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	<title>Depressionsprävention Archive - Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</title>
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	<description>Trauma­sensibles, körperorientiertes Coaching, ganzheitliche Massagen und Begegnungsräume für hochsensible und feinfühlige Menschen in Hamburg</description>
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	<title>Depressionsprävention Archive - Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</title>
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		<title>Loslassen lässt sich nicht erzwingen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 07:10:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ich weiß, dass ich loslassen muss“. Das ist ein Satz, der mir häufig in Coachingsitzungen begegnet, und fast jedes Mal während einer Massage. Wir möchten alte Beziehungen loslassen, Erinnerungen an schmerzhafte Erfahrungen, an unsere Kindheit, in der wir Liebe, Nähe und Schutz gebraucht hätten,… &#160; Und ganz oft liegt darin die Annahme, dass Loslassen etwas &#8230; </p>
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<p><strong>„Ich weiß, dass ich loslassen muss“.</strong></p>



<p>Das ist ein Satz, der mir häufig in Coachingsitzungen begegnet, und fast jedes Mal während einer Massage.</p>



<p>Wir möchten alte Beziehungen loslassen, Erinnerungen an schmerzhafte Erfahrungen, an unsere Kindheit, in der wir Liebe, Nähe und Schutz gebraucht hätten,… &nbsp;</p>



<p>Und ganz oft liegt darin die Annahme, dass Loslassen etwas ist, das wir einfach tun müssen; dass es etwas ist, wofür wir uns willentlich entscheiden und für das wir nur diszipliniert genug sein müssen, um es durchzuziehen. Ein bisschen, wie ein Muskel, der trainiert werden muss, damit es klappt.</p>



<p>Wenn wir das Thema Loslassen jedoch aus der Perspektive unseres Nervensystems betrachten, erkennen wir meist etwas ziemlich Nachvollziehbares (das es hoffentlich auch dir zukünftig etwas leichter macht, wenn es um dieses Thema geht).</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Loslassen ist kein Ziel, sondern ein Nebenprodukt von Sicherheit.</strong></h2>



<p>Unser Nervensystem ist immer darauf ausgerichtet, uns zu schützen und für unser Überleben zu sorgen. Und besonders wichtig ist in diesem Kontext unser Bindungssystem, das dafür sorgt, dass wir Verbindung mit anderen Menschen suchen, Nähe herstellen und uns auch an anderen orientieren. Denn für tausende von Jahren bedeutete Verbindung Überleben. Allein zu sein konnte lebensgefährlich sein, und ausgeschlossen zu werden ebenfalls.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Und deshalb reagiert unser Nervensystem auch heute noch sehr sensibel auf alles, was sich nach Verlust von Verbindung anfühlt.</strong></h2>



<p>Wenn wir also an etwas festhalten (an einem Menschen, einer Beziehung, einer Hoffnung oder auch an einer Geschichte über uns selbst), dann ist das kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Zeichen dafür, dass unser Nervensystem versucht, Bindung und Sicherheit zu bewahren.</p>



<p>Und doch entsteht genau hier sehr oft innerer Druck (der aber nicht selten auch von außen kommt). Hören wir nicht ständig Ratschläge, wie „Du musst das einfach loslassen / akzeptieren / nach vorne schauen etc.“? So, als sei das eine willentliche Entscheidung und ganz einfach.</p>



<p>Doch Druck wirkt auf unser Nervensystem selten beruhigend, sondern bewirkt meist sogar das Gegenteil, also noch mehr Anspannung und Stressgefühle.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lasst uns also beginnen, uns sicher zu fühlen.</strong></h2>



<p>Wenn wir beginnen, uns damit auseinanderzusetzen, was Sicherheit für unser Nervensystem jeweils ganz individuell bedeutet und diese Sicherheit zu erschaffen, gelingt auch Loslassen. Vielleicht nicht sofort und nicht spektakulär, aber langsam spürbar, weil unser Nervensystem lernt, dass es entspannen darf.</p>



<p>Vielleicht lässt sich Loslassen ein wenig mit dem krampfhaften Versuch einzuschlafen vergleichen: je mehr wir es versuchen, desto weniger gelingt es. Aber wenn unser Körper sich sicher fühlt, wenn wir es warm, ruhig und geborgen haben, dann schlafen wir auch ganz entspannt ein. Loslassen funktioniert irgendwie ähnlich&nbsp;🙂.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vielleicht müssen wir also gar nicht so sehr lernen, loszulassen, sondern dürfen vielmehr üben&#8230;</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie wir uns wieder sicherer fühlen können</li>



<li>Unserem Körper (wieder) zuzuhören</li>



<li>Räume zu schaffen, in denen unser Nervensystem regulieren kann (denn Heilung entsteht vor allem in Verbindung mit anderen)</li>
</ul>



<p>Halte gerne einen kleinen Moment inne und frage dich:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><em>Wo in meinem Leben versuche ich gerade, etwas mit Willenskraft loszulassen?</em></li>



<li><em>Was würde meinem Nervensystem helfen, sich ein kleines Stück sicherer zu fühlen?</em></li>



<li><em>Und wie würde sich mein innerer Umgang mit mir verändern, wenn ich mir mehr Zeit erlaube?</em></li>
</ul>



<p>Manchmal beginnt Veränderung in einem kleinen Moment von Verständnis und Mitgefühl für uns selbst.</p>



<p><a href="https://myriamfilz.com/coaching-beruehrung-hamburg/">Wenn du dir Einzelbegleitung wünschst, findest du HIER meine Angebote!</a><br><br><a href="https://myriamfilz.com/aktuelles/">Und alle Gruppenangebote für hochsensible Menschen findest du HIER!</a></p>
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		<title>Hochsensibilität oder Trauma</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 13:55:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmungsstärke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hochsensibilität und traumabedingte Sensibilisierung Mir ist schon öfters die Aussage begegnet, dass Hochsensibilität grundsätzlich eine Folge von Trauma sei. Meiner Meinung nach ist es aber nicht ganz so einfach. Deshalb möchte ich mit diesen Zeilen gerne teilen, wie ich es in meiner Praxis wahrnehme. Aber wie bei vielem gibt es kein schwarz und weiß, sondern &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Hochsensibilität und traumabedingte Sensibilisierung</h2>



<p>Mir ist schon öfters die Aussage begegnet, dass Hochsensibilität grundsätzlich eine Folge von Trauma sei. Meiner Meinung nach ist es aber nicht ganz so einfach. Deshalb möchte ich mit diesen Zeilen gerne teilen, wie ich es in meiner Praxis wahrnehme. Aber wie bei vielem gibt es kein schwarz und weiß, sondern viele Grautöne&#8230; </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Was ich in meiner Arbeit beobachte</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Es gibt Hochsensible mit guter Selbstregulation</h3>



<p>Diese hochsensiblen Menschen haben ein grundsätzliches Interesse an Selbsterkenntnis und Erfahrungen; etwas, das für Hochsensibilität sehr typisch ist.<br>Sie sind mit ihrem Leben im Großen und Ganzen zufrieden, führen stabile Beziehungen und nutzen ihre Sensibilität bewusst als Ressource. </p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Es gibt Hochsensible mit ausbaufähiger Selbstregulation</h3>



<p>Dann gibt es die hochsensiblen Menschen mit etwas größeren Herausforderungen, etwa durch Reizüberflutung und Erschöpfung.<br>Mit Wissen, Selbstfürsorge und passenden Werkzeugen lassen sich diese jedoch gut bewältigen. Das Leben ist insgesamt stimmig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Es gibt Hochsensible mit Trauma – und traumatisierte Nicht-Hochsensible</h3>



<p>In dieser Gruppe ist der Leidensdruck deutlich höher.<br>Konflikte in Beziehungen oder im Beruf, Panik, depressive Zustände, Zwänge, anhaltende Angst oder Dissoziation gehören <strong>nicht</strong> zur Hochsensibilität an sich.<br>Hier liegt sehr wahrscheinlich eine Traumatisierung zugrunde; unabhängig davon, ob jemand hochsensibel ist oder nicht.</p>



<p>Manchmal werden die Folgen eines Traumas als Hochsensibilität interpretiert.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Zwei Formen erhöhter Sensibilität</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Angeborene Hochsensibilität</h3>



<p>Sie ist genetisch bedingt – ähnlich wie die Augenfarbe – und wurde in den 1990er-Jahren von <strong>Elaine Aron</strong> beschrieben.<br>Kennzeichen sind beispielsweise:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Intensive Sinnesverarbeitung</li>



<li>Hohe Empathiefähigkeit</li>



<li>Starkes soziales, ethisches und oft ökologisches Bewusstsein</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Traumabedingte Sensibilisierung (Hypervigilanz)</h3>



<p>Hier ist die erhöhte Reizempfindlichkeit eine <strong>Schutzreaktion des Nervensystems</strong>.<br>Wird das Trauma verarbeitet, normalisiert sich diese Überempfindlichkeit häufig wieder.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Wodurch lassen sich Hochsensibilität und Hypervigilanz grob unterscheiden?</h2>



<p><strong>Hochsensible Menschen</strong>&#8230;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Suchen bewusst Ruhe und genießen Alleinsein</li>



<li>Schlafen eher viel</li>



<li>Sind emotional präsent und empathisch</li>



<li>Haben ein feines Körpergefühl und ein gutes Bauchgefühl</li>



<li>Erinnern sich oft gut an ihre Kindheit</li>



<li>Lieben tiefe Beziehungen</li>



<li>Genießen positive Gefühle intensiv</li>



<li>Fühlen sich eher <em>anders</em> als <em>falsch</em></li>
</ul>



<p><strong>Traumatisierte Menschen</strong>&#8230;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sind häufig innerlich getrieben oder fallen in Erschöpfung</li>



<li>Leiden oft unter Schlafproblemen</li>



<li>Wirken nervös oder emotional abgeschnitten</li>



<li>Sind misstrauischer</li>



<li>Haben teilweise Erinnerungslücken</li>



<li>Fühlen sich auch in Gesellschaft oft einsam</li>



<li>Halten starke Gefühle – auch positive – schwer aus</li>



<li>Haben wenig Körperkontakt und neigen zu Selbstbetäubung</li>



<li>Empfinden sich häufig als <em>falsch</em></li>
</ul>



<p>Diese Merkmale sind keine Diagnosen, sondern <strong>Hinweise</strong>. </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn Hochsensibilität und Trauma zusammenkommen</h2>



<p>Traumatisierte hochsensible Menschen behalten viele ihrer sensiblen Eigenschaften:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Empathie</li>



<li>Tiefgang</li>



<li>Wertebewusstsein</li>
</ul>



<p>Gleichzeitig reagieren sie bei Überreizung sehr stark, beispielsweise mit emotionalem Explodieren oder innerem Kollabieren.</p>



<p>Viele Betroffene wissen lange nicht, dass sie traumatisiert sind, weil Trauma oft vor allem mit Schocktrauma assoziiert wird. </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Schocktrauma und Bindungs-/Entwicklungstrauma</h2>



<p><strong>Schocktrauma</strong><br>Ein einmaliges Ereignis (z. B. Unfall, Gewalt).<br>Nach Verarbeitung kehrt das Nervensystem meist zu seinem ursprünglichen Niveau zurück.</p>



<p><strong>Bindungs- oder Entwicklungstrauma</strong><br>Entsteht durch anhaltenden Stress in der frühen Kindheit, z. B. durch:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Emotionale oder körperliche Gewalt</li>



<li>Überbehütung oder extreme Kontrolle</li>



<li>Fehlendes Spiegeln von Gefühlen</li>



<li>Mangelnde Co-Regulation</li>



<li>Emotionale oder körperliche Vernachlässigung</li>
</ul>



<p>Hier passt sich das Nervensystem dauerhaft an Unsicherheit an.</p>



<p>Wichtig: Eltern handeln in aller Regel nicht aus Böswilligkeit, sondern aus ihren eigenen Prägungen und Möglichkeiten.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Zusammengefasst</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Es gibt hochsensible Menschen <strong>mit</strong> und <strong>ohne</strong> Trauma</li>



<li>Es gibt traumatisierte Menschen, die <strong>nicht</strong> hochsensibel sind</li>



<li>Starkes Leiden weist eher auf Trauma als auf Hochsensibilität hin</li>



<li>Traumabedingte Überempfindlichkeit heißt <strong>Hypervigilanz</strong></li>



<li>Traumaverarbeitung braucht <strong>kompetente therapeutische Begleitung</strong></li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Wenn du dich in diesen Zeilen wiedererkennst:<br><strong>Du bist nicht falsch. Dein Nervensystem hat gelernt, dich zu schützen.</strong><br>Und es gibt Wege, wieder mehr Sicherheit und Lebendigkeit zu finden</p>



<p>Hier findest du Informationen, wie ich dich unterstützen kann: <a href="https://myriamfilz.com/womit-ich-unterstuetze/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.com/womit-ich-unterstuetze/</a></p>
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		<title>Überwintern</title>
		<link>https://myriamfilz.com/ueberwintern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 17:17:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Resonanz-Coaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Wir können uns unsere Winter nicht aussuchen. Aber wie wir überwintern schon.&#8222; Diesen Satz hatte ich mir vor einigen Jahren, während einer depressiven Episode, notiert. Als meine Kinder auszogen, beschloss ich, die Winter nicht mehr in Deutschland zu verbringen. Ich suchte mir Jobs, die ich auch unterwegs auf Reisen ausüben konnte. Und während ich in &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>&#8222;<strong>Wir können uns unsere Winter nicht aussuchen. Aber wie wir überwintern schon.</strong>&#8222;</p>



<p>Diesen Satz hatte ich mir vor einigen Jahren, während einer depressiven Episode, notiert.</p>



<p>Als meine Kinder auszogen, beschloss ich, die Winter nicht mehr in Deutschland zu verbringen. Ich suchte mir Jobs, die ich auch unterwegs auf Reisen ausüben konnte.</p>



<p>Und während ich in der Sonne an paradiesischen Stränden lag, weinte ich trotzdem. Denn meinen Winter hatte ich mitgenommen.</p>



<figure class="wp-block-pullquote has-tertiary-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-25d38fe5dbab4f2985833832da75805d"><blockquote><p><em>„Jeder durchlebt irgendwann mal einen Winter&#8230;<br><br>Winter ist nicht nur einfach eine kalte Jahreszeit. Auch im Leben kann es Phasen geben, die sich wie Winter anfühlen. Karge Phasen, in denen man sich ausgesondert, ausgeschlossen und ausgebremst fühlt, in eine Außenseiterrolle gedrängt. Das kann die Folge einer Erkrankung sein oder eines Lebensereignisses…; aber auch das einer Demütigung oder eines Scheiterns. Man kann sich in einem Umbruch befinden und vorübergehend zwischen zwei Welten schweben.<br><br>Manche derartigen winterlichen Phasen schleichen sich langsam an uns heran, manchmal begleiten sie das langsame Sterben einer Beziehung oder die schrittweise Zunahme der Zuständigkeiten für unsere alternden Eltern oder ganz allgemein den tröpfchenweisen Verlust von Zuversicht. Manche Winter brechen schlagartig ein, wenn man begreift, dass die eigenen Fähigkeiten nicht mehr benötigt werden, dass die Firma, für die man arbeitet, pleite ist oder sich die/der Partner:in in jemand anderen verliebt hat. Doch ganz gleich, wie sanft oder unsanft sich der Winter auf uns legt: In der Regel haben wir nicht darum gebeten, und er ist mit einem Gefühl von Einsamkeit und großem Schmerz verbunden.<br><br>Aber er lässt sich nicht abwenden. Wir stellen uns das Leben immer so gerne als einen wunderbaren, endlosen Sommer vor und glauben, wir hätten als Menschen versagt, wenn es das nicht ist. Wir träumen von einem äquatorialen Dasein, stets nah an der Sonne, von einer einzigen, immer gleichen, warmen Jahreszeit. Aber so ist das Leben nicht. Allein unser Gefühlsleben durchläuft immer wieder stickige Sommer und dunkle Winter, macht Temperaturstürze mit, ist mal viel Licht ausgesetzt, mal viel Schatten. Selbst wenn es uns aufgrund einer gehörigen Portion Selbstdisziplin und schieren Glücks gelänge, ein ganzes Leben lang gesund und glücklich zu bleiben, so können wir dem Winter doch nicht vollkommen entgehen: Unsere Eltern werden älter und sterben. Freundschaften zerbrechen. Ganz allgemein richten sich so einige Machenschaften des Lebens gegen uns. Und irgendwie, irgendwo, irgendwann versemmeln wir eben doch auch mal irgendwas. Und schon pirscht sich der Winter an.“</em></p><cite>Aus &#8222;Überwintern&#8220; von Katherine May, www.insel-verlag.de</cite></blockquote></figure>



<p>Diese Zeilen stammen aus dem Buch&nbsp;<strong>“Überwintern“ von Katherine May</strong>, und ich empfinde sie als so unglaublich<strong>&nbsp;tröstlich</strong>. Wie das gesamte Buch übrigens.</p>



<p>Das Leben hält manchmal inne, aus unterschiedlichsten Gründen. Das ist in diesen Momenten und Phasen schwer auszuhalten, denn es fühlt sich an, als würde es nie wieder ganz hell werden. Als gäbe es keinen nächsten Sommer, keine Wärme, keine Sonne, keine Zuversicht.</p>



<p>Und für viele Frauen (und ein paar Männer), die zu mir kommen, fühlt sich das Leben auch gerade genauso an, nach Winter:<br>&#8211; Beziehungen und Freundschaften, die zerbrechen.<br>&#8211; Gesundheit, die ins Wanken geraten ist.<br>&#8211; Jobs, die nicht mehr passen.<br>&#8211; Kündigungen.<br>&#8211; Zukunftsängste angesichts des politischen Rechtsrucks.<br>&#8211; Totale Erschöpfung und Überforderung.<br>&#8211; Ein dysreguliertes Nervensystem.</p>



<p><strong>Und so schmerzhaft dieser Winter auch gerade sein mag, vielleicht steckt in ihm zugleich eine Einladung?!</strong></p>



<p>Eine Einladung, innezuhalten und hinzuhören:&nbsp;<strong><em>Was brauche ich gerade? Was tut mir gut? Was kann mich unterstützen?</em></strong><br>Eine Einladung, l<strong>iebevoller mit mir zu sein</strong>.<br>Eine Einladung,&nbsp;<strong>auf meinen Körper zu hören</strong>. Wirklich&nbsp;<strong>hinzuspüren</strong>. Mir endlich wieder&nbsp;<strong>Zeit für mich zu nehmen</strong>.</p>



<p>Ich empfand während solcher kalter Winterphasen <strong>wohlig-warme Räume</strong> in Form von <strong>Begleitung</strong> besonders <strong>wohltuend und hilfreich</strong>. Orte, an denen ich <strong>ankommen und sein </strong>durfte, ohne etwas leisten zu müssen. Räume, die mir ein <strong>Gefühl von Vertrauen, Nähe und Verbundenheit</strong> schenkten. In denen ich lernte, <strong>mich mit meinem Körper zu verbinden</strong>, mich aber mit meiner Trauer, meiner Verletzlichkeit und meinen aktuellen Herausforderungen zeigen durfte. Und in denen ich <strong>Impulse</strong> und manchmal <strong>konkrete Anleitung für Veränderung</strong> erhielt.</p>



<p>Ich habe für mich erkannt, dass ich meinem inneren Winter nicht durch Vermeidung der kalten Jahreszeit hier in Deutschland entfliehen kann (obwohl ich gerade durchaus bereit wäre, in wärmere Gefilde zu reisen – Grüsse gehen raus an meinen <a href="https://www.instagram.com/solvados.wav/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sohn Benjamin</a> in Thailand 😉), sondern durch Auseinandersetzung mit meinen Themen. Dann&nbsp;<strong>ordnet sich vieles neu</strong>,&nbsp;<strong>manches verabschiedet sich</strong>, anderes&nbsp;<strong>wächst heran</strong>.</p>



<p>In dieser&nbsp;<strong>Zeit der Wandlung</strong>&nbsp;lade ich dich ein,&nbsp;<strong>hinzuspüren, mitzuwachsen und neue Wege zu entdecken</strong>. Veränderungen fordern uns, und&nbsp;<strong>öffnen gleichzeitig Raum für Orientierung, Klarheit und neue Impulse</strong>.</p>



<p>Vielleicht ist&nbsp;<strong>meine 1:1-Begleitung</strong>&nbsp;oder einer der kommenden&nbsp;<strong>Begegnungräume</strong>&nbsp;genauso ein Ort für dich. Vielleicht täte dir auch einfach gerade&nbsp;<strong>Berührung in Form von Massage</strong>&nbsp;gut, um dich zu&nbsp;<strong>spüren, zu erden und zu erholen</strong>.</p>



<p>Wenn du spürst, dass es für dich Zeit ist, nicht mehr alleine durch diese Wintermonate zu gehen, dann bist du in meinen Angeboten von Herzen willkommen.</p>



<p>Vielleicht dürfen die kommenden Tage eine kleine&nbsp;<strong>Einladung sein, hinzulauschen, was dir gut tut.&nbsp;</strong></p>



<p>Ich wünsche dir&nbsp;<strong>Sanftheit mit dir selbst</strong>,&nbsp;<strong>liebevolle Worte, die dich tragen</strong>, und&nbsp;<strong>Menschen, denen du dich verbunden fühlst</strong>.</p>



<p>Und wenn du magst,&nbsp;<strong>begleite ich dich gerne ein Stück deines Weges</strong>.</p>



<p>Alles Liebe zu dir, hab es schön kuschelig<br>Myriam</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Auf der folgenden Seite findest du alle meine aktuellen Angeboten in Form von Begegnungsräumen, 1:1-Begleitung und Massage.</p>



<p>Wenn du spürst, dass dein&nbsp;<strong>Nervensystem nach Entlastung, Wärme, Berührung und Verbundenheit</strong>&nbsp;ruft, dann mag vielleicht einer meiner Räume ein solcher Ort für dich sein.</p>



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<p></p>
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		<title>Nährender Begegnungstag für Frauen in Hamburg&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2025 13:41:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuellen Zeiten empfinde ich als echt herausfordernd &#8211; vielleicht geht es dir ähnlich &#8211; , und daher spüre ich immer mehr und vielleicht immer intensiver,&#160;wie schön, wohltuend und nährend es ist, wenn ich mich mit anderen achtsamen Menschen verbinde.&#160;Wie&#160;gestärkt ich mich fühle nach ein paar gemeinsamen Stunden des Austauschs und Hinspürens. Aus dem tiefen &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die aktuellen Zeiten empfinde ich als echt herausfordernd &#8211; vielleicht geht es dir ähnlich &#8211; , und daher spüre ich immer mehr und vielleicht immer intensiver,&nbsp;<strong>wie schön, wohltuend und nährend es ist, wenn ich mich mit anderen achtsamen Menschen verbinde.</strong>&nbsp;Wie&nbsp;<strong>gestärkt ich mich fühle nach ein paar gemeinsamen Stunden des Austauschs und Hinspürens</strong>.</p>



<p>Aus dem tiefen Wunsch heraus,&nbsp;<strong>Frauen miteinander zu verbinden</strong>, möchte ich im Herbst einen besonderen Tag veranstalten – einen&nbsp;<strong>Tag voller Verbundenheit, Wärme, Wertschätzung, Austausch und gegenseitiger Inspiration</strong>.</p>



<p>Ein Raum, in dem wir uns gegenseitig beschenken – durch&nbsp;<strong>Zugewandtheit und Präsenz, Impulse, unsere Erfahrung und die Dinge, die wir in die Welt bringen möchten</strong>. Ganz ohne Druck, sondern lediglich mit dem&nbsp;<strong>Wunsch, füreinander da zu sein</strong>.</p>



<p>Ich stelle mir einen Tag vor, an dem diejenigen unter uns, die darauf Lust haben, etwas&nbsp;<strong>beitragen aus ihrem eigenen Repertoire</strong>… das könnte z.B. sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Achtsamkeitübungen, Meditation, Yoga, Tanz, jede Art von Bewegung</li>



<li>Nervensystemregulation, Soundbath, Körperarbeit, Breathwork</li>



<li>Kreative Methoden wie Kunst, Schreiben etc.</li>



<li>Berührung</li>



<li>…und was auch immer du teilen möchtest.</li>
</ul>



<p>Und für Frauen, die im Moment lieber empfangen als geben möchten, soll dieser Tag ebenso Raum bieten –&nbsp;<strong>als wohltuender Rückzugsort und Quelle der Stärkung</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Worum geht es konkret?</h2>



<p><strong>Ich plane dieses Begegnungsraum am 11. Oktober 2025  in einem wunderschönen, großzügigen und ruhigen Raum in der Nähe meiner Praxis in Hamburg-Grindel.</strong></p>



<p>Wir werden uns&nbsp;<strong>kennenlernen, austauschen, spüren und uns gegenseitig unterstützen</strong>.</p>



<p>Es wird viel Raum geben für&nbsp;<strong>Persönliches, Verbundenheit, sowie für kreatives und körperliches Erleben</strong>.</p>



<p>Yogamatten und Sitzkissen sind vor Ort – bequeme Kleidung ist also sehr willkommen.</p>



<p>Zur Mittagszeit wird es eine lange Pause (ca. 1,5 h) für Austausch geben – mit einem Mitbring-Buffet, zu dem jede etwas beiträgt. Wer lieber rausgehen möchte, ist auch hierzu herzlich eingeladen. Es gibt verschieden Parks und viele tolle Cafés und Restaurants in der Nähe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kosten:</h2>



<p>Ich möchte gerne die Raummiete decken, die für einen Tag ca. 300,- Euro betragen wird.<br>Frauen, die kein eigenes Angebot einbringen, zahlen einen Beitrag von 49 € für den ganzen Tag.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und jetzt meine Frage an dich:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Möchtest du gern dabei sein?</li>



<li>Möchtest du etwas anbieten – einen Impuls, ein Format, eine Übung, eine Methode?</li>
</ul>



<p>Dann freue ich mich riesig, wenn du mir kurz antwortest:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Spricht dich dieses Format an? Hast du Lust dabei zu sein?</li>



<li>Möchtest du ggf. etwas anbieten? Falls ja, was? Und wieviel Zeit benötigst du dafür?</li>



<li>Welche Anliegen oder Fragen bringst du vielleicht selbst mit?</li>
</ul>



<p>Ich wünsche mir, dass wir an diesem Tag&nbsp;<strong>ein lebendiges Feld aus gegenseitiger Unterstützung und Wertschätzung schaffen</strong>&nbsp;– mit Raum für dein Sein, deine Expertise, deine Themen, Vernetzung und allem voran für dein&nbsp;<strong>Wohlbefinden</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich bin gespannt, ob du Lust hast, Teil davon zu sein!</h2>



<p>Sobald ich eure Rückmeldungen gesammelt habe und ein Gefühl dafür bekomme, ob dieses Format auf Interesse stößt, gehe ich in die konkrete Planung – lege den Termin fest, buche den Raum und erstelle einen Ablaufplan.</p>



<p>Deshalb freue ich mich sehr über&nbsp;<strong>verbindliche Rückmeldungen</strong>, damit ich weiß, mit wem ich planen kann.</p>



<p>Für alle, die etwas anbieten möchten, werde ich anschließend einen separaten Verteiler einrichten, über den wir uns gezielt austauschen und koordinieren können.</p>



<p>Alle weiteren Infos – insbesondere für Teilnehmerinnen ohne eigenes Angebot – verschicke ich dann wie gewohnt über meinen Newsletter.</p>



<p><strong>Und: Wenn sich zeigt, dass dieses Format viele Frauen anspricht, kann ich mir sehr gut vorstellen, solche Tage auch zukünftig regelmäßig anzubieten. 💛</strong></p>



<p>Ich freu mich sehr auf eure Antworten per Mail an <a href="mailto:kontakt@myriamfilz.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kontakt@myriamfilz.com</a> !</p>



<p></p>
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		<title>Mich einsam fühlen und trotzdem verbunden bleiben</title>
		<link>https://myriamfilz.com/einsamkeit-nervensystem-bindungstrauma/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 07:02:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag geht es wieder ums Thema „Einsamkeit“ und ich freu mich sehr darauf, diesen Begegnungsraum zu öffnen und mit einigen von euch einen Abend voller Verbundenheit, sanfter Körperübungen und Austausch zu diesem Thema zu verbringen. Diejenigen unter euch, die bereits an einem Abend zu diesem Thema dabei waren, wissen, dass das Thema Einsamkeit auch &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Donnerstag geht es wieder ums Thema <a href="https://myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/">„Einsamkeit“</a> und <strong>ich freu mich sehr darauf, diesen Begegnungsraum zu öffnen</strong> und mit einigen von euch <strong>einen Abend voller Verbundenheit, sanfter Körperübungen und Austausch zu diesem Thema zu verbringen</strong>.</p>



<p>Diejenigen unter euch, die bereits an einem Abend zu diesem Thema dabei waren, wissen, dass das Thema Einsamkeit auch mich seit langem – mal mehr, mal weniger stark – begleitet. Und beim Überarbeiten des <strong>Begleitheftes, beim Zusammenstellen der Reflexionsfragen und der Körperübungen</strong>, habe ich mich nochmals mit meinem eigenen Erleben beschäftigt. Auch, weil ich das so oft von euch höre und so gut kenne:<strong> ich habe doch Menschen um mich herum, ich „darf mich eigentlich nicht einsam fühlen“…</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Ich darf mich nicht einsam fühlen, ich habe doch Menschen um mich herum&#8230;&#8220;</h2>



<p>Schaue ich also rational auf Freundschaft und enge Menschen in meinem Leben, dann sollte ich mich nicht einsam fühlen. <strong>Ich habe ein paar richtig enge Freundinnen</strong>, die ich seit Schulzeiten kenne. Nun gut, sie sind nicht in meiner Nähe:&nbsp; zwei von ihnen wohnen in München, meiner Heimatstadt, eine seit 20 Jahre in Berlin. Aber <strong>wenn wir uns sehen, fühlt es sich immer vertraut und schön an</strong>, so, als hätten wir uns erst gestern das letzte Mal gesehen. Auch habe ich aus der Zeit, in der wir am Chiemsee wohnten und meine Kinder dort in den Kindergarten und zur Schule gingen, einige sehr gute Freundinnen. Wir sehen uns ebenfalls nicht oft, aber doch jedes Mal, wenn ich an den Chiemsee zu meiner Mutter fahre. Und auch das ist immer <strong>wunderbar, verbunden und vertraut.</strong></p>



<p><strong>Auch durch Aus- und Fortbildungen habe ich ganz wunderbare Menschen kennengelernt, die zu Freundinnen geworden sind</strong>, aber ebenfalls verstreut im ganzen Land leben. Meist haben wir uns über einen längeren Zeitraum sehr intensiv kennengelernt, so dass da eine <strong>tiefe Verbindung besteht</strong>. Und doch sind wir alle, <strong>nach einer besonderen Phase unseres Lebens</strong>, &nbsp;wieder in das eigene Leben zurückgekehrt, so dass unser Kontakt lose und sporadisch ist, auch, wenn wir uns wichtig sind und mögen.</p>



<p>Und dann sind natürlich <strong>seit meinem Umzug nach Hamburg im Jahr 2018 neue Menschen in mein Leben getreten</strong>, meist weniger eng, weil das Leben ein anderes geworden ist, wir alle beruflich und privat eingespannt sind. Und weil es gar nicht so einfach ist, Freundschaften zu knüpfen mit Menschen, die schon lange hier leben und daher meist einen festen Freundeskreis haben. Und vielleicht auch gar nicht so sehr das Bedürfnis verspüren, neue Menschen in ihr Leben zu lassen. Einige Freundschaften sind wieder zerbrochen, weil sie zu neu, zu fragil, nicht gefestigt genug waren, um ersten Unstimmigkeiten stand zu halten. <strong>Aber dennoch: es gibt auch hier Menschen, die mir wichtig sind und denen ich mich verbunden fühle.</strong></p>



<p>Und dann gibt es Ex-Partner, Menschen, die mir hier und da begegnet sind, mit denen ich in lose in Kontakt bin, mal einen Kaffee trinke oder Projekte plane…</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trotz all dieser Menschen in meinem Leben, habe ich immer wieder das Gefühl einsam zu sein, niemanden kontaktieren zu können, wenn ich den Wunsch nach Verbindung und Kontakt verspüre, mich also tatsächlich einsam (und nicht nur allein) fühle.</h2>



<p>Wenn<strong> ich etwas tiefer gehe,</strong> versuche zu verstehen, woher dieses Gefühl rührt, dann weiß ich mittlerweile – nach eingehender Beschäftigung mit dem <strong>Thema Bindungstrauma in meiner Ausbildung zur Traumasensiblen Coachin</strong> <strong>bei Verena König</strong> – dass es mit genau dieser Thematik zu tun hat.</p>



<p>Aufgrund meines eigenen Bindungstraumas gehe ich (unbewusst) davon aus, dass (gute) Bindung nicht sicher ist, nicht verlässlich, aber auch, dass ich mich niemandem zumuten darf, nicht zu viel Raum einnehmen, ohne verlassen zu werden oder ignoriert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Daher ein paar Worte zu Einsamkeit und Bindungstrauma, und wie das das zusammenhängt</h2>



<p>Ein Bindungstrauma entsteht oft in der frühen Kindheit, wenn unsere grundlegenden Bedürfnisse nach Nähe, Schutz, emotionaler Zuwendung oder Verlässlichkeit nicht oder nicht ausreichend erfüllt wurden – sei es durch Vernachlässigung, emotionale Kälte, Überforderung oder inkonsistente Fürsorge. Unser Nervensystem lernt dann: <em>Beziehung ist nicht sicher</em>.</p>



<p><strong>Diese frühen Erfahrungen prägen unser gesamtes Beziehungserleben</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Misstrauen oder Unsicherheit in Beziehungen:</strong> Menschen mit Bindungstrauma fühlen sich oft nicht wirklich sicher im Kontakt mit anderen Menschen – auch wenn der Wunsch nach Nähe groß ist.</li>



<li><strong>Scham &amp; Selbstwertthematik:</strong> Die Überzeugung, „nicht richtig“ oder „nicht liebenswert“ zu sein, erschwert echte Verbundenheit.</li>



<li><strong>Schwierigkeiten mit Nähe &amp; Abgrenzung:</strong> Der Wunsch nach Kontakt und Verbundenheit steht in Spannung mit dem Bedürfnis nach Schutz und Rückzug.</li>



<li><strong>Co-Regulation fehlt:</strong> Ohne die Erfahrung verlässlicher Bindung fehlen oft gesunde Strategien zur emotionalen Selbstregulation – Einsamkeit kann sich dadurch verstärken.</li>
</ul>



<p>Bindungstrauma führt also dazu, dass wir uns zwar nach Nähe sehnen, sie aber zeitgleich als potenziell bedrohlich empfinden. Das Nervensystem bleibt in einem Schutzmodus – und wir bleiben im Innersten oft „allein mit allem“, teilweise selbst dann, wenn wir uns in Gesellschaft befinden.</p>



<p>Und so <strong>ist es unglaublich wichtig, immer und immer wieder korrigierende Erfahrungen im Kontakt mit anderen, wohlwollenden und zugewandten Menschen zu machen</strong>.</p>



<p>Uns zuzumuten und zu zeigen mit diesem schambehafteten Gefühl der Einsamkeit. Aber auch<strong> darüber zu sprechen und dann zu spüren, dass wir nicht allein damit sind.</strong> Dass es sogar sehr vielen Menschen so geht. <strong>Denn, wenn wir uns nicht zeigen, uns nicht zu erkennen geben, dann bleiben wir allein mit diesem Gefühl.</strong></p>



<p>Und auch, wenn ich bereits mit Freundinnen über meine Einsamkeit gesprochen habe und sie mir sagen: <em>„Du weißt doch, dass du mich jederzeit anrufen oder zu mir kommen kannst. Das machst du ab sofort, ja?</em>“ und ich auch verspreche, es zu tun – ich mache es meist trotzdem nicht. </p>



<p>Zu tief sitzt das Gefühl, mich nicht zumuten zu dürfen. Aber ich<strong> übe</strong>, ich <strong>verstehe mich und mein Nervensystem besser,</strong> ich schaffe es immer mehr, mich in solchen Momenten mit <strong>kleinen Übungen zu erden und zu regulieren</strong>. Ich bin<strong> mitfühlend und sanft mit mir,</strong> denn ich weiß: <strong>Heilung braucht Zeit.</strong> Und dann greife ich vielleicht doch zum Telefonhörer, um zu quatschen oder mich zu verabreden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Begegnungsräume für Frauen / FLINTA</h2>



<p>Mein großes Anliegen ist es daher, <strong>Begegnungsräume zu </strong>schaffen, in denen Du Dich&nbsp;<strong>verstanden, gesehen und geborgen fühlst</strong>&nbsp;für <strong>Verbundenheit</strong>, die <strong>nährt und stärkt</strong>, um immer öfter rauszukommen aus dem Gefühl der Einsamkeit. </p>



<p>Vielleicht hast Du Lust, einmal dazuzukommen zu einem dieser Abende &#8211; weitere Infos findest Du hier: <a href="https://myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/ ">https://myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/ </a></p>



<p></p>
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		<title>Berührt werden. Und berühren dürfen.</title>
		<link>https://myriamfilz.com/achtsame_massage_in_hamburg-myriam-filz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 May 2025 13:48:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen habe ich in meinem Newsletter geschrieben, dass ich neben dem Coaching nun auch Massagen in Hamburg anbiete. Daraufhin haben mich einige von euch gefragt: „Wie kam es dazu?“ oder waren überrascht ob dieses neuen Weges. Und deshalb möchte ich dir heute ein bisschen mehr von meinem Warum erzählen. Von meiner Begeisterung für achtsame Berührung. &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor einigen Wochen habe ich in meinem <a href="https://t2e74108f.emailsys1a.net/234/40/522d8ea3f9/subscribe/form.html?_g=1747489660" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter </a>geschrieben, dass ich neben dem Coaching nun auch <strong><a href="https://myriamfilz.com/massagen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Massagen in Hamburg</a></strong> anbiete.</p>



<p>Daraufhin haben mich einige von euch gefragt: „Wie kam es dazu?“ oder waren überrascht ob dieses neuen Weges. <strong>Und deshalb möchte ich dir heute ein bisschen mehr von meinem Warum erzählen</strong>. Von meiner <strong>Begeisterung für achtsame Berührung</strong>. Und warum ich diese in mein Leben und in mein Arbeiten eingeladen habe.</p>



<p>Ein Teil der Antwort liegt <strong>in vielen kleinen Momenten, die ich in Coachings und während ganzheitlicher Körperarbeit erlebt habe</strong>. Momente, in denen ich das Gefühl hatte, dass Worte und in den Körper spüren allein nicht reichten. In denen ich spürte, dass eine <strong>mitfühlende Geste</strong> – eine sanfte Hand auf dem Rücken, das Halten der Hände, eine achtsame Umarmung – so w<strong>ohltuend, nährend und Halt gebend</strong> gewesen wäre.</p>



<p>Und doch habe ich mich oft nicht getraut. Aus Sorge, dass es unpassend sein könnte. Zu nah. Zu direkt. Vielleicht auch, weil mir der Rahmen fehlte, obwohl es sich&nbsp;<strong>intutiv so stimmig anfühlte</strong>.</p>



<p>Natürlich hätte ich in diesem Momenten einfach fragen können, ob eine&nbsp;<strong>Berührung oder Umarmung gewünscht&nbsp;</strong>gewesen wäre, aber wie gesagt, erschien mir das manchmal &#8211; gerade in der Arbeit mit traumatisierten und/oder hochsensiblen Menschen &#8211; zu direkt.</p>



<p>Hinzu kam meine eigene&nbsp;<strong>Liebe zur Berührung</strong>, die ich selbst erst in den letzten Jahren wirklich zugelassen habe. Ich liebe es so sehr, massiert zu werden. Es ist für mich ein&nbsp;<strong>Raum des puren Genusses, der Achtsamkeit, der Erholung</strong>. Und je mehr ich selbst empfangen habe, desto stärker wurde der Wunsch, auch zu geben. Aus&nbsp;<strong>tiefstem Herzen. Mit ganz viel Zeit, Hingabe, Liebe und Respekt.</strong></p>



<p>Und so habe ich die Ausbildung zur Massagetherapeutin begonnen.&nbsp;<strong>Und nie hätte ich gedacht, dass es so wunderschön ist, andere Menschen zu massieren.</strong></p>



<p>Zu sehen und zu spüren, wie jemand&nbsp;<strong>ruhiger, entspannter, nach und nach weicher wird, tiefer atmet, und sich ein innerer Raum der Ruhe öffnet</strong>&nbsp;– jenseits von Worten.</p>



<p>Für mich bedeutet Massage so viel mehr als Technik. Es ist ein unglaublich&nbsp;<strong>besonderer Moment der Präsenz</strong>. Des&nbsp;<strong>Innehaltens</strong>. Des Geschenks,&nbsp;<strong>sich selbst wieder näherzukommen</strong>.</p>



<p>Es gibt Menschen, die während der Massage&nbsp;<strong>ganz still werden, genießen</strong>, dass endlich nichts mehr gesagt werden muss. Und andere, die sich&nbsp;<strong>öffnen und mitteilen</strong>. Beides darf sein. Und&nbsp;<strong>beides ist wundervoll.</strong></p>



<p>Mir ist es ein Anliegen, dass Massage nicht der nächste durchgetaktete Termin ist &#8211; davon haben wir bereits zu viele. Sondern<strong>&nbsp;ein Geschenk. Ein Raum, in dem du bei dir selbst ankommen darfst.</strong></p>



<p>Und&nbsp;<strong>du bist eingeladen, dich zu fragen und zu spüren</strong>: gibt es Bereiche, die (heute oder grundsätzlich) lieber nicht berührt werden wollen? Wo braucht es besonders viel&nbsp;<strong>Aufmerksamkeit und Achtsamkeit</strong>? Hierfür nehmen wir uns&nbsp;<strong>gemeinsam ganz viel Zeit und Raum.</strong></p>



<p>Auch musst du nach der Massage nicht sofort aufspringen. Du<strong>&nbsp;darfst liegen bleiben, nachspüren, still sein</strong>. Oder&nbsp;<strong>bei einer Tasse Tee teilen, was sich vielleicht gezeigt hat</strong>. Ganz so, wie es für dich stimmig ist.</p>



<p>Ich verbinde in meiner Arbeit inzwischen&nbsp;<strong>Coaching und Berührung</strong>&nbsp;– zwei Wege, die sich für mich&nbsp;<strong>ganz natürlich ergänzen</strong>. Denn manchmal sagt der Körper, was Worte nicht ausdrücken können. Und manchmal öffnet Berührung ganz neue Räume und Perspektiven.</p>



<p>Wenn du neugierig bist: Auf meiner Webseite findest du mehr über mein Angebot zu Massage &amp; Berührung<br>👉 <a href="https://myriamfilz.com/massagen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">myriamfilz.com/massagen</a></p>



<p>Und auch darüber, wie Berührung in Coachingprozesse integriert werden kann<br>👉 <a href="https://myriamfilz.com/coaching_beruehrung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">myriamfilz.com/coaching_beruehrung</a></p>



<p>Ich freue mich sehr,&nbsp;<strong>wenn du dir selbst ein Geschenk machen möchtest</strong>, um zu&nbsp;<strong>empfangen, zu spüren, dir etwas Wohltuendes zu tun</strong>.</p>



<p><a href="https://myriamfilz.tucalendi.com/kalendermyriamfilz/massage" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vielleicht ist es an der Zeit, dich wieder einmal berühren zu lassen</a> ❤. </p>



<p>Von Herzen alles Liebe zu dir<br>Myriam</p>



<p></p>
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		<title>Ich fülle Gold in die Wunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 21:11:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmungsstärke]]></category>
		<category><![CDATA[Burnoutprävention]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Resonanz-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen bin ich beim Herumstöbern in einem meiner Hamburger Lieblingsläden, der Prana Station in Eimsbüttel, auf eine Karte gestossen: &#8222;Ich fülle Gold in die Wunde&#8220; stand auf dieser. Daneben einige wunderschöne und unterschiedlichst geformte und polierte Kristalle, sogenannte Trommelsteine. Der Golden Healer. Ich mag es sehr, Steine in Form von Handschmeichlern zu berühren &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor einigen Wochen bin ich beim Herumstöbern in einem meiner Hamburger Lieblingsläden, <a href="https://www.pranastation.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">der Prana Station in Eimsbüttel</a>, auf eine Karte gestossen: &#8222;Ich fülle Gold in die Wunde&#8220; stand auf dieser. Daneben einige wunderschöne und unterschiedlichst geformte und polierte Kristalle, sogenannte Trommelsteine. Der Golden Healer.</p>



<p>Ich mag es sehr, Steine in Form von Handschmeichlern zu berühren und hinzuspüren, ob sie in meiner Hand warm werden. Vor einigen Jahren, in einem Schmuckkurs, erzählte uns die Kursleiterin, dass die Steine nicht die &#8222;Richtigen&#8220; für uns seien, wenn sie kalt blieben. Das ist mir seither in Erinnerung geblieben. Und auch, wenn ich mich gar nicht so sehr mit Steinen beschäftige und noch viel weniger auskenne, finde ich es schön zu spüren, wie Steine, die mir intuitiv gefallen, sich meiner Körpertemperatur anpassen und in meiner Hand erwärmen.</p>



<p>Der &#8222;Golden Healer&#8220; ist ein Bergkristall, in dessen Risse Limonith eingedrungen ist, wodurch die Risse quasi geheilt wurden und nun golden im glasklaren Kristall schimmern. Der Stein steht unter anderem für Heilung &amp; Selbstheilung, Liebe &amp; Vergebung, sowie Hingabe an das Leben. Das gefällt mir. Die Themen fühlen sich stimmig an für das noch junge Jahr 2025. All dies braucht die Welt so dringend.</p>



<p>Und auch ich möchte Gold in Wunden füllen &#8211; meine eigenen und die der Menschen, die zu mir in die Praxis kommen. Mein Gold sind sanfte Verbundenheit, Zuhören, Mitgefühl, Ermutigung, Klarheit und Berührung. Und ich wünsche mir, dass ich auch ein wenig Gold in Deine Wunde füllen darf, so dass sie sanft von Innen heraus beginnt zu heilen&#8230;</p>



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<p></p>
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		<title>Die heilsame Kraft des Cocooning</title>
		<link>https://myriamfilz.com/cocooning/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 07:56:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmungsstärke]]></category>
		<category><![CDATA[Ankommen]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout vermeiden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein letzter Newsletter liegt schon einige Wochen zurück – ich hatte mehrere Anläufe unternommen, etwas zu schreiben. Schließlich habe ich mir vorgenommen, mindestens einmal monatlich ein paar Zeilen zu meiner Coachingarbeit mit hilfreichen Impulsen zu verschicken, ein paar meiner Erlebnisse zu teilen, etwas über meine Angebote zu schreiben. Aber dann wurde mir bewusst, wie überfordert &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mein letzter Newsletter liegt schon einige Wochen zurück – ich hatte mehrere Anläufe unternommen, etwas zu schreiben. Schließlich habe ich mir vorgenommen, mindestens einmal monatlich ein paar Zeilen zu meiner Coachingarbeit mit hilfreichen Impulsen zu verschicken, ein paar meiner Erlebnisse zu teilen, etwas über meine Angebote zu schreiben. Aber dann wurde mir bewusst, wie überfordert ich mich gerade selbst von all den Newslettern, Informationen, Angeboten, Workshops, Impulsen fühle, die ich erhalte. Dabei habe ich gar nicht so viel abonniert und tatsächlich auch nur von Menschen und Unternehmen, die mich wirklich interessieren.<br><br>Es war trotzdem zu viel. Mein Kopf voll. Ich konnte dem Informationsfluss keinen Einhalt mehr bieten. Fühlte mich durchlässig. Und so habe ich versucht, mich dem Gefühl, überflutet zu sein, zuzuwenden. Dinge zu tun, die mich zur Ruhe kommen lassen. Malen. Lesen. Sanfter Musik lauschen. Massagen. Schlafen. Newsletter ungelesen löschen. Yinyoga. Ausruhen. Wohltuender Rückzug bzw. Coocooning …<br><br>Und vielleicht geht es Dir momentan ähnlich: Du fühlst Dich erschöpft und immer wieder überwältigt von all dem, was draußen in der Welt vor sich geht? Vielleicht spürst Du ebenfalls den Wunsch, Dich zurückzuziehen in Dein Nest, Dein Kokon, Dich zuhause warm einzukuscheln und die Welt für einen Moment außen vor zu lassen?<br><br>In dieser Welt, die uns mit Reizen, Erwartungen und Anforderungen überflutet, ist es so nachvollziehbar, dass wir uns nach Ruhe, Geborgenheit und Frieden sehnen. Besonders  als hochsensible Menschen spüren wir diese äußeren Belastungen intensiv und benötigen umso dringender Rückzugsorte, um uns zu erholen und aufzutanken.<br><br>Wenn auch Du all dies gerade spürst, und Dich im Rückzug befindest, möchte ich Dich wissen lassen: Es ist okay. Es ist sogar mehr als okay – es ist heilsam und notwendig für unser Seelenwohl.<br><br><strong>Warum Coocooning uns so gut tut?</strong><br><br>Cocooning ist ein bewusster Rückzug, um Dich selbst zu nähren und Deine Batterien wieder aufzuladen. Dir zu erlauben, das zu tun, was Dein Körper und Deine Seele gerade benötigen.<br>Cocooning ist kein Abwenden von der Welt (auch, wenn es sich manchmal so anfühlt)  – sondern ein Schritt hin zu Dir selbst. Und wenn Du Dir erlaubst, Dir diese Zeit zu geben, die Du jetzt gerade brauchst, wirst Du gestärkt zurückkehren.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schaffe Dir einen heilsamen Raum:</strong> Einen kuscheligen Ort mit Decken, Kerzen und Deinem Lieblingsbuch.</li>



<li><strong>Erlaube Dir, einfach mal gar nichts zu tun:</strong> Manchmal ist das Wohltuendste und Sinnvollste, einfach zu sein. Und zu atmen.</li>



<li><strong>Spüre in Dich hinein:</strong> Was brauchst Du gerade wirklich? Vielleicht Stille, Musik oder einen Spaziergang in der Natur. Oder etwas ganz anderes.</li>



<li><strong>Setze klare Grenzen: </strong>Sage liebevoll „Nein“ zu Dingen, die Dich erschöpfen. Dein Wohlbefinden darf Priorität haben.</li>
</ul>



<p><strong>Cocooning verbindet Dich auch mit anderen</strong><br><br>Es mag paradox klingen, aber wenn Du Dir (wieder) bewusst Zeit für Dich nimmst, stärkst Du auch die Qualität Deiner Beziehungen. Wenn Du gut für Dich sorgst, kannst Du auch für andere präsenter und authentischer da sein. Du darfst vertrauen, dass wahre Verbindung nicht verloren geht, sondern wächst, wenn Du mit Dir selbst im Einklang bist.<br><br>Gib Dir die Erlaubnis, Deinem Rückzugsbedürfnis nachzugeben. Es ist eine tiefe Form der Selbstfürsorge. Mit Liebe und Verständnis für Dich und Deine Bedürfnisse.<br><br>Und vielleicht hast Du gerade Lust, ein wenig zu reflektieren und schreiben, dann lasse ich Dir sehr gerne ein kleines Workbook mit Schreibimpulsen zukommen &#8211; <a href="https://t2e74108f.emailsys1a.net/234/40/522d8ea3f9/subscribe/form.html?_g=1733298278" target="_blank" rel="noreferrer noopener">melde Dich dafür gerne für meinen Newsletter an</a> und schreib mir eine Mail mit dem Betreff &#8222;Schreibimpulse&#8220;, so dass ich es Dir zusenden kann.</p>



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		<title>Meine Verletzlichkeit feiern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 19:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Seminare]]></category>
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		<category><![CDATA[Resonanz-Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Woche war ich mit meinen Kindern und einer guten Freundin in Berlin auf der Lesung meines Lieblingsschriftstellers Benedict Wells. Ich finde nicht nur&#160;seine Bücher wunderbar&#160;(„Vom Ende der Einsamkeit“ empfehle ich aus tiefstem Herzen), sondern auch ihn: die Art, wie er über&#160;seine Introvertiertheit und seine Schwächen spricht, wie er sich&#160;durch seine Texte und Geschichte auf der &#8230; </p>
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<p class="has-text-align-left">Diese Woche war ich mit meinen Kindern und einer guten Freundin in Berlin auf der<strong> Lesung meines Lieblingsschriftstellers <a href="https://benedictwells.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Benedict Wells</a>.</strong></p>



<p class="has-text-align-left">Ich finde nicht nur&nbsp;<strong>seine Bücher wunderbar</strong>&nbsp;(„Vom Ende der Einsamkeit“ empfehle ich aus tiefstem Herzen), sondern auch ihn: die Art, wie er über<strong>&nbsp;seine Introvertiertheit und seine Schwächen spricht</strong>, wie er sich&nbsp;<strong>durch seine Texte und Geschichte auf der Bühne ganz zart und verletzlich zeigt</strong>, wie dieser Hauch von<strong>&nbsp;Melancholie</strong>&nbsp;ihn umgibt,&nbsp;<strong>während er der Musik seines Freundes Jacob Brass lauscht</strong>, der ihn musikalisch begleitet…</p>



<p class="has-text-align-left">Ein paar Mal&nbsp;<strong>kullern mir Tränen übers Gesicht</strong>, weil ich&nbsp;<strong>seine Worte, die Musik, dieses besondere Format so schön finde</strong>; und berührt bin davon, wie&nbsp;<strong>authentisch</strong>&nbsp;er ist, und wie er sich und uns zeigt,&nbsp;<strong>dass es okay ist, verletzlich zu sein</strong>. Ich denke kurz daran, dass dies als Mann in unserer Gesellschaft vielleicht sogar noch ein bisschen schwerer ist als für uns&nbsp;<strong>Frauen, die wir zumindest hin und wieder emotional sein &#8222;dürfen&#8220;</strong>&nbsp;in Gegenwart anderer.</p>



<p class="has-text-align-left">Als ich das Theater verlasse, fühlt es sich an, als sei der Abend<strong>&nbsp;eine kleine Vorbereitung auf unseren nächsten Workshop &#8218;Traumasensibles Embodiment &amp; Gespräche, die verbinden&#8216; zum Thema „Meine Verletzlichkeit feiern“</strong>&nbsp;gewesen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-left"><strong>Verletzlichkeit</strong>&nbsp;wird nach wie vor oft mit Schwäche in Verbindung gebracht, obwohl sie&nbsp;<strong>in Wahrheit eine große Stärke ist</strong>&nbsp;– besonders für uns&nbsp;<strong>hochsensible Menschen</strong>.</h2>



<p class="has-text-align-left">Die amerikanische Professorin <strong>Brené Brown hat in ihrem wunderbaren TED-Talk über Verletzlichkeit und Scham</strong> genau das aufgezeigt: <strong>Verletzlichkeit macht stark</strong>. Sie beschreibt darin, wie Menschen, die <strong>ihre eigene Verletzlichkeit anerkennen, tiefer mit sich und anderen verbunden sind und dadurch ein erfüllteres Leben führen können</strong>.</p>



<p class="has-text-align-left">Brené Brown fand in ihrer Forschung heraus, dass vor allem jene Menschen, die sich als&nbsp;<strong>liebenswert und wertvoll empfinden</strong>, den<strong>&nbsp;Mut haben</strong>, sich verletzlich zu zeigen. Diese Menschen sind&nbsp;<strong>authentisch und offen</strong>, sie erleben&nbsp;<strong>Verletzlichkeit als eine Kraft</strong>, die ihre&nbsp;<strong>Beziehungen vertieft&nbsp;</strong>und sie mit ihren&nbsp;<strong>wahren Gefühlen in Kontakt bringt</strong>.</p>



<p class="has-text-align-left">Falls Du Deine Hochsensibilität und Verletzlichkeit manchmal als Schwäche empfindest, dann <strong>sieh Dir unbedingt Brené Browns TED-Talk an – er zeigt auf, wie wertvoll es ist, sich selbst anzunehmen und die eigene Verletzlichkeit zu feiern</strong>: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=iCvmsMzlF7o" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.youtube.com/watch?v=iCvm</a><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7852792%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F112163%2F2bc47920f5.html&amp;data=05%7C02%7C%7Cfe21061e926f487c9c3a08dcef371bdb%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638648267179363057%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=5tFZj%2FsUT24tjg5%2B1Q8sNAmIyQ%2FgKFXxjtyjNYXMINw%3D&amp;reserved=0">sMzlF7o</a> (mit deutschen Untertiteln)</p>



<p class="has-text-align-left">Und genau darum geht es auch in&nbsp;<strong>unserem nächsten Workshop „Meine Verletzlichkeit feiern“ am kommenden Dienstag, den 22. Oktober 2024 um 18:00 Uhr.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-left">Was wäre, wenn Deine Verletzlichkeit keine Schwäche, sondern eine <strong>Quelle tiefster Stärke</strong> und <strong>Verbindung</strong> wäre? </h3>



<p class="has-text-align-left">Wie fühlt es sich an, Deine <strong>Verletzlichkeit als Stärke</strong> zu sehen? Und wie kannst Du im Alltag <strong>bewusster mit Deiner Verletzlichkeit umgehen</strong>?</p>



<p class="has-text-align-left">In unserem<strong>&nbsp;Workshop „Meine Verletzlichkeit feiern“</strong>&nbsp;gestalten Regina Lange, Körpertherapeutin und angehende Yogalehrerin, und ich wieder einen&nbsp;<strong>sicheren Raum</strong>, in dem Du&nbsp;<strong>Deine Zartheit erkunden</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>annehmen</strong>&nbsp;darfst. Du tauchst ein in&nbsp;<strong>achtsame Körperübungen</strong>,<strong>&nbsp;gemeinsam setzen wir kreative Impulse</strong><strong>füreinander&nbsp;</strong>und tauschen uns zum Thema Verletzlichkeit aus, um zu&nbsp;<strong>erspüren, wie wir diese als kostbaren Teil unserer Selbst umarmen können.</strong></p>



<p class="has-text-align-left">📅 Wann: Dienstag, 22. Oktober 2024 von 18:00 – 21:00 Uhr<br>📍 Wo: Praxis für Resonanz-Coaching, Bornstrasse 14, 20146 Hamburg<br>🔗 Mehr Infos &amp; Anmeldung: <a href="https://myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">m</a><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7852792%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F112154%2F72530ca470.html&amp;data=05%7C02%7C%7Cfe21061e926f487c9c3a08dcef371bdb%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638648267179380550%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=sxzCw2Xm74aPci2oBf7er%2FdzfJVPTVVuWpAOVHXxF%2Bw%3D&amp;reserved=0">yriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/</a></p>



<p class="has-text-align-left">Die letzten Abende dieser Workshop-Reihe waren jeweils so&nbsp;<strong>wunderbar</strong>, so&nbsp;<strong>tiefgehend</strong>, so&nbsp;<strong>verbindend</strong>&nbsp;und einfach&nbsp;<strong>schön, gemütlich und wohltuend</strong>. Wenn Du Dir&nbsp;<strong>Verbundenheit mit anderen feinfühligen Frauen wünschst</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Dir etwas wahrhaft Gutes tun möchtest</strong>,&nbsp;<strong>dann bist Du hier richtig und sehr herzlich willkommen</strong>.</p>



<p class="has-text-align-left">Von Herzen alles Liebe<br>Myriam</p>



<p class="has-text-align-left">PS: Vielleicht magst Du auch an einem der nächsten Abende dabei sein, wenn Dich das Thema anspricht:</p>



<p class="has-text-align-left">Dienstag, 29.10.2024; 18:00 – 21:00 Uhr<br><strong>Thema „Vom Wunsch, gehört werden“</strong></p>



<p class="has-text-align-left">Dienstag, 05.11.2024; 18:00 – 21:00 Uhr<br><strong>Thema „Raus aus dem Kopf, rein in den Körper“</strong></p>



<p class="has-text-align-left">Dienstag, 12.11.2024; 18:00 –&nbsp;21:00 Uhr<br><strong>Thema „Bedürfnisse erkennen und Ressourcen sammeln“</strong></p>



<p class="has-text-align-left">Dienstag, 19.11.2024; 18:00 – 21:00 Uhr<br><strong>Thema „Zuhören, mir selbst und anderen“</strong></p>



<p class="has-text-align-left">Dienstag, 26.11.2024; 18:00 – 21:00 Uhr<br><strong>Thema „Abgrenzung 2.0 – für mich einstehen“</strong></p>



<p class="has-text-align-left">Dienstag, 03.12.2024; 18:00 – 21:00 Uhr<br><strong>Thema „Wohlwollen mir selbst gegenüber“</strong></p>



<p class="has-text-align-left">Dienstag, 10.12.2024; 18:00 –&nbsp;21:00 Uhr<br><strong>Thema „Berührung &#8211; im Innen und im Außen“</strong></p>



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		<title>Mut &#8211; Meinem eigenen Weg folgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 19:36:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Seminare]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahrnehmungsstärke]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibel Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[HSP Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Frauenkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Traumasensibles Embodiment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Herbst ist eingekehrt&#160;und mit ihm die Zeit, es sich wieder vermehrt&#160;zuhause gemütlich zu machen, Tee zu trinken&#160;und sich endlich all der interessanten auf dem Nachttisch stapelnden&#160;Bücher&#160;anzunehmen. Ich liebe es, mit&#160;Wärmeflasche im Bett&#160;oder auf dem Sofa zu liegen, neben mir eine&#160;dampfende Tasse Tee oder Kakao&#160;und in andere (Lebens)Welten einzutauchen, durch Bücher oder auch schöne Filme. &#8230; </p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://myriamfilz.com/mut-meinem-eigenen-weg-folgen/">Mut &#8211; Meinem eigenen Weg folgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://myriamfilz.com">Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Herbst ist eingekehrt</strong>&nbsp;und mit ihm die Zeit, es sich wieder vermehrt&nbsp;<strong>zuhause gemütlich zu machen, Tee zu trinken</strong>&nbsp;und sich endlich all der interessanten auf dem Nachttisch stapelnden&nbsp;<strong>Bücher&nbsp;</strong>anzunehmen.</p>



<p>Ich liebe es, mit&nbsp;<strong>Wärmeflasche im Bett&nbsp;</strong>oder auf dem Sofa zu liegen, neben mir eine&nbsp;<strong>dampfende Tasse Tee oder Kakao</strong>&nbsp;und in andere (Lebens)Welten einzutauchen, durch Bücher oder auch schöne Filme. Mir während trüber Tage&nbsp;<strong>Wärmendes und Nährendes zu kochen</strong>.&nbsp;<strong>Kerzen anzuzünden, beruhigende Musik zu hören</strong>&nbsp;(aktuell liebe ich meine Playlist&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/3Oa6bqRG0nYeFZrBeZzHNW?si=d42fa07d1a3241f5" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Leise“</a></strong>) – einfach Dinge zu tun, die&nbsp;<strong>wohltuend sind und mein Nervensystem beruhigen</strong>. Die mich für kürzere oder längere Momente&nbsp;<strong>aussteigen lassen aus Alltag, Trubel und Hektik</strong>, auch mal To-Dos vergessen oder zumindest ruhen zu lassen – einfach&nbsp;<strong>Momente purer Selbstfürsorge und absoluten Selbstmitgefühls</strong>.</p>



<p>Als&nbsp;<strong>Ausgleich und Gegenpol zu Stille und Ruhe</strong>, liebe ich wiederum&nbsp;<strong>Aktivierendes wie Tanzen, Schütteln, Singen</strong>&nbsp;und auch&nbsp;<strong>Spaziergänge in der Natur</strong>….</p>



<h2 class="wp-block-heading">Denn wir brauchen immer beides,<strong>&nbsp;ein Pendeln zwischen Ruhe und Aktivität</strong>, um in&nbsp;<strong>Balance&nbsp;</strong>zu sein.</h2>



<p>🌀&nbsp;<strong>Was sind Deine Lieblings-Herbst-Rituale, die Dich zur Ruhe kommen lassen oder auch aktivieren?&nbsp;</strong>🌀</p>



<p>Weil am Dienstag, den 04.02.2025 der <strong>nächste Embodiment-Abend zum Thema „Mut – Meinem eigenen Weg folgen</strong>“ ansteht, habe ich mich die letzten Tage nochmal etwas mehr mit dem Thema beschäftigt.</p>



<p>Ich hatte letzten Herbst schon einmal über&nbsp;<strong>Mut und &nbsp;meinen damaligen Mutausbruch</strong>&nbsp;(mit den entsprechenden Herausforderungen im Vorfeld) geschrieben,&nbsp;<strong>den Text findest Du&nbsp;<a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7821399%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F109954%2F92aacfe9de.html&amp;data=05%7C02%7C%7Cd6b8f77a400b4140aeb908dce5537049%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638637393731957152%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=KnN9Tt5XQD9DVwrgsLjkc9OAsyBw43TDK8Kf8zIgFBM%3D&amp;reserved=0">auf meinem Blog</a>, falls Du ihn lesen möchtest.&nbsp;</strong></p>



<p>Mut ist, wie ich finde, eine Art&nbsp;<strong>Kernkompetenz für ein freies und selbstbestimmtes Leben</strong>&nbsp;und lässt sich tatsächlich trainieren. Ich glaube, ich habe oft mutige Entscheidungen getroffen, weil ich ziemlich früh damit angefangen habe,&nbsp;<strong>meinen Mutmuskel zu trainieren</strong>. Das sehe ich jetzt im Rückblick.</p>



<p>Mit 18 Jahren habe ich ein paar Monate vor dem Abitur die Schule geschmissen, weil ich die Institution Schule furchtbar fand und außerdem eine&nbsp;<strong>große Sehnsucht hatte, in Irland zu leben</strong>&nbsp;– und bin dann ohne Unterstützung meiner Eltern (die naturgemäß ausgeflippt sind) nach Dublin gegangen.&nbsp;<strong>Diese zwei Jahre waren die schönste und lehrreichste Zeit meines jungen Erwachsenenlebens</strong>. Und ich habe danach trotzdem eine Ausbildung gemacht und studiert.</p>



<p><strong>Ich habe durch diese erste frühe Entscheidung gelernt, meiner Intuition zu vertrauen, dass auch Dinge, die mir Angst machen oder die andere Menschen nicht nachvollziehen können, richtig sein können</strong>&nbsp;und vor allem, dass ich mich jederzeit wieder umentscheiden kann. Als ich nach knapp zwei Jahren in Irland spürte, dass ich zurück nach Deutschland möchte, bin ich nach Berlin gezogen und nach nur 3 Monaten dort wieder in meine Heimatstadt München zurückgekehrt.</p>



<p>Es f<strong>olgten noch einige andere Dinge, die wohl Mut erfordern</strong>: eine Hausgeburt;&nbsp;<strong>Jobs kündigen, die mir nicht gutgetan oder mich unglücklich gemacht haben</strong>; mich vom Vater meiner Kinder trennen; mit Mitte 40 einen&nbsp;<strong>neuen beruflichen Weg einschlagen</strong>;&nbsp;<strong>ans andere Ende Deutschlands ziehen</strong>; den Sprung in die&nbsp;<strong>Selbständigkeit&nbsp;</strong>wagen; wieder zurück in die&nbsp;<strong>Teilselbständigkeit&nbsp;</strong>gehen; dieses Jahr&nbsp;<strong>alleine für drei Monate in Asien reisen</strong>; alte Freundschaften&nbsp;<strong>ziehen lassen</strong>…</p>



<p>Es gibt so viele Dinge im Leben,&nbsp;<strong>die Mut erfordern, weil sie uns ängstigen</strong>. Mir selbst kam es oft gar nicht so mutig, sondern&nbsp;<strong>einfach notwendig</strong>&nbsp;vor, so dass ich trotz der Angst, die meist da war, Dinge umgesetzt habe. Es war eher das Außen, dass mir sagte, ich sei mutig und diese Aussagen habe ich oft staunend zur Kenntnis genommen. &nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Unser Workshop: „Mut &#8211; Meinem eigenen Weg folgen“</strong></h2>



<p><br>🌀 Wie geht es Dir selbst mit dem Thema Mut?<br>🌀 Fällt es Dir schwer, etwas zu wagen, weil es außerhalb Deiner Komfortzone liegt?<br>🌀 Was bedeutet Mut für Dich persönlich?<br>🌀 Gibt es gerade etwas, das Mut erfordert, um Deinen eigenen Weg zu gehen?</p>



<p><strong>Das sind nur einige der Fragen, die wir am kommenden Dienstag gerne miteinander teilen möchten.</strong></p>



<p>Ich liebe es, zu erfahren,&nbsp;<strong>was Mut für andere Frauen bedeutet</strong>,&nbsp;<strong>wovor sie Angst haben oder hatten und warum sie es trotzdem gewagt haben, sich diesen Ängsten zu stellen und Dinge umzusetzen, zu verändern, vielleicht trotz aller Widerstände im Innen und Außen.</strong></p>



<p>Diese Erfahrungen und Geschichten&nbsp;<strong>ermutigen uns</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>lassen uns in Zukunft mehr wagen</strong>.&nbsp;</p>



<p>Vielleicht geht es Dir auch so und&nbsp;<strong>Du hast Lust,&nbsp; Deine Erfahrungen, Deine Geschichte mit uns zu teilen</strong>. Vielleicht&nbsp;<strong>möchtest Du auch einfach nur lauschen</strong>, um&nbsp;<strong>Dich von uns anderen ermutigen zu lassen</strong>.&nbsp;<strong>Du bist willkommen, so wie Du bist</strong>.</p>



<p>Wenn Du also das Gefühl hast, dass es an der Zeit ist, mutige Schritte zu gehen und dabei mehr mit Dir selbst in Verbindung zu kommen, laden wir Dich herzlich zu unserem Embodiment-Workshop am&nbsp;<strong>kommenden Dienstag, den 08. Oktober 2024 um 18:00 Uhr ein.</strong></p>



<p><strong>Regina Lange, Körpertherpeutin und angehende Yoga-Lehrerin</strong>,&nbsp;<strong>und ich verbinden „Traumasensibles Embodiment“ (also achtsame Bewegungseinheiten) mit tiefgehenden Gesprächen, die berühren und Verbundenheit schenken</strong>.</p>



<p>Gemeinsam begeben wir uns auf eine Reise,&nbsp;<strong>die Körper und Nervensystem einbezieht</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>uns durch Bewegungen in Einklang bringt</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Raum, der&nbsp;<strong>tiefes Verständnis</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>echte Begegnung</strong>&nbsp;ermöglicht – etwas, das uns&nbsp;<strong>hochsensible Frauen besonders stärkt</strong>. In diesem Raum&nbsp;<strong>darfst Du Dich in Deiner Feinfühligkeit aufgehoben und bestärkt fühlen</strong>.</h2>



<p>Um eine p<strong>ersönliche und gemütliche Atmosphäre</strong>&nbsp;zu schaffen, halten wir den<strong>&nbsp;Kreis klein</strong>. Das ermöglicht&nbsp;<strong>intensive und wertvolle Interaktionen in einem vertrauensvollen Rahmen</strong>.</p>



<p>Bitte ziehe&nbsp;<strong>bequeme Kleidung</strong>&nbsp;an und&nbsp;<strong>bringe ein Sitzkissen oder Meditationskissen</strong>, eine Decke sowie etwas zu trinken und einen kleinen Snack mit. Schreibmaterialien sind auch hilfreich, um Deine Gedanken und Erkenntnisse festzuhalten.</p>



<p>Wenn Du dabei sein möchtest, melde Dich gerne&nbsp;<a href="https://myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/traumasensibles-embodiment" target="_blank" rel="noreferrer noopener">H</a><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7821399%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F109956%2F0bf6820e9c.html&amp;data=05%7C02%7C%7Cd6b8f77a400b4140aeb908dce5537049%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638637393731972635%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=CSREDVpcS0xP5memKk6C4dNytgbv1RAZJ%2F9kRRu2r7c%3D&amp;reserved=0">IER</a>&nbsp;an, aktuell gibt es noch vier Plätze – weitere Details findest Du hier:&nbsp;<a href="https://myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/</a></p>



<p>Und wenn Du Fragen hast, weil Dir nicht klar ist, was Dich an diesem Abend genau erwartet, dann schreib mir gerne eine Mail an:&nbsp;<a href="mailto:kontakt@myriamfilz.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kontakt@myriamfilz.com</a></p>



<p>Zum Workshop gibt es ein schönes Begleitheft mit Fragen und Impulsen zum Thema Mut.</p>



<p>Wir freuen uns riesig auf Dich!</p>



<p>Alles Liebe, hab ein kuscheliges Wochenende<br>Myriam</p>



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