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	<title>Myriam Filz &#8211; Feinfühlige Lebenskunst</title>
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	<description>Trauma­sensibles, körperorientiertes Coaching, ganzheitliche Massagen und Begegnungsräume für hochsensible und feinfühlige Menschen in Hamburg</description>
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		<title>Warum feinfühlige Menschen oft lange an Freundschaften festhalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 20:56:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es hat ein wenig gedauert, bis ich es kapiert habe: Diese Freundschaft ist tatsächlich vorbei. Eigentlich ist sie das schon sehr lange, ich habe nur etliche Jahre gebraucht, sie loszulassen und das Ende zu verarbeiten. Freundschaften erlebe ich seit jeher intensiv, und wenn ich jemanden tief in mein Herz schließe, ist mir diese Person unglaublich &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Es hat ein wenig gedauert, bis ich es kapiert habe: Diese Freundschaft ist tatsächlich vorbei. Eigentlich ist sie das schon sehr lange, ich habe nur etliche Jahre gebraucht, sie loszulassen und das Ende zu verarbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Freundschaften erlebe ich seit jeher intensiv, und wenn ich jemanden tief in mein Herz schließe, ist mir diese Person unglaublich wichtig. Vor allem als Kind und Jugendliche war ich überrascht, wenn ich spürte, dass diese Intensität nicht auf Gegenseitigkeit beruhte, dass die Freundschaft für meine Freundin nicht dieselbe Verbindung und Tiefe hatte wie für mich. Entsprechend erschüttert war ich, wenn sie endete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich gab es auch “oberflächlichere” Freundschaften in der Schule und aus anderen Kontexten, die irgendwann im Sand verliefen. Aber selbst an viele dieser Begegnungen denke ich bis heute, auch wenn wir uns seit Jahrzehnten nicht gesehen haben. Ich spüre, dass Menschen Spuren in mir hinterlassen, einige stark, manche ganz zart.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann gab es eben diese sehr besonderen und nicht so häufig erlebten Freundschaften, in die wir uns mit ganzem Herzen warfen und die sich fast ein bisschen wie Liebe anfühlten. Freundschaften, deren Intensität auf Gegenseitigkeit beruhte, in denen wir einander alles erzählten, alles miteinander teilten und möglichst viel Zeit miteinander verbrachten. Selbst unsere Liebesbeziehungen konnten diesen Freundschaften nichts anhaben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war eine solche Freundschaft, die ich über viele Jahre nicht loslassen konnte, der ich bis heute nachtrauere und für die ich diverse Versuche unternahm, sie wieder aufleben zu lassen. Aber der Riss, den unsere Freundschaft erlebt hat, ließ sich nicht mehr kitten…</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vielleicht kennst du das auch.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht trägst auch du eine Freundschaft in dir, die längst vorbei ist und die dich trotzdem bis heute nicht ganz loslässt. Und vielleicht fragst du dich immer wieder, warum es dir so schwerfällt, damit abzuschließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich höre das auch in meiner Arbeit mit feinfühligen Menschen immer wieder und möchte dir erzählen, was ich dazu verstanden habe:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Viele von uns verarbeiten tief.</strong> Die Psychologin Elaine Aron beschreibt die tiefe Verarbeitung als zentrales Merkmal von Hochsensibilität. Erlebnisse, Gespräche und Nuancen werden nicht einfach abgelegt, sondern lange innerlich bewegt. Für uns sind Freundschaften deshalb nicht nur “Kontakte”. Sie sind tief integrierte Erfahrungen. Wenn sie enden, verschwinden sie nicht, sie bleiben innerlich lebendig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir investieren emotional.</strong> Wer stark mitfühlt und feine Stimmungen wahrnimmt, bindet sich oft mit viel Loyalität. Dann ist das Ende einer Freundschaft nicht nur ein sozialer Verlust, es fühlt sich an wie ein Bindungsverlust. Und weil viele von uns lieber wenige, dafür tiefe Beziehungen haben, gibt es oft keinen schnellen Ausgleich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir brauchen Klärung.</strong> Viele Freundschaften enden nicht mit einem Gespräch, sondern mit Stille: weniger Einladungen, seltenere Nachrichten, ein langsames Verblassen. Das hinterlässt einen “offenen Loop”. Der Kopf grübelt weiter: <em>Was ist da eigentlich passiert?</em> Und gerade wenn wir Disharmonie stark spüren, fällt es uns schwer, ein Ende ohne Klärung zu akzeptieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir verlieren auch ein Stück Geschichte.</strong> Freundschaften sind oft mit Lebensphasen und mit unserer Identität verbunden. Mit dem Ende verschwindet auch ein Teil der Zeit, in der wir diese Person waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich das alles zusammenfüge, sehe ich mittlerweile weniger ein “Ich kann nicht loslassen” als einen Ausdruck von Bindungstiefe. Das Loslassen braucht deshalb Zeit, und es geht dabei nicht ums Vergessen, sondern ums Einordnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn das Grübeln dich quält, wenn die Angst vor Verlust übermächtig wird oder du dich selbst kaum noch spürst, kann auch Älteres mitschwingen, zum Beispiel frühe Bindungserfahrungen. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Hinweis, dass hier etwas mehr Aufmerksamkeit und vielleicht Begleitung verdient.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und noch etwas liegt mir am Herzen: Ich finde es gerade sehr schön, dass viele Menschen beginnen, Freundschaften ähnlich zu priorisieren wie Liebesbeziehungen. Vielleicht darf eine Freundschaft genauso viel wiegen wie eine Liebesbeziehung. Dass sich das gerade verschiebt, freut mich. Und es bedeutet auch: Wenn dich das Ende einer Freundschaft so bewegt, darf das so sein. 🩷</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Drei Fragen für dich</strong> (falls sie dich ansprechen):</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Freundschaft (oder vielleicht auch Beziehung) ist in dir noch lebendig, obwohl sie äußerlich vorbei ist?</li>



<li>Was hat sie dir geschenkt, und was darfst du davon behalten?</li>



<li>Was bräuchtest du jetzt, um mit dieser Verbindung in Frieden zu sein?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Mir hilft die Vorstellung, dass Freundschaften und Beziehungen Spuren hinterlassen, auch die, die enden. Dass sie ein Teil von mir bleiben dürfen, ohne dass ich noch an ihnen festhalten muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dir Raum wünschst, um über solche Themen zu sprechen und dich mit anderen feinfühligen Frauen und FLINTA zu verbinden, bin ich gern für dich da.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am <strong>Dienstag, den 20.10. 26 um 19 Uhr gibt es dafür den</strong> den Online-Begegnungsraum: <a href="https://myriamfilz.com/begegnungsraum-fur-hochsensible-frauen-in-hamburg/">https://myriamfilz.com/begegnungsraum-fur-hochsensible-frauen-in-hamburg/</a><br><strong><br>Am Freitag, 27.11. um 18 Uhr findet der nächste Begegnungsraum „</strong>Embodiment &amp; Begegnung“ statt: <a href="https://myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/">https://myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/</a><br><br>Mehr zu meinen Coachings und Begegnungsräumen findest du hier: <a href="https://myriamfilz.com/coaching-beruehrung-hamburg/">https://myriamfilz.com/coaching-beruehrung-hamburg/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Herzen,<br>Myriam</p>
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		<title>Teile, was du wirklich brauchst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 16:02:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern bin ich vom ersten Modul meiner neuen Fortbildung zurückgekehrt: vier intensive Tage voller neuer Begegnungen mit ganz wunderbaren Menschen, spannender Impulse, tiefgehender Erfahrungen, berührender Verbundenheit, und auch ganz vieler unterschiedlicher Emotionen und Gedanken. Und ich habe endlich wieder Lust, euch zu schreiben. Seit ich vor einem Jahr in die komplette Selbständigkeit gegangen bin, verspüre &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Gestern bin ich vom ersten Modul meiner neuen Fortbildung zurückgekehrt: vier intensive Tage voller neuer Begegnungen mit ganz wunderbaren Menschen, spannender Impulse, tiefgehender Erfahrungen, berührender Verbundenheit, und auch ganz vieler unterschiedlicher Emotionen und Gedanken. Und ich habe endlich wieder Lust, euch zu schreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit ich vor einem Jahr in die komplette Selbständigkeit gegangen bin, verspüre ich mehr inneren Druck, Newsletter zu schreiben (weil ja mein Marketinginstrument) und mehr auf Social Media zu posten. Dieser innere Druck hat jedoch dazu geführt, dass ich euch nun seit zwei Monaten gar nicht mehr geschrieben habe (und auch superwenig auf Social Media unterwegs bin), weil es sich gerade nicht so richtig stimmig bzw. authentisch angefühlt hat. Und weil Druck bei mir seit jeher das Gegenteil dessen bewirkt, was es bewirken soll…</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem habe ich gerade oft das Gefühl überflutet zu werden mit Informationen, Texten und Newslettern. Selbst, wenn ich die Arbeit anderer wundervoll und inspirierend finde oder mich zu bestimmten Themen informieren möchte – sobald ein wöchentlicher (oder womöglich noch öfter verschickter) Newsletter eintrudelt, bin ich raus. Es ist eh so viel im Außen los, und ich sehne mich nach mehr Ruhe in meinem Inneren (Stichwort Gedankenkarussell) und Stille im Außen. Und so versuche ich trotz dieses gefühlten Marketing-Drucks, meiner Intuition &nbsp;und meinem eigenen inneren Rhythmus zu folgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zeitgleich sehne ich mich wieder nach mehr Begegnung mit euch, weil ich die letzten Monate ja eine kleine Pause eingelegt habe. Diesen Wunsch höre&nbsp; ich auch immer wieder in Einzelsessions und Massagen, lese es in euren Antworten: reale Begegnung mit anderen feinfühligen, sensiblen, viel wahrnehmenden Menschen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Räume, in denen sich Menschen begegnen können, selbst, wenn Gruppenkontexte vielleicht ängstigen oder Stress auslösen.</h2>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Diese Diskrepanz darf da sein:<br>Abwehr und Sehnsucht nach Verbundenheit mit anderen.<br>Angst vor und Wunsch nach Begegnung.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben auf dem Seminar, in dem es um Leitung von Gruppen geht, viel über Verdauungsräume und Heilungsbiotope gesprochen. Und ich glaube, das ist, was wir alle gerade mehr denn je brauchen in diesen herausfordernden Zeiten:</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Räume, in denen all die Themen und Dinge, die uns beschäftigen und umtreiben, in uns erst einmal in Ruhe verdaut werden dürfen. In denen wir nicht noch mehr aufnehmen müssen, sondern vielleicht sogar ein bisschen abgeben dürfen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade für fein fühlende Menschen scheint mir das besonders relevant zu sein, denn die mit besonderer Sensibilität oft einhergehende Wahrnehmungsstärke bedeutet ja unter anderem, dass Umweltreize intensiver oder differenzierter wahrgenommen und verarbeitet werden. Wenn also schon so viel von außen in unserem Inneren ankommt, ist der Wunsch nach Ruhe und Rückzug sehr verständlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dennoch bedeutet dieses Ruhebedürfnis nicht unbedingt Alleinsein oder Rückzug, sondern eine Form von Verbundenheit mit anderen Menschen, die uns nicht zusätzlich überflutet und anstrengt, sondern entlastet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mit Menschen, bei denen wir uns nicht erklären müssen</li>



<li>In Räumen, in denen auch Stille da sein darf</li>



<li>Durch Begegnungen, in denen wir nicht funktionieren müssen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Und was ich in diesem Kontext noch relevant finde, ist, dass wir lernen dürfen, wahrzunehmen, was wir im Moment wirklich brauchen und dies auch äußern zu dürfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal spüren wir nämlich gar nicht so genau, was wir gerade wirklich brauchen, und es braucht einen Moment, bis aus diesem diffusen Gefühl ein klares Bedürfnis wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und daher tun uns Räume gut, in denen wir auch unseren Körper wahrnehmen und neugierig hinspüren dürfen:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie geht es mir eigentlich gerade wirklich?</li>



<li>Was würde mir jetzt, in diesem Moment, wahrhaft guttun?</li>



<li>Brauche ich gerade eher Nähe oder etwas mehr Abstand?</li>



<li>Täte mir momentan Ruhe oder Austausch gut? Oder beides?&nbsp;</li>



<li>Möchte ich meinen Körper bewegen oder einfach sitzen und ausruhen?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Lasst uns gemeinsam in Ruhe lauschen und Antworten finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn genau dafür möchte ich in meinen Begegnungsräumen Raum geben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ich wünsche mir sehr, dass du dich in diesen Räumen wohlfühlst, dass du dich erholen und entspannen darfst, dir Gutes tun, dich austauschen, in Stille sein, hinfühlen darfst&#8230;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für all das ist Raum und Zeit&nbsp;🩷&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Begegnungsräume:</h2>



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</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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		<title>Weshalb Berührung Stresshormone senkt, Schmerzen lindert und Vertrauen stärkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 08:09:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wann wurdest Du das letzte Mal wirklich bewusst und achtsam berührt? Und damit meine ich nicht die flüchtige Begrüßungsumarmung, das schnelle über die Wange streicheln (wobei auch das wunderbar ist), sondern die Berührung, für die sich Zeit und Raum genommen wird, und die Du mit voller Aufmerksamkeit Deines Gegenübers erhältst? In unserer schnelllebigen und oft &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wann wurdest Du das letzte Mal wirklich bewusst und achtsam berührt?<br><br>Und damit meine ich nicht die flüchtige Begrüßungsumarmung, das schnelle über die Wange streicheln (wobei auch das wunderbar ist), sondern die Berührung, für die sich Zeit und Raum genommen wird, und die Du mit voller Aufmerksamkeit Deines Gegenübers erhältst?<br><br>In unserer schnelllebigen und oft auch berührungsarmen Welt kommt diese Form der Begegnung häufig zu kurz. Dabei ist sie nicht nur wunderbar angenehm, sondern ein echtes Grundbedürfnis, denn bereits wenige Minuten achtsamer Berührung können in unserem Körper Erstaunliches bewirken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was achtsame Berührung in unserem Körper bewirken kann</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Stresshormone sinken</strong><br>Während einer wohltuenden Massage wird die Ausschüttung von Cortisol, unserem wichtigsten Stresshormon, reduziert.  Viele Menschen spüren das ganz unmittelbar: Ihr Atem wird ruhiger, die Schultern entspannen sich und werden weicher, und auch der Kopf wird endlich leiser.<br><br><strong>Schmerzen lassen nach</strong><br>Sanfte Berührung regt die Ausschüttung körpereigener Endorphine an. Diese wirken schmerzlindernd und können Verspannungen lösen. Gleichzeitig verbessert sich häufig die Durchblutung, sodass Muskeln und Gewebe besser versorgt werden.<br><br><strong>Selbstvertrauen und das Gefühl von Sicherheit wachsen</strong><br>Durch achtsame Berührung wird unter anderem Oxytocin ausgeschüttet, auch als Bindungs- oder Kuschelhormon bekannt. Es vermittelt unserem Nervensystem: Ich bin sicher. Genau dieses Gefühl von Sicherheit hilft uns dabei, wirklich loszulassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Ich erlebe in meinen Massagen fast immer, wie der Körper nach wenigen Minuten auf der Liege nach und nach beginnt zu entspannen, weich wird, sich der Atem verändert, manchmal der Bauch gluckert. All dies Anzeichen eines Nervensystems, das in den Regenerationsmodus wechselt und so gut tut.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und jedes Mal finde ich es aufs Neue wunderbar und faszinierend, dass Berührung so viel bewirken kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du magst, gönne Dir einen Moment nur für Dich zum Durchatmen und Auftanken. Hier kannst du dir eine Massage buchen: <a href="https://myriamfilz.com/massagen/">https://myriamfilz.com/massagen/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich, Dich bald wieder in meiner Praxis begrüßen zu dürfen oder, falls wir uns noch nicht kennen, Dich kennenzulernen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Liebste Grüße<br>Myriam</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was hast du als Kind getan, um geliebt zu werden?</title>
		<link>https://myriamfilz.com/liebe-verdienen-muessen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 08:36:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Warum wir lernen, Liebe verdienen zu müssen – ein traumasensibler Blick auf Bindung und Nervensystem „Ich muss mich nur noch ein bisschen mehr anstrengen, dann werde ich geliebt.“ Natürlich denken wir das als Kind nicht bewusst, aber genau dieses Gefühl entsteht, wenn Liebe, Nähe oder Zuwendung unserer Eltern oder Bezugspersonen an Anpassung, Leistung oder Funktionieren &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum wir lernen, Liebe verdienen zu müssen – ein traumasensibler Blick auf Bindung und Nervensystem</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ich muss mich nur noch ein bisschen mehr anstrengen, dann werde ich geliebt.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich denken wir das als Kind nicht bewusst, aber genau dieses Gefühl entsteht, wenn Liebe, Nähe oder Zuwendung unserer Eltern oder Bezugspersonen an Anpassung, Leistung oder Funktionieren geknüpft sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders schwierig wird es, wenn Sicherheit und Verletzung von derselben Bezugsperson ausgehen. Wenn diese Person auf der einen Seite tröstet und Nähe schenkt, und auf der anderen abwertet und Angst auslöst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für ein Kind ist dieses Erleben nicht auflösbar, denn es kann seine Eltern nicht einfach verlassen und meist kann es sich auch nicht wehren. Also tut das Nervensystem des Kindes das Klügste, was es tun kann, um die lebensnotwendige Bindung zu seinen Eltern (oder auch nur einem Elternteil) zu sichern:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Es passt sich an</li>



<li>Es beobachtet Stimmungen, bevor jemand etwas sagt</li>



<li>Es stellt die eigenen Bedürfnisse zurück</li>



<li>Es übernimmt Verantwortung, die eigentlich nicht seine ist</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Viele dieser Strategien waren als Kind überlebenswichtig und oft begleiten sie uns ins Erwachsenenalter, zeigen sich als People Pleasing, übermäßige Verantwortungsübernahme oder Schwierigkeiten, eigene Bedürfnisse ernst zu nehmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du vermeidest Konflikte, um die Beziehung und Nähe nicht zu gefährden</li>



<li>Du tolerierst Dinge, die dir eigentlich nicht guttun</li>



<li>Du glaubst, Liebe müsse verdient werden</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Die gute Nachricht ist, dass Bindungsmuster veränderbar sind.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bindungsforschung beschäftigt sich seit vielen Jahrzehnten mit der Frage, wie unsere frühen Beziehungen zu unseren Bezugspersonen unsere emotionale Entwicklung, unser Sicherheitsgefühl und unsere späteren Beziehungen prägen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie beschreibt mit dem Begriff <em><a href="https://www.sciencedirect.com/topics/neuroscience/attachment-theory">„Earned Secure Attachment“ (erworbene Bindungssicherheit)</a></em>, dass Bindungssicherheit auch später im Leben durch sichere Beziehungen, traumasensible Begleitung und neue Erfahrungen entstehen kann, die unserem Nervensystem zeigen: <em>Ich darf einfach ich sein.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und genau an diesem Punkt beginnt Heilung. Langsam, aber stetig. Nicht, weil du lernst, dich noch besser anzupassen, sondern weil du erfährst, dass du nichts leisten musst, um liebenswert zu sein.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht magst du einmal folgende Fragen für dich bewegen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was hast du als Kind getan, um Liebe oder Anerkennung zu bekommen?</li>



<li>Welche dieser Strategien begleiten dich bis heute?</li>



<li>Was würde sich verändern, wenn du dir Liebe und Nähe nicht mehr &#8222;verdienen&#8220; müsstest?</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Vielleicht hast du dich in diesen Zeilen und den Fragen wiedergefunden?!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht verspürst du den Wunsch, manche dieser alten Schutzstrategien besser zu verstehen, um ihnen mit mehr Mitgefühl zu begegnen. Genau dabei begleite ich Menschen in meinen traumasensiblen Coachings.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam erkunden wir behutsam die Muster, die einst wichtig und schützend waren, heute aber vielleicht nicht mehr in gleicher Weise gebraucht werden. Dabei beziehen wir immer auch den Körper und das Nervensystem mit ein, denn nachhaltige Veränderung entsteht selten allein durch Verstehen, sondern vor allem durch neue Erfahrungen von Sicherheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und manchmal braucht es dafür gar kein <a href="https://myriamfilz.com/coaching_beruehrung/">Coaching</a>. Manchmal ist der erste Schritt eine <a href="https://myriamfilz.com/traumasensible-massage-hamburg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">traumasensible oder ganzheitliche Massage</a>, in der dein Nervensystem für eine Weile loslassen, zur Ruhe kommen und erfahren darf, wie sich Sicherheit im Körper anfühlen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du spürst, dass dich dieses oder auch ein anderes Thema gerade begleiten, du Fragen hast und dir Unterstützung wünschst, bist du herzlich eingeladen, dir einen Termin oder auch ein Kennenlerngespräch zu buchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freu mich auf dich&nbsp;🩷</p>



<p class="wp-block-paragraph">Liebe Grüße<br>Myriam</p>



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		<title>Warum Berührung ein Grundbedürfnis ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 15:32:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Burnoutprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürzlich habe ich einen schönen Artikel zum Thema Berührung und Hauthunger gelesen. Darin wurde die Psychologin und Berührungsforscherin Prof. Dr. Ilona Croy zitiert, die Berührung als menschliches Grundbedürfnis beschreibt, so wie auch Nähe, Verbundenheit und soziale Zugehörigkeit Grundbedürfnisse sind, die gestillt werden wollen.  Ilona Croy spricht in diesem Zusammenhang von „Hauthunger“, einer Sehnsucht nach wohltuendem &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Kürzlich habe ich einen schönen Artikel zum <strong>Thema Berührung und Hauthunger</strong> gelesen. Darin wurde die<a href="https://www.scholo-verlag.de/products/touch-me?srsltid=AfmBOorEu5JXkCD6GFbF6Q38UE7XUmGI8RpiePuhz0HE8pZjUR_ALelp"> Psychologin und Berührungsforscherin Prof. Dr. Ilona Croy zitiert</a>, die <strong>Berührung als menschliches Grundbedürfnis</strong> beschreibt, <strong>so wie auch Nähe, Verbundenheit und soziale Zugehörigkeit Grundbedürfnisse sind, die gestillt werden wollen</strong>. <br><br>Ilona Croy spricht in diesem Zusammenhang von <strong>„Hauthunger“, einer Sehnsucht nach wohltuendem Körperkontakt,</strong> die viele Menschen kennen, ohne sie bewusst wahrzunehmen.<br><br>Dieser Gedanke hat mich berührt, weil ich ihn in meiner Arbeit als Massagetherapeutin immer wieder erlebe, diesen <strong>Hauthunger, der einfach ein elementares Bedürfnis unseres Menschseins</strong> ist. Unsere Haut ist das größte Sinnesorgan unseres Körpers und über sie nehmen wir auch <strong>Sicherheit, Trost, Verbundenheit und Zugewandtheit</strong> wahr.<br><br>Berührung wirkt dabei weit über die Haut hinaus. Studien zeigen, dass <strong>angenehme Berührung Stress reduzieren, das Wohlbefinden fördern und unser Nervensystem beruhigen kann</strong>. Sie kann <strong>Gefühle von Einsamkeit verringern</strong> und uns <strong>helfen, wieder mehr bei uns selbst anzukommen</strong>.<br><br>Und sicher kennst du auch <strong>das wohltuende Gefühl, gehalten, umsorgt und berührt zu werden</strong>. Gerade wenn unser Alltag voll ist und wir viel zu tun haben.<br><br>Und obwohl der Sommer oft nach Leichtigkeit, Sonne und Aktivitäten im Freien ruft, kann eine Massage auch jetzt besonders wohltuend sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Ein Moment der Entspannung.<br>Eine Pause vom Funktionieren.<br>Ein Raum, in dem Du nichts leisten musst.<br>Nur atmen.<br>Spüren.<br>Ankommen.</strong></em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls Du das Gefühl hast, dass Dir eine kleine Auszeit guttun würde, freue ich mich, Dich wiederzusehen (oder kennenzulernen) und Dir einen <strong>Ort für Ruhe, Entspannung und achtsame Berührung zu schenken</strong>. <br><br>Liebste Grüße<br>Myriam</p>



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</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Hier noch ein paar weitere Artikel zum Thema Berührung:<br></h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-myriam-filz-feinf-hlige-lebenskunst wp-block-embed-myriam-filz-feinf-hlige-lebenskunst"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="QNNjRq4t7H"><a href="https://myriamfilz.com/ueber-die-fuesse-das-nervensystem-entspannen/">Über die Füße das Nervensystem entspannen</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Über die Füße das Nervensystem entspannen“ – Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst" src="https://myriamfilz.com/ueber-die-fuesse-das-nervensystem-entspannen/embed/#?secret=BcU6EnwUqW#?secret=QNNjRq4t7H" data-secret="QNNjRq4t7H" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-myriam-filz-feinf-hlige-lebenskunst wp-block-embed-myriam-filz-feinf-hlige-lebenskunst"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="DL9JEzadUp"><a href="https://myriamfilz.com/warum-beruehrung-heilsam-ist/">Warum Coaching und Berührung in Kombination so heilsam ist</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Warum Coaching und Berührung in Kombination so heilsam ist“ – Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst" src="https://myriamfilz.com/warum-beruehrung-heilsam-ist/embed/#?secret=uUG8rpSC6t#?secret=DL9JEzadUp" data-secret="DL9JEzadUp" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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		<title>Neue Räume für Begegnung, Verbundenheit und Nervensystemregulation</title>
		<link>https://myriamfilz.com/hsp-frauengruppen-hamburg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 17:42:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppencoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmungsstärke]]></category>
		<category><![CDATA[Ankommen]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout vermeiden]]></category>
		<category><![CDATA[Burnoutprävention]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum wir mehr Begegnungsräume brauchen ❤️ In den letzten Wochen habe ich viel darüber nachgedacht, welche Räume ich eigentlich schaffen möchte. Nicht nur als Coachin, sondern auch als Mensch. Denn je länger ich Menschen begleite, desto bewusster wird mir: Unser Nervensystem entwickelt sich in Beziehung.Es lernt in Beziehung.Und oft heilt es auch dort. Gleichzeitig erlebe &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Warum wir mehr Begegnungsräume brauchen ❤️</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den letzten Wochen habe ich viel darüber nachgedacht, welche Räume ich eigentlich schaffen möchte. Nicht nur als Coachin, sondern auch als Mensch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn je länger ich Menschen begleite, desto bewusster wird mir:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unser Nervensystem entwickelt sich in Beziehung.<br>Es lernt in Beziehung.<br>Und oft heilt es auch dort.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig erlebe ich, wie viele Menschen sich einsam fühlen, erschöpft und überfordert von einer Welt, die oft laut und temporeich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele von uns haben gelernt, sich anzupassen, durchzuhalten und stark zu sein. Aber nur selten lernen wir, wie es sich anfühlt, einfach da sein zu dürfen, mit dem, was gerade ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht ist das einer der Gründe, warum mir Begegnungsräume so sehr am Herzen liegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Räume, in denen wir uns nicht erklären müssen.<br>Räume, in denen wir durchatmen dürfen.<br>Räume, in denen wir erleben, dass andere Menschen ähnlich fühlen, denken und wahrnehmen wie wir.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb habe ich meine Gruppenangebote in den letzten Wochen noch einmal neu sortiert und vereinfacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch habe ich neue, wunderschöne Räume gefunden, die viel mehr Platz für Bewegung, Austausch und gemeinsames Erleben bieten als bisher.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Entstanden sind drei Formate, die sich wunderbar ergänzen und jeweils einen eigenen Schwerpunkt haben:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">🌿 <strong><a href="https://myriamfilz.com/begegnungsraum-fur-hochsensible-frauen-in-hamburg/">Online-Begegnungsraum für hochsensible Frauen / Flinta</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein ruhiger und niedrigschwelliger Online-Abend für Austausch, Verbundenheit und die Erfahrung, mit dem eigenen Erleben nicht allein zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für alle, die sich Begegnung wünschen, ohne dafür das Haus verlassen zu müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">🌿 <strong><a href="https://myriamfilz.com/traumasensibles-embodiment-gespraeche-die-verbinden/">Embodiment &amp; Begegnung</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehrmals im Jahr treffen wir uns im <a href="https://raum-fuer-meditation-und-bewegung.de/">wunderschönen Raum für Meditation und Bewegung im Grindel</a>, um gemeinsam zur Ruhe zu kommen, unser Nervensystem zu regulieren, uns zu bewegen, zu spüren und miteinander in Kontakt zu kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Abend für Körper, Begegnung und das bewusste Ankommen im Hier und Jetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">🌿 <strong><a href="https://myriamfilz.com/in-verbundenheit-heilen/">Empowering Women – In Verbundenheit heilen</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine feste Halbjahresgruppe für Frauen, die sich kontinuierliche Begleitung, persönliches Wachstum und eine vertrauensvolle Gemeinschaft wünschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sechs Monate. Dieselben Frauen. Ein sicherer Rahmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn Vertrauen braucht Zeit und manches darf sich langsam entfalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Je nach Gruppengröße findet dieser Raum entweder im <a href="https://share.google/3TZZqrKMtzvzQn4mm">wunderbaren MUTE Space im Grindel </a>oder <a href="https://www.escapadahealth.com/untervermietung">im Escapada Health Studio</a>&nbsp;in Harvestehude (gleich bei der U-Bahn Hallerstrasse) statt – beides Orte, die sofort zum Durchatmen einladen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://myriamfilz.com/aktuelles/"><em>Alle Informationen und Termine findest du auf meiner Webseite.</em></a></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Eine kleine Bitte habe ich noch:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Damit ich diese Räume gut planen und langfristig anbieten kann, freue ich mich sehr über frühzeitige und verbindliche Anmeldungen. Gerade die Anmietung der Räume bedeutet für mich inzwischen einen deutlich größeren organisatorischen und finanziellen Rahmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und falls dir beim Lesen jemand einfällt, dem diese Angebote guttun könnten, freue ich mich sehr, wenn du <a href="https://myriamfilz.com/kontakt-stressbewaeltigung-und-mentale-gesundheit/">meine Angebote weiterleitest</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn ich glaube wirklich, dass wir mehr Orte brauchen, an denen Menschen sich begegnen dürfen. Nicht perfekter, leistungsfähiger oder optimierter, <strong>sondern menschlicher.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Und noch etwas liegt mir am Herzen:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wünsche mir, dass <em>meine Angebote für möglichst viele Menschen zugänglich bleiben</em>. Deshalb arbeite ich bei den meisten Gruppen künftig mit einem gestaffelten Preismodell.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem regulären Preis gibt es einen Solidarpreis für Menschen mit geringerem finanziellen Spielraum sowie einen Unterstützer:innenpreis für diejenigen, die etwas mehr geben können und damit gleichzeitig dazu beitragen, dass die Plätze insgesamt zugänglich bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Modell entspricht sehr meinem Verständnis von Gemeinschaft, gegenseitiger Unterstützung und Miteinander.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du unsicher bist, welcher Preis für dich passend ist, darfst du einfach ehrlich nach deinem aktuellen finanziellen Rahmen entscheiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und für &#8222;Empowering Women &#8211; In Verbundenheit heilen&#8220; gibt es bis zum 31.7.26 einen Frühbucher:innen-Rabatt&nbsp;❤️</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Gruppen starten ab September, aber anmelden könnt ihr euch jetzt schon.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von Herzen<br>Myriam ❤️</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Scanner-Persönlichkeit &#8211; Wenn Neugier stärker ist als Beständigkeit</title>
		<link>https://myriamfilz.com/scanner-persoenlichkeit-hochsensibilitaet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 15:34:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://myriamfilz.com/?p=3292</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf meinen letzten Newsletter habe ich richtig viele Rückmeldungen von euch erhalten &#160;und ich freue mich so sehr über meine wundervolle Leserschaft / Community ❤️. Viele von euch haben mir persönlich geschrieben, von Struggles wie Sozialangst, ADHS, dem Umgang mit der eigenen Hochsensibilität, dem Gefühl, selbst auch manchmal (zu) viel Raum einzunehmen (aus Nervosität, innerer &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Auf meinen letzten Newsletter habe ich richtig viele Rückmeldungen von euch erhalten &nbsp;und ich freue mich so sehr über meine wundervolle Leserschaft / Community ❤️.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele von euch haben mir persönlich geschrieben, von Struggles wie Sozialangst, ADHS, dem Umgang mit der eigenen Hochsensibilität, dem Gefühl, selbst auch manchmal (zu) viel Raum einzunehmen (aus Nervosität, innerer Not, Begeisterung oder einfach, weil es so selten Räume gibt, in denen wir uns wirklich mitteilen dürfen) oder vom Gefühl, sich selbst immer wieder anpassen zu müssen, um sich zugehörig zu fühlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders berührt hat mich, wie viele von euch das Teilen meiner eigenen Unsicherheiten als entlastend erleben und wie oft deutlich wurde, dass wir alle auf die eine oder andere Weise mit der Frage beschäftigt sind, ob und wann wir „richtig“ sind, so wie wir sind. So oft haben wir das Gefühl, zu viel zu sein oder zu wenig. Zu laut oder zu leise. Zu tief, zu sensibel, zu chaotisch, zu sprunghaft…</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gedanken dazu haben mich zu einem Thema geführt, das mich schon mein ganzes Leben begleitet und über das ich eigentlich schon seit einiger Zeit schreiben wollte. Und für das ich erst vor einigen Jahren einen Namen gefunden habe: die Scanner-Persönlichkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hast du davon schon gehört?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum ich nie (oder sagen wir selten) an etwas drangeblieben bin</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sätze, die ich in meiner Kindheit SEHR oft hörte: <em>„Nie bleibst du an etwas dran“</em> und <em>„Mach doch endlich mal etwas zu Ende“</em>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit fünf habe ich angefangen Flöte zu spielen, mit sechs Klavier (das habe ich sogar neun Jahre durchgezogen). Ab der Grundschule war ich – mal kürzer, mal länger &#8211; im Ballett, im Schwimmverein, im Skiverein, habe Handball gespielt, dann Volleyball. Zwischendurch habe ich Tennis ausprobiert, Modern Dance, getöpfert, an Mal- und Kochkursen teilgenommen, geschrieben. Alles fand ich toll, aber halt nur eine bestimmte Zeit lang. Dann wusste ich ja, wie es funktioniert und etwas Neues zog mich magisch an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Viele Jahre wunderte ich mich, dass die meisten Menschen um mich herum Hobbys und Berufe fanden, die ihnen über Jahre hinweg Spaß machten. Schwer vorstellbar für mich 😊</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Noch heute bewundere ich insgeheim Menschen, die sich jahrelang mit einer Sache beschäftigen, ohne, dass ihnen langweilig wird. Menschen, die irgendwann „ihren“ Weg gefunden haben und diesem folgten, während ich jede neue Abzweigung nahm, mal hierhin, mal dorthin sprang und immer wieder Neues ausprobierte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und obwohl ich oft den Eindruck hatte, falsch zu sein, blieb ich auf meinem nicht besonders gradlinigen Weg und folgte meiner Neugier. Zwar zog ich eine Ausbildung und ein Studium durch, aber das lag eher an gefühlten gesellschaftlichen Erwartungen als an fortwährendem Interesse am Übersetzen und Dolmetschen. Immerhin konnte ich während dieser Zeit viel auf Reisen sein, was ein ganz guter Ausgleich war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor einigen Jahren stolperte ich zum ersten Mal über ein Buch von <a href="https://www.dtv.de/buch/du-musst-dich-nicht-entscheiden-wenn-du-tausend-traeume-hast-34740">Barbara Sher („Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast“)</a> und dort auf den Begriff der Scanner-Persönlichkeit. Im Original heißt das Buch übrigens „Refuse to choose!“ (also etwa &#8222;Weigere dich, eine Entscheidung zu treffen&#8220;), was ich auch sehr treffend finde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darin beschreibt Barbara Sher sehr anschaulich Menschen, die viele Interessen, Begabungen und Leidenschaften haben und sich immer wieder für Neues begeistern. Sie erklärt, warum Scanner oft glauben, mit ihnen stimme etwas nicht, einfach, weil unsere Gesellschaft Spezialisierung, Konsequenz und Durchhaltevermögen extrem wertschätzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einige Kerngedanken aus dem Buch sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Scanner sind nicht unentschlossen, sondern vielseitig interessiert.</li>



<li>Sie lernen oft schnell und verlieren das Interesse, sobald sie ein Thema ausreichend verstanden oder erforscht haben.</li>



<li>Sie brauchen Abwechslung, geistige Anregung und neue Impulse.</li>



<li>Das ständige Wechseln von Interessen ist keine Schwäche, sondern Teil ihrer natürlichen Veranlagung.</li>



<li>Scanner müssen nicht lernen, „endlich bei einer Sache zu bleiben“, sondern einen Lebensstil finden, der ihrer Vielseitigkeit entspricht.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Während es Menschen gibt, die sich ihr Leben lang voller Begeisterung mit einer einzigen „Amöbe“ beschäftigen können, zieht es Scanner oft weiter, sobald sie etwas ausreichend verstanden haben. Und zwar nicht aus Oberflächlichkeit, sondern aus echter Neugier.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihre Freude liegt häufig weniger darin, etwas zu perfektionieren, sondern darin, Neues zu entdecken. Und deshalb lieben viele Scanner Neuanfänge, noch nicht erforschte Möglichkeiten und das Lernen ihnen bisher unbekannter Dinge.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Und plötzlich fiel etwas in mir an seinen Platz. Ich verstand, wovon sie schrieb und dass ich mir ein Leben gestalten muss, in dem ich diese Vielseitigkeit leben kann.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aber genau aus den oben genannten Gründen erleben Scanner häufig und immer wieder diesen inneren Konflikt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Begeisterung für Neues trifft auf eine Gesellschaft, die Beständigkeit oft höher bewertet als Vielfalt.</li>



<li>Wir lernen früh, dass man sich entscheiden, festlegen und an Dingen dranbleiben soll.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Und so entsteht bei vielen Scannern irgendwann das Gefühl, dass mit ihnen etwas nicht stimmt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Doch vielleicht stimmt etwas sehr wohl mit dir. Vielleicht funktioniert dein Gehirn einfach anders.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele hochsensible Menschen erkennen sich übrigens in den Beschreibungen von Scanner-Persönlichkeiten wieder. Auch, wenn Hochsensibilität und Scanner-Sein nicht dasselbe sind, geht beides häufig mit einer <em><strong>ausgeprägten Wahrnehmungsfähigkeit, tiefer Neugier und einem großen Interesse an Zusammenhängen einher.</strong></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Hochsensible Menschen nehmen viele Details wahr, denken vernetzt und interessieren sich für unterschiedlichste Themenbereiche. Ihr Gehirn liebt Verbindungen, es möchte verstehen und erforschen. Und manchmal entsteht daraus eine große Vielfalt an Interessen.</strong></em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu kommt etwas, das ich in meiner Arbeit immer wieder beobachte, weil – wir erinnern uns &#8211; unser Nervensystem Sicherheit braucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir uns in einem Bereich endlich sicher fühlen und ausreichend Erfahrungen gesammelt haben, kann genau diese Sicherheit dazu führen, dass Raum für Neues entsteht. Denn nicht jede Veränderung ist Flucht, nicht jedes Loslassen ist Vermeidung. Manchmal ist es schlicht Entwicklung und bedeutet, dass ein Kapitel als vollständig erlebt wird, etwas seinen Platz hatte und nun etwas Neues folgen darf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich lohnt es sich, auch immer wieder ehrlich hinzuschauen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verlasse ich etwas aus Angst oder weil meine Neugier mich weiterführt?</li>



<li>Breche ich etwas ab, weil es unangenehm wird oder weil ich tatsächlich spüre, dass es nicht mehr meins ist?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Fragen lassen sich natürlich nicht pauschal beantworten, aber sie laden uns ein, freundlicher auf uns selbst zu blicken.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Heute sehe ich viele meiner vermeintlichen „Umwege“ anders.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jede Ausbildung, jeder neue Job, jede Reise, jede Begegnung, jedes Interesse… nichts davon war umsonst, vieles davon fließt heute in meine Arbeit ein und vielleicht sogar genau deshalb, weil mein Weg selten geradlinig war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manche Dinge und Themen und Interessen sind vielleicht nur für eine bestimmt Zeit in unserem Leben, nämlich, solange sie uns nähren und begeistern, um dann wieder zu gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Haupterkenntnis ist jedenfalls, dass wir erkennen und lernen dürfen, dass wir längst richtig sind mit all unserer Neugier, unseren vielen Interessen, unseren Umwegen und neuen Anfängen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht magst du dich heute einmal fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Für welche Themen habe ich mich im Laufe meines Lebens begeistert?</li>



<li>Welche davon begleiten mich bis heute – vielleicht in veränderter Form?</li>



<li>Wo halte ich mich noch für sprunghaft, obwohl ich in Wahrheit neugierig bin?</li>



<li>Welche Geschichte erzähle ich mir über mich selbst, wenn ich etwas beende?</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Vielleicht bist du nicht sprunghaft, sondern einfach ein Mensch, der die Welt mit großer Neugier erkundet und sich immer wieder von Neuem berühren lässt. ❤️</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://myriamfilz.com/ueber-mich-2/">Ich begleite Menschen in meiner Praxis im Hamburger Grindelviertel mit traumasensiblem und körperorientiertem Coaching, und gestalte Begegnungsräume für hochsensible Menschen.</a> Ich freue mich, dich kennenzulernen! </p>
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		<title>Warum ich es liebe, wenn Dein Bauch gluckert&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2026 08:50:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystemregulation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal passiert während einer Massage etwas, das viele Menschen zunächst ein wenig irritiert: Dein Bauch beginnt zu gurgeln, ein leises Gluckern oder Blubbern ist zu hören.. Und viele entschuldigen sich dann erst einmal, während ich lächeln muss und sage, dass eine Entschuldigung überhaupt nicht nötig ist 🙂.&#160; Denn tatsächlich ist dieses Geräusch für mich eines &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Manchmal passiert während einer Massage etwas, das viele Menschen zunächst ein wenig irritiert: Dein Bauch beginnt zu gurgeln, ein leises Gluckern oder Blubbern ist zu hören..</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und viele entschuldigen sich dann erst einmal, während ich lächeln muss und sage, dass eine Entschuldigung überhaupt nicht nötig ist 🙂.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn tatsächlich ist dieses Geräusch für mich eines der schönsten Komplimente, das mir Dein Körper machen kann. Wenn Dein Bauch während der Massage zu gluckern beginnt, bedeutet das meistens, dass Dein Nervensystem gerade in die Entspannung schaltet. Und das ist doch wunderbar 😍.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meist befinden wir uns ja im Aktivitätsmodus, in dem wir funktionieren, denken, reagieren, leisten, und seltener im Ruhemodus, in dem Verdauung, Regeneration und Heilung stattfinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch während einer achtsamen Massage spürt Dein Körper, dass er sicher ist. Dein Atem wird ruhiger und tiefer, Deine Muskeln entspannen sich und ein wichtiger Nerv in unserem Körper wird aktiviert: der Vagusnerv, unser Entspannungsnerv. Wenn er zu arbeiten beginnt, sendet er Deinem Körper eine Botschaft von Sicherheit und Entspannung.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau dann beginnt auch unsere Verdauung lebendig zu werden. Und das Ergebnis hört man eben auch manchmal ganz deutlich. Für mich ist dieses kleine Gurgeln daher ein wunderbares Zeichen dafür, dass Dein Körper gerade in die Ruhe findet und Dein Nervensystem einen Moment von Sicherheit erlebt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau das ist das Anliegen meiner Massagen: Deinem Körper einen Raum zu schenken, in dem er nicht funktionieren muss, sondern einfach sein darf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Dein Bauch also bei der nächsten Massage anfängt zu erzählen, dann weißt Du, dass Dein Körper sich einfach gerade sicher genug fühlt, um loszulassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht magst Du Dir bald (wieder) einen solchen Moment schenken. </p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Innere Anteile verstehen: Warum so viele Stimmen in uns wirken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 11:58:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout vermeiden]]></category>
		<category><![CDATA[Burnoutprävention]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Resonanz-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeit mit inneren Anteilen findet sich heute in vielen psychologischen und therapeutischen Ansätzen wieder. Und auch ich nutze sie sehr gerne in meiner Coachingarbeit, weil sie kreativ ist und unglaublich viel Potential für Erkenntnisse bereithält. Auch der Kommunikationspsychologe Friedemann Schulz von Thun beschreibt mit seinem Modell des „Inneren Teams“, dass in uns viele unterschiedliche &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Arbeit mit inneren Anteilen findet sich heute in vielen psychologischen und therapeutischen Ansätzen wieder. Und auch ich nutze sie sehr gerne in meiner Coachingarbeit, weil sie kreativ ist und unglaublich viel Potential für Erkenntnisse bereithält.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der Kommunikationspsychologe Friedemann Schulz von Thun beschreibt mit seinem Modell des „Inneren Teams“, dass in uns viele unterschiedliche Stimmen wirken, die je nach Situation unterschiedlich stark in Erscheinung treten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ein Teil in dir möchte Ruhe, während ein anderer funktionieren will</li>



<li>Ein Teil möchte sich zeigen, ein anderer zieht sich lieber zurück</li>



<li>Ein Anteil macht Mut, ein anderer zweifelt oder kritisiert</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Diese inneren Stimmen beeinflussen nicht nur unser Selbstbild, sondern auch unsere Beziehungen, Entscheidungen und unsere Kommunikation mit anderen Menschen.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich finde in diesem Kontext folgendes Bild sehr schön:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir können uns unsere inneren Anteile wie ein Orchester vorstellen. Jeder Anteil hat seine eigene Stimme, seinen eigenen Klang und seine eigene Aufgabe. Manche Instrumente spielen sehr laut, während andere eher leise im Hintergrund Teil des Orchesters sind. <strong>Und wir selbst dürfen lernen, mehr und mehr die Rolle der Dirigentin einzunehmen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das bedeutet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wir sind nicht unsere einzelnen Anteile.</li>



<li>Wir dürfen lernen, unsere inneren Stimmen / Anteile wahr-zunehmen, zu verstehen und bewusster mit ihnen umzugehen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres schönes Bild kann auch das einer Theaterbühne sein: Dort gibt es unterschiedliche Rollen und Schauspieler:innen, und gleichzeitig eine Regie, die den Überblick behält.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beide Bilder machen deutlich: Alle inneren Anteile dürfen da sein.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Denn selbst Anteile, die uns heute unter Druck setzen oder erschöpfen, verfolgen eine positive Absicht. In aller Regel wollen sie uns schützen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vor Ablehnung</li>



<li>Vor Überforderung</li>



<li>Vor Schmerz</li>



<li>Davor, nicht dazuzugehören etc.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Viele dieser inneren Muster sind im Laufe unseres Lebens entstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch unser Nervensystem speichert Erfahrungen ab und bildet daraus bestimmte neuronale Verbindungen und Reaktionsweisen. Deshalb reagieren wir manchmal heute noch auf Situationen mit alten Schutzstrategien, obwohl wir sie vielleicht gar nicht mehr in derselben Form benötigen. Das bedeutet nicht, dass mit uns etwas falsch ist, sondern, dass manche innere Anteile lange versucht haben, uns bestmöglich durchs Leben zu begleiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wichtiger Schritt besteht darin, diese Anteile nicht zu bekämpfen, sondern sie bewusster wahrzunehmen und neue Erfahrungen zu ermöglichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alle inneren Anteile sind willkommen, weil sie eine positive Absicht verfolgen! Und Veränderung wird dort möglich, wo Verständnis und Mitgefühl entstehen.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Persönlichkeit besteht also nicht nur aus einem einzigen „Ich“, sondern aus vielen unterschiedliche inneren Anteile, die sich – je nach Situation – bemerkbar machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manche machen uns Mut, manche zweifeln. Andere möchten uns schützen, kontrollieren oder anpassen. Und wieder andere sehnen sich nach Ruhe, Freiheit, Verbindung oder Lebendigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es kann in uns also folgende (und weitere oder andere) Stimmen / Anteile geben:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Kritikerin</li>



<li>Die Antreiberin</li>



<li>Die Vorsichtige</li>



<li>Die Harmoniebedürftige</li>



<li>Die Erschöpfte</li>



<li>Die Mutige</li>



<li>Die Sehnsüchtige</li>



<li>Die Funktionierende</li>



<li>Die Unabhängige</li>



<li>…</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Oft entsteht unser innerer Stress dadurch, dass diese verschiedenen Anteile ganz unterschiedliche Bedürfnisse haben, so dass wir versuchen dürfen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sie besser zu verstehen</li>



<li>Ihre Absichten wahrzunehmen</li>



<li>Einen freundlicheren Umgang mit uns selbst zu entwickeln</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Welche inneren Stimmen kennst du?</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche inneren Stimmen begleiten dich besonders häufig?</li>



<li>Welche davon sind eher laut?</li>



<li>Welche eher leise?</li>



<li>Welche Stimmen setzen dich unter Druck?</li>



<li>Welche versuchen vielleicht, dich zu schützen?</li>



<li>Welche Anteile wünschst du dir stärker in deinem Leben?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du das Gefühl hast, deine inneren Stimmen besser verstehen zu wollen, dir mehr innere Klarheit, Selbstmitgefühl oder Orientierung wünschst, begleite ich dich sehr gerne dabei. In meinen traumasensiblen Coachings schaffen wir gemeinsam einen sicheren Raum, in dem all deine Anteile da sein dürfen mit allem, was sie fühlen, schützen oder ausdrücken möchten</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier kannst du dir einen Termin buchen: <a href="https://myriamfilz.com/terminvereinbarung/">https://myriamfilz.com/terminvereinbarung/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Wenn Meditation dich stresst, ist nichts an dir falsch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 06:18:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einzelcoaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich wiederhole es sowohl in meinen Einzelcoachings als auch in meinen Begegnungsräumen mantramäßig 😃:Nicht jede (nervensystemregulierende) Übung ist für jeden Menschen passend. Und ich spüre die Entlastung, die in diesem Satz liegt. Denn viele Menschen, die sich von mir begleiten lassen, haben sich bereits viel mit sich und ihrem Innenleben beschäftigt. Sie haben oft therapeutische &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://myriamfilz.com/wenn-meditation-dich-stresst-ist-nichts-an-dir-falsch/" class="more-link">Mehr <span class="screen-reader-text">über "Wenn Meditation dich stresst, ist nichts an dir falsch" </span>Lesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ich wiederhole es sowohl in meinen Einzelcoachings als auch in meinen Begegnungsräumen mantramäßig 😃:<br>Nicht jede (nervensystemregulierende) Übung ist für jeden Menschen passend.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Und ich spüre die Entlastung, die in diesem Satz liegt.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Denn viele Menschen, die sich von mir begleiten lassen, haben sich bereits viel mit sich und ihrem Innenleben beschäftigt. Sie haben oft therapeutische Erfahrungen, waren in Coachings, lesen Bücher und lauschen Podcasts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und trotzdem hören sie diese leise (oder manchmal auch laute) Stimme in ihrem Inneren, die flüstert:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ich müsste eigentlich noch meditieren.“<br>„Atemübungen wären bestimmt gut für mich.“<br>„Yoga würde mich richtig erden.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann sitzen oder liegen sie da, schließen die Augen und erleben Unruhe statt Ruhe, Stress statt Entspannung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und daher finde ich es wichtig, genau hier einmal innezuhalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Denn dein Nervensystem arbeitet sehr individuell</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was uns in solchen Momenten meist fehlt, ist – mal wieder 😊 &#8211; der Blick auf unser Nervensystem bzw. das Wissen darüber.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Regulation ist nichts, was nach einem festen Schema funktioniert, daher gibt es auch nicht&nbsp;<strong>die eine Übung</strong>, die für alle gleichermaßen hilfreich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Nervensystem ist geprägt durch unsere Erfahrungen, durch das, was wir gelernt haben und das, was sich für uns individuell sicher anfühlt. Oder eben nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau deshalb kann die eine Übung für den einen Menschen richtig wohltuend sein, während sie für einen anderen überfordernd ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Meditation kann regulieren, oder eben auch nicht.<br>Stille kann für eine Person heilsam sein oder für die andere sehr laut.<br>Augen schließen kann entspannen oder Unsicherheit auslösen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und all das ist nicht falsch, sondern es ist für dich eine Information, wie dein Nervensystem tickt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Und vielleicht geht es gar nicht darum, „die richtige Methode“ zu finden, sondern vielmehr darum, wieder in Kontakt mit dir selbst zu kommen. Und wieder und wieder zu spüren:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8211; Was tut mir gerade wirklich gut?<br>&#8211; Was fühlt sich zumindest ein bisschen stimmig für mich an?<br>&#8211; Wobei wird es eher eng in mir und ich fühle mich unwohl?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht darfst du dir dann auch erlauben, dass sich das verändern darf. Denn, was dir heute gut tut, kann sich morgen schon wieder anders anfühlen. Was dich in einer Lebensphase getragen hat, passt vielleicht in einer anderen nicht mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Regulation ist kein festes Konzept, sondern ein lebendiger Prozess.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Sanfte Wege zurück in den Körper</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb arbeite ich in meiner Begleitung so, dass du nicht „dies und jenes richtig machen musst“, sondern dass wir gemeinsam erkunden, was du gerade brauchst und was dir gut tut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz oft sind es sehr einfache, unspektakuläre Dinge:</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8211; Eine Minute Schütteln<br>&#8211; Das bewusste Spüren deiner Füße am Boden, um dich zu erden<br>&#8211; Summen und dabei die Hände auf dem Herzen liegen haben<br>&#8211; Dich in Ruhe einen Moment dort umsehen, wo du gerade bist<br>&#8211; Ein paar tiefe Atemzüge bewusst nehmen<br>&#8211; &#8230;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und immer wieder auch:&nbsp;<strong>Begegnung und das Gefühl von Verbundenheit.</strong>&nbsp;Denn unser Nervensystem reguliert sich nicht nur allein, sondern ganz wesentlich auch in Verbindung mit anderen Menschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem Raum, in dem wir uns sicher fühlen, in dem wir nicht funktionieren müssen und in dem wir einfach sein dürfen, wie wir sind, mit dem, was sich zeigt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Räume, in denen du dich ausprobieren darfst</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich liebe es, solche Räume zu gestalten. Räume, in denen nichts „richtig“ gemacht werden muss, in denen du herausfinden darfst, was dir guttut. Und zwar in deinem Tempo und auf deine Weise.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich, wenn du dabei sein möchtest, um Verbundenheit zu erleben und zu spüren und erfahren, wie es ist, wenn du nichts darstellen musst, sondern einfach sein darfst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesen Räumen geht es nicht darum, etwas zu leisten oder zu erreichen, sondern darum, dich selbst ein Stück besser kennenzulernen und vielleicht auch ein kleines bisschen mehr bei dir anzukommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier findest du alle meine aktuellen Begegnungsräume und Angebote &#8211; ich freu mich, wenn du dabei bist:<br><a href="https://myriamfilz.com/aktuelles/">https://myriamfilz.com/aktuelles/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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