesen Newsletter oder den <a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7430649%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F72329%2F92919ae9b9.html&amp;data=05%7C02%7C%7C3b8245aef47743dde0b608dc5979e6fc%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638483627303696360%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=JqmJge6a7BfkfVYeoOSGbBiaVXPfvwk1KF4k%2BmdT1Ks%3D&amp;reserved=0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Anmeldelink</a> weiterreichst. Hab herzlichen Dank dafür ❤<br><br>Alles Liebe zu Dir und bis ganz bald<br>Deine Myriam</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://myriamfilz.com/alte-denkmuster-verlassen/">Alte Denkmuster verlassen…</a> erschien zuerst auf <a href="https://myriamfilz.com">Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</a>.</p>
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		<title>Hochsensibilität und der Wunsch nach Verbundenheit mit Gleichgesinnten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2024 06:45:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute möchte ich eine kleine Geschichte aus meiner Coachingpraxis zum Thema Hochsensiblilität und dem Wunsch nach Verbundenheit und Freundschaft mit Menschen, die uns ähnlich sind, teilen. Denn dieses Thema hat mich eine lange Zeit beschäftigt. Ich weiß nicht, ob wir uns immer total ähnlich sein müssen, aber es hilft, einander besser zu verstehen und nachzuvollziehen, &#8230; </p>
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<p>Heute möchte ich eine kleine Geschichte aus meiner Coachingpraxis zum Thema <strong>Hochsensiblilität und dem Wunsch nach Verbundenheit und Freundschaft mit Menschen, die uns ähnlich sind,</strong> teilen. Denn dieses Thema hat mich eine lange Zeit beschäftigt. Ich weiß nicht, ob wir uns immer total ähnlich sein müssen, aber es hilft, einander besser zu verstehen und nachzuvollziehen, wie wir uns fühlen, wenn wir gewisse Anteile und Gefühle teilen.<br><br>„<em>Nach Verabredungen mit meinen Freundinnen bin ich meist erschöpft und muss mich erst einmal von diesen Treffen erholen. Die meisten meiner Freundschaften sind anstrengend und unausgewogen; aber ich glaube, es liegt an mir &#8211; ich bin zu kompliziert und meine Erwartungen an andere sind zu hoch! Ich wünsche mir Tiefgang und einen ausgewogenen Sprachanteil, sprich, dass nicht nur ich zuhöre und Verständnis zeige, sondern mich auch zeigen darf mit allem, was mich gerade umtreibt…“.</em>  Meine Coachee wirkt traurig und auch etwas ratlos.<br><br>Wir hatten bereits in der ersten Coachingsitzung über ihre <strong>Herausforderungen im zwischenmenschlichen Kontakt und das Thema Abgrenzung</strong> gesprochen; ich hatte sie im Kennenlerngespräch erst einmal von sich erzählen lassen. Diesmal, in der zweiten Sitzung, frage ich, ob sie den <strong>Wunsch verspüre, sich mehr mit Menschen zu umgeben, die ihr ähnlich seien.</strong> Und ob sie glaube, dass Freundschaften dadurch einfacher, weniger erschöpfend würden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ich denke an den Moment zurück, an dem mir klar wurde, wie stark <strong>mein Wunsch nach Verbundenheit mit anderen feinfühligen Menschen</strong> ist und wie sich meine Freundschaften veränderten, als ich diesem Wunsch nachgab und <strong>mich auf die Suche nach diesen Menschen machte.</strong></h3>



<p>Lange wusste ich nichts von meiner Hochsensibilität, erst als mir eine Freundin vor etwa 15 Jahren das Buch „Sind Sie hochsensibel?“ von Elaine Aron lieh, begann ich mich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen. <strong>Ich verstand, dass meine eigene Sensibilität nicht so negativ konnotiert war, wie ich sie lange empfunden hatte</strong>.  Es dauerte allerdings noch ein Weilchen, bis ich akzeptiert und verinnerlicht hatte, wie viel Positives sie tatsächlich mit sich brachte.<br><br>Dennoch hatte auch ich über Jahre hinweg einen Teil meiner Freundschaften als anstrengend und energieraubend erlebt, benötigte im Anschluss Zeit für mich, um aufzutanken und mich zu erholen. Als hochsensible Frau, durch meine hohe Reizoffenheit und Wahrnehmungsstärke, sehe und höre ich kleinste Details, denke viel und intensiv nach und <strong>glaubte während meiner Kindheit und Jugend lange, dass alle so oder zumindest ähnlich ticken</strong>. Es irritierte mich, wenn Freund*innen sich in meinen Augen laut, grob und oberflächlich verhielten, verständnislos auf meine Selbstzweifel und Gedanken reagierten, keine Ambitionen hatten, die Welt zu retten, wir selten darüber sprachen, wie es uns wirklich ging….<br><br>Wie oft hatte ich gehört: „Jetzt sei doch nicht so sensibel“ und „Meine Güte, bist du empfindlich“ und daher früh verinnerlicht, dass ich „falsch“ oder zumindest anders war als die meisten anderen; und die Lauten, die Selbstbewussten, die, die es liebten, im Mittelpunkt zu stehen, entsprechend „richtig“. Schon in der Schule spürte ich, dass ich in einer Gesellschaft, in der es ständig um höher, weiter, schneller, lauter geht, mit meiner Zurückhaltung wenig punkten konnte. In meiner Jugend versuchte ich also, mir ein dickeres Fell zuzulegen, auch (ein bisschen) laut und ausgelassen zu sein (mit Alkohol funktionierte das auch ab und zu), mich anzupassen und so ähnlich zu sein, wie ein großer Teil meines Freundeskreises. <strong>Die Gründe dafür, dass ich mir lange nicht mehr Menschen gesucht hatte, die mir ähnlich(er) sind, habe ich erst spät erforscht, begriffen und bearbeitet.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Je mehr ich mich mit meiner Feinfühligkeit und dem Thema Freundschaft auseinandersetzte, desto größer wurde der Wunsch nach Gleichgesinnten, <strong>nach Verständnis, Austausch, Gesprächen über ähnliche Erfahrungen und tiefgehende Verbundenheit.</strong> </h3>



<p>Ich hatte immer wieder erlebt, dass sich <strong>Freundschaften auch leicht und selbstverständlich anfühlen</strong> konnten, hatte aber keine Worte dafür, woran das genau lag. Zudem hatte ich noch kein Gefühl dafür entwickelt, was ich tatsächlich brauchte.<br><br>Und ich glaube, das ist der Knackpunkt. <strong>Tief in uns spüren wir die Sehnsucht nach Menschen, die uns ähnlich sind, kennen uns selbst aber noch nicht gut genug, um zu erspüren, was uns wahrhaft guttut, und was wir im zwischenmenschlichen Kontakt brauchen, um uns wohl und angenommen zu fühlen.</strong><br><br>Und so ist der erste Schritt, <strong>sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und dies herauszufinden, um sich im zweiten Schritt auf die Suche nach diesen gleichgesinnten Menschen zu machen.</strong> Da gibt es mittlerweile online und offline viele Möglichkeiten der Kontaktaufnahme mit anderen Hochsensiblen und eines ersten vorsichtigen Beschnupperns. <strong>Und wie wunderbar, wenn daraus tiefe Freundschaften entstehen, die nicht erschöpfen, sondern nähren.</strong><br><br>Und das ist auch die Erkenntnis nach dieser Sitzung: meine Coachee <strong>wünscht sich und braucht tiefe und intensive Begegnungen auf Augenhöhe. Und vor allem möchte sie ebenfalls gehört und gesehen werden. </strong>Sie ist nicht komplizierter als andere Menschen, nur variieren die Vorstellungen der Kommunikation zwischen ihr und ihren Freundinnen. Und so verlässt sie beschwingt meine Praxis mit einer ersten Idee, wo sie andere feinfühlige Menschen in Hamburg treffen kann. Und erzählt beim nächsten Treffen ganz begeistert von ihren neuen Begegnungen. Und ich freue mich so mit ihr ❤</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><strong>Wenn Du Dich mit anderen feinfühligen Frauen verbinden möchtest und Dich die folgenden Themen beschäftigen, werde Teil des Empowering-Women-Circle &#8222;In Verbundenheit heilen&#8220;. </strong><br><br><strong>Wir starten am Dienstag, den 9. April 2024 um 18 Uhr in meiner Praxis im Hamburger Grindelviertel.</strong> <br><br>Befindest Du Dich auf dem Heilungsweg nach oder während herausfordernder Zeiten? <br>Wünschst Du Dir kraftvolle Verbundenheit mit anderen feinfühligen Frauen? <br>Bist Du auf der Suche nach fröhlich-wohlwollendem Austausch und Tiefgang? <br>Möchtest Du Dich wieder auf die positiven Dinge des Lebens fokussieren? <br>Willst Du Dich zeigen können, wie Du wahrhaft bist? Deine Gefühle zeigen und leben dürfen? <br>Benötigt Dein Selbstwert Stärkung? Dein Inneres Kind Heilung? <br>Möchtest Du nach den Ressourcen tauchen, die Dich im Alltag unterstützen?<br><br>Hast Du Lust, dabei zu sein? <a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7356045%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F65799%2Fe2e76690e2.html&amp;data=05%7C02%7C%7Ca4be44fc8583448d2cbe08dc3ff341d8%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638455561222305778%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=kmkbbLGHzNCnkD974Rx3FiPlj5s3nPpawViPkRMIi4c%3D&amp;reserved=0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dann melde Dich gerne über dieses Formular an</a>.<br>Und falls Du das Formular nicht ausfüllen kannst, schreibe mir gerne eine Mail an <a href="mailto:kontakt@myriamfilz.com">kontakt@myriamfilz.com</a>, dann sende ich Dir das Formular als pdf zu.<br><br>Und wenn Du wissen willst, worum es genau geht, findest Du hier noch ein paar Details:<br><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7356045%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F65800%2Ffbb119d1f4.html&amp;data=05%7C02%7C%7Ca4be44fc8583448d2cbe08dc3ff341d8%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638455561222312414%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=FWO6OWEyTHYa%2BCt8ZtQJ%2BZGmYgFn%2F7T9uu5MQfQ%2FKMo%3D&amp;reserved=0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">myriamfilz.com/in-verbundenheit-heilen/</a></td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Von der Langsamkeit&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 06:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Travelling Coach]]></category>
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		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sri Lanka zeigt mir gerade, wie gut es tut, zu entschleunigen. Wieder langsam sein zu dürfen. Während wir aus einem Kosmos kommen, in dem es meist darum geht, noch schneller und effektiver zu arbeiten, multitaskingfähig und ständig verfügbar zu sein, nach wenigen Minuten auf Nachrichten und Anfragen zu antworten, ticken die Uhren hier sehr viel &#8230; </p>
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<p>Sri Lanka zeigt mir gerade, wie gut es tut, zu entschleunigen. Wieder langsam sein zu dürfen.</p>



<p>Während wir aus einem Kosmos kommen, in dem es meist darum geht, noch schneller und effektiver zu arbeiten, multitaskingfähig und ständig verfügbar zu sein, nach wenigen Minuten auf Nachrichten und Anfragen zu antworten, ticken die Uhren hier sehr viel langsamer.</p>



<p>Anfangs fand ich es irritierend, in einem relativ wenig besuchten lokalen Restaurant eine Stunde auf mein Essen zu warten. Ich fragte mich, wieso das so lange dauert. Was die vielen Mitarbeiter eigentlich tun. Ob man die Vorgänge in der Küche nicht optimieren könne. Bis ich entdeckte, dass nach meiner Bestellung oft erst einmal eingekauft wird, was ich bestellt habe. Um es anschließend zuzubereiten. Und vielleicht festzustellen, dass immer noch eine Zutat fehlt. Und somit nochmals eingekauft werden muss. So geht irgendwie auch Nachhaltigkeit, denke ich, denn es wird kaum etwas weggeworfen, und wenn doch etwas übrigbleibt, dann bekommen es die vielen Straßenhunde.</p>



<p>Ich fing an zu entspannen, weil ich merkte, wie wohltuend diese Unaufgeregtheit und diese Langsamkeit sind. Dass es manchmal nichts zu optimieren gibt, sondern dass es darum geht, im aktuellen Moment zu sein, im Hier und Jetzt, mit den aktuellen Begebenheiten. Hinnehmen. Annehmen. Und dabei einfach den meist wunderbaren Ausblick genießen. Zu lesen oder den eigenen Gedanken nachzuhängen.</p>



<p>Beim Bezahlen ist es ähnlich. Einer der vielen Mitarbeiter beginnt aufzuschreiben, was ich gerade gegessen und getrunken habe. Rechnet auf einem Taschenrechner aus, was ich bezahlen soll, schreibt es auf, hält mir die Rechnung hin. In einer Gruppe von mehreren Leuten dauert das schon mal 20 – 30 Minuten.</p>



<p>Natürlich sehe ich, dass mit dieser Art Langsamkeit in einer Gesellschaft auch Schwierigkeiten einhergehen, es durchaus in vielerlei Hinsicht Optimierungspotential in diesem Land gibt. Aber es ist eben das krasse Gegenteil unserer Leistungsgesellschaft, in der wir ständig etwas zu tun haben müssen. Und dabei krank werden. Ausbrennen. Nicht mehr folgen können. Entmutigung erfahren.</p>



<p>Gerade als hochsensible Menschen leiden wir unter dieser Art Schnelligkeit, sie erschöpft und stresst uns auf Dauer, weil unser „Verarbeitungssystem“ nun mal tiefer und intensiver ist als bei den etwa 80% der Nicht-HSPler.</p>



<p>Wir nehmen visuelle und auditive Reize intensiver wahr und verarbeiten diese tiefer, so dass wir das Gefühl haben, der Flut an Informationen, die uns ständig erreicht, nicht standhalten zu können. Deshalb fühlen wir uns oft unzulänglich oder unter Druck gesetzt von einer Gesellschaft, die Schnelligkeit und Effizienz liebt.</p>



<p>Ich wünsche mir, dass wir unserem Bedürfnis nach mehr Langsamkeit, nach Ruhe und Reflexion mehr Raum geben, um uns nicht immer wieder so überwältigt und verloren zu fühlen.</p>



<p>In meinem Frauenkreis „In Verbundenheit heilen“ feiern wir diese Langsamkeit und Tiefe, indem wir die Schale unserer positiven Erfahrungen in Verbundenheit mit anderen wunderbaren Frauen wieder auffüllen, um daraus Kraft für unseren weiteren Weg zu schöpfen! Vielleicht magst Du ab April dazukommen. Infos dazu findest Du hier: <a href="https://myriamfilz.com/in-verbundenheit-heilen/">https://myriamfilz.com/in-verbundenheit-heilen/</a></p>



<p>Feiere Dich wie Du bist ❤</p>



<p>Alles Liebe aus Sri Lanka<br>Deine Myriam</p>
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		<title>Wie Orte uns verändern – zumindest ein bisschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 04:38:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
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		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Resonanz-Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich hoffe, Du bist gut in das neue Jahr gestartet und genießt den Schnee, der sich über ganz Deutschland gelegt hat. Schnee und Kälte sind für mich gerade sehr weit weg: Ich bin seit Anfang des Jahres in Sri Lanka, hier ist es heiß und wundervoll. Wusste ich vor drei Wochen noch nicht, wie mein &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://myriamfilz.com/wie-orte-uns-veraendern-zumindest-ein-bisschen/" class="more-link">Mehr <span class="screen-reader-text">über "Wie Orte uns verändern – zumindest ein bisschen" </span>Lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://myriamfilz.com/wie-orte-uns-veraendern-zumindest-ein-bisschen/">Wie Orte uns verändern – zumindest ein bisschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://myriamfilz.com">Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</a>.</p>
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<p>Ich hoffe, Du bist gut in das neue Jahr gestartet und genießt den Schnee, der sich über ganz Deutschland gelegt hat.<br><br>Schnee und Kälte sind für mich gerade sehr weit weg: Ich bin seit Anfang des Jahres in Sri Lanka, hier ist es heiß und wundervoll. Wusste ich vor drei Wochen noch nicht, wie mein Leben hier aussehen und wie sich dieses Land anfühlen würden, spüre ich seit dem ersten Tag eine ganz selbstverständliche Natürlichkeit, hier zu sein. Als hätten dieses Land und das Leben auf mich gewartet.<br><br>Die meiste Zeit bin ich mit einem dicken Grinsen unterwegs, ob meines Glücks, hier reisen und arbeiten zu können, und einem Lächeln für die Menschen, denen ich begegne.<br><br>Ich spüre, dass ich anders bin als in Deutschland. Ich bin gelassener, weil viele Dinge, die in Deutschland wichtig scheinen, es hier nicht sind.<br><br>Und ich spüre, wie sehr mir das Reisen die letzten Jahre gefehlt hat. Das Einfach-sein-dürfen, das Sich-treiben-lassen durch Orte, die ich nicht kenne. Die Begegnungen mit Menschen, denen ich zufällig über den Weg laufe. Das alles ist wundervoll.<br><br>Ich liebe die Wärme und das gute Essen. Und dass ich morgens vor Beginn meiner Tätigkeit einen langen Strandspaziergang mache, bade und bei einem ersten Kaffee entweder den Surfern zusehe, in ihrem ständigen Bemühen, die beste Welle zu reiten, oder einfach den Blick schweifen lasse aufs Meer, die Weite und die Wellen, dem Rauschen lausche und spüre, wie mich dabei dieses warme Gefühl des Glücks überschwemmt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und trotzdem gibt es auch hier Herausforderungen&#8230;</h2>



<p>So fordert es mich, mich als introvertierter Mensch ständig zu öffnen und auf Menschen zugehen zu müssen, um in Kontakt zu treten. Es ist auf den großen Straßen laut, die Autos fahren wild hupend und rücksichtslos, ständig muss ich auf der Hut sein, nicht umgefahren zu werden. Die Abgase der vielen Tuktuks und Mopeds nehmen mir Luft.<br><br>Ich fühle mich an neuen Orten manchmal erstmal verloren und ein bisschen einsam, bis ich mich zurechtgefunden habe. Ich vermisse meine Kinder, meine Familie und meinen Freundeskreis. Und ich arbeite natürlich von hier aus und muss mich gut strukturieren.<br><br>Man nimmt sich auf eine solchen Reise ja immer selbst mit. Man ist auf sich selbst zurückgeworfen. Und die Themen, die sonst präsent sind, sind es natürlich in gewisser Weise auch auf einer Reise.<br><br>Trotz allem: es ist wundervoll, die Herausforderungen anzunehmen, um an ihnen zu wachsen.</p>



<p><strong>Vor welcher Herausforderung stehst Du momentan? Woran möchtest Du in den nächsten Monaten wachsen?</strong><br><br>Wenn Du Dir liebevolle und klare Begleitung auf Deinem Weg wünschst, um einzelne Themen zu reflektieren, buche Dir gerne einen Termin &#8211; ich bin auch während meiner Reise verfügbar:<br><a href="https://t2e74108f.emailsys1a.net/c/234/7235093/0/0/0/55207/2cbef5f27a.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">myriamfilz.tucalendi.com/kalendermyriamfilz/impulscoaching</a></p>
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		<title>Wer warst Du zu Beginn des Jahres 2023? Wer bist Du heute? Und wer möchtest Du in 2024 sein?</title>
		<link>https://myriamfilz.com/wer-warst-du-zu-beginn-des-jahres-2023-wer-bist-du-heute-und-wer-moechtest-du-in-2024-sein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 04:18:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Burnoutprävention]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Fragen habe ich Dir in meinem letzten Newsletter gestellt und möchte sie Dir heute nochmals stellen. Vielleicht hast Du Lust – neben dem Finden Deines tiefsten Wunsches &#8211; einmal auf Dich und das zurückliegende Jahr zu blicken und Dir diese Fragen zu beantworten? Nimm Dir Zeit für Dich und richte Dich auf das vor &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://myriamfilz.com/wer-warst-du-zu-beginn-des-jahres-2023-wer-bist-du-heute-und-wer-moechtest-du-in-2024-sein/" class="more-link">Mehr <span class="screen-reader-text">über "Wer warst Du zu Beginn des Jahres 2023? Wer bist Du heute? Und wer möchtest Du in 2024 sein?" </span>Lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://myriamfilz.com/wer-warst-du-zu-beginn-des-jahres-2023-wer-bist-du-heute-und-wer-moechtest-du-in-2024-sein/">Wer warst Du zu Beginn des Jahres 2023? Wer bist Du heute? Und wer möchtest Du in 2024 sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://myriamfilz.com">Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Diese Fragen habe ich Dir in meinem letzten Newsletter gestellt und möchte sie Dir heute nochmals stellen.<br><br>Vielleicht hast Du Lust – neben dem Finden Deines tiefsten Wunsches &#8211; einmal auf Dich und das zurückliegende Jahr zu blicken und Dir diese Fragen zu beantworten? Nimm Dir Zeit für Dich und richte Dich auf das vor Dir liegende Jahr aus. Was wünschst Du Dir aus tiefstem Herzen? Was darf sich verändern? Was möchtest Du loslassen? Welche Dinge möchtest Du angehen und umsetzen?<br><br>Dazu habe ich Dir einige Fragen zusammengestellt, die Du gerne für Deine Reflexion nutzen kannst. Melde Dich gerne für meinen Newsletter an, dann sende ich Dir das Workbook zu. <a href="https://t2e74108f.emailsys1a.net/234/40/522d8ea3f9/subscribe/form.html?_g=1665158505" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Hier geht&#8217;s zur Anmeldung&#8230;</strong></a><br><br><a href="https://open.spotify.com/playlist/5sTfVbNpdnQXC3am2RTvD0?si=2657538324304130" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vielleicht hast Du Lust, dabei meiner wunderschönen Playlist zu lauschen, die ich gerade sehr liebe.</a> <br><br>Und nun wünsche ich Dir einen ganz schönen und gelassenen Start in das vor Dir liegende Jahr und bin gespannt, wie dieses für Dich aussehen wird.<br><br>Von Herzen alles Liebe<br>Myriam</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://myriamfilz.com/wer-warst-du-zu-beginn-des-jahres-2023-wer-bist-du-heute-und-wer-moechtest-du-in-2024-sein/">Wer warst Du zu Beginn des Jahres 2023? Wer bist Du heute? Und wer möchtest Du in 2024 sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://myriamfilz.com">Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</a>.</p>
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