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	<title>Myriam Filz &#8211; Feinfühlige Lebenskunst</title>
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	<description>Trauma­sensibles, körperorientiertes Coaching, ganzheitliche Massagen und Begegnungsräume für hochsensible und feinfühlige Menschen in Hamburg</description>
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	<title>Myriam Filz &#8211; Feinfühlige Lebenskunst</title>
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		<title>Warum ich es liebe, wenn Dein Bauch gluckert&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2026 08:50:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal passiert während einer Massage etwas, das viele Menschen zunächst ein wenig irritiert: Dein Bauch beginnt zu gurgeln, ein leises Gluckern oder Blubbern ist zu hören.. Und viele entschuldigen sich dann erst einmal, während ich lächeln muss und sage, dass eine Entschuldigung überhaupt nicht nötig ist 🙂.&#160; Denn tatsächlich ist dieses Geräusch für mich eines &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Manchmal passiert während einer Massage etwas, das viele Menschen zunächst ein wenig irritiert: Dein Bauch beginnt zu gurgeln, ein leises Gluckern oder Blubbern ist zu hören..</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und viele entschuldigen sich dann erst einmal, während ich lächeln muss und sage, dass eine Entschuldigung überhaupt nicht nötig ist 🙂.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn tatsächlich ist dieses Geräusch für mich eines der schönsten Komplimente, das mir Dein Körper machen kann. Wenn Dein Bauch während der Massage zu gluckern beginnt, bedeutet das meistens, dass Dein Nervensystem gerade in die Entspannung schaltet. Und das ist doch wunderbar 😍.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meist befinden wir uns ja im Aktivitätsmodus, in dem wir funktionieren, denken, reagieren, leisten, und seltener im Ruhemodus, in dem Verdauung, Regeneration und Heilung stattfinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch während einer achtsamen Massage spürt Dein Körper, dass er sicher ist. Dein Atem wird ruhiger und tiefer, Deine Muskeln entspannen sich und ein wichtiger Nerv in unserem Körper wird aktiviert: der Vagusnerv, unser Entspannungsnerv. Wenn er zu arbeiten beginnt, sendet er Deinem Körper eine Botschaft von Sicherheit und Entspannung.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau dann beginnt auch unsere Verdauung lebendig zu werden. Und das Ergebnis hört man eben auch manchmal ganz deutlich. Für mich ist dieses kleine Gurgeln daher ein wunderbares Zeichen dafür, dass Dein Körper gerade in die Ruhe findet und Dein Nervensystem einen Moment von Sicherheit erlebt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau das ist das Anliegen meiner Massagen: Deinem Körper einen Raum zu schenken, in dem er nicht funktionieren muss, sondern einfach sein darf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Dein Bauch also bei der nächsten Massage anfängt zu erzählen, dann weißt Du, dass Dein Körper sich einfach gerade sicher genug fühlt, um loszulassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht magst Du Dir bald (wieder) einen solchen Moment schenken. </p>



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		<title>Innere Anteile verstehen: Warum so viele Stimmen in uns wirken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 11:58:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout vermeiden]]></category>
		<category><![CDATA[Burnoutprävention]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Coaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Resonanz-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeit mit inneren Anteilen findet sich heute in vielen psychologischen und therapeutischen Ansätzen wieder. Und auch ich nutze sie sehr gerne in meiner Coachingarbeit, weil sie kreativ ist und unglaublich viel Potential für Erkenntnisse bereithält. Auch der Kommunikationspsychologe Friedemann Schulz von Thun beschreibt mit seinem Modell des „Inneren Teams“, dass in uns viele unterschiedliche &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Arbeit mit inneren Anteilen findet sich heute in vielen psychologischen und therapeutischen Ansätzen wieder. Und auch ich nutze sie sehr gerne in meiner Coachingarbeit, weil sie kreativ ist und unglaublich viel Potential für Erkenntnisse bereithält.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der Kommunikationspsychologe Friedemann Schulz von Thun beschreibt mit seinem Modell des „Inneren Teams“, dass in uns viele unterschiedliche Stimmen wirken, die je nach Situation unterschiedlich stark in Erscheinung treten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ein Teil in dir möchte Ruhe, während ein anderer funktionieren will</li>



<li>Ein Teil möchte sich zeigen, ein anderer zieht sich lieber zurück</li>



<li>Ein Anteil macht Mut, ein anderer zweifelt oder kritisiert</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Diese inneren Stimmen beeinflussen nicht nur unser Selbstbild, sondern auch unsere Beziehungen, Entscheidungen und unsere Kommunikation mit anderen Menschen.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich finde in diesem Kontext folgendes Bild sehr schön:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir können uns unsere inneren Anteile wie ein Orchester vorstellen. Jeder Anteil hat seine eigene Stimme, seinen eigenen Klang und seine eigene Aufgabe. Manche Instrumente spielen sehr laut, während andere eher leise im Hintergrund Teil des Orchesters sind. <strong>Und wir selbst dürfen lernen, mehr und mehr die Rolle der Dirigentin einzunehmen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das bedeutet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wir sind nicht unsere einzelnen Anteile.</li>



<li>Wir dürfen lernen, unsere inneren Stimmen / Anteile wahr-zunehmen, zu verstehen und bewusster mit ihnen umzugehen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres schönes Bild kann auch das einer Theaterbühne sein: Dort gibt es unterschiedliche Rollen und Schauspieler:innen, und gleichzeitig eine Regie, die den Überblick behält.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beide Bilder machen deutlich: Alle inneren Anteile dürfen da sein.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Denn selbst Anteile, die uns heute unter Druck setzen oder erschöpfen, verfolgen eine positive Absicht. In aller Regel wollen sie uns schützen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vor Ablehnung</li>



<li>Vor Überforderung</li>



<li>Vor Schmerz</li>



<li>Davor, nicht dazuzugehören etc.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Viele dieser inneren Muster sind im Laufe unseres Lebens entstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch unser Nervensystem speichert Erfahrungen ab und bildet daraus bestimmte neuronale Verbindungen und Reaktionsweisen. Deshalb reagieren wir manchmal heute noch auf Situationen mit alten Schutzstrategien, obwohl wir sie vielleicht gar nicht mehr in derselben Form benötigen. Das bedeutet nicht, dass mit uns etwas falsch ist, sondern, dass manche innere Anteile lange versucht haben, uns bestmöglich durchs Leben zu begleiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wichtiger Schritt besteht darin, diese Anteile nicht zu bekämpfen, sondern sie bewusster wahrzunehmen und neue Erfahrungen zu ermöglichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alle inneren Anteile sind willkommen, weil sie eine positive Absicht verfolgen! Und Veränderung wird dort möglich, wo Verständnis und Mitgefühl entstehen.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Persönlichkeit besteht also nicht nur aus einem einzigen „Ich“, sondern aus vielen unterschiedliche inneren Anteile, die sich – je nach Situation – bemerkbar machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manche machen uns Mut, manche zweifeln. Andere möchten uns schützen, kontrollieren oder anpassen. Und wieder andere sehnen sich nach Ruhe, Freiheit, Verbindung oder Lebendigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es kann in uns also folgende (und weitere oder andere) Stimmen / Anteile geben:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Kritikerin</li>



<li>Die Antreiberin</li>



<li>Die Vorsichtige</li>



<li>Die Harmoniebedürftige</li>



<li>Die Erschöpfte</li>



<li>Die Mutige</li>



<li>Die Sehnsüchtige</li>



<li>Die Funktionierende</li>



<li>Die Unabhängige</li>



<li>…</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Oft entsteht unser innerer Stress dadurch, dass diese verschiedenen Anteile ganz unterschiedliche Bedürfnisse haben, so dass wir versuchen dürfen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sie besser zu verstehen</li>



<li>Ihre Absichten wahrzunehmen</li>



<li>Einen freundlicheren Umgang mit uns selbst zu entwickeln</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Welche inneren Stimmen kennst du?</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche inneren Stimmen begleiten dich besonders häufig?</li>



<li>Welche davon sind eher laut?</li>



<li>Welche eher leise?</li>



<li>Welche Stimmen setzen dich unter Druck?</li>



<li>Welche versuchen vielleicht, dich zu schützen?</li>



<li>Welche Anteile wünschst du dir stärker in deinem Leben?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du das Gefühl hast, deine inneren Stimmen besser verstehen zu wollen, dir mehr innere Klarheit, Selbstmitgefühl oder Orientierung wünschst, begleite ich dich sehr gerne dabei. In meinen traumasensiblen Coachings schaffen wir gemeinsam einen sicheren Raum, in dem all deine Anteile da sein dürfen mit allem, was sie fühlen, schützen oder ausdrücken möchten</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier kannst du dir einen Termin buchen: <a href="https://myriamfilz.com/terminvereinbarung/">https://myriamfilz.com/terminvereinbarung/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Wenn Meditation dich stresst, ist nichts an dir falsch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 06:18:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einzelcoaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich wiederhole es sowohl in meinen Einzelcoachings als auch in meinen Begegnungsräumen mantramäßig 😃:Nicht jede (nervensystemregulierende) Übung ist für jeden Menschen passend. Und ich spüre die Entlastung, die in diesem Satz liegt. Denn viele Menschen, die sich von mir begleiten lassen, haben sich bereits viel mit sich und ihrem Innenleben beschäftigt. Sie haben oft therapeutische &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ich wiederhole es sowohl in meinen Einzelcoachings als auch in meinen Begegnungsräumen mantramäßig 😃:<br>Nicht jede (nervensystemregulierende) Übung ist für jeden Menschen passend.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Und ich spüre die Entlastung, die in diesem Satz liegt.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Denn viele Menschen, die sich von mir begleiten lassen, haben sich bereits viel mit sich und ihrem Innenleben beschäftigt. Sie haben oft therapeutische Erfahrungen, waren in Coachings, lesen Bücher und lauschen Podcasts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und trotzdem hören sie diese leise (oder manchmal auch laute) Stimme in ihrem Inneren, die flüstert:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ich müsste eigentlich noch meditieren.“<br>„Atemübungen wären bestimmt gut für mich.“<br>„Yoga würde mich richtig erden.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann sitzen oder liegen sie da, schließen die Augen und erleben Unruhe statt Ruhe, Stress statt Entspannung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und daher finde ich es wichtig, genau hier einmal innezuhalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Denn dein Nervensystem arbeitet sehr individuell</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was uns in solchen Momenten meist fehlt, ist – mal wieder 😊 &#8211; der Blick auf unser Nervensystem bzw. das Wissen darüber.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Regulation ist nichts, was nach einem festen Schema funktioniert, daher gibt es auch nicht&nbsp;<strong>die eine Übung</strong>, die für alle gleichermaßen hilfreich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Nervensystem ist geprägt durch unsere Erfahrungen, durch das, was wir gelernt haben und das, was sich für uns individuell sicher anfühlt. Oder eben nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau deshalb kann die eine Übung für den einen Menschen richtig wohltuend sein, während sie für einen anderen überfordernd ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Meditation kann regulieren, oder eben auch nicht.<br>Stille kann für eine Person heilsam sein oder für die andere sehr laut.<br>Augen schließen kann entspannen oder Unsicherheit auslösen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und all das ist nicht falsch, sondern es ist für dich eine Information, wie dein Nervensystem tickt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Und vielleicht geht es gar nicht darum, „die richtige Methode“ zu finden, sondern vielmehr darum, wieder in Kontakt mit dir selbst zu kommen. Und wieder und wieder zu spüren:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8211; Was tut mir gerade wirklich gut?<br>&#8211; Was fühlt sich zumindest ein bisschen stimmig für mich an?<br>&#8211; Wobei wird es eher eng in mir und ich fühle mich unwohl?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht darfst du dir dann auch erlauben, dass sich das verändern darf. Denn, was dir heute gut tut, kann sich morgen schon wieder anders anfühlen. Was dich in einer Lebensphase getragen hat, passt vielleicht in einer anderen nicht mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Regulation ist kein festes Konzept, sondern ein lebendiger Prozess.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Sanfte Wege zurück in den Körper</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb arbeite ich in meiner Begleitung so, dass du nicht „dies und jenes richtig machen musst“, sondern dass wir gemeinsam erkunden, was du gerade brauchst und was dir gut tut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz oft sind es sehr einfache, unspektakuläre Dinge:</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8211; Eine Minute Schütteln<br>&#8211; Das bewusste Spüren deiner Füße am Boden, um dich zu erden<br>&#8211; Summen und dabei die Hände auf dem Herzen liegen haben<br>&#8211; Dich in Ruhe einen Moment dort umsehen, wo du gerade bist<br>&#8211; Ein paar tiefe Atemzüge bewusst nehmen<br>&#8211; &#8230;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und immer wieder auch:&nbsp;<strong>Begegnung und das Gefühl von Verbundenheit.</strong>&nbsp;Denn unser Nervensystem reguliert sich nicht nur allein, sondern ganz wesentlich auch in Verbindung mit anderen Menschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem Raum, in dem wir uns sicher fühlen, in dem wir nicht funktionieren müssen und in dem wir einfach sein dürfen, wie wir sind, mit dem, was sich zeigt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Räume, in denen du dich ausprobieren darfst</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich liebe es, solche Räume zu gestalten. Räume, in denen nichts „richtig“ gemacht werden muss, in denen du herausfinden darfst, was dir guttut. Und zwar in deinem Tempo und auf deine Weise.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich, wenn du dabei sein möchtest, um Verbundenheit zu erleben und zu spüren und erfahren, wie es ist, wenn du nichts darstellen musst, sondern einfach sein darfst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesen Räumen geht es nicht darum, etwas zu leisten oder zu erreichen, sondern darum, dich selbst ein Stück besser kennenzulernen und vielleicht auch ein kleines bisschen mehr bei dir anzukommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier findest du alle meine aktuellen Begegnungsräume und Angebote &#8211; ich freu mich, wenn du dabei bist:<br><a href="https://myriamfilz.com/aktuelles/">https://myriamfilz.com/aktuelles/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
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		<title>Warum Coaching und Berührung so gut zusammenpassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 19:35:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einzelcoaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu Beginn eines Coachingprozesses höre ich immer wieder: „Ich kenne meine Themen, verstehe auch Zusammenhänge, aber irgendwie fühlt es sich immer noch so an, als hätte sich bisher wenig verändert“. Und vielleicht kennst du das auch. Du hast viel über deine Herausforderungen nachgedacht und gesprochen, sie reflektiert, deine Muster erkannt. Du weißt vielleicht sogar ziemlich &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn eines Coachingprozesses höre ich immer wieder: „Ich kenne meine Themen, verstehe auch Zusammenhänge, aber irgendwie fühlt es sich immer noch so an, als hätte sich bisher wenig verändert“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht kennst du das auch. Du hast viel über deine Herausforderungen nachgedacht und gesprochen, sie reflektiert, deine Muster erkannt. Du weißt vielleicht sogar ziemlich genau, woher bestimmte Strategien kommen, die du anwendest. Und trotzdem zeigen sich weiterhin Anspannung, Traurigkeit, Unruhe, Gedankenkreisen oder ein Gefühl von Enge im Körper.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und das hat ganz viel damit zu tun, dass unsere Erfahrungen nicht nur in unseren Gedanken gespeichert sind, sondern auch in unserem <strong>Nervensystem und im Körper</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir können intellektuell sehr viel verstanden haben, aber unser Körper braucht (auch) etwas anderes als Worte. Und hier kann achtsame Berührung etwas sehr Tiefgehendes bewirken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Massage, eine Hand, die eine andere Hand festhält oder eine liebevolle Umarmung können unserem Nervensystem signalisieren:<br><br>✨ Du bist sicher.<br>✨ Du bist nicht allein.<br>✨ Du darfst loslassen und entspannen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir uns sicher fühlen, beginnt unser Körper sich zu regulieren durch vertieften Atem, entspanntere Muskeln und Gefühle, die vielleicht lange zur Seite geschoben wurden, und sich endlich zeigen dürfen, wahrgenommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb erlebe ich in meiner Arbeit immer wieder, wie kraftvoll es ist, <strong>Gespräch und Körperarbeit miteinander zu verbinden</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Im Coaching können wir verstehen, reflektieren und neue Perspektiven entwickeln.<br>Durch achtsame Berührung erfährt dein Körper, dass er nicht mehr kämpfen oder sich schützen muss.</strong></h3>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Heilung geschieht nicht nur im Kopf.<br>Sie geschieht auch im Körper.<br>Und sehr oft in Beziehung mit einem anderen Menschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Genau deshalb verbinde ich in meiner Arbeit Gespräche, Nervensystemarbeit und achtsame Berührung – weil sie sich auf eine Weise ergänzen, die viele Menschen als tief entlastend und heilsam erleben.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://myriamfilz.com/coaching_beruehrung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier erfährst du mehr über mein Angebot &#8222;Coaching &amp; Berührung&#8220;</a></p>
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		<title>Loslassen lässt sich nicht erzwingen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 07:10:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Burnoutprävention]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ich weiß, dass ich loslassen muss“. Das ist ein Satz, der mir häufig in Coachingsitzungen begegnet, und fast jedes Mal während einer Massage. Wir möchten alte Beziehungen loslassen, Erinnerungen an schmerzhafte Erfahrungen, an unsere Kindheit, in der wir Liebe, Nähe und Schutz gebraucht hätten,… &#160; Und ganz oft liegt darin die Annahme, dass Loslassen etwas &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Ich weiß, dass ich loslassen muss“.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist ein Satz, der mir häufig in Coachingsitzungen begegnet, und fast jedes Mal während einer Massage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir möchten alte Beziehungen loslassen, Erinnerungen an schmerzhafte Erfahrungen, an unsere Kindheit, in der wir Liebe, Nähe und Schutz gebraucht hätten,… &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ganz oft liegt darin die Annahme, dass Loslassen etwas ist, das wir einfach tun müssen; dass es etwas ist, wofür wir uns willentlich entscheiden und für das wir nur diszipliniert genug sein müssen, um es durchzuziehen. Ein bisschen, wie ein Muskel, der trainiert werden muss, damit es klappt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir das Thema Loslassen jedoch aus der Perspektive unseres Nervensystems betrachten, erkennen wir meist etwas ziemlich Nachvollziehbares (das es hoffentlich auch dir zukünftig etwas leichter macht, wenn es um dieses Thema geht).</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Loslassen ist kein Ziel, sondern ein Nebenprodukt von Sicherheit.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Nervensystem ist immer darauf ausgerichtet, uns zu schützen und für unser Überleben zu sorgen. Und besonders wichtig ist in diesem Kontext unser Bindungssystem, das dafür sorgt, dass wir Verbindung mit anderen Menschen suchen, Nähe herstellen und uns auch an anderen orientieren. Denn für tausende von Jahren bedeutete Verbindung Überleben. Allein zu sein konnte lebensgefährlich sein, und ausgeschlossen zu werden ebenfalls.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Und deshalb reagiert unser Nervensystem auch heute noch sehr sensibel auf alles, was sich nach Verlust von Verbindung anfühlt.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir also an etwas festhalten (an einem Menschen, einer Beziehung, einer Hoffnung oder auch an einer Geschichte über uns selbst), dann ist das kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Zeichen dafür, dass unser Nervensystem versucht, Bindung und Sicherheit zu bewahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und doch entsteht genau hier sehr oft innerer Druck (der aber nicht selten auch von außen kommt). Hören wir nicht ständig Ratschläge, wie „Du musst das einfach loslassen / akzeptieren / nach vorne schauen etc.“? So, als sei das eine willentliche Entscheidung und ganz einfach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch Druck wirkt auf unser Nervensystem selten beruhigend, sondern bewirkt meist sogar das Gegenteil, also noch mehr Anspannung und Stressgefühle.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lasst uns also beginnen, uns sicher zu fühlen.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir beginnen, uns damit auseinanderzusetzen, was Sicherheit für unser Nervensystem jeweils ganz individuell bedeutet und diese Sicherheit zu erschaffen, gelingt auch Loslassen. Vielleicht nicht sofort und nicht spektakulär, aber langsam spürbar, weil unser Nervensystem lernt, dass es entspannen darf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht lässt sich Loslassen ein wenig mit dem krampfhaften Versuch einzuschlafen vergleichen: je mehr wir es versuchen, desto weniger gelingt es. Aber wenn unser Körper sich sicher fühlt, wenn wir es warm, ruhig und geborgen haben, dann schlafen wir auch ganz entspannt ein. Loslassen funktioniert irgendwie ähnlich&nbsp;🙂.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vielleicht müssen wir also gar nicht so sehr lernen, loszulassen, sondern dürfen vielmehr üben&#8230;</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie wir uns wieder sicherer fühlen können</li>



<li>Unserem Körper (wieder) zuzuhören</li>



<li>Räume zu schaffen, in denen unser Nervensystem regulieren kann (denn Heilung entsteht vor allem in Verbindung mit anderen)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Halte gerne einen kleinen Moment inne und frage dich:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><em>Wo in meinem Leben versuche ich gerade, etwas mit Willenskraft loszulassen?</em></li>



<li><em>Was würde meinem Nervensystem helfen, sich ein kleines Stück sicherer zu fühlen?</em></li>



<li><em>Und wie würde sich mein innerer Umgang mit mir verändern, wenn ich mir mehr Zeit erlaube?</em></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal beginnt Veränderung in einem kleinen Moment von Verständnis und Mitgefühl für uns selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://myriamfilz.com/coaching-beruehrung-hamburg/">Wenn du dir Einzelbegleitung wünschst, findest du HIER meine Angebote!</a><br><br><a href="https://myriamfilz.com/aktuelles/">Und alle Gruppenangebote für hochsensible Menschen findest du HIER!</a></p>
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		<title>Du bist nicht zu langsam. Dein Nervensystem hat sein eigenes Tempo.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 16:50:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmungsstärke]]></category>
		<category><![CDATA[Burnoutprävention]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In meinen Coachingsitzungen höre ich folgende Sätze immer wieder: „Ich komme viel zu langsam voran, obwohl ich schon so viel gemacht habe und mache. Warum dauert das ausgerechnet bei mir soooo lange?“ „Eigentlich müsste ich doch längst weiter sein in meinem Heilungsprozess. Ich habe echt das Gefühl, auf der Stelle zu treten.“ Und vielleicht kennst &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In meinen Coachingsitzungen höre ich folgende Sätze immer wieder:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ich komme viel zu langsam voran, obwohl ich schon so viel gemacht habe und mache. Warum dauert das ausgerechnet bei mir soooo lange?“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Eigentlich müsste ich doch längst weiter sein in meinem Heilungsprozess. Ich habe echt das Gefühl, auf der Stelle zu treten.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht kennst du diese Gedanken auch?! Mir jedenfalls kommen sie ziemlich bekannt vor. Denn viele Jahre habe auch ich mich immer wieder gefragt, warum ich so lange Therapie gemacht, an Seminaren teilgenommen, Coachingfragen reflektiert, mich mit all meinen Themen auseinandergesetzt, gefühlt jeden Stein umgedreht habe – und trotzdem lange das Gefühl hatte, dass sich nichts bzw. sehr wenig verändert. Oder dass ich trotzdem immer wieder in alte Muster zurückfalle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir beginnen, uns mit uns selbst zu beschäftigen, alte Muster zu erkennen, Zusammenhänge zu verstehen, entsteht oft die Erwartung, dass sich nun auch schnell etwas verändert. Dass Erkenntnis automatisch zu Entwicklung führt und dass Heilung dann sichtbar und zügig vorangehen MUSS.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Doch unser Nervensystem funktioniert nicht über Effizienz, sondern über Sicherheit. Im Sinne von: „Bin ich sicher genug für den nächsten kleinen Schritt?“</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn frühe Erfahrungen wie Unsicherheit, Anpassung oder Überforderung in unserem System gespeichert sind, dann brauchen Entwicklung und Veränderung Zeit. Und zwar nicht, weil du versagst, sondern weil dein Nervensystem dich schützen möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was wir oft als „zu langsam“ bewerten, ist in Wahrheit Regulation, Integration und Stabilisierung.</strong>&nbsp;Und Heilung zeigt sich selten in großen Durchbrüchen, sondern in teilweise winzig kleinen, aber konstanten Schritten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wahrscheinlich bemerkst du die Schritte, die du bereits gegangen bist, wenn du bewusst zurückblickst, wie du vor mehreren Jahren, vor einem Jahr oder auch vor drei Monaten in gewissen Situationen noch reagiert hättest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht….</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>&#8230;bemerkst du heute früher, wenn dich etwas überfordert (und wärst früher einfach darüber hinweg gegangen)</li>



<li>&#8230;sagst ein vorsichtiges „Nein“, wo du früher automatisch „Ja“ gesagt hättest.</li>



<li>&#8230;gehst du schlafen, wenn du erschöpft bist, obwohl noch Dinge getan werden könnten</li>



<li>&#8230;atmest du einmal bewusst durch, bevor du antwortest, weil du weißt, dass du dir Zeit nehmen darfst</li>



<li>&#8230;</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">All das sind kleine Schritte deines Nervensystems, die Zeit brauchten und integriert werden wollten.&nbsp;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir leben in einer Welt, die Tempo belohnt, aber innere Entwicklung folgt einem anderen, einem organischen, manchmal zyklischen und immer wieder kaum sichtbaren Rhythmus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht magst du einmal kurz innehalten und dich fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wo bin ich in Wahrheit schon weiter, als ich mir zugestehe?</li>



<li>Welche kleinen Schritte habe ich in den letzten Monaten gemacht?</li>



<li>Was würde passieren, wenn ich mir mein eigenes Tempo erlaube, und zwar ohne mich mit anderen zu vergleichen?</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Das sind Schritte der Entlastung, der Selbstfürsorge und des Selbstmitgefühls. Und soo wichtig 🩷</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Daher möchte ich dir gerne zum Abschluss meiner Zeilen nochmals Folgendes mitgeben: Du bist nicht zu langsam, sondern du bist in deinem ganz eigenen und persönlichen Tempo unterwegs.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">In meinen <a href="https://myriamfilz.com/womit-ich-unterstuetze/">1:1-Begleitungen</a> und <a href="https://myriamfilz.com/workshop/">Gruppen</a>, arbeiten wir genau so: Nicht schneller, sondern sicherer. Dein Tempo ist willkommen. Deine Pausen. Und deine Zweifel ebenso.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dir Begleitung wünschst, die dein Nervensystem mitdenkt, findest du alle Informationen zu meinen Angeboten auf meiner Webseite:&nbsp;<a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fnewsletter.myriamfilz.com%2Fc%2F234%2F8966883%2F40%2F0%2F5479%2F1%2F191777%2Fee3ff9b742.html&amp;data=05%7C02%7C%7C5d3ef59f8efe4043dc4708de6c8055b6%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C639067495796181571%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=8c89wLvGEixT7WflTHDTaEu%2F6P7VDKep6yVkQydYWy4%3D&amp;reserved=0">myriamfilz.com/fokus/</a></p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Hörst du auch überall Nervensystemregulation?</title>
		<link>https://myriamfilz.com/nervensystemregulation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 05:43:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einzelcoaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liest und hörst Du seit einiger Zeit auch ständig und überall von Nervensystemregulation? Und kannst vielleicht gar nicht so viel damit anfangen? Dann möchte ich sehr gerne meine persönliche Erfahrung bzw. Erkenntnis mit Dir teilen: Wenn wir beginnen, uns ein wenig mit dem Nervensystem zu beschäftigen und zu verstehen, wie es funktioniert, erkennen wir, dass &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Liest und hörst Du seit einiger Zeit auch ständig und überall von Nervensystemregulation? Und kannst vielleicht gar nicht so viel damit anfangen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann möchte ich sehr gerne meine persönliche Erfahrung bzw. Erkenntnis mit Dir teilen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Wenn wir beginnen, uns ein wenig mit dem <a href="https://myriamfilz.com/nervensystem-regulieren-hamburg/">Nervensystem</a> zu beschäftigen und zu verstehen, wie es funktioniert, erkennen wir, dass psychische oder körperliche Beschwerden, sowie innere Unruhe meist Spuren vergangener Erfahrungen und anhaltender Belastungen sind, und keine persönlichen Defizite.</strong><br><br><strong>Diese Erkenntnis wiederum schenkt uns Mitgefühl mit uns selbst und öffnet damit leise, aber kraftvolle Wege zur Besserung unseres Befindens.</strong></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Ich empfinde es als entlastend und hilfreich zu wissen, dass unser <a href="https://myriamfilz.com/nervensystem-regulieren-hamburg/">Nervensystem</a> ein sehr altes und sehr kluges System ist, das lediglich unser Überleben sichern möchte und sich daher ständig auf der Suche nach unserer Sicherheit befindet.</strong><br><br><strong>Der Schlüssel für die Funktionsweise des Nervensystems liegt im Fühlen. Und es spricht eine somatische, also körperliche Sprache, die uns mitteilt: &#8222;Zeig mir, dass ich sicher bin!&#8220; </strong></em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Und wie Du sicher schon gehört hast, gibt es verschiedenste Möglichkeiten, Dein Nervensystem zu regulieren. Eine davon &#8211; und wie ich finde, eine wunderschöne &#8211; ist Massage.&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Durch achtsame Berührung, ruhigen Atem und langsame, gleichmäßige Impulse darf Dein Nervensystem aus dem Dauer-Alarmmodus aussteigen. Der Körper kommt zur Ruhe, Stressreaktionen dürfen sich lösen und es entsteht ein Raum, in dem Regeneration und Heilung möglich werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In meiner Massage geht es nicht nur darum, Verspannungen zu behandeln. Es ist ein stiller Dialog mit Deinem Nervensystem, eine Einladung an Sicherheit, Entspannung und innere Balance. Und viele der Menschen, die zu mir in die Massage kommen, beschreiben danach ein Gefühl von Leichtigkeit, Klarheit und tiefer Erdung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht sendet Dir dein Nervensystem bereits hin und wieder kleine Signale wie Anspannung, Unruhe, Müdigkeit oder Schmerzen. Und daher ist vielleicht jetzt ein guter Moment, Dir selbst eine kleine Auszeit für Deinen Körper und Dein Nervensystem zu schenken 🩷</p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Hochsensibilität oder Trauma</title>
		<link>https://myriamfilz.com/hochsensibel-oder-traumatisiert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 13:55:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmungsstärke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hochsensibilität und traumabedingte Sensibilisierung Mir ist schon öfters die Aussage begegnet, dass Hochsensibilität grundsätzlich eine Folge von Trauma sei. Meiner Meinung nach ist es aber nicht ganz so einfach. Deshalb möchte ich mit diesen Zeilen gerne teilen, wie ich es in meiner Praxis wahrnehme. Aber wie bei vielem gibt es kein schwarz und weiß, sondern &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Hochsensibilität und traumabedingte Sensibilisierung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mir ist schon öfters die Aussage begegnet, dass Hochsensibilität grundsätzlich eine Folge von Trauma sei. Meiner Meinung nach ist es aber nicht ganz so einfach. Deshalb möchte ich mit diesen Zeilen gerne teilen, wie ich es in meiner Praxis wahrnehme. Aber wie bei vielem gibt es kein schwarz und weiß, sondern viele Grautöne&#8230; </p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwei Formen erhöhter Sensibilität</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Angeborene Hochsensibilität</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sie ist genetisch bedingt – ähnlich wie die Augenfarbe – und wurde in den 1990er-Jahren von <strong>Elaine Aron</strong> beschrieben.<br>Kennzeichen sind beispielsweise:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Intensive Sinnesverarbeitung</li>



<li>Hohe Empathiefähigkeit</li>



<li>Starkes soziales, ethisches und oft ökologisches Bewusstsein</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Traumabedingte Sensibilisierung (Hypervigilanz)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hier ist die erhöhte Reizempfindlichkeit eine <strong>Schutzreaktion des Nervensystems</strong>.<br>Wird das Trauma verarbeitet, normalisiert sich diese Überempfindlichkeit häufig wieder.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Wodurch lassen sich Hochsensibilität und Hypervigilanz grob unterscheiden?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hochsensible Menschen</strong>&#8230;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Suchen bewusst Ruhe und genießen Alleinsein</li>



<li>Schlafen eher viel</li>



<li>Sind emotional präsent und empathisch</li>



<li>Haben ein feines Körpergefühl und ein gutes Bauchgefühl</li>



<li>Erinnern sich oft gut an ihre Kindheit</li>



<li>Lieben tiefe Beziehungen</li>



<li>Genießen positive Gefühle intensiv</li>



<li>Fühlen sich eher <em>anders</em> als <em>falsch</em></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Traumatisierte Menschen</strong>&#8230;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sind häufig innerlich getrieben oder fallen in Erschöpfung</li>



<li>Leiden oft unter Schlafproblemen</li>



<li>Wirken nervös oder emotional abgeschnitten</li>



<li>Sind misstrauischer</li>



<li>Haben teilweise Erinnerungslücken</li>



<li>Fühlen sich auch in Gesellschaft oft einsam</li>



<li>Halten starke Gefühle – auch positive – schwer aus</li>



<li>Haben wenig Körperkontakt und neigen zu Selbstbetäubung</li>



<li>Empfinden sich häufig als <em>falsch</em></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Merkmale sind keine Diagnosen, sondern <strong>Hinweise</strong>. </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn Hochsensibilität und Trauma zusammenkommen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Traumatisierte hochsensible Menschen behalten viele ihrer sensiblen Eigenschaften:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Empathie</li>



<li>Tiefgang</li>



<li>Wertebewusstsein</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig reagieren sie bei Überreizung sehr stark, beispielsweise mit emotionalem Explodieren oder innerem Kollabieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Betroffene wissen lange nicht, dass sie traumatisiert sind, weil Trauma oft vor allem mit Schocktrauma assoziiert wird. </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Schocktrauma und Bindungs-/Entwicklungstrauma</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schocktrauma</strong><br>Ein einmaliges Ereignis (z. B. Unfall, Gewalt).<br>Nach Verarbeitung kehrt das Nervensystem meist zu seinem ursprünglichen Niveau zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bindungs- oder Entwicklungstrauma</strong><br>Entsteht durch anhaltenden Stress in der frühen Kindheit, z. B. durch:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Emotionale oder körperliche Gewalt</li>



<li>Überbehütung oder extreme Kontrolle</li>



<li>Fehlendes Spiegeln von Gefühlen</li>



<li>Mangelnde Co-Regulation</li>



<li>Emotionale oder körperliche Vernachlässigung</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Hier passt sich das Nervensystem dauerhaft an Unsicherheit an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig: Eltern handeln in aller Regel nicht aus Böswilligkeit, sondern aus ihren eigenen Prägungen und Möglichkeiten.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Was ich in meiner Arbeit beobachte</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Es gibt Hochsensible mit guter Selbstregulation</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Diese hochsensiblen Menschen haben ein grundsätzliches Interesse an Selbsterkenntnis und Erfahrungen; etwas, das für Hochsensibilität sehr typisch ist.<br>Sie sind mit ihrem Leben im Großen und Ganzen zufrieden, führen stabile Beziehungen und nutzen ihre Sensibilität bewusst als Ressource. </p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Es gibt Hochsensible mit ausbaufähiger Selbstregulation</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dann gibt es die hochsensiblen Menschen mit etwas größeren Herausforderungen, etwa durch Reizüberflutung und Erschöpfung.<br>Mit Wissen, Selbstfürsorge und passenden Werkzeugen lassen sich diese jedoch gut bewältigen. Das Leben ist insgesamt stimmig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Es gibt Hochsensible mit Trauma – und traumatisierte Nicht-Hochsensible</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Gruppe ist der Leidensdruck deutlich höher.<br>Konflikte in Beziehungen oder im Beruf, Panik, depressive Zustände, Zwänge, anhaltende Angst oder Dissoziation gehören <strong>nicht</strong> zur Hochsensibilität an sich.<br>Hier liegt sehr wahrscheinlich eine Traumatisierung zugrunde; unabhängig davon, ob jemand hochsensibel ist oder nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal werden die Folgen eines Traumas als Hochsensibilität interpretiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zusammengefasst</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Es gibt hochsensible Menschen <strong>mit</strong> und <strong>ohne</strong> Trauma</li>



<li>Es gibt traumatisierte Menschen, die <strong>nicht</strong> hochsensibel sind</li>



<li>Starkes Leiden weist eher auf Trauma als auf Hochsensibilität hin</li>



<li>Traumabedingte Überempfindlichkeit heißt <strong>Hypervigilanz</strong></li>



<li>Traumaverarbeitung braucht <strong>kompetente therapeutische Begleitung</strong></li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dich in diesen Zeilen wiedererkennst:<br><strong>Du bist nicht falsch. Dein Nervensystem hat gelernt, dich zu schützen.</strong><br>Und es gibt Wege, wieder mehr Sicherheit und Lebendigkeit zu finden</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier findest du Informationen, wie ich dich unterstützen kann: <a href="https://myriamfilz.com/womit-ich-unterstuetze/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.com/womit-ich-unterstuetze/</a></p>
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		<title>Über die Füße das Nervensystem entspannen</title>
		<link>https://myriamfilz.com/ueber-die-fuesse-das-nervensystem-entspannen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 20:12:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Burnoutprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://myriamfilz.com/?p=2752</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unsere Füße sind nicht nur das Fundament, das uns durchs Leben trägt, sondern auch eine Art Spiegel des ganzen Körpers. Über die Reflexzonen an den Füßen sind alle Organe und Systeme, und auch unser Nervensystem, miteinander verbunden. Durch achtsame, gezielte Berührung bestimmter Zonen werden Impulse an das Gehirn und das vegetative Nervensystem weitergeleitet. Das Ergebnis: &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Unsere Füße sind nicht nur das Fundament, das uns durchs Leben trägt, sondern auch eine Art Spiegel des ganzen Körpers. Über die Reflexzonen an den Füßen sind alle Organe und Systeme, und auch unser Nervensystem, miteinander verbunden.<br><br>Durch achtsame, gezielte Berührung bestimmter Zonen werden Impulse an das Gehirn und das vegetative Nervensystem weitergeleitet.<br><br>Das Ergebnis: Der Körper beginnt, Stresshormone abzubauen, die Atmung vertieft sich, der Puls verlangsamt sich. Und oft stellt sich schon nach wenigen Minuten ein Gefühl tiefer Ruhe ein.<br><br>Besonders kraftvoll ist es, wenn die Zonen von Solarplexus, Zwerchfell und Herz sanft mit einbezogen werden. Sie unterstützen, dass Spannung und Unruhe sich lösen dürfen, und Du Dich wieder geerdet und verbunden fühlst.<br><br>💛 Solarplexus-Zone:<br>Sie liegt in der Mitte der Fußsohle und wirkt beruhigend auf unser vegetatives Nervensystem: sie hilft, innerlich zur Ruhe zu kommen und sich zu zentrieren.<br><br>💨 Zwerchfell-Zone:<br>Quer über den Ballen des Fußes verlaufend, unterstützt sie eine tiefe, freie Atmung und kann helfen, Spannungen zu lösen.<br><br>❤️ Herz-Zone:<br>Am linken Fuß, unterhalb des Ballens, fördert sie Wärme, Vertrauen und emotionale Entspannung; eine wohltuende Verbindung von Körper und Gefühl.<br><br>Schon wenige achtsame Berührungen an diesen Punkten können spürbar entspannen und das innere Gleichgewicht wiederherstellen.<br><br>Eine Fußreflexzonen-Massage ist also weit mehr als eine Wohltat für müde Füße. Sie ist eine Einladung an Dein ganzes System, zurück in Balance zu finden.<br><br><strong>Tipp:</strong> In Kombination mit einer sanften Kopf- und Gesichtsmassage kann die entspannende Wirkung noch tiefer gehen.<br><br>Falls Du Lust auf eine Fußreflexzonen-bzw. Fußwohl-Massage bekommen hast, kannst Du sie Dir hier gerne buchen: <a href="https://myriamfilz.com/terminvereinbarung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://myriamfilz.com/terminvereinbarung/</a></p>



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		<title>Unlearn. Das sanfte Verlernen alter Muster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 16:53:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gruppencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Montag war ich wieder Singen, obwohl ich ehrlicherweise nicht besonders gut singen kann. Oder sagen wir so: ich bin nicht so gut darin, die gewünschten Töne zu treffen. Denn von Katharina von Bülow, Opernsängerin und Leiterin des heilsamen Singens, habe ich zwischenzeitlich gelernt, dass jeder Mensch singen kann, auch, wenn nicht alle Menschen Töne treffen &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Am Montag war ich wieder Singen, obwohl ich ehrlicherweise nicht besonders gut singen kann. Oder sagen wir so: ich bin nicht so gut darin, die gewünschten Töne zu treffen. Denn von Katharina von Bülow, Opernsängerin und Leiterin des heilsamen Singens, habe ich zwischenzeitlich gelernt, dass <strong>jeder Mensch singen kann, auch, wenn nicht alle Menschen Töne treffen können</strong> 😊.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte viele Jahre eine&nbsp;<strong>große Sehnsucht zu singen</strong>, nicht nur allein und heimlich zuhause, sondern so, wie wir es früher auf Ferienfreizeiten und am Lagerfeuer an der Isar gemacht haben. Jemand spielte Gitarre, wir kannten die Lieder und stimmten ein,&nbsp;<strong>ohne darüber nachzudenken, ob wir singen können oder nicht</strong>. Und es war immer schön. Und&nbsp;<strong>fühlte sich verbunden an</strong>. Und dabei ins Feuer zu schauen, war wunderbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn wir lernen, etwas über uns zu glauben&#8230;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich erinnere tatsächlich auch das Singen im Kindergarten und die ersten Jahre in der Schule sehr gut, denn ich habe immer leidenschaftlich gern gesungen. Bis das mit der Bewertung anfing und ich lernte: ich kann nicht so richtig gut singen. Und das verinnerlicht habe. Es wurde zu einer Art Mantra, selbst, wenn auf Geburtstagsfeiern „Happy birthday“ gesungen wurde, habe ich nur den Mund bewegt ohne Töne zu machen. Lange Zeit dachte ich aber auch: gibt definitiv Wichtigeres als Singen zu können…</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über zwei oder drei Jahre hinweg ist mir immer wieder das Angebot von Katharina begegnet (<a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fnewsletter.myriamfilz.com%2Fc%2F234%2F8862629%2F40%2F0%2F5479%2F1%2F185102%2F74d7e7584f.html&amp;data=05%7C02%7C%7C72e529dd133e42724b4e08de42128eee%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C639020844815462246%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=DPM7ZBbyyDhZNNEOu%2B%2FB5weWlO3E5fK3Mc8gvGwMSSY%3D&amp;reserved=0">„Zeit für einen Mutausbruch- Heilsames Singen für Frauen“&nbsp;</a>und irgendwo stand sogar, dass man nicht unbedingt singen können muss) und immer sprach es mich an. Und doch gab es diese Stimme in mir, die sagte, dass ich auf keinen Fall dorthin gehen könne. Denn wo andere Menschen sind, da hören deren Ohren auch meine Stimme. Und die trifft keinen Ton. Ergo: da bin ich nicht richtig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unlearn – ein kleiner Schritt zurück zu mir</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Letzten Sommer war ich mit einer Freundin beim Kaffeetrinken, als sie mir erzählte, dass sie so gerne singen würde, mit anderen, vielleicht in einem Chor, aber irgendwie ohne Druck</strong>. Und ich erzählte ihr von dem Angebot, das ich schon lange beobachtete – und weil rein zufällig Montag war, also der Tag, an dem das Singen stattfindet, beschlossen wir, es gemeinsam einfach auszuprobieren. Und was soll ich sagen:&nbsp;<strong>seither gehen wir so oft es uns möglich ist, montags zum Singen</strong>. Wir müssen keine Noten lesen können, nicht abliefern, nicht mal unbedingt Töne treffen, sondern uns einfach der Musik und unseren Stimmen hingeben.&nbsp;<strong>Ich schließe die Augen, während Katharina auf ihrem Flügel spielt, bewege mich sanft zur Musik und singe mal lauter, mal leiser im Kreis der anderen Frauen. Und es tut soooo gut und ist tatsächlich heilsam.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und kürzlich, auf einer Geburtstagsfeier, als wir unserer Freundin Melanie ein Geburtstagslied sangen, traute ich mich das erste Mal seit Jahren, laut und deutlich mitzusingen…</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die letzten Tage habe ich darüber nachgedacht,&nbsp;<strong>was sich in den vergangenen Monaten für mich verändert hat, was schön war, was hilfreich, was heilsam.</strong>&nbsp;Und diesem Wunsch nach Gesang und Verbundenheit zu folgen,&nbsp;<strong>war ein kleiner und doch so hilfreicher Teil meines Weges</strong>. Mir wieder zu erlauben, mit anderen zu singen, hat auch irgendwie mit&nbsp;<strong>Freiheit</strong>&nbsp;zu tun. Und einem&nbsp;<strong>Gefühl von Selbstermächtigung</strong>. Mir zurückzuholen, was ich mir lange versagt habe, weil mir im Außen gesagt wurde, dass ich etwas nicht kann,&nbsp;<strong>was jedoch tief in meinem Inneren schlummerte und Gehör finden wollte</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir streben so oft nach weitreichenden Veränderungen, dass wir übersehen, dass es die vielen, oft&nbsp;<strong>kleinen Zwischenschritte sind, die das große Ganze verändern</strong>. Und wenn wir uns einmal wirklich Zeit nehmen&nbsp;<strong>zurückzublicken, auch die kleinen Dinge wahrzunehmen</strong>, dann erkennen wir oft, dass uns jedes noch so winzige Detail hierher, an diese Stelle, an der wir jetzt stehen, gebracht hat&nbsp;🩷.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Räume, die tragen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich wünsche mir – für uns alle – noch mehr echte und tiefe Begegnung.<br>Mehr Räume, in denen wir nicht funktionieren müssen, sondern ganz sanft und zart mit uns sein dürfen.<br>Mehr Verbundenheit, Zuhören, Mitschwingen.<br>Mehr Orte, an denen unsere Nervensysteme zur Ruhe kommen dürfen und wir uns gesehen fühlen.<br></strong><br>Neben meiner individuellen 1:1-Begleitung richte ich den Fokus wieder stärker auf <strong>Begegnungsräume für hochsensible Menschen</strong>.<br><br><a href="https://myriamfilz.com/begegnungsraum-fur-hochsensible-frauen-in-hamburg/">RUHE &#8211; AUSTAUSCH &#8211; VERBUNDENHEIT</a> ist einer dieser Räume. <br>oder<br><a href="https://myriamfilz.com/ein-sicherer-ort-kunstlerisch-korpertherapeutischer-nachmittag-in-hamburg/">MEIN SICHERER ORT &#8211; ART &amp; BODY FLOW</a><br>oder<br><a href="https://myriamfilz.com/hsp-resonanzrunde/">DIE IDEENWERKTSTATT FÜR HSP</a><br><br>Und es gibt zwei Halbjahresgruppen in gleichbleibender &#8222;Besetzung&#8220;:<br><strong><a href="https://myriamfilz.com/in-verbundenheit-heilen/">„Empowering Women – In Verbundenheit heilen“</a></strong> und<br><strong><a href="https://myriamfilz.com/mut-zur-veraenderung/">„Mut zur Veränderung – Werden, wofür wir bestimmt sind“</a></strong><br>finden jeweils einmal monatlich über sechs Monate statt. Beide Gruppen finden künftig <strong>samstags</strong> statt, sodass auch diejenigen unter euch, die etwas weiter entfernt wohnen, gut und entspannt teilnehmen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unser Nervensystem liebt Vorhersehbarkeit.</strong><br>Je vertrauter der Rahmen, desto weniger müssen wir in Alarm oder Anpassung gehen – und umso leichter fällt es uns, zu fühlen, loszulassen und neue Erfahrungen wirklich zu integrieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du spürst, dass dir ein solcher Raum guttun könnte, melde dich sehr gerne schon an.<br>Alle aktuellen Angebote findest du hier:<br><strong><a href="https://myriamfilz.com/aktuelles/">myriamfilz.com/aktuelles/</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich von Herzen auf unsere Begegnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles Liebe<br><strong>Myriam</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://myriamfilz.com/unlearn-das-sanfte-verlernen-alter-muster/">Unlearn. Das sanfte Verlernen alter Muster</a> erschien zuerst auf <a href="https://myriamfilz.com">Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</a>.</p>
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