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	<title>Einzelcoaching Archive - Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</title>
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	<description>Trauma­sensibles, körperorientiertes Coaching, ganzheitliche Massagen und Begegnungsräume für hochsensible und feinfühlige Menschen in Hamburg</description>
	<lastBuildDate>Wed, 03 Jun 2026 17:39:30 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Einzelcoaching Archive - Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</title>
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		<title>Wenn Meditation dich stresst, ist nichts an dir falsch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 06:18:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einzelcoaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich wiederhole es sowohl in meinen Einzelcoachings als auch in meinen Begegnungsräumen mantramäßig 😃:Nicht jede (nervensystemregulierende) Übung ist für jeden Menschen passend. Und ich spüre die Entlastung, die in diesem Satz liegt. Denn viele Menschen, die sich von mir begleiten lassen, haben sich bereits viel mit sich und ihrem Innenleben beschäftigt. Sie haben oft therapeutische &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ich wiederhole es sowohl in meinen Einzelcoachings als auch in meinen Begegnungsräumen mantramäßig 😃:<br>Nicht jede (nervensystemregulierende) Übung ist für jeden Menschen passend.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Und ich spüre die Entlastung, die in diesem Satz liegt.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Denn viele Menschen, die sich von mir begleiten lassen, haben sich bereits viel mit sich und ihrem Innenleben beschäftigt. Sie haben oft therapeutische Erfahrungen, waren in Coachings, lesen Bücher und lauschen Podcasts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und trotzdem hören sie diese leise (oder manchmal auch laute) Stimme in ihrem Inneren, die flüstert:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ich müsste eigentlich noch meditieren.“<br>„Atemübungen wären bestimmt gut für mich.“<br>„Yoga würde mich richtig erden.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann sitzen oder liegen sie da, schließen die Augen und erleben Unruhe statt Ruhe, Stress statt Entspannung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und daher finde ich es wichtig, genau hier einmal innezuhalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Denn dein Nervensystem arbeitet sehr individuell</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was uns in solchen Momenten meist fehlt, ist – mal wieder 😊 &#8211; der Blick auf unser Nervensystem bzw. das Wissen darüber.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Regulation ist nichts, was nach einem festen Schema funktioniert, daher gibt es auch nicht&nbsp;<strong>die eine Übung</strong>, die für alle gleichermaßen hilfreich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Nervensystem ist geprägt durch unsere Erfahrungen, durch das, was wir gelernt haben und das, was sich für uns individuell sicher anfühlt. Oder eben nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau deshalb kann die eine Übung für den einen Menschen richtig wohltuend sein, während sie für einen anderen überfordernd ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Meditation kann regulieren, oder eben auch nicht.<br>Stille kann für eine Person heilsam sein oder für die andere sehr laut.<br>Augen schließen kann entspannen oder Unsicherheit auslösen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und all das ist nicht falsch, sondern es ist für dich eine Information, wie dein Nervensystem tickt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Und vielleicht geht es gar nicht darum, „die richtige Methode“ zu finden, sondern vielmehr darum, wieder in Kontakt mit dir selbst zu kommen. Und wieder und wieder zu spüren:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8211; Was tut mir gerade wirklich gut?<br>&#8211; Was fühlt sich zumindest ein bisschen stimmig für mich an?<br>&#8211; Wobei wird es eher eng in mir und ich fühle mich unwohl?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht darfst du dir dann auch erlauben, dass sich das verändern darf. Denn, was dir heute gut tut, kann sich morgen schon wieder anders anfühlen. Was dich in einer Lebensphase getragen hat, passt vielleicht in einer anderen nicht mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Regulation ist kein festes Konzept, sondern ein lebendiger Prozess.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Sanfte Wege zurück in den Körper</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb arbeite ich in meiner Begleitung so, dass du nicht „dies und jenes richtig machen musst“, sondern dass wir gemeinsam erkunden, was du gerade brauchst und was dir gut tut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz oft sind es sehr einfache, unspektakuläre Dinge:</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8211; Eine Minute Schütteln<br>&#8211; Das bewusste Spüren deiner Füße am Boden, um dich zu erden<br>&#8211; Summen und dabei die Hände auf dem Herzen liegen haben<br>&#8211; Dich in Ruhe einen Moment dort umsehen, wo du gerade bist<br>&#8211; Ein paar tiefe Atemzüge bewusst nehmen<br>&#8211; &#8230;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und immer wieder auch:&nbsp;<strong>Begegnung und das Gefühl von Verbundenheit.</strong>&nbsp;Denn unser Nervensystem reguliert sich nicht nur allein, sondern ganz wesentlich auch in Verbindung mit anderen Menschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem Raum, in dem wir uns sicher fühlen, in dem wir nicht funktionieren müssen und in dem wir einfach sein dürfen, wie wir sind, mit dem, was sich zeigt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Räume, in denen du dich ausprobieren darfst</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich liebe es, solche Räume zu gestalten. Räume, in denen nichts „richtig“ gemacht werden muss, in denen du herausfinden darfst, was dir guttut. Und zwar in deinem Tempo und auf deine Weise.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich, wenn du dabei sein möchtest, um Verbundenheit zu erleben und zu spüren und erfahren, wie es ist, wenn du nichts darstellen musst, sondern einfach sein darfst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesen Räumen geht es nicht darum, etwas zu leisten oder zu erreichen, sondern darum, dich selbst ein Stück besser kennenzulernen und vielleicht auch ein kleines bisschen mehr bei dir anzukommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier findest du alle meine aktuellen Begegnungsräume und Angebote &#8211; ich freu mich, wenn du dabei bist:<br><a href="https://myriamfilz.com/aktuelles/">https://myriamfilz.com/aktuelles/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Warum Coaching und Berührung so gut zusammenpassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 19:35:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einzelcoaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu Beginn eines Coachingprozesses höre ich immer wieder: „Ich kenne meine Themen, verstehe auch Zusammenhänge, aber irgendwie fühlt es sich immer noch so an, als hätte sich bisher wenig verändert“. Und vielleicht kennst du das auch. Du hast viel über deine Herausforderungen nachgedacht und gesprochen, sie reflektiert, deine Muster erkannt. Du weißt vielleicht sogar ziemlich &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn eines Coachingprozesses höre ich immer wieder: „Ich kenne meine Themen, verstehe auch Zusammenhänge, aber irgendwie fühlt es sich immer noch so an, als hätte sich bisher wenig verändert“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht kennst du das auch. Du hast viel über deine Herausforderungen nachgedacht und gesprochen, sie reflektiert, deine Muster erkannt. Du weißt vielleicht sogar ziemlich genau, woher bestimmte Strategien kommen, die du anwendest. Und trotzdem zeigen sich weiterhin Anspannung, Traurigkeit, Unruhe, Gedankenkreisen oder ein Gefühl von Enge im Körper.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und das hat ganz viel damit zu tun, dass unsere Erfahrungen nicht nur in unseren Gedanken gespeichert sind, sondern auch in unserem <strong>Nervensystem und im Körper</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir können intellektuell sehr viel verstanden haben, aber unser Körper braucht (auch) etwas anderes als Worte. Und hier kann achtsame Berührung etwas sehr Tiefgehendes bewirken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Massage, eine Hand, die eine andere Hand festhält oder eine liebevolle Umarmung können unserem Nervensystem signalisieren:<br><br>✨ Du bist sicher.<br>✨ Du bist nicht allein.<br>✨ Du darfst loslassen und entspannen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir uns sicher fühlen, beginnt unser Körper sich zu regulieren durch vertieften Atem, entspanntere Muskeln und Gefühle, die vielleicht lange zur Seite geschoben wurden, und sich endlich zeigen dürfen, wahrgenommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb erlebe ich in meiner Arbeit immer wieder, wie kraftvoll es ist, <strong>Gespräch und Körperarbeit miteinander zu verbinden</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Im Coaching können wir verstehen, reflektieren und neue Perspektiven entwickeln.<br>Durch achtsame Berührung erfährt dein Körper, dass er nicht mehr kämpfen oder sich schützen muss.</strong></h3>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Heilung geschieht nicht nur im Kopf.<br>Sie geschieht auch im Körper.<br>Und sehr oft in Beziehung mit einem anderen Menschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Genau deshalb verbinde ich in meiner Arbeit Gespräche, Nervensystemarbeit und achtsame Berührung – weil sie sich auf eine Weise ergänzen, die viele Menschen als tief entlastend und heilsam erleben.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://myriamfilz.com/coaching_beruehrung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier erfährst du mehr über mein Angebot &#8222;Coaching &amp; Berührung&#8220;</a></p>
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		<title>Loslassen lässt sich nicht erzwingen</title>
		<link>https://myriamfilz.com/loslassen-nervensystem/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 07:10:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionsprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Burnoutprävention]]></category>
		<category><![CDATA[HSP-Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Gesundheit fördern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ich weiß, dass ich loslassen muss“. Das ist ein Satz, der mir häufig in Coachingsitzungen begegnet, und fast jedes Mal während einer Massage. Wir möchten alte Beziehungen loslassen, Erinnerungen an schmerzhafte Erfahrungen, an unsere Kindheit, in der wir Liebe, Nähe und Schutz gebraucht hätten,… &#160; Und ganz oft liegt darin die Annahme, dass Loslassen etwas &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Ich weiß, dass ich loslassen muss“.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist ein Satz, der mir häufig in Coachingsitzungen begegnet, und fast jedes Mal während einer Massage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir möchten alte Beziehungen loslassen, Erinnerungen an schmerzhafte Erfahrungen, an unsere Kindheit, in der wir Liebe, Nähe und Schutz gebraucht hätten,… &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ganz oft liegt darin die Annahme, dass Loslassen etwas ist, das wir einfach tun müssen; dass es etwas ist, wofür wir uns willentlich entscheiden und für das wir nur diszipliniert genug sein müssen, um es durchzuziehen. Ein bisschen, wie ein Muskel, der trainiert werden muss, damit es klappt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir das Thema Loslassen jedoch aus der Perspektive unseres Nervensystems betrachten, erkennen wir meist etwas ziemlich Nachvollziehbares (das es hoffentlich auch dir zukünftig etwas leichter macht, wenn es um dieses Thema geht).</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Loslassen ist kein Ziel, sondern ein Nebenprodukt von Sicherheit.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Nervensystem ist immer darauf ausgerichtet, uns zu schützen und für unser Überleben zu sorgen. Und besonders wichtig ist in diesem Kontext unser Bindungssystem, das dafür sorgt, dass wir Verbindung mit anderen Menschen suchen, Nähe herstellen und uns auch an anderen orientieren. Denn für tausende von Jahren bedeutete Verbindung Überleben. Allein zu sein konnte lebensgefährlich sein, und ausgeschlossen zu werden ebenfalls.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Und deshalb reagiert unser Nervensystem auch heute noch sehr sensibel auf alles, was sich nach Verlust von Verbindung anfühlt.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir also an etwas festhalten (an einem Menschen, einer Beziehung, einer Hoffnung oder auch an einer Geschichte über uns selbst), dann ist das kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Zeichen dafür, dass unser Nervensystem versucht, Bindung und Sicherheit zu bewahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und doch entsteht genau hier sehr oft innerer Druck (der aber nicht selten auch von außen kommt). Hören wir nicht ständig Ratschläge, wie „Du musst das einfach loslassen / akzeptieren / nach vorne schauen etc.“? So, als sei das eine willentliche Entscheidung und ganz einfach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch Druck wirkt auf unser Nervensystem selten beruhigend, sondern bewirkt meist sogar das Gegenteil, also noch mehr Anspannung und Stressgefühle.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lasst uns also beginnen, uns sicher zu fühlen.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir beginnen, uns damit auseinanderzusetzen, was Sicherheit für unser Nervensystem jeweils ganz individuell bedeutet und diese Sicherheit zu erschaffen, gelingt auch Loslassen. Vielleicht nicht sofort und nicht spektakulär, aber langsam spürbar, weil unser Nervensystem lernt, dass es entspannen darf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht lässt sich Loslassen ein wenig mit dem krampfhaften Versuch einzuschlafen vergleichen: je mehr wir es versuchen, desto weniger gelingt es. Aber wenn unser Körper sich sicher fühlt, wenn wir es warm, ruhig und geborgen haben, dann schlafen wir auch ganz entspannt ein. Loslassen funktioniert irgendwie ähnlich&nbsp;🙂.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vielleicht müssen wir also gar nicht so sehr lernen, loszulassen, sondern dürfen vielmehr üben&#8230;</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie wir uns wieder sicherer fühlen können</li>



<li>Unserem Körper (wieder) zuzuhören</li>



<li>Räume zu schaffen, in denen unser Nervensystem regulieren kann (denn Heilung entsteht vor allem in Verbindung mit anderen)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Halte gerne einen kleinen Moment inne und frage dich:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><em>Wo in meinem Leben versuche ich gerade, etwas mit Willenskraft loszulassen?</em></li>



<li><em>Was würde meinem Nervensystem helfen, sich ein kleines Stück sicherer zu fühlen?</em></li>



<li><em>Und wie würde sich mein innerer Umgang mit mir verändern, wenn ich mir mehr Zeit erlaube?</em></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal beginnt Veränderung in einem kleinen Moment von Verständnis und Mitgefühl für uns selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://myriamfilz.com/coaching-beruehrung-hamburg/">Wenn du dir Einzelbegleitung wünschst, findest du HIER meine Angebote!</a><br><br><a href="https://myriamfilz.com/aktuelles/">Und alle Gruppenangebote für hochsensible Menschen findest du HIER!</a></p>
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		<title>Hörst du auch überall Nervensystemregulation?</title>
		<link>https://myriamfilz.com/nervensystemregulation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 05:43:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einzelcoaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liest und hörst Du seit einiger Zeit auch ständig und überall von Nervensystemregulation? Und kannst vielleicht gar nicht so viel damit anfangen? Dann möchte ich sehr gerne meine persönliche Erfahrung bzw. Erkenntnis mit Dir teilen: Wenn wir beginnen, uns ein wenig mit dem Nervensystem zu beschäftigen und zu verstehen, wie es funktioniert, erkennen wir, dass &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Liest und hörst Du seit einiger Zeit auch ständig und überall von Nervensystemregulation? Und kannst vielleicht gar nicht so viel damit anfangen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann möchte ich sehr gerne meine persönliche Erfahrung bzw. Erkenntnis mit Dir teilen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Wenn wir beginnen, uns ein wenig mit dem <a href="https://myriamfilz.com/nervensystem-regulieren-hamburg/">Nervensystem</a> zu beschäftigen und zu verstehen, wie es funktioniert, erkennen wir, dass psychische oder körperliche Beschwerden, sowie innere Unruhe meist Spuren vergangener Erfahrungen und anhaltender Belastungen sind, und keine persönlichen Defizite.</strong><br><br><strong>Diese Erkenntnis wiederum schenkt uns Mitgefühl mit uns selbst und öffnet damit leise, aber kraftvolle Wege zur Besserung unseres Befindens.</strong></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Ich empfinde es als entlastend und hilfreich zu wissen, dass unser <a href="https://myriamfilz.com/nervensystem-regulieren-hamburg/">Nervensystem</a> ein sehr altes und sehr kluges System ist, das lediglich unser Überleben sichern möchte und sich daher ständig auf der Suche nach unserer Sicherheit befindet.</strong><br><br><strong>Der Schlüssel für die Funktionsweise des Nervensystems liegt im Fühlen. Und es spricht eine somatische, also körperliche Sprache, die uns mitteilt: &#8222;Zeig mir, dass ich sicher bin!&#8220; </strong></em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Und wie Du sicher schon gehört hast, gibt es verschiedenste Möglichkeiten, Dein Nervensystem zu regulieren. Eine davon &#8211; und wie ich finde, eine wunderschöne &#8211; ist Massage.&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Durch achtsame Berührung, ruhigen Atem und langsame, gleichmäßige Impulse darf Dein Nervensystem aus dem Dauer-Alarmmodus aussteigen. Der Körper kommt zur Ruhe, Stressreaktionen dürfen sich lösen und es entsteht ein Raum, in dem Regeneration und Heilung möglich werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In meiner Massage geht es nicht nur darum, Verspannungen zu behandeln. Es ist ein stiller Dialog mit Deinem Nervensystem, eine Einladung an Sicherheit, Entspannung und innere Balance. Und viele der Menschen, die zu mir in die Massage kommen, beschreiben danach ein Gefühl von Leichtigkeit, Klarheit und tiefer Erdung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht sendet Dir dein Nervensystem bereits hin und wieder kleine Signale wie Anspannung, Unruhe, Müdigkeit oder Schmerzen. Und daher ist vielleicht jetzt ein guter Moment, Dir selbst eine kleine Auszeit für Deinen Körper und Dein Nervensystem zu schenken 🩷</p>



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</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Die Polyvagal-Theorie</title>
		<link>https://myriamfilz.com/die-polyvagal-theorie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2025 19:21:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einzelcoaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Polyvagal-Theorie hilft uns zu verstehen, wie unser Nervensystem auf Stress reagiert und wie wir es gezielt beruhigen können. Entwickelt wurde sie 1994 von Stephen W. Porges. Wie funktioniert unser Nervensystem? Unser autonomes Nervensystem steuert unbewusst, wie wir auf unsere Umgebung reagieren. Es gibt drei zentrale Zustände: Diese Mechanismen sind überlebenswichtig. Doch unser Nervensystem unterscheidet &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://myriamfilz.com/die-polyvagal-theorie/" class="more-link">Mehr <span class="screen-reader-text">über "Die Polyvagal-Theorie" </span>Lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://myriamfilz.com/die-polyvagal-theorie/">Die Polyvagal-Theorie</a> erschien zuerst auf <a href="https://myriamfilz.com">Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Polyvagal-Theorie hilft uns zu verstehen, wie unser Nervensystem auf Stress reagiert und wie wir es gezielt beruhigen können. Entwickelt wurde sie 1994 von Stephen W. Porges.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie funktioniert unser Nervensystem?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Unser autonomes Nervensystem steuert unbewusst, wie wir auf unsere Umgebung reagieren. Es gibt drei zentrale Zustände:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ventraler Vagus:</strong> Wir fühlen uns sicher, entspannt und verbunden mit anderen.</li>



<li><strong>Sympathikus:</strong> Unser Körper geht in Alarmbereitschaft – wir sind angespannt, aktiv und bereit zu kämpfen oder zu fliehen.</li>



<li><strong>Dorsaler Vagus:</strong> Wenn wir uns überwältigt fühlen, kann unser Körper abschalten – wir fühlen uns kraftlos, erschöpft oder wie betäubt.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Mechanismen sind überlebenswichtig. Doch unser Nervensystem unterscheidet nicht zwischen echter Bedrohung und alltäglichem Stress. Konflikte, Zeitdruck oder belastende Nachrichten können genauso eine Stressreaktion auslösen wie eine tatsächliche Gefahr.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum fühlen wir uns manchmal „wie gelähmt“?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Nervensystem bewertet Situationen automatisch, ohne dass wir bewusst darüber nachdenken. Diesen Vorgang nennt man &#8222;Neurozeption&#8220;. Manchmal reagiert unser Körper auf ungefährliche Situationen mit Stress oder Erstarren – zum Beispiel bei Lampenfieber, Blackouts oder wenn uns Konflikte überfordern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was hilft, um sich sicher und entspannt zu fühlen?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir können unser Nervensystem aktiv unterstützen, um uns schneller zu beruhigen. Hilfreiche Methoden sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sichere Beziehungen:</strong> Menschen, die Ruhe und Geborgenheit ausstrahlen</li>



<li><strong>Tiefe, langsame Atmung:</strong> Besonders das langsame Ausatmen hilft</li>



<li><strong>Bewegung:</strong> Schütteln, Tanzen, Spazierengehen</li>



<li><strong>Klang und Stimme:</strong> Summen, Singen oder sanftes Tönen</li>



<li><strong>Achtsamkeit:</strong> Meditation, Yoga oder bewusstes Spüren des Körpers</li>



<li><strong>Schreiben:</strong> Gedanken und Gefühle auf Papier bringen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Techniken helfen, unser Nervensystem zu trainieren und leichter in einen Zustand von Sicherheit und Entspannung zu wechseln.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Schlüssel zu mehr Wohlbefinden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der ventrale Vagus – unser &#8222;Selbstheilungsnerv&#8220; – unterstützt uns dabei, gelassener und verbundener zu leben. Indem wir bewusst darauf achten, was uns Sicherheit gibt, können wir unsere Resilienz stärken und stressige Situationen besser bewältigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir verstehen, wie unser Nervensystem funktioniert, können wir uns selbst mit mehr Mitgefühl begegnen und unser Wohlbefinden aktiv fördern.</p>



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		<title>Nervensystem und Verbundenheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2025 22:29:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Unser Nervensystem kann in Momenten der Verbindung und Sicherheit seine größte Kraft entfalten. Deshalb ist es so wichtig, auch während herausfordernder Zeiten Verbundenheit und Gemeinschaft zu suchen. Sie bieten uns den sicheren Boden, auf dem Wachstum möglich wird.&#8220; Diese Zeilen stammen aus dem aktuellen Buch von Verena König. Ich habe mich lange Zeit in (größeren) &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8222;Unser Nervensystem kann in Momenten der Verbindung und Sicherheit seine größte Kraft entfalten. Deshalb ist es so wichtig, auch während herausfordernder Zeiten Verbundenheit und Gemeinschaft zu suchen. Sie bieten uns den sicheren Boden, auf dem Wachstum möglich wird.&#8220;</em>  Diese Zeilen stammen aus dem aktuellen Buch von Verena König. <br><br>Ich habe mich lange Zeit in (größeren) Gruppensituationen unwohl gefühlt, unsicher und oftmals nicht zugehörig. Ich fragte mich in solchen Momenten, wie es (zumindest wirkte es so auf mich) den meisten anderen im Raum gelang, so souverän zu sein, so selbstsicher im Umgang mit fremden Menschen, lachend, offensichtlich vergnügt Smalltalk haltend.<br><br>Und auch, wenn ich gar nicht so schlecht darin war, eine Maske aufzusetzen und das Tosen in mir, meine Emotionen zu überspielen, fühlte ich mich doch oft ziemlich „alienated“ (das bedeutet, entfremdet von sich selbst, anderen Menschen oder der Umgebung zu sein. Es beschreibt einen Zustand des inneren Abstands, in dem man sich isoliert, unverstanden oder emotional getrennt fühlt).<br><br>Ich versuchte, vor allem während beruflicher Zusammentreffen, meinen Fluchtinstinkt und meine Körperreaktionen zu ignorieren, einfach, weil ich dachte, ich müsse in derartigen Situationen funktionieren (kleiner Reminder – und ich wünschte, ich hätte dies schon viel früher gewusst und zugelassen: Das musst Du nicht! Du darfst den Raum verlassen, draußen tief durchatmen, Dich bewegen, Dich vielleicht schütteln, etwas essen und trinken, all das tun, was Du gerade brauchst, damit Du aus der Starre oder Übererregung herausfindest – so dass Du regulierter zurückkehren kannst).<br><br>Heute verstehe ich, warum mein Nervensystem in solchen Momenten oft überreizt war und was ich hätte tun können, um mich zu regulieren, anstatt Tage zu benötigen, mich von derartigen Zusammenkünften zu erholen.<br><br>Und ich weiß auch, dass es vielen von euch feinfühligen, wahrnehmungsstarken und introvertierten Menschen ähnlich geht, weshalb wir oft versuchen, Gruppen und größere Veranstaltungen zu meiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und doch ist es genau so – in Momenten der Verbundenheit und Sicherheit kann unser Nervensystem seine größte Kraft entfalten.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu müssen wir uns jedoch <strong>sicher und verbunden mit unserem Gegenüber</strong> bzw. in einer Gruppe fühlen, <strong>das Gefühl haben, angenommen zu werden, wie wir sind, uns zeigen zu dürfen mit allem, was uns ausmacht.</strong><br><br>Denn unser Nervensystem scannt unsere Umgebung permanent auf Signale der Sicherheit und Verbindung ab. <strong>Ein aufmerksames Gespräch, ein freundlicher Blick, eine warme Geste – all das sendet dann Signale der Sicherheit an unser Nervensystem.</strong> Dann spüren wir<strong> Verbundenheit</strong> und wissen: wir sind nicht alleine, wir müssen nicht alles alleine tragen. <strong>In Momenten echter und wohlwollender Verbundenheit mit anderen Menschen, entfaltet unser Nervensystem somit seine wahre Kraft.</strong><br><br><strong>Verbundenheit ist eine essenzielle Grundlage</strong> für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Also lasst uns immer wieder solche Momente aufsuchen, die uns guttun. Lasst uns <strong>füreinander da sein</strong>, uns <strong>gegenseitig unterstützen</strong> und <strong>Kraft schenken</strong>. In Zeiten wie diesen empfinde ich Verbundenheit als noch viel essentieller als sowieso schon.<br><br>Ein gutes Übungsfeld für Dich können meine Begegnungsräume sein, um Kraft zu schöpfen und die Schale Deiner positiven Erfahrungen in Verbindung mit anderen Frauen zu füllen. 😊.  Falls Dich das interessiert, sieh Dich gerne mal hier um: <a href="https://myriamfilz.com/gruppencoaching/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">myriamfilz.com/gruppencoaching/</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was hilft Deinem hochsensiblen Nervensystem?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um Dein Nervensystem zu regulieren und in Balance zu bringen, sind achtsame Praktiken besonders hilfreich. Anbei einige Impulse, die Dich hoffentlich unterstützen können:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Pausen einplanen:</strong> Regelmäßige Momente der Ruhe helfen Dir, Reize zu verarbeiten und Dein Nervensystem zu entspannen. Selbst ein paar tiefe Atemzüge bewirken bereits viel.</li>



<li><strong>Reize reduzieren:</strong> Gestalte Dein Umfeld möglichst reizarm. Schaffe Rückzugsorte für Sicherheit, Erholung und Entspannung.</li>



<li><strong>Bewegung und Natur:</strong> Spaziergänge in der Natur, sanfte Bewegungsformen wie Yin-Yoga, Tanzen und Schütteln fördern die Regeneration Deines Nervensystems.</li>



<li><strong>Co-Regulation durch Verbindung:</strong> Suche Kontakt zu Menschen, die Dir guttun und Dir wohlwollend begegnen.</li>



<li><strong>Achtsamkeit und Selbstmitgefühl:</strong> Meditation, Journaling oder einfach das bewusste Wahrnehmen Deiner Gefühle helfen Dir, im Moment zu bleiben und Dein Nervensystem zu beruhigen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Versuche ganz grundsätzlich achtsam mit Dir selbst zu sein &#8211; und wenn es momentan noch nicht so gut gelingt, sei so mitfühlend wie möglich mir Dir ❤</strong></p>



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		<title>Ich fülle Gold in die Wunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 21:11:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen bin ich beim Herumstöbern in einem meiner Hamburger Lieblingsläden, der Prana Station in Eimsbüttel, auf eine Karte gestossen: &#8222;Ich fülle Gold in die Wunde&#8220; stand auf dieser. Daneben einige wunderschöne und unterschiedlichst geformte und polierte Kristalle, sogenannte Trommelsteine. Der Golden Healer. Ich mag es sehr, Steine in Form von Handschmeichlern zu berühren &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Vor einigen Wochen bin ich beim Herumstöbern in einem meiner Hamburger Lieblingsläden, <a href="https://www.pranastation.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">der Prana Station in Eimsbüttel</a>, auf eine Karte gestossen: &#8222;Ich fülle Gold in die Wunde&#8220; stand auf dieser. Daneben einige wunderschöne und unterschiedlichst geformte und polierte Kristalle, sogenannte Trommelsteine. Der Golden Healer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich mag es sehr, Steine in Form von Handschmeichlern zu berühren und hinzuspüren, ob sie in meiner Hand warm werden. Vor einigen Jahren, in einem Schmuckkurs, erzählte uns die Kursleiterin, dass die Steine nicht die &#8222;Richtigen&#8220; für uns seien, wenn sie kalt blieben. Das ist mir seither in Erinnerung geblieben. Und auch, wenn ich mich gar nicht so sehr mit Steinen beschäftige und noch viel weniger auskenne, finde ich es schön zu spüren, wie Steine, die mir intuitiv gefallen, sich meiner Körpertemperatur anpassen und in meiner Hand erwärmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der &#8222;Golden Healer&#8220; ist ein Bergkristall, in dessen Risse Limonith eingedrungen ist, wodurch die Risse quasi geheilt wurden und nun golden im glasklaren Kristall schimmern. Der Stein steht unter anderem für Heilung &amp; Selbstheilung, Liebe &amp; Vergebung, sowie Hingabe an das Leben. Das gefällt mir. Die Themen fühlen sich stimmig an für das noch junge Jahr 2025. All dies braucht die Welt so dringend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und auch ich möchte Gold in Wunden füllen &#8211; meine eigenen und die der Menschen, die zu mir in die Praxis kommen. Mein Gold sind sanfte Verbundenheit, Zuhören, Mitgefühl, Ermutigung, Klarheit und Berührung. Und ich wünsche mir, dass ich auch ein wenig Gold in Deine Wunde füllen darf, so dass sie sanft von Innen heraus beginnt zu heilen&#8230;</p>



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		<title>Alte Denkmuster verlassen…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 16:49:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Während ich mich die ersten beiden Wochen nach meiner Rückkehr aus Sri Lanka sogar ein wenig über Regen und Kälte gefreut habe, fällt es mir gerade ziemlich schwer, mich wieder an das etwas eigensinnige Wetter in Hamburg zu gewöhnen. Ich zehre jedoch sehr von den Monaten in der Sonne und am Wasser. Und auch, wenn &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Während ich mich die ersten beiden Wochen nach meiner Rückkehr aus Sri Lanka sogar ein wenig über Regen und Kälte gefreut habe, fällt es mir gerade ziemlich schwer, mich wieder an das etwas eigensinnige Wetter in Hamburg zu gewöhnen. Ich zehre jedoch sehr von den Monaten in der Sonne und am Wasser. Und auch, wenn die Reise in vielerlei Hinsicht herausfordernd war, blicke ich nun mit etwas Abstand auf diese unglaublich intensive Zeit zurück und bin glücklich, dass ich mutig genug war, dieses Abenteuer anzugehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ich habe so viel gelernt, über mich und die Welt. Und über Annahmen, die mein Leben prägen.</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Denn ich glaube, fast alle von uns gehen mit negativen Annahmen durchs Leben; mit Gedanken, die oft unserer Kindheit und Jugend entspringen, einer Zeit, in der wir immer wieder unschöne, verwirrende, beängstigende und tief in unserem Innersten abgespeicherte Erfahrungen gemacht haben. Die sich in uns eingebrannt haben, weil wir sie damals nicht einordnen und vielleicht auch nicht darüber sprechen konnten.<br><br>Erinnerungen, die uns heute noch prägen, und aufgrund derer wir nach wie vor schlussfolgern, nicht gut (genug) zu sein und die uns immer wieder Reaktionen abverlangen, die nicht dem entsprechen, wie wir eigentlich reagieren und sein wollen.<br><br><strong>Diese Gedanken und unsere Reaktion darauf, verraten uns viel über unsere Vergangenheit.</strong><br><br>Und weil wir oft heute noch in diesen alten Denkmustern unterwegs sind, bestimmen sie auch jetzt noch unsere Zukunft.<br><br>Ich kann selbst ein Lied davon singen bezüglich meines Perfektionismus: gesehen, wertgeschätzt und gelobt wurde ich als Kind vor allem, wenn ich sehr gute Leistung erbrachte. Alles andere schien gar nicht aufzufallen oder der Rede wert zu sein. Ich verknüpfte deshalb (und falle auch heute immer mal wieder in dieses alte Muster zurück – daher seid milde mit Euch auf Eurem Heilungsweg!) Liebe und Zugewandtheit mit Leistung. Wenn ich nicht perfekt bin oder extrem gute Arbeit leiste, bin ich nicht liebenswert und somit wertlos.<br><br><strong>Vielleicht kennst Du das ebenfalls? Oder Dir kommen folgende Gedanken und Reaktionen bekannt vor?</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erfahrung/Gedanke: Wenn ich etwas falsch mache, werde ich geschimpft, angeschrien und als unfähig hingestellt.<br>Reaktion: Deshalb darf ich Fehler keinesfalls zugeben.</li>



<li>Erfahrung/Gedanke: Wenn ich jemandem vertraue, werde ich hintergangen und ausgenutzt.<br>Reaktion: Deshalb öffne ich mich besser niemandem.</li>



<li>Erfahrung/Gedanke: Wenn ich emotional werde, führt das bei anderen zu Irritation und Ablehnung.<br>Reaktion: Deshalb bleibe ich besser kontrolliert und distanziert.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Was in der Vergangenheit passiert ist, muss sich jedoch nicht wiederholen. Wichtig ist aber, dass wir verstehen, was ursprünglich geschehen ist und warum wir reagieren, wie wir reagieren.<br><br>Damit wir beginnen können, unsere Vergangenheit zu reflektieren, in gewisser Weise hinter uns zu lassen und zu spüren, dass das, was wir als Reaktion erwarten, nicht unbedingt der Realität entspricht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daher dürfen Deine Antworten lauten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ja, ich habe einen Fehler gemacht, aber deshalb muss ich nicht im Anschluss zur Schnecke gemacht werden. Ich kann den Fehler beheben und sogar daraus lernen.</li>



<li>Wenn ich mich öffne und auf andere Menschen einlasse, entstehen wunderbare, tiefe und wohlwollende Verbindungen. Meine Einsamkeit schwindet. Und trotzdem darf die Angst vor Verletzung da sein, denn sie möchte mich schützen, aber ich höre nicht mehr ausschließlich auf diese Angst.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Selbst, wenn meine Emotionalität andere irritiert, weil sie es nicht gewohnt sind, dass beispielsweise jemand vor ihnen weint oder über Gefühle spricht, darf ich ich selbst sein und meine Emotionen zeigen. Ich bin nicht verantwortlich für die Reaktion anderer Menschen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Coachingprogramm &#8222;In Verbundenheit heilen&#8220;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du den Impuls verspürst, das Thema „Negative Denkmuster aufbrechen“ genauer zu beleuchten, sei herzlich eingeladen, <strong>ab Dienstag, den 7. Mai 2024 um 18:30 acht tiefgehende Abende in wunderbarer Frauenrunde zu verbringen</strong> (ich habe den Beginn der Gruppe etwas nach hinten verschoben &#8211; war doch etwas zu kurzfristig geplant nach meiner Rückkehr).<br><br>Wir werden in folgende weitere Themen eintauchen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Deine Gefühlswelt erforschen – Wie Du Gefühle zulässt</li>



<li>Deine Selbstwertschätzung – Wie Du sie erreichst</li>



<li>Dein Selbstbild – Wie Du beginnst, Dich zu lieben</li>



<li>Gute Gewohnheiten etablieren – Wie Du sie integrierst</li>



<li>Dein Innerer Kritiker – Wie Du ihn zähmst</li>



<li>Deine Werte und Leitsätze – Wie sie Dich leiten und Du ihnen folgst</li>



<li>Deine Biografie – Was Du bereits erreicht hast</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wohltuende Übungen, Meditationen, tiefgehender Austausch und ein „Workbook“ unterstützen Dich in Deinem Prozess, gewonnene Einsichten auf Deine eigene Themen zu übertragen, so dass Du Veränderungsziele entwickeln und erreichen kannst.<br><br>Fülle die Schale Deiner positiven Erfahrungen in Verbindung mit anderen Frauen auf, um daraus Kraft zu schöpfen und gewinne tiefe Einblicke in Dein Denken und Fühlen.<br><br>Mehr Details findest Du hier:<br><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7430649%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F72278%2F118ede2b4c.html&amp;data=05%7C02%7C%7C3b8245aef47743dde0b608dc5979e6fc%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638483627303685910%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=lB8a767UrghWPP%2F416xuJZkpBDoVBwoDnM6fYILW1Ss%3D&amp;reserved=0">myriamfilz.com/in-verbundenheit</a><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7430649%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F72278%2F118ede2b4c.html&amp;data=05%7C02%7C%7C3b8245aef47743dde0b608dc5979e6fc%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638483627303685910%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=lB8a767UrghWPP%2F416xuJZkpBDoVBwoDnM6fYILW1Ss%3D&amp;reserved=0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8211;</a><a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7430649%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F72278%2F118ede2b4c.html&amp;data=05%7C02%7C%7C3b8245aef47743dde0b608dc5979e6fc%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638483627303685910%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=lB8a767UrghWPP%2F416xuJZkpBDoVBwoDnM6fYILW1Ss%3D&amp;reserved=0">heilen/</a><br><br>Direkt anmelden kannst Du Dich hier: <a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7430649%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F72343%2F5a41b64a3e.html&amp;data=05%7C02%7C%7C3b8245aef47743dde0b608dc5979e6fc%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638483627303691054%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=aMaaYaxqcTdpUQDGEqvqAXNKBgAl5t2WegnT1O28AUI%3D&amp;reserved=0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">myriamfilz.tucalendi.com/gruppen/verbundenheit</a><br><br>Und wenn Du Frauen kennst, für die dieser Frauenkreis oder mein Newsletter ebenfalls bereichernd sein könnte, freue ich mich sehr, wenn Du diesen Newsletter oder den <a href="https://emea01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Ft2e74108f.emailsys1a.net%2Fc%2F234%2F7430649%2F40%2F0%2F5479%2F9%2F72329%2F92919ae9b9.html&amp;data=05%7C02%7C%7C3b8245aef47743dde0b608dc5979e6fc%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C638483627303696360%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=JqmJge6a7BfkfVYeoOSGbBiaVXPfvwk1KF4k%2BmdT1Ks%3D&amp;reserved=0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Anmeldelink</a> weiterreichst. Hab herzlichen Dank dafür ❤<br><br>Alles Liebe zu Dir und bis ganz bald<br>Deine Myriam</p>
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		<title>Wie Orte uns verändern – zumindest ein bisschen</title>
		<link>https://myriamfilz.com/wie-orte-uns-veraendern-zumindest-ein-bisschen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 04:38:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich hoffe, Du bist gut in das neue Jahr gestartet und genießt den Schnee, der sich über ganz Deutschland gelegt hat. Schnee und Kälte sind für mich gerade sehr weit weg: Ich bin seit Anfang des Jahres in Sri Lanka, hier ist es heiß und wundervoll. Wusste ich vor drei Wochen noch nicht, wie mein &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ich hoffe, Du bist gut in das neue Jahr gestartet und genießt den Schnee, der sich über ganz Deutschland gelegt hat.<br><br>Schnee und Kälte sind für mich gerade sehr weit weg: Ich bin seit Anfang des Jahres in Sri Lanka, hier ist es heiß und wundervoll. Wusste ich vor drei Wochen noch nicht, wie mein Leben hier aussehen und wie sich dieses Land anfühlen würden, spüre ich seit dem ersten Tag eine ganz selbstverständliche Natürlichkeit, hier zu sein. Als hätten dieses Land und das Leben auf mich gewartet.<br><br>Die meiste Zeit bin ich mit einem dicken Grinsen unterwegs, ob meines Glücks, hier reisen und arbeiten zu können, und einem Lächeln für die Menschen, denen ich begegne.<br><br>Ich spüre, dass ich anders bin als in Deutschland. Ich bin gelassener, weil viele Dinge, die in Deutschland wichtig scheinen, es hier nicht sind.<br><br>Und ich spüre, wie sehr mir das Reisen die letzten Jahre gefehlt hat. Das Einfach-sein-dürfen, das Sich-treiben-lassen durch Orte, die ich nicht kenne. Die Begegnungen mit Menschen, denen ich zufällig über den Weg laufe. Das alles ist wundervoll.<br><br>Ich liebe die Wärme und das gute Essen. Und dass ich morgens vor Beginn meiner Tätigkeit einen langen Strandspaziergang mache, bade und bei einem ersten Kaffee entweder den Surfern zusehe, in ihrem ständigen Bemühen, die beste Welle zu reiten, oder einfach den Blick schweifen lasse aufs Meer, die Weite und die Wellen, dem Rauschen lausche und spüre, wie mich dabei dieses warme Gefühl des Glücks überschwemmt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und trotzdem gibt es auch hier Herausforderungen&#8230;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">So fordert es mich, mich als introvertierter Mensch ständig zu öffnen und auf Menschen zugehen zu müssen, um in Kontakt zu treten. Es ist auf den großen Straßen laut, die Autos fahren wild hupend und rücksichtslos, ständig muss ich auf der Hut sein, nicht umgefahren zu werden. Die Abgase der vielen Tuktuks und Mopeds nehmen mir Luft.<br><br>Ich fühle mich an neuen Orten manchmal erstmal verloren und ein bisschen einsam, bis ich mich zurechtgefunden habe. Ich vermisse meine Kinder, meine Familie und meinen Freundeskreis. Und ich arbeite natürlich von hier aus und muss mich gut strukturieren.<br><br>Man nimmt sich auf eine solchen Reise ja immer selbst mit. Man ist auf sich selbst zurückgeworfen. Und die Themen, die sonst präsent sind, sind es natürlich in gewisser Weise auch auf einer Reise.<br><br>Trotz allem: es ist wundervoll, die Herausforderungen anzunehmen, um an ihnen zu wachsen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vor welcher Herausforderung stehst Du momentan? Woran möchtest Du in den nächsten Monaten wachsen?</strong><br><br>Wenn Du Dir liebevolle und klare Begleitung auf Deinem Weg wünschst, um einzelne Themen zu reflektieren, buche Dir gerne einen Termin &#8211; ich bin auch während meiner Reise verfügbar:<br><a href="https://t2e74108f.emailsys1a.net/c/234/7235093/0/0/0/55207/2cbef5f27a.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">myriamfilz.tucalendi.com/kalendermyriamfilz/impulscoaching</a></p>
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		<title>Die Angst vor dem nächsten Burnout loswerden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Myriam Filz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 12:32:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist so wichtig und essentiell, auf Deine mentale Gesundheit zu achten!  In der schnelllebigen Zeit, in der wir alle leben, leiden aber trotzdem immer mehr Menschen an Stresssymtomen, erkranken an Burnout und Erschöpfungsdepressionen, und haben trotz therapeutischer Behandlung, Achtsamkeit, Selbtfürsorge etc. weiterhin Angst, in die nächste Krise zu stürzen.  Aus meiner eigenen Biografie kenne &#8230; </p>
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<p class="wp-block-paragraph">Es ist so wichtig und essentiell, auf Deine mentale Gesundheit zu achten! </p>



<p class="wp-block-paragraph">In der schnelllebigen Zeit, in der wir alle leben, leiden aber trotzdem immer mehr Menschen an Stresssymtomen, erkranken an Burnout und Erschöpfungsdepressionen, und haben trotz therapeutischer Behandlung, Achtsamkeit, Selbtfürsorge etc. weiterhin Angst, in die nächste Krise zu stürzen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aus meiner eigenen Biografie kenne ich viele dieser Hindernisse, und begleite und ermutige daher vor allem Frauen auf dem Weg, endlich (wieder) ihrer inneren Stimme zu vertrauen und dieser zu folgen, anstehende Veränderungen anzustoßen und mutig umzusetzen, sich ihren Ängsten und hinderlichen Glaubenssätzen zu stellen, oder die notwendigen kleinen und großen Stellschrauben ihres Lebens zu drehen, um ggfs. einen beruflichen oder privaten Neubeginn zu wagen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch meinen eigenen Weg heraus aus der Krise in ein freies, selbstbestimmtes und vor allem stabiles und glückliches Leben, weiß ich heute, wie es auch anderen Menschen gelingt, die ersten Schritte in diese neue Richtung zu tun.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei begleite ich sanft, klar und zugewandt, die inneren und äußeren Hürden zu überwinden, um mutig neue Entscheidungen zu treffen &#8211; und somit gestärkt und stabil den weiteren Lebensweg zu beschreiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hierbei nutze ich vielfältige Coachingtools, aber auch das Erlernen / Anerkennen folgender Aspekte spielt eine wichtige Rolle für Deine mentale Gesundheit:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Selbstfürsorge: Zeit für sich selbst und Dinge, die Freude bereiten (beispielsweise Sport, Kunst, Musik, Meditation, Entspannung etc.)</li>



<li>Achten auf die eigene Bedürfnisse</li>



<li>Pflegen von Beziehungen zu Freunden und Familie als stärkende &nbsp;Schutzwirkung</li>



<li>Ausgewogene Ernährung</li>



<li>Regelmäßige Bewegung / Sport als Stimmungsaufheller und um Stress zu reduzieren</li>



<li>Ausreichendder Schlaf</li>



<li>Stressbewältigung / Entwickeln von Strategien, um mit Stress umzugehen (z. B. Entspannungsübungen, Atemtechniken, Stressbewältigungstechniken etc.)</li>



<li>Lernen Grenzen zu setzen, um Überlastung zu vermeiden</li>



<li>Achtsamkeit praktizieren und den Fokus auf die Zukunft legen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein wichtiger Aspekt meiner Arbeit ist die Verbundenheit mit anderen Menschen, die sich auf einem ähnlichen Lebensweg oder in einer ähnlichen Situation befinden &#8211; und zwar nicht im Sinne von gemeinsamem Jammern, sondern, um voneinander zu lernen, sich gegenseitig zu unterstützen und zu motivieren und gemeinsam die gesteckten Ziele zu erreichen. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Daher biete ich drei verschiedene Coachingprogramme in der Gruppe an, über die Du <a href="https://myriamfilz.com/gruppencoaching/">Dich hier informieren kannst</a>: <a href="https://myriamfilz.com/gruppencoaching/ ">https://myriamfilz.com/gruppencoaching/ </a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://myriamfilz.com/die-angst-vor-dem-naechsten-burnout-loswerden/">Die Angst vor dem nächsten Burnout loswerden</a> erschien zuerst auf <a href="https://myriamfilz.com">Myriam Filz - Feinfühlige Lebenskunst</a>.</p>
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